Heizen in der kalten Zeit

marlehne

Sehr aktives Mitglied
Moinsen...

Mich würde interessieren, was sich auf Sardinien im Hinblick auf das Heizen inzwischen getan hat. Kann ja im Winter durchaus frisch werden... und einen kleinen Schneemann haben wir in den Hochlagen auch schon gebaut :-D .
Die Auswahl ist ja sicherlich zwischenzeitlich angewachsen...
Kenne aus meiner Zeit eigentlich nur offener Kamin...(völlig vor'n A... ;-), ) und Bombola, was meines Erachtens gleich Kamin ist.

Infrarot-Heizpanele, Heizen mit Holz, Pellets, Öl, Gas... inzwischen ja sogar wasserführende Kaminöfen ...was ich extrem toll finde, da wir in Deutschland selbst einen Kaminofen haben.
In Kombination sichtbares Feuer und Heizkörper finde ich das mega gemütlich.

Wie sind eure Erfahrungen diesbezüglich, was nutzt Ihr und welche möglichen Hürden gibt es hinsichtlich Versorgung mit Brennmaterial oder Zulassung (Schornsteinfeger gibt's ja dort nicht, glaube ich...!?)

Freue mich auf eure warmen Erfahrungen und aufgeheizte Stimmung :-D
 
Hab ich... Danke für den Hinweis...
Aber... Wenn ich Thema Heizen eingebe, dann bin ich bei Seite 3 schon in 2021...und 50 % beziehen sich auf "wir heizen, weil uns kalt ist..."
Das ist wohl nicht so aktuell und auch nicht das was ich wissen möchte.
Unabhängig davon lass ich mich natürlich gerne eines besseren belehren, wenn ich anstatt allgemeiner Phrasen, einen zielführenden Link bekomme. Bin ja auch nicht perfekt...

Möglicherweise besteht ja andererseits die Möglichkeit und der Wunsch, die Erfahrungen nun unter einer allgemeinen Frage zum Thema, aktuell zusammen zu fassen.
Man muss ja schließlich nicht darauf antworten...

:)
 
Ich habe vor ein paar Jahren ein sehr altes Haus renoviert und habe eine Gaszentralheizung mit Therme und Gasflaschen einbauen lassen. Hier heizt man ja nicht durchgängig wie in Deutschland und hat die Häuser im Winter auch nicht so warm. Somit komme ich, wenn tagsüber wenig Sonne da ist mit drei großen 25l Flaschen im Monat aus, was selten ist, weil es ja oft tagsüber sonnig ist. Daher brauche ich weniger. Wenn ich nochmals ein altes Haus renoviere gibt es eine Fußbodenheizung.
In Sassari gibt es demnächst Gasleitungen kam in den Nachrichten und bei Olbia wird eine Biogasanlage gebaut.
 
@marlehne

siehe ganz rechts unter: Themen mit ähnl. Begriffen

wie z.B.

Vom richtigen Heizen mit Holz

Kostenlos heizen mit leeren Bier- und Coladosen
 
Hi @Beppe
Ja...die hatte ich schon gesehen... und gelesen.
Finde ich eine tolle Sache mit den Dosen, liegen ja auf Sardinien (leider) genug im Gebüsch.
Bis ich die 270 Dosen habe dauert aber...
Könnte ja eine Dosesammelaktion anstoßen *lol*
Aber auf jeden Fall danke für die Links !

@Bisso
Super... "gelebtes Heizen... genau die Art von Info meine ich.
Danke!
 
Hab ich... Danke für den Hinweis...
Das ist wohl nicht so aktuell und auch nicht das was ich wissen möchte.
Unabhängig davon lass ich mich natürlich gerne eines besseren belehren, wenn ich anstatt allgemeiner Phrasen, einen zielführenden Link bekomme. Bin ja auch nicht perfekt...


:)
Zunächst einmal: jeder hat das Recht zu schreiben was er will sofern man die Forumsregeln nicht verletzt. Lesen muss man das nicht, wenn es einen stört. Nicht zuletzt Du hast diesen Ansatz verteidigt.

Zum Thema Heizen meine Erfahrungen aus 40 Jahren Sardinien:

- wir haben eine Zentralheizung mit Gas, einen Kaminofen mit Warmluftverteilung und IR-Panels.
- eine Fußbodenheizung ist zu träge, tagsüber wird die Heizung nur selten gebraucht, am Nachmittag reichen 2-3 Stunden mit der Heizung bzw. den IR- Panels, danach tut es der Kaminofen, der auch die SZ leicht anwärmt.
- Auf dem Dach haben wir eine neben PV eine Thermosolaranlage, die bei Sonne auch im Winter warmes Wasser liefert (direkt und über einen PV-Stab beheizt). Nachts springt die Therme als Durchlauferhitzer ein.
- Hat man PV und Batterien, kann man auch an eine Wärmepumpe denken, wir planen das für nächstes Jahr.
- wir brauchen übers Jahr etwa 600l Gas fürs Kochen und Heizen, Brennholz gibt es genug auf unseren 4 ha.
 
Sehr umfangreiche Informationen...Danke!
Ich gehe recht in der Annahme, dass du keinen Vorgaben hinsichtlich eines Bebauungsplans o.ä. unterliegt, was die Installation der PV's angeht? Oder ist das in Absprache mit Geometra o.ä. akzeptiert?

Wärmepumpe... auch interessant!
Gibt es Erfahrungen diesbezüglich in deinem Umfeld... hinsichtlich Installationsfirmen oder bist du Vorreiter bzw. machst es selbst?

Danke!
 
@marlehne
Da du das Forum zum Thema Heizen am durchstöbern bist, könntest du alle zum Thema gehörende relevanten Beiträge (keine allgemeinen Phrasen!) als Links hier rein setzen. Gute Idee von Dir. Danke.
 
Zuletzt geändert:
@Georgie
Wie bereits erwähnt... zum Teil sehr alte Infos...sicher nicht zielführend für aktuelle Projekte.
Aber danke für den Tipp und die Aufmerksamkeit. Hättest gleich damit anfangen können, anstatt dich an meiner Wortwahl zu "ergötzen".

Ist schon interessant, wie Beiträge von einigen wenigen genutzt werden, um andere Mitglieder durch die Blume "anzugehen".
Oder vielleicht hab ich auch einfach nur schlecht geschlafen und mein subjektiver Empfängerhorizont spinnt.

Ich habe einfache, sachliche Fragen gestellt, die mich interessieren...
Wo ist das Problem, einfach darauf zu antworten... oder einfach Espresso zu trinken und nix zu schreiben.

Reden ist Silber...Schweigen ist Gold!
 
@CarloK , danke, das hatte ich wieder vergessen mit der Trägheit der