Wetterwarnung für die Gallura: Gewitter und sehr rauer Seegang
Wiedermals schlechtes Wetter für Sardinien sowie sinkende Temperaturen am Samstag

Neue Wetterwarnung für Sardinien:
Der Katastrophenschutz gibt eine Warnung mit 'Gelbem Code' (bedingte Gefährdung) aus:
für den ganzen Samstag, den 28. Januar und betrifft insbesondere das Gebiet der Gallura.
Im Nordosten der Insel werden Regen und Gewitter erwartet, was zu einem hydraulischen Risiko führt.

Die Wettervorhersagen sagen einen bewölkter Himmel mit vereinzelten Niederschlägen voraus, auch in Form von Schauern oder Gewittern. Im Ostsektor und oberhalb von 900 Metern auch als Schnee. Am Morgen ist auch mit Frost zu rechnen.

Die Temperaturen gehen leicht zurück, der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost und ist im südlichen Sektor veränderlich. Das Meer ist allerdings sehr bewegt.

Quelle:
 
Ach herje,dabei habe ich heute schon mein pisolino ;) In der Sonne in unserer “stillen Ecke “” genossen.na ja ,laut unserer Wetter App wird’s ja ab Montag besser.meine Tochter hat inBerlin schon 14Tage keine Sonne gesehen,so trübe ist es noch,da gehts uns hier dich ganz schön gut .interessant war das Wetter am Mittwoch hier ,den ganzen Tag bis tief in die Nacht nur Gewitter,Blitze und der Regen wie ein Vorhang.tja und die Elektrik ging auch andauernd aus ,war schon spannend:rolleyes: und Hagel gabs auch ganz dolle:(0841A1B5-B50C-4C95-A76C-0BDE851BCE58.jpegAF5CFBB3-D791-4F2A-8FF6-F4E926A9AEB4.jpeg
 
Das kalte Wetter kehrt zurück: desweiteren starker Regen und sinkende Temperaturen und dann wieder Schnee in den Bergen

Das Azorenhoch verlagert sich und macht Platz für polare Strömungen, die aus Russland kommen.
Nach ein paar Tagen mit Sonnenschein und fast frühlingshaften Temperaturen kehrt nunmehr die Kälte wieder zurück, die Italien und Sardinien arktische Luft mit Frost, Regen, Wind und Schnee bringt.

Das Azorenhoch bewegt sich in Richtung Schweden und macht Platz für polare Strömungen, die sich von Russland in Richtung Italien bewegen. Ab Sonntag, den 5. Februar, sollen die Temperaturen in den Höhenlagen um gut 15°C und im Flachland um ca. 10°C sinken.

Bereits am Abend, wenn sich das Wetter verschlechtert, werden auf Sardinien die ersten, teilweise sehr heftigen Regenfälle einsetzen. Schlechtes Wetter, das auch den größten Teil der nächsten Woche anhalten wird mit Temperaturen, die bis zu 10°C unter dem Durchschnitt für diesen Zeitraum liegen - und das wird ab Montag voraussichtlich wieder Schnee auf die Insel bringen teilweise sogar bis hinab in die Niederungen.
 
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Erneuter Temperaturrückgang und evtl. auch noch mehr Schnee auf Sardinien

Schnee auf dem Gennargentu
Die Kombination von arktischem Frost mit dem eintreffenden nordafrikanischen Wirbelsturm könnte eine starke Störung im südlichen Mittelmeerraum verursachen

Nach der russischen Kälte, die in den letzten Tagen in ganz Italien zu einem Temperatursturz geführt hat, ist nunmehr noch ein 'tunesischer Wirbelsturm' mit wärmerer Luft im Anmarsch: Die Wettermischung könnte explosiv werden, und lassen sowohl im Süden wie auch auf den beiden großen Inseln extreme Wettererscheinungen erwarten. Selbst in Sardinien und insbesondere auf dem Gennargentu könnte es demzufolge reichlich schneien.

Die arktische Kälte
Der russische arktische Kern von "NìKola" erreicht Italien weiterhin über die sogenannte adriatische 'Bora-Pforte': Die Kaltluftströmungen kommen direkt aus der Wolga-Ebene, wo das Thermometer nachts -20°C und tagsüber gerademal -10°C anzeigt. Für den Donnerstag und Freitag wird jedenfalls der Höhepunkt des schlechten Wetters aufgrund einer neuen und grundlegenden "Zugabe" erwartet. In den letzten Tagen hat der Zustrom trockener kontinentaler Arktisluft aus Russland die Temperaturen in ganz Italien sinken lassen, aber es gab wenig oder keinen Niederschlag.

