Lang hats gedauert, aber nun versuche ich mich auch einmal an einem Reisebericht.
Mitte Juni 2013 ging es los. Von Dortmund mit dem Flieger nach Alghero – alles hat wunderbar geklappt, aufgrund der Minigröße beider Flughäfen alles schnell und anhand kurzer Wege – schwupps standen wir vor unserem Mietauto (einmal über die Straße, auf Mallorca wäre man da nicht einmal am Zoll angelangt
).
Da unser erstes Domizil in Alghero lag, hatten wir auch eine kurze Anreise und unterbrachen diese noch für einen Besuch im Supermarkt um alles notwendige zu kaufen. Das erste Mal auf Sardinien, alles war aufregend und neu. Erleichterung gab es dann aufgrund der überwiegend normalen Preise im Supermarkt. Man hatte uns zuvor Horrorgeschichten erzählt.
Die Wegbeschreibung des Ferienhauses war super und so konnten wir nach kurzem Weg am Meer entlang (die Laune stieg ob der tollen Gegend und der wunderschönen Stadt) schon unser Haus beziehen. Es übertraf ALLE Erwartungen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, am besten kopiere ich mal unsere Bewertung rein:
Es gibt ihn, den italienischen Traum! Und zu finden ist er auf Sardinien, in Alghero, genauer auf Podere Canunget. Ein großes, traumhaftes Anwesen mit verschiedenen Möglichkeiten der Unterkunft (Ferienhäuser (2), Appartements). Wir bewohnten für eine Woche die wunderschöne Villa Caprifogli. Dieses Haus bietet zwei wunderschön eingerichtete und sehr komfortable Wohnungen mit zwei separaten Eingängen.
Wir hatten die obere Wohnung mit einer traumhaften und sehr großen Terrasse mit sagenhafter Aussicht (Meerblick, Blick auf die Stadt), auf der wir am liebsten den ganzen Urlaub verbracht hätten, weil sie so toll war. Das Haus ist umgeben von einem sehr gepflegten und doch ursprünglichen Garten und einem Olivenhain. Das Anwesen ist so groß, dass man andere Bewohner weder sieht noch hört. Man hat sogar eine eigene Zufahrt.
Und dennoch kann Kontakt zu den Besitzern/ Vermietern aufgenommen, bzw. angenommen werden. Dann wird man herumgeführt, in das eigene Haus eingeladen und sieht dabei einen Wohntraum aus "Schöner Wohnen" - stimmungsvolles Ambiente aus Antiqiutäten und sardischen Besonderheiten. Sehr eindrucksvoll ist die dem Wohnhaus anliegende alte und kleine Kapelle.
Am Tag der Abreise wurde uns auf unseren Wunsch hin ein weiteres Ferienhaus auf dem Anwesen gezeigt: Villa Narcisi. Auch hier die o.a. Vorteile wie Alleinlage, eigener Zugang, traumhafter Umgebung und wundervoller und hochwertiger Einrichtung.
Wir kamen und kommen aus dem Schwärmen nicht mehr heraus; ein kleines Paradies, welches wir genauso gestalten würden.
Zu den Fakten: Das Ferienhaus bot alles, was man im Urlaub benötigt, es war unglaublich sauber (es gab für neue Gäste jeweils neue Decken, einen neuen Duschvorhang - und nein, dies ist nicht selbstverständlich; dies haben uns jahrelange Ferienhauserfahrung gelehrt, man hat sich dadurch einfach rundherum wohl gefühlt), eine ruhige und doch zentrale Lage (irgendwie hat man sich gefühlt als würde man sehr ländliche Ferein machen, war aber in wenigen Minuten im trubeligen und wunderschönen Alghero) und es war sehr komfortabel.
Darüberhinaus (ja, ich weiß, wir kommen aus dem Schwärmen nicht heraus
) war alles sehr hochwertig und liebevoll gefertigt oder bereitgestellt (auch das ist in einem Ferienhaus nicht selbstverständlich).
