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Auch wenn es "Frau Spohr" war, könnten wir es alle gewesen sein in einem Moment der Unaufmerksamkeit.
Glücklich steigt nach so einem Vorfall keiner mehr hinters Steuer, wenn überhaupt.
wohl wahr! Aber stell' Dir einfach mal folgende Situation vor:
Du kommst an einen Zebrastreifen und hältst mit dem Auto und läßt ne ganze Gruppe von Fußgängern rüber. Als alle rüber sind und alles auf dem Zebrastreifen frei ist, dann fährst Du gerade wieder langsam los. In dem Augenblick kommt allerdings noch ganz schnell und unerwartet ein Fußgänger als Nachzügler hastig hinter einem am Fahrrand geparkten Fahrzeug hervor angelaufen und läuft so prompt vor Dein gerade losfahrendes Auto.
Ein nahezu unabwendbares Ereignis.
Ergebnis:
Alleinige Schuld beim Autofahrer?
Schuld bei dem unvermittelt (unsichtbaren) auf den Zebrastreifen tretenden Fußgänger?
Beidseitige gleiche Mitschuld?
Prozentuale Schuldverteilung?
oder wie ???
Besonders tragisch sind die Umstände zusätzlich, dass bei einem Unfall quasi aus dem Stand die junge Frau derart unglücklich auf den Kopf gefallen ist, dass dies sofort tödlich endete.
Seit dieser Tragödie fahre ich am Zebrastreifen,vorallem wenn da bis drauf noch parkende Autos!!stehen immer im Schritt Tempo und gucke 3 mal.gibt es da nicht Regelung ,einige Meter Abstand vom Zebrastreifen??vorallem hier in Murta maria,direkt an einen Kaffee flutschen da immer noch kinder schnell drüber ,ich sag’s euch ,bin da jetzt schon ein wenig paralysiert
genau! Wenn jemand hastig angelaufen kommt (vllt. mit Tempo 10 km/h) und Du fährst meinetwegen gerade nur mit Tempo 1-3 km/h los und es kommt zu einem Zusammenstoß und der Fußgänger fällt hierbei in der Tat so unglücklich auf den Kopf, daß dies tötlich ist.
So eine Situation ist dann schon wirklich äußerst tragisch.