Nordafrikanischer Wirbelsturm (Medican)
Neuste Zugabe, die das Wetter in den nächsten Tagen vehement durcheinander bringen wird, ist ein nordafrikanischer Wirbelsturm (Medican), der die Szene betreten könnte: Die mit diesem Wirbelsturm verbundene Ladung feuchter und milder Luft, die mit der arktischen Luft kollidiert, würde über einigen südlichen und zentralen Regionen extremes Unwetter verursachen.

Im Detail:
Zwischen heute und morgen wird erwartet, dass dieser Wirbelsturm von der Sahara in Richtung der Straße von Sizilien und des Kanals von Sardinien sich entwickelt; der Wirbel könnte sich sogar sehr schnell vor Tunesien verstärken und ein "pulsierendes Herz" bekommen, wie es im meteorologischen Fachjargon heisst:
Bei dieser Vorhersage würde sich eine starke Instabilität in Verbindung mit starken Winden entwickeln.
In der Praxis ist die Bildung eines "Medicans", eines Mittelmeer-Wirbelsturms, auch ausnahmsweise und obwohl eigentlích außerhalb der typischen Jahreszeit nicht ausgeschlossen: Sollte sich diese Hypothese bestätigen, gibt es rund um Sizilien schwere Unwetter mit außergewöhnlichen Schneefällen. Schätzungen zufolge könnten bis zu 150 Zentimeter Neuschnee auf dem Ätna fallen und bis zu 100 Zentimeter im Aspromonte, Peloritani, Nebrodi und lokal auch bis Madonien.

Kurz gesagt, echte "Schneestürme" zwischen heute Abend, dem 8. Februar bis Freitag im äußersten Süden, aber es wird auch nicht ausgeschlossen, dass dieser Wirbelsturm ("Schnee-Medican") auch viel Schnee nach Sardinien bringen könnte, besonders auf dem Gennargentu, wie es in den letzten Tagen bereits geschehen ist.

Fallende Temperaturen
Die Temperaturen werden weiterhin zurückgehen. In den Bergen wird das Thermometer auf 12 Grad unter den klimatischen Durchschnittswerten für diesen Zeitraum fallen, während im Flachland von der Romagna bis nach Apulien stellenweise Schneefall auftreten wird. Auch in den Westalpen wird leichter Schneefall erwartet, der aber nicht ausreicht, um die anhaltende und starke Trockenheit zu überwinden, von der vor allem das Piemont immer noch betroffen ist.

Quelle:
 
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Medicane (Orkan) im Mittelmeerraum: Behinderungen in Sizilien, Kalabrien und Sardinien

Die warme Luft aus Tunesien stößt mit kalter Luft aus Russland zusammen (!)

Ein mediterraner Wirbelsturm, auch Medicane genannt, ist im Begriff, Sizilien, Kalabrien und einen Teil Sardiniens zu treffen. Stürmische Winde, sintflutartige Regenfälle und historische Schneefälle sind im Anmarsch, insbesondere im östlichen Teil Siziliens und im unteren Kalabrien.

Der zyklonale Struktur, die einen Teil Süditaliens erschreckt und Störungen auch bis in den Osten Sardiniens bringen könnte. Es handelt sich wie bereits zuvor erkärt um einen Wirbelsturm, der von Tunesien aus aufsteigt, mit einem sogenannten "pulsierenden Herzen", d. h. mit höheren Temperaturen im Zentrum des Wirbels als in den äußeren Bereichen. Normalerweise zeigt ein außertropischer Wirbelsturm ein gegenteiliges Bild: Ein pulsierendes Herz bedeutet eine stärkere Intensivierung der Winde und der Niederschlagsphänomene: Mit anderen Worten, am Ätna und am Aspromonte sind wahre Schneemassen- und Wolkenbrüche im Anmarsch. Schneefallmengen von mehr als 1,5 Metern in 48 Stunden. werden erwartet.