Aus diesem Grunde ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr sehr gut. Es ist ein sehr besonderes, sehr schönes und sehr komfortables Ferienhaus!
Und nun zu einer weiteren Besonderheit: Die Vermieterfamilie - sie sind solch wunderbare, warmherzige und besondere Menschen, dass sie den Urlaub noch schöner machten, als er u.a. durch das tolle Haus schon war. Man fühlte sich sehr willkommen und wurde unaufgedrängt eingeladen zu herrlichem Kaffee und Gespräch über Land und Leute.
Dabei erhielt man zahlreiche Tipps, die, wie sich dann beim Befolgen dieser herausstellte, großartig waren. Egal ob es um Einkaufen, Essen gehen, Strandtipps, Wanderungen, etc. ging - es waren wertvolle Hinweise!
Wir haben selten eine solch tolle Unterkunft und solch wunderbare Menschen angetroffen und daher würden wir am liebsten allen, die Urlaub in Sardinien machen möchten, dieses Anwesen ans Herz legen, weil es einfach so perfekt ist! Aber lasst uns alle bitte noch kleine Zeiträume, in denen wir dorthin zurückkehren, frei!
)
Wir haben uns ab dem ersten Moment einfach wie im Traumurlaub gefühlt. An dem Abend sind wir noch in die Stadt gefahren und haben ein Essen in der wunderbaren Altstadt von Alghero genossen. Bella Italia – Atmosphäre, Duft aus den Restaurants, gepaart mit warmer, sonnendurchfluteter Luft, schöne Geschäfte, toller Hafen, Straßenkünstler, das Licht ein besonderes – einfach herrlich!
Die Woche haben wir mit Strandtagen (Porto Torres – gefiel uns nicht ganz so gut, lag aber vielleicht daran, dass es so voll war, weil es ein Sonntag war und es war etwas steinig und heiß und irgendwie hat es uns nicht gepackt – die Gegend dort (die Bucht) ist allerdings wunderschön!!!!die haben wir am Abend bei besonderm Licht noch einmal besucht, um tolle Fotos zu schießen - Und an der spiaggia mugoni (toll, toll, toll – parken kostet, ist aber moderat, dafür fährt man mit dem Auto bis an den Strand, die Pommes am Strand sind lecker, die Vermieter der Sonnenliegen sehr nett) verbracht und mit Ausflügen in die Umgebung; als da wären:
Porto Conte - (Nationalpark – wunderschön, tolle Tiere und tolle Klippen)
Castelsardo – unfassbar schöne Altstadt, lohnt sich unbedingt!
Bosa – nettes Städtchen, phantastische Küstenstraße mit spektakulären Aussichten von Alghero bis Bosa)
Stintino – Kalenderbildstrand, umwerfend. Leider sehr voll (Mitte Juni)
Argentiera – ähnelt einer „Geisterstadt“, war interessant und der Strand schön leer und mit imposanten Wellen
Valledoria – hatte ich mich persönlich drauf gefreut (hatte tolle Bilder gesehen), ich weiß nicht, warum, aber mir hat es nicht so gefallen
Motorbootausflug (huihuihuihui) an den Klippen von Capo Caccia
Aber wir haben auch die Zeit auf der Terrasse genossen – der Blick war einmalig. Am letzten Tag wachte ich frühmorgens auf und mein erster Blick ging wie immer aufs Meer – da lag ein großes Kreuzfahrtschiff. Ich weiß nicht, warum ich es hier erwähne, aber irgendwie sah es so toll aus, dieser Blick über den Hafen und dann, wie aus dem Nichts, der Riesenkahn! .
Nach dem Frühstück machten wir uns auf gen Osten. Eine Woche Sos Alinos stand an. Die Fahrt fand ich recht anstrengend. Wir hatten uns zwar für die „schnelle“ Variante entschieden, aber irgendwie kamen wir nicht so richtig voran, ich war müde und gespannt aufs neue Haus. Und etwas traurig, weil wir Alghero verließen.
