Wie wird/ist das Wetter heute?
Beppe
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Zyklone im Anmarsch: heftige Wetterstörungen auf Sardinien erwartet
Die Zugbahn ist z.Zt. schwer vorhersehbar, aber ab Donnerstag jedenfalls bereits mit größeren Auswirkungen. Der Oktober beginnt mit einer atlantischen Störung, die von der Nordsee heranzieht und sich dann über dem Mittelmeer ausbreitet und am Donnerstag auch Sardinien trifft.
Die ausgedehnten Wetterphänomene werden sich in den nächsten Tagen mit einem „Cut-Off“ teilen: Das bedeutet die Abtrennung/Teilung einer Zyklone von der „Hauptwetterfront“.
In der Meteorologie besteht die Hauptgefahr von „Cut-Off“-Zyklonen in der schwierigen Vorhersage ihrer Zugbahn(en): Diese Zyklone wird ca. 5 Tage lang relativ unvorhersehbar über Italien wandern, von Nord nach Süd und dann wieder von Süd nach Nord und mindestens bis Samstag dann noch schlechtes Wetter bringen.
In den kommenden Stunden wird das „Hauptschlechtwettergebiet“ noch weit weg sein, (irgendwo zwischen der Nordsee und den Niederlanden), aber es wird bereits eine erste Verschlechterung bringen: etwas Regen zwischen Ligurien und der Toskana und dann, ab dem Abend, auch in der Poebene. Im Rest des Landes wird das Wetter überwiegend sonnig sein, mit Höchstwerten von 27-29 °C im Süden und 25 °C in Rom.
Das eigentliche Herbstwetter mit der Bildung der durch den Cut-Off verursachten Zyklone wird am Mittwoch, den 2. Oktober eintreffen. Ab dem Vormittag werden im nördlichen Zentrum, insbesondere zwischen der Toskana und dem Nordwesten, herbstliche Niederschläge erwartet, die sich später auch auf den Nordosten ausweiten. Die stärksten Auswirkungen werden im Triveneto erwartet, mit Niederschlagswerten von über 100 mm in 24 Stunden. Im Süden hingegen wird die Sonne sowie die mit der Zyklone verbundenen Südwinde (warme Luft aus Nordafrika) die Höchsttemperaturen wieder auf über 30°C ansteigen lassen: z.B.: in Bari, Catania und Syrakus bis zu 31°C.
Am Donnerstag, den 3. Oktober, wird der Höhepunkt des Schlechtwetters erwartet, mit heftigen Regenfällen und Gewittern, die sich auch in Richtung Süden ausbreiten werden: Am Morgen werden die größten Niederschläge im Nordwesten und auf Sardinien erwartet, die sich schnell in Richtung Osten bewegen. Bereits am späten Vormittag ist ein starkes Gewitter in Richtung der Hauptstadt nicht ausgeschlossen, wobei das gesamte tyrrhenische Gebiet von der Zugbahn der Zyklone bedeckt wird und es fast in ganz Italien regnet, allerdings und höchstwahrschenlich weniger zwischen Kalabrien und Sizilien, wo die Temperaturen nochmals auf bis zu 33°C ansteigen können.
Danach wird diese abgenabelte/geteilte Zyklone schwer vorhersagbar weiterziehen und hierbei höchstwahrscheinlich nochmals nach Norden zurückkehren.
d.h. auf Deutsch: es wird ab Donnerstag Regen und Wind geben!
Quelle:
www.unionesarda.it
Die Zugbahn ist z.Zt. schwer vorhersehbar, aber ab Donnerstag jedenfalls bereits mit größeren Auswirkungen. Der Oktober beginnt mit einer atlantischen Störung, die von der Nordsee heranzieht und sich dann über dem Mittelmeer ausbreitet und am Donnerstag auch Sardinien trifft.
Die ausgedehnten Wetterphänomene werden sich in den nächsten Tagen mit einem „Cut-Off“ teilen: Das bedeutet die Abtrennung/Teilung einer Zyklone von der „Hauptwetterfront“.
In der Meteorologie besteht die Hauptgefahr von „Cut-Off“-Zyklonen in der schwierigen Vorhersage ihrer Zugbahn(en): Diese Zyklone wird ca. 5 Tage lang relativ unvorhersehbar über Italien wandern, von Nord nach Süd und dann wieder von Süd nach Nord und mindestens bis Samstag dann noch schlechtes Wetter bringen.
In den kommenden Stunden wird das „Hauptschlechtwettergebiet“ noch weit weg sein, (irgendwo zwischen der Nordsee und den Niederlanden), aber es wird bereits eine erste Verschlechterung bringen: etwas Regen zwischen Ligurien und der Toskana und dann, ab dem Abend, auch in der Poebene. Im Rest des Landes wird das Wetter überwiegend sonnig sein, mit Höchstwerten von 27-29 °C im Süden und 25 °C in Rom.
Das eigentliche Herbstwetter mit der Bildung der durch den Cut-Off verursachten Zyklone wird am Mittwoch, den 2. Oktober eintreffen. Ab dem Vormittag werden im nördlichen Zentrum, insbesondere zwischen der Toskana und dem Nordwesten, herbstliche Niederschläge erwartet, die sich später auch auf den Nordosten ausweiten. Die stärksten Auswirkungen werden im Triveneto erwartet, mit Niederschlagswerten von über 100 mm in 24 Stunden. Im Süden hingegen wird die Sonne sowie die mit der Zyklone verbundenen Südwinde (warme Luft aus Nordafrika) die Höchsttemperaturen wieder auf über 30°C ansteigen lassen: z.B.: in Bari, Catania und Syrakus bis zu 31°C.
Am Donnerstag, den 3. Oktober, wird der Höhepunkt des Schlechtwetters erwartet, mit heftigen Regenfällen und Gewittern, die sich auch in Richtung Süden ausbreiten werden: Am Morgen werden die größten Niederschläge im Nordwesten und auf Sardinien erwartet, die sich schnell in Richtung Osten bewegen. Bereits am späten Vormittag ist ein starkes Gewitter in Richtung der Hauptstadt nicht ausgeschlossen, wobei das gesamte tyrrhenische Gebiet von der Zugbahn der Zyklone bedeckt wird und es fast in ganz Italien regnet, allerdings und höchstwahrschenlich weniger zwischen Kalabrien und Sizilien, wo die Temperaturen nochmals auf bis zu 33°C ansteigen können.
Danach wird diese abgenabelte/geteilte Zyklone schwer vorhersagbar weiterziehen und hierbei höchstwahrscheinlich nochmals nach Norden zurückkehren.
d.h. auf Deutsch: es wird ab Donnerstag Regen und Wind geben!
Quelle:
Ciclone in arrivo: violenta perturbazione verso la Sardegna - L'Unione Sarda.it
Traiettoria difficile da prevedere con precisione ma sono attesi importanti fenomeni nella giornata di giovedì
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