Besorgniserregend sind auch die sintflutartigen Regenfälle, die bis morgen erwartet werden, insbesondere auf dem ionischen Sizilien. Von Portopalo di Capo Passero bis nach Messina könnten sich mehr als 200 mm Regen ansammeln, d. h. 200 Liter pro Quadratmeter oder, um ein anderes anschauliches Beispiel zu geben, der doppelte Inhalt einer Badewanne, der sich über jeden Quadratmeter Land ergießt. Dies könnte zu Sturzfluten, Überschwemmungen und einem hohen hydrogeologischen Risiko für Schlammlawinen führen:

In Sizilien wurde die Alarmstufe Rot ausgerufen!
In der Zwischenzeit ist die Möglichkeit eines Medicane im Februar, die bis vor einigen Jahren noch sehr unwahrscheinlich war, in den nächsten Stunden nicht ausgeschlossen, was vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen ist: den Zustrom eisiger Luft aus Russland und das Vorhandensein warmer und feuchter Luft über dem Meer, die an das heisse Jahr 2022 erinnert, das heißeste in der Geschichte Italiens.
Die Mischung aus kalter arktischer russischer Luft und warmem Meer wird die Verstärkung dieses katastrophalen Wirbelsturms mit hurrikanähnlichen Eigenschaften begünstigen, der auch als TLC (Tropical Like Cyclone) bezeichnet wird:
Kurz gesagt, ob er nun Hurrikanstärke erreicht, ob er tropische Züge hat oder nicht, der tunesische Wirbelsturm wird sintflutartige Regenfälle und historische Schneefälle bringen. Die Winde werden natürlich auch stürmisch sein, mit Orkanböen, die ab dem Nachmittag über der Straße von Sizilien erwartet werden, wo das Meer auch Wellen von 8 Metern haben wird.

Die höchsten Wellen werden um Pantelleria erwartet, aber auch an der ionischen Küste Siziliens ist eine maximale Höhe von bis zu 5-6 Metern nicht ausgeschlossen, mit weit verbreiteten und heftigen Seestürmen. Letztendlich erwarten wir in den kommenden Stunden lt. Vorhersagen auch mögliche lokale Schneefälle an den Adriastränden von der Romagna bis nach Apulien und klirrenden Frost von Norden nach Süden, am kältesten Tag des Winters 2022-2023.

Kurz gesagt, dieser Donnerstag, der 9. Februar 2023, wird als extremes Unwetter mit der höchsten Alarmstufe in die Geschichte eingehen. Wir sollten also mindestens noch bis morgen aufpassen, denn am Wochenende kehren in ganz Italien die Sonne und die Wärme zurück.:)

In einigen Provinzen auf Sizilien fallen z.Zt. bereits Niederschläge von weit >120mm (!)
 
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Ein sehr seltenes Ereignis: Schnee in Siniscola

Auch Sardinien droht, vom Mittelmeer-Hurrikan evtl. erfasst zu werden.
In den kommenden Stunden wird das Phänomen allerdings vornehmlich Süditalien und Sizilien treffen.

Wie bereits vorhergesagt, hat es in den letzten Stunden in den Bergen der Barbagia wieder geschneit.
Momentan gibt es keine Unannehmlichkeiten auf den Straßen, die Fahrbahnen sind befahrbar, allerdings:
der Charme der weiß getünchten Landschaft bleibt erhalten.

Zu den stärker betroffenen Orten heute gehört Siniscola mit nur 40 Meter über dem Meeresspiegel.
Der Bürgermeiter: "Ich bin 60 Jahre alt und kann mich nur ein einziges Mal daran erinnern, Schnee im Dorf gesehen zu haben, es hat zwar nur eine halbe bis Dreiviertelstunde lang geschneit, aber die weiße Schneedecke lag, solange die Temperatur um den Nullpunkt lag, ziemlich hoch. Dann schmolz er, als das Tageslicht kam. Aber wir können zuimdest sagen, dass wir in diesem Jahr das Privileg hatten, Schnee zu sehen, sogar wir, die wir fast auf Meereshöhe sind".

Sardinien könnte jedoch, zumindest in seinem östlichen Teil, von dem Mittelmeersturm auch noch betroffen werden (der vor allem Sizilien trifft). Es werden stürmische Winde, sintflutartige Regenfälle und Schneefälle erwartet, die von Experten als "historisch" bezeichnet werden.
 