Im Osten angekommen, sahen wir die ersten Wolken der Woche und es war eher frisch. Durch die Wolken war alles eher graugrün und sehr gedrückt und ich konnte mich nicht mit der Gegend anfreunden (verrückt jetzt im Nachhinein), von Sos Alinos war ich eher geschockt. Eine Straße, ein eher heruntergekommenes Hotel an der Straßenkreuzung, ich war echt etwas geschockt.
Das Ferienhaus war toll, aber bedeutend kleiner als das in Alghero und so war meine Stimmung etwas gedrückt. Albern, war aber so. Im Nachhinein war es ein phantastisches Haus, so wie wir es mögen - vermittelt durch Anna Maj (sie hat echt tolle Häuser) es war Casa Manorgai.
Meine Laune änderte sich nach einer Dusche und dem anschließenden Ausflug nach Cala Liberotto und Orosei. Die Buchten am Meer – ein Traum! Viele duftende Kiefern, wunderschöne Ecken hinterm Strand – ich war versöhnt! Auch hier nur eine Straße mit 3 kleinen Restaurants (wir waren die eher lebhaften Abende in Alghero gewöhnt), aber es war toll, ne Woche so ruhig zu verleben.
Orosei ist eine ganz tolle Stadt mit einem sehr sehenswerten Stadtkern. Am Abend gab es dort noch ein kleines Fest – zack, ich war begeistert vom Osten! Diese Begeisterung nahm in den nächsten Tagen noch weiter zu – morgens unterm Feigenbaum frühstücken, dabei mit Gurke, Tomate und Aprikosen aus dem hauseigenen Biogarten (Kommentar des Freundes morgens beim Frühstück „ich war heute früh schon auf dem Feld und habe für unser Frühstück gesorgt“,
das war ein toller Start in die Tage, die wir wie folgt verbrachten:
Fortsetzung folgt im anderen Thread

Mitte Juni 2013 ging es los. Von Dortmund mit dem Flieger nach Alghero – alles hat wunderbar geklappt, aufgrund der Minigröße beider Flughäfen alles schnell und anhand kurzer Wege – schwupps standen wir vor unserem Mietauto (einmal über die Straße, auf Mallorca wäre man da nicht einmal am Zoll angelangt
).Da unser erstes Domizil in Alghero lag, hatten wir auch eine kurze Anreise und unterbrachen diese noch für einen Besuch im Supermarkt um alles notwendige zu kaufen. Das erste Mal auf Sardinien, alles war aufregend und neu. Erleichterung gab es dann aufgrund der überwiegend normalen Preise im Supermarkt. Man hatte uns zuvor Horrorgeschichten erzählt.
Die Wegbeschreibung des Ferienhauses war super und so konnten wir nach kurzem Weg am Meer entlang (die Laune stieg ob der tollen Gegend und der wunderschönen Stadt) schon unser Haus beziehen. Es übertraf ALLE Erwartungen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, am besten kopiere ich mal unsere Bewertung rein:
Es gibt ihn, den italienischen Traum! Und zu finden ist er auf Sardinien, in Alghero, genauer auf Podere Canunget. Ein großes, traumhaftes Anwesen mit verschiedenen Möglichkeiten der Unterkunft (Ferienhäuser (2), Appartements). Wir bewohnten für eine Woche die wunderschöne Villa Caprifogli. Dieses Haus bietet zwei wunderschön eingerichtete und sehr komfortable Wohnungen mit zwei separaten Eingängen.
Wir hatten die obere Wohnung mit einer traumhaften und sehr großen Terrasse mit sagenhafter Aussicht (Meerblick, Blick auf die Stadt), auf der wir am liebsten den ganzen Urlaub verbracht hätten, weil sie so toll war. Das Haus ist umgeben von einem sehr gepflegten und doch ursprünglichen Garten und einem Olivenhain. Das Anwesen ist so groß, dass man andere Bewohner weder sieht noch hört. Man hat sogar eine eigene Zufahrt.
