was wirklich niemanden, aber auch wirklich garniemanden interessiert!

tineminchen

Aktives Mitglied
hat sie schon mal jemand in echt mit segel hier gesehen? sie scheint ja wohl jedes jahr um sardinien rumzukurven.
 

MariaJ.

Sehr aktives Mitglied
Guckst Du mal Seite 17, Post Nr. 557 von Sardist........immerhin ein Foti mit offenen Segel:D

Via Schisffsradar kann man gucken, wo es grad ist. Anklicken zeigt auch ein paar Details
 

leerotor

Sehr aktives Mitglied
hallo
wenn du auch noch mal schnell einen schatten baum mit potoschop dazu baust und eine entsorgungsstation. damit die fliegen nicht um dich rumfliegen müssen.
ps bis zum t4 konnte mann noch die aussicht geniessen vom
bett aus.
mfg felix
 

HansP1

Sehr aktives Mitglied
Der einzig interessante Thread der Zeit in diesem Forum :) Hier schau ich täglich rein und die anderen klicke ich nur noch "als gelesen" wieder weg.
So viele Fragen doppelt und dreifach. Macht sich denn Keiner mehr die Mühe, mal nach ein paar Stichworten zu suchen, bevor man ein neues Thema aufmacht???
Danke für den link zu den Schiffen - hochinteressant!
ich habe mal über diese Assage nachgedacht, kann man natürlich nicht einfach so stehen lassen, aber wohl wahr, dieser Thread hat was. Habe einfach mal die alten Beiträge gelesen und dann stößt man auf die eigenen Beiträge, August 2014 wurde der gestartet von Andreas S. wohl aus einer Laune raus und gut wars. Gibts Dich noch hier im Forum Andreas?
...und das interssiert jetzt, mich zumindest.

Hans
 

Bisso

Sehr aktives Mitglied
Amnesty-Sitzstreik vor der Yacht des Sohnes des Präsidenten von Äquatorialguinea im Hafen von Cagliari

Aktivisten von Amnesty International vor der Jacht von Teodorin Obiang im Hafen von Cagliari
Ein armes Land trotz immenser natürlicher Reichtümer und eines Staatschefs, der der rücksichtslosen Unterdrückung beschuldigt wird. Nach Angaben der internationalen Organisation handelt es sich bei den Opfern um einen italienischen Staatsbürger

LUCIANO ONNIS
03 SEPTEMBER 2021
CAGLIARI - Eine Delegation von Aktivisten der Gruppe 128 von Amnesty International aus Cagliari hat im Hafen von Cagliari an der Anlegestelle Sanità einen Sitzprotest abgehalten, wo seit dem 27. August eine Luxusyacht der Elite vor Anker liegt: die Ebony Shine, ein 76 Meter langes, dreistöckiges Schmuckstück im Wert von 100 Millionen Dollar, das natürlich unter der Flagge der Cayman-Inseln fährt.

Sein Besitzer ist, abgesehen von seinen Bankkonten, eine internationale Persönlichkeit von Rang und Namen: Teodorin Obiang, Sohn des Präsidenten von Äquatorialguinea, Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, ein De-facto-Diktator, der den immensen Reichtum des kleinen afrikanischen Staates verwaltet, als wäre es sein eigener. Die Bevölkerung lebt notorisch unterhalb der Armutsgrenze, wie internationale Wirtschaftsindizes zeigen. Die Anwesenheit der Maxi Yacht im Hafen von Cagliari vor einer Woche hat die Aktivisten von Amnesty International dazu veranlasst, ihre Ablehnung gegenüber der Familie Obiang zum Ausdruck zu bringen, die die Reichtümer Äquatorialguineas ausbeutet, einem Land, das reich an Erdöl, Diamanten und Uran ist, aber ein Pro-Kopf-Einkommen hat, das einer Bevölkerung in absoluter Armut entspricht. Die Tatsache, dass Teodorin Obiang in Cagliari ist, ist eine Schande für Italien", sagte Riccardo Noury, Sprecher von Amnesty International Italien, "Er wurde in den Vereinigten Staaten und Frankreich wegen Wirtschaftsverbrechen, insbesondere Korruption und Geldwäsche, zweimal verurteilt. In seinem eigenen Land herrscht er seit Jahren über eine rücksichtslose Unterdrückung. Unter den Opfern ist auch der italienische Staatsbürger Fulgencio Obiang Esomo, der eine 60-jährige Haftstrafe verbüßt. Die Verurteilung erfolgt wegen einer nicht existierenden Anklage wegen versuchten Staatsstreichs gegen den Diktator Teodoro Obiang.