Der Bürgermeister von Siniscola übertreibt t sehr gerne, es lag genau eine Stunde Schnee heute morgen in Siniscola, ich lebe seit vielen Jahren in Posada und hatte schon in einigen Jahren Schnee der länger lag als das bisschen heute morgen in Siniscola, der Mont Albo ist jeden Winter weiß, das Wetter ist absolut normal für Februar in Sardegna, zum Glück.
 
Bei uns im Südosten hat es heute Nachmittag ein Gewitter mit einem halbstündigen Hagelschauer gegeben. Danach Regen. Jetzt ist es ruhig.
 
Wetter:
Die letzten Tage gab es ein anomal warmes Wetter auf Sardinien - danach kommt aber wieder ein erneuter Wintereinbruch, Bis Samstag werden auf der Insel durchaus noch Temperaturen von bis zu 25°C gemessen.

Das nordafrikanische Hochdruckgebiet bringt z.Zt. Spitzentemperaturen von bis zu 25°C über Sardinien sowie einigen Regionen Süditaliens. Nach diesen Tagen, in denen die Temperaturen weit über dem Durchschnitt lagen, kehrt jedoch ein allmählicher Temperaturrückgang zurück.

Ab morgen wird das Hochdruckgebiet unter dem Einfluß einer aus Spanien einfließenden Störung allmählich einknicken:
ab Donnerstag wird eine deutliche Verschlechterung erwartet, und zwar für mindestens 4-5 Tage.
Im Norden wird es wieder regnen und dies vor allem am Wochenende sogar heftig. In den Bergen wird es ab Sonntag in größerem Umfang wieder schneien, und die Temperaturen werden überall um einige Grad fallen.

Bis Samstag wird das Thermometer eher herbstlichere Werte anzeigen, mit Höchstwerten von max. 25°C auf Sardinien.

Ab Sonntag, wenn sich der Trend bestätigt, wird es einen Temperaturrückgang geben, der für Ende Februar und der 1. Märzwoche zum Winter zurückkehren könnte und somit eine Art Wetterumschwung bringen wird.
 
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Wetterwarnung für Sardinien: Gewitter und Schneefall im Anmarsch

Die Warnung des Zivilschutzes betrifft, Dienstag, den 28. Februar

In den nächsten Stunden wird auf Sardinien wahrscheinlich wieder Schnee fallen.
Der Zivilschutz hat deshalb eine Warnung vor ungünstigen Wetterbedingungen herausgegeben.
Die Warnung betrifft den morgigen Tag von 8.00h bis 20.00h.

Es wird mit mäßigen, vereinzelten Niederschlägen gerechnet, darunter auch Gewitter,
vor allem im zentralen und nordöstlichen Teil der Insel, die auch zu Schneefall in Höhenlagen bis hinab auf ca. 800 Metern führen können.

Es wird empfohlen, Autofahrten auf das Nötigste zu beschränken und mit Vorsicht zu fahren, da sich auf den Straßen Eis bilden kann.
 
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Da ich mit Entsetzen gestern gesehen habe ,was die Trockenheit zb.mit der gardasee gemacht ,stelle ich mir bzw.euch den wissenden die Frage ,haben wir wohl auch mit Trockenheit zu kämpfen in diesem Jahr?es hat doch soviel geregnet,also unser Brunnen (160m)ist voll und das Flüsschen über das wir fahren müssen führt ordentlich Wasser.dazu steht das Wasser auf den Wiesen von olbia bis san.teodoro,ss125.es zieht garnicht mehr ein.gibts irgendwo darüber was geschrieben,dass unsere Insel nicht unter Wassermangel leiden muss .,wenn wir wieder so einen trockenen Sommer bekommen.als ich weiß,dass die Wasserfälle in sadali auch jetzt ordentlich strömen.
 
Meine Erfahrung ist, dass immer mehr regional passiert mit dem Wetter zumindest auf Sardinien. Wir im Südwesten hatten letzten Winter sehr viel Regen, Überschwemmungen und reißende Bäche, dieses Jahr bisher Fehlanzeige. Auch kann es sein, wie gestern morgen, bei mir regnet es und acht Kilometer weiter scheint die Sonne. Das Klima und damit das Wetter ändert sich. Auch Frankreich hat eine Wintertrockenheit, die es bisher nicht gekannt hat. Wir werden uns auch auf veränderte Angebote an Obst und Gemüse einstellen müssen und sicher auch auf höhere Preise.
Hier gab es gestern Clementinen mit Frostschäden auf dem Markt, was ich bisher auch noch nicht erlebt habe.
 