Und dennoch kann Kontakt zu den Besitzern/ Vermietern aufgenommen, bzw. angenommen werden. Dann wird man herumgeführt, in das eigene Haus eingeladen und sieht dabei einen Wohntraum aus "Schöner Wohnen" - stimmungsvolles Ambiente aus Antiqiutäten und sardischen Besonderheiten. Sehr eindrucksvoll ist die dem Wohnhaus anliegende alte und kleine Kapelle.
Am Tag der Abreise wurde uns auf unseren Wunsch hin ein weiteres Ferienhaus auf dem Anwesen gezeigt: Villa Narcisi. Auch hier die o.a. Vorteile wie Alleinlage, eigener Zugang, traumhafter Umgebung und wundervoller und hochwertiger Einrichtung.
Wir kamen und kommen aus dem Schwärmen nicht mehr heraus; ein kleines Paradies, welches wir genauso gestalten würden.
Zu den Fakten: Das Ferienhaus bot alles, was man im Urlaub benötigt, es war unglaublich sauber (es gab für neue Gäste jeweils neue Decken, einen neuen Duschvorhang - und nein, dies ist nicht selbstverständlich; dies haben uns jahrelange Ferienhauserfahrung gelehrt, man hat sich dadurch einfach rundherum wohl gefühlt), eine ruhige und doch zentrale Lage (irgendwie hat man sich gefühlt als würde man sehr ländliche Ferein machen, war aber in wenigen Minuten im trubeligen und wunderschönen Alghero) und es war sehr komfortabel.
Darüberhinaus (ja, ich weiß, wir kommen aus dem Schwärmen nicht heraus
) war alles sehr hochwertig und liebevoll gefertigt oder bereitgestellt (auch das ist in einem Ferienhaus nicht selbstverständlich).Aus diesem Grunde ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr sehr gut. Es ist ein sehr besonderes, sehr schönes und sehr komfortables Ferienhaus!
Und nun zu einer weiteren Besonderheit: Die Vermieterfamilie - sie sind solch wunderbare, warmherzige und besondere Menschen, dass sie den Urlaub noch schöner machten, als er u.a. durch das tolle Haus schon war. Man fühlte sich sehr willkommen und wurde unaufgedrängt eingeladen zu herrlichem Kaffee und Gespräch über Land und Leute.
Dabei erhielt man zahlreiche Tipps, die, wie sich dann beim Befolgen dieser herausstellte, großartig waren. Egal ob es um Einkaufen, Essen gehen, Strandtipps, Wanderungen, etc. ging - es waren wertvolle Hinweise!
Wir haben selten eine solch tolle Unterkunft und solch wunderbare Menschen angetroffen und daher würden wir am liebsten allen, die Urlaub in Sardinien machen möchten, dieses Anwesen ans Herz legen, weil es einfach so perfekt ist! Aber lasst uns alle bitte noch kleine Zeiträume, in denen wir dorthin zurückkehren, frei!
)Wir haben uns ab dem ersten Moment einfach wie im Traumurlaub gefühlt. An dem Abend sind wir noch in die Stadt gefahren und haben ein Essen in der wunderbaren Altstadt von Alghero genossen. Bella Italia – Atmosphäre, Duft aus den Restaurants, gepaart mit warmer, sonnendurchfluteter Luft, schöne Geschäfte, toller Hafen, Straßenkünstler, das Licht ein besonderes – einfach herrlich!