Die Sitzblockade von Amnesty-Aktivisten vor der Ebony Shine, die am Sanità-Kai festgemacht hat, wo häufig Yachten und Maxi-Yachten von Emiren, Sultanen und mächtigen internationalen Persönlichkeiten anlegen, verlief ohne Probleme mit der öffentlichen Ordnung und war nach weniger als einer Stunde beendet.
 

peko

Sehr aktives Mitglied
@Hollyholsch : ja, ist ein bisserl ein Insider. In einer anderen Diskussion gab's Definitionsprobleme, wo denn eigentlich der Norden Sardiniens ist, bzw wurden vor allem in touristischen Ortsangaben der Nordosten, der Nordwesten, aber nicht der simple Norden angegeben. Also dachte ich, der Nordnorden der Insel müsste der Teil zwischen Nordosten und Nordwesten sein, ein bisserl links von Nordnordost, aber ein Stückchen rechts von Nordnordwest.
Jede Klarheit beseitigt? Aber Aggius ist davon sowieso nicht betroffen, denn Aggius liegt ja fast an einem Tal vom Mond ...

PS Aggius ist übrigens gar nicht so weit von Perfugas entfernt. Vielleicht läuft man sich mal über den Weg?
 

Hollyholsch

Sehr aktives Mitglied
@ Peko, dachte ich mir. Ich meine diese andere Diskussion teilweise auch mitgelesen zu haben:D
Aber du hast das ja jetzt sehr lustig und genau erklärt...spätestens 'jetzt' sollte Jeder wissen, wo genau der Norden der Insel ist:cool:

Aggius liegt zum Glück "an" diesem Tal vom Mond, und nicht auf dem Mond:p

ich bin übrigens öfter mal in Perfugas..u.a. in eurer Vinothek oder auch im Newscafe.
Mein Kies im Hof, kommt z.B. auch vom Lieferanten aus Perfugas
 
Zuletzt geändert:

Bisso

Sehr aktives Mitglied
17 SEPTEMBER 2021
ARBATAX. Die Cmas Freitauch-Weltmeisterschaften haben in Arbatax mit einem Paukenschlag begonnen. Zwei Teilnehmer fanden zwei Meeresschildkröten, die sich in einem Netz verfangen hatten, und retteten sie.

Die Weltmeisterschaft WSC2021 wurde von der Asd Scuola Apnea Sardegna unter der Schirmherrschaft des Weltkomitees für Unterwasseraktivitäten (Cmas) und des italienischen Verbands für Fischerei und Unterwasseraktivitäten für Schwimmen und Flossenschwimmen (Fipsas) organisiert. Beim Freitauchen mit Speerfischen wird die Artenvielfalt und der Schutz des Meeresbodens in hohem Maße respektiert: Die Wettbewerbe unterliegen strengen Regeln, was die Größe der Fische und vor allem die begrenzte Anzahl angeht. Bestimmte Arten dürfen nicht gefangen werden.

Dieser Respekt für das marine Ökosystem spiegelt sich in der weltweiten Veranstaltung wider, die von einem Umweltprojekt begleitet wird, das Schulen, Yachthäfen und Vereine einbeziehen soll. Das von der Apnea Sardinia School (Organisator der Weltmeisterschaft) geförderte Projekt ermöglichte es den teilnehmenden Fischern, während der Erkundung des Meeresbodens vor dem Wettbewerb Abfälle auf dem Meeresboden mit GPS zu kartieren.

Die nationalen Athleten markierten die Stellen, an denen Abfälle auf dem Meeresboden des Wettkampfgeländes gefunden wurden. In diesem Zusammenhang haben ein italienischer und ein südafrikanischer Sportler zwei Caretta caretta-Schildkröten gefunden und freigelassen, die sich in verlassenen Netzen verfangen hatten.
 
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