Wie fühlen sich die Sarden in de Saison wenn... ?
Wie fühlen sich die Sarden, wenn in der Saison Touristen wie Ameisen in ihr Land einfallen und sie sich plötzlich in der Minderheit befinden?
Was würden sie sich von uns Touristen wünschen?
Hallo zusammen
Ich möchte dieses Thema durchaus kontrovers diskutieren. Aber mit Respekt und Anstand gegenüber Meinungen anderer Forenmittgliedern. Mit allgemeinen Anfeindungen, Zänkereien und dergleichen habe ich nichts am Hut. Den feinen Humor, dem ich hier manchmal begegne, bringt auch mich zum Lachen und tut meiner Seele gut.
Ich spreche hier vor allem Sarden / Menschen die bereits einige Zeit in Sardinien weilen, oder aber eben Viel-Reiser, die schon oft in Sardinien waren, an.
Natürlich weiss auch ich, dass der liebe Tourismus Arbeitsplätze bietet auf die die Sarden angewiesen sind. Aber der Tourismus hat halt auch seine Kehrseiten, so wie z.B. hier auch schon erwähnt: der enormer Wasserverbrauch während der Trockenzeit. Das Erstellen von Bauten und Hotels mitten in den schönsten Landschaften von Sardinien. Das Abfallproblem. Die Verteuerung von Immobilien usw.
Die Welt ist ungerecht: Die Sarden haben das tolle Klima, die wunderbare Landschaft, das herrliche Meer und wir in der Schweiz haben nur die Finanzen. Zugegeben etwas überspitzt formuliert.
Meine Frage nun: Wie müsste nachhaltiger Tourismus aussehen, damit wir ihn mit gutem Gewissen gegenüber den Sarden vertreten könnten?
Wie können wir das Land bereisen/Urlaub machen oder Überwintern ohne zu viel von den kostbaren Ressourcen zu verbrauchen.
Wenn wir uns als Gäste in Sardinien aufhalten: was für ein Verhalten wünschten sich die Sarden von den Touristen.
Währe Agri-Tourismus eine gute Alternative zu den Hotel oder Pensionen.
Müssten Abgaben der Touristen (Kurtaxen erhoben oder stark erhöht werden, um finanzielle Mittel zur Verfügung stellen zu können für die Pflege und Erhaltung der Sardischen Kultur? (Wäre eigentlich Staatsache, wird aber nicht gemacht, wie man an den Schliessungen der Musen gut sehen kann)
Was könnten wir Touristen machen damit die Gewinnen der grossen Gesellschaften in Sardinien reinvestiert würden?
Würde den Sarden eine Auflistung (hier im Forum) von privaten Erzeugern resp. Verkaufsstellen von Produkten einheimischen Schaffens etwas nützen?
Wenn ihr Lust habt, freue ich mich über eine rege Diskussion.
Regnerische
Grüsse aus der Schweiz.
Susanne
Was würden sie sich von uns Touristen wünschen?
Hallo zusammen
Ich möchte dieses Thema durchaus kontrovers diskutieren. Aber mit Respekt und Anstand gegenüber Meinungen anderer Forenmittgliedern. Mit allgemeinen Anfeindungen, Zänkereien und dergleichen habe ich nichts am Hut. Den feinen Humor, dem ich hier manchmal begegne, bringt auch mich zum Lachen und tut meiner Seele gut.

Ich spreche hier vor allem Sarden / Menschen die bereits einige Zeit in Sardinien weilen, oder aber eben Viel-Reiser, die schon oft in Sardinien waren, an.
Natürlich weiss auch ich, dass der liebe Tourismus Arbeitsplätze bietet auf die die Sarden angewiesen sind. Aber der Tourismus hat halt auch seine Kehrseiten, so wie z.B. hier auch schon erwähnt: der enormer Wasserverbrauch während der Trockenzeit. Das Erstellen von Bauten und Hotels mitten in den schönsten Landschaften von Sardinien. Das Abfallproblem. Die Verteuerung von Immobilien usw.
Die Welt ist ungerecht: Die Sarden haben das tolle Klima, die wunderbare Landschaft, das herrliche Meer und wir in der Schweiz haben nur die Finanzen. Zugegeben etwas überspitzt formuliert.
Meine Frage nun: Wie müsste nachhaltiger Tourismus aussehen, damit wir ihn mit gutem Gewissen gegenüber den Sarden vertreten könnten?
Wie können wir das Land bereisen/Urlaub machen oder Überwintern ohne zu viel von den kostbaren Ressourcen zu verbrauchen.
Wenn wir uns als Gäste in Sardinien aufhalten: was für ein Verhalten wünschten sich die Sarden von den Touristen.
Währe Agri-Tourismus eine gute Alternative zu den Hotel oder Pensionen.
Müssten Abgaben der Touristen (Kurtaxen erhoben oder stark erhöht werden, um finanzielle Mittel zur Verfügung stellen zu können für die Pflege und Erhaltung der Sardischen Kultur? (Wäre eigentlich Staatsache, wird aber nicht gemacht, wie man an den Schliessungen der Musen gut sehen kann)
Was könnten wir Touristen machen damit die Gewinnen der grossen Gesellschaften in Sardinien reinvestiert würden?
Würde den Sarden eine Auflistung (hier im Forum) von privaten Erzeugern resp. Verkaufsstellen von Produkten einheimischen Schaffens etwas nützen?
Wenn ihr Lust habt, freue ich mich über eine rege Diskussion.
Regnerische
Grüsse aus der Schweiz.Susanne
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