@bisso,das ist auch meine Wahrnehmung,wir können gut von unserem Berg beobachten,wo es regnet ,nur nicht bei uns ,war im Sommer sehr interessant,olbia ist beim Sommer Gewitter fast ertrunken und wir hatten nix.aber es gibt doch auch Talsperren hier oder!lwie voll sind die jetzt wohl.bei uns herum wurde schon in den Gärten gepflanzt,jetzt regnet es so,dass einiges ertrunken ist,na ja scheint ja bald vorbei zu sein,aber unsere dick blühenden bougainvillea habe auch nen Schlag wegbekommen,Blüten weg und die blätter weiße Stippen ,ist aber kein Ungeziefer .wir sind froh trotz des grad ungewöhnlichen Wetters nicht in D zu sein.Bei uns ist es wenigstens hell ,also ist der sardische Winter gut zu ertragen:)
 
Katastrophenschutz: Sturmböen mit Sturmstärke auf Sardinien
Die Warnung: heftige Seestürme entlang der exponierten Nordküste

Morgen (Freitag, 10. März) wird es auf Sardinien einen Tag mit starkem Wind mit Böen bis zu Sturmstärke geben. Ab den frühen Morgenstunden wird der Durchzug eines atlantischen Tiefdruckgebiets von Frankreich in Richtung Balkan avisiert.

Der hohe Druckgradient wird über dem Meer um Sardinien Winde mit einer Intensität bis hin zu Orkanstärke
(WS 10-11) erzeugen, die örtlich sehr stürmisch aus Westen und Nordwesten kommen.

Ab dem Vormittag werden daher an den exponierten Nordküsten Seestürme erwartet.
Eine Abschwächung der Wetterlage wird erst gen Abend von übermorgen (Samstag) erwartet.
 
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Der Mistral wehte heftig über Sardinien - in der Gegend von Nuoro gab es Windböen von bis zu 140 Kilometern pro Stunde. Dutzende von Feuerwehreinsätzen und zahlreiche Schäden in vielen Gebieten der Insel.

Der Wind peitscht über Sardinien, in der Gegend um Nuoro gibt es Böen von über 140 km/h, die auch Schäden verursachen. Der Mistralwind hat die Feuerwehr in den letzten Stunden zu zahlreichen Einsätzen gezwungen. In Nuoro stürzte ein Telefonmast auf ein geparktes Auto, in Arzachena hielt ein Dach nicht und zerdrückte ein Auto. In Padru wurde das Dach eines Gebäudes weggesprengt. In La Maddalena mussten Dachrinnen, senkrechte Schilder und sogar gefährliche Bäume gesichert werden.
In Caprera musste eine große Pinie, die auf die Straße zu stürzen drohte, gefällt werden.
Das schlechte Wetter hat auch die Ogliastra nicht verschont.

Quelle:


Für heute und morgen tritt erst einmal eine Wetterberuhigung ein.
Ab Dienstag, dem 14.3. Nachmittag bis Mittwoch Abend (15.3.) wird es dann erneut heftigen Wind geben aus W bis NW mit WS 9-10. Danach wird es voraussichtlich ruhiger.
 
Da waren wir im Südosten doch gut dran, der Wind war vorgestern abends und nachts zwar stark mit Böen, aber nicht so heftig, dass irgendetwas umgefallen oder davon geweht worden ist. Gestern abend war es schon wesentlich ruhiger.
 
Im Südwesten war und ist der Wind auch ein wenig böig aber lange nicht so stark wie im Norden oben zwischen Korsika und Sardinien. Und es wird endlich wärmer, achtzehn Grad und mehr.
 