Die Woche haben wir mit Strandtagen (Porto Torres – gefiel uns nicht ganz so gut, lag aber vielleicht daran, dass es so voll war, weil es ein Sonntag war und es war etwas steinig und heiß und irgendwie hat es uns nicht gepackt – die Gegend dort (die Bucht) ist allerdings wunderschön!!!!die haben wir am Abend bei besonderm Licht noch einmal besucht, um tolle Fotos zu schießen - Und an der spiaggia mugoni (toll, toll, toll – parken kostet, ist aber moderat, dafür fährt man mit dem Auto bis an den Strand, die Pommes am Strand sind lecker, die Vermieter der Sonnenliegen sehr nett) verbracht und mit Ausflügen in die Umgebung; als da wären:
Porto Conte - (Nationalpark – wunderschön, tolle Tiere und tolle Klippen)
Castelsardo – unfassbar schöne Altstadt, lohnt sich unbedingt!
Bosa – nettes Städtchen, phantastische Küstenstraße mit spektakulären Aussichten von Alghero bis Bosa)
Stintino – Kalenderbildstrand, umwerfend. Leider sehr voll (Mitte Juni)
Argentiera – ähnelt einer „Geisterstadt“, war interessant und der Strand schön leer und mit imposanten Wellen
Valledoria – hatte ich mich persönlich drauf gefreut (hatte tolle Bilder gesehen), ich weiß nicht, warum, aber mir hat es nicht so gefallen
Motorbootausflug (huihuihuihui) an den Klippen von Capo Caccia
Aber wir haben auch die Zeit auf der Terrasse genossen – der Blick war einmalig. Am letzten Tag wachte ich frühmorgens auf und mein erster Blick ging wie immer aufs Meer – da lag ein großes Kreuzfahrtschiff. Ich weiß nicht, warum ich es hier erwähne, aber irgendwie sah es so toll aus, dieser Blick über den Hafen und dann, wie aus dem Nichts, der Riesenkahn! .
Nach dem Frühstück machten wir uns auf gen Osten. Eine Woche Sos Alinos stand an. Die Fahrt fand ich recht anstrengend. Wir hatten uns zwar für die „schnelle“ Variante entschieden, aber irgendwie kamen wir nicht so richtig voran, ich war müde und gespannt aufs neue Haus. Und etwas traurig, weil wir Alghero verließen.
Im Osten angekommen, sahen wir die ersten Wolken der Woche und es war eher frisch. Durch die Wolken war alles eher graugrün und sehr gedrückt und ich konnte mich nicht mit der Gegend anfreunden (verrückt jetzt im Nachhinein), von Sos Alinos war ich eher geschockt. Eine Straße, ein eher heruntergekommenes Hotel an der Straßenkreuzung, ich war echt etwas geschockt.
Das Ferienhaus war toll, aber bedeutend kleiner als das in Alghero und so war meine Stimmung etwas gedrückt. Albern, war aber so. Im Nachhinein war es ein phantastisches Haus, so wie wir es mögen - vermittelt durch Anna Maj (sie hat echt tolle Häuser) es war Casa Manorgai.
Meine Laune änderte sich nach einer Dusche und dem anschließenden Ausflug nach Cala Liberotto und Orosei. Die Buchten am Meer – ein Traum! Viele duftende Kiefern, wunderschöne Ecken hinterm Strand – ich war versöhnt! Auch hier nur eine Straße mit 3 kleinen Restaurants (wir waren die eher lebhaften Abende in Alghero gewöhnt), aber es war toll, ne Woche so ruhig zu verleben.
Orosei ist eine ganz tolle Stadt mit einem sehr sehenswerten Stadtkern. Am Abend gab es dort noch ein kleines Fest – zack, ich war begeistert vom Osten! Diese Begeisterung nahm in den nächsten Tagen noch weiter zu – morgens unterm Feigenbaum frühstücken, dabei mit Gurke, Tomate und Aprikosen aus dem hauseigenen Biogarten (Kommentar des Freundes morgens beim Frühstück „ich war heute früh schon auf dem Feld und habe für unser Frühstück gesorgt“,

das war ein toller Start in die Tage, die wir wie folgt verbrachten:Fortsetzung folgt im anderen Thread
