So,
wir rollen also weiter. Der Radträger quietscht, ächzt und schaukelt gewaltig auf diesen Straßen.
Durch Niemandsland fahren wir weiter. Windräder, die hier auf der Ebene auf einem ausgedörrten Feld stehen, muten hier recht fremd an. Die Berge, oder genauer mein Lieblingsberg der Monte Arcuentu rücken ins Sichtfeld. Das ist so schön. Die Gegend ist übrigens überaus mineralienreich. Was kann man hier alles für schöne Steinchen finden.
Arbus in der Siestazeit ist immer ein bißchen Geisterstadt. Hoch oben gelegen, die An- und Abfahrt sehr steil, duftende Feigenbäume entlang der Straße hoch. Wir essen noch ein, zwei, drei gelati und gucken zu, wie eine Signora auf dem Balkon steht und ihre Blumen gießt. Sie gießt ganz wunderbar, so...