Passend zu Beate-Marias Frage zur Trockenheit ein Artikel:

Sardinien, Dürre erschreckt die Felder: "Risiko von Einschränkungen für die Insel".
Frühzeitige Warnung der Landgewinnungsbehörden, Verknappung der Ressourcen befürchtet

Es herrscht Alarmstufe Rot für das sardische Land. Die Niederschläge der letzten Wochen reichen nicht aus, um die Landwirte zu beruhigen, und in den kommenden Monaten könnte in den Stauseen der Insel der Wassernotstand herrschen. Letztes Jahr um diese Zeit war die Situation in den Stauseen ganz anders als jetzt, und die Unternehmer befürchten ein Dürrejahr.

"Da der Maccheronis-Stausee zu 80 % und Petra und Othoni zu 70 % ausgelastet sind und auf einen regenreichen Frühling vertrauen, müssen eine ganze Reihe von Variablen berücksichtigt werden, die einzig und allein von der Wetterentwicklung abhängen", erklärt Ambrogio Guiso, Präsident des Consorzio di Bonifica della Sardegna Centrale. Mit anderen Worten: Die derzeit verfügbare Wassermenge reicht möglicherweise nicht für eine normale Versorgung aus, wenn das Frühjahr durch besonders geringe Niederschläge gekennzeichnet ist.

Der Präsident des Consorzio di Bonifica della Sardegna Meridionale, Efisio Perra, fügt hinzu: "Wir sehen der Zukunft sicherlich nicht gelassen entgegen. Das Bild hat sich seit dem letzten Jahr völlig verändert, und die knappen Mittel lassen uns vor dem Sommer den Atem stocken. Morgen werden wir die Gewissheit von Adis (der regionalen Agentur des hydrografischen Bezirks von Sardinien) über die Wassermengen haben, die den einzelnen Bezirken zugeteilt werden, aber schon jetzt teilen wir den Mitgliedern vorsichtshalber 50 % dessen zu, was 2022 zugeteilt wurde".

 
Wasser scheint überall knapp zu sein!
In der CH allein schon, weil fast kein Schnee kam und so natürlich das Frühlings 'Wasserlager' fehlt.

Hoffen wir mal auf ausgiebigen Regen.
 
24 Grad heute, und an der Sonne verbrennt man sich fast das Fell. Der Frühling ist nah.
 
Heute am Palmsonntag tragen die Leute ihre gesegneten Palmblätter im Südwesten im Regen nach Hause.

Der Regen am Sonntag ist zwar nicht schön, aber dringend nötig. Wir hatten hier schon die ersten Brände bedingt durch die Trockenheit.
 
Gleichmässiger Landregen seit 9.30h. Allerdings wird es bereits wieder etwas heller, und der Regen sollte ab 14.00h vorbei sein. Die Wolken wird laut Vorhersage dann der Wind vertreiben.
 
Erneuter Schneefall auf Sardinien - die Karwoche über Wolken und Regen

Im Inselinneren sogar Minustemperaturen zwischen Montag und Dienstag und spätestens am Freitag fast überall Regen

Am frühen Morgen heute wurde sogar Schnee auf dem Gennargentu oberhalb von 1400 Metern gesichtet:
Der Palmsonntag begann auf Sardinien unter dem Vorzeichen unbeständigen Wetters. Fast überall Regenschauer, bedeckter Himmel und sinkende Temperaturen, allerdings mit deutlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Gebieten: Während in Desulo die Tiefsttemperatur in der Nacht um den Nullpunkt lag, sank sie in Orosei nicht unter +11,7°C.

Diese wechselhaften Wetterbedingungen werden voraussichtlich während der gesamten Karwoche vorherrschen; wobei plötzliche Veränderungen in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühling durchaus an der Tagesordnung sein können.

Das Tief, das derzeit über dem Mittelmeer liegt, wird sich tendenziell eher über dem Balkan positionieren und die Insel nur geringfügig beeinflussen. Die Bewölkung wird in den nächsten Tagen unregelmäßig und zeitweise kompakt sein. Zwischen Montag und Mittwoch wird es in den südlichen Sektoren weiterhin regnen. In den Nächten der kommenden beiden Tage können die Temperaturen in den Gebirgsregionen im Landesinneren wieder unter den Nullpunkt sinken, mit möglicher Frostgefahr. Die Voraussetzungen für neuerlichen Schneefall sind derzeit jedoch nicht gegeben.

Am Freitag wird es allerdings mehr Regen geben, der sich wohl auf die östlichen Sektoren konzentriert und sich dann am nächsten Tag auf das gesamte Inselgebiet ausdehnen wird.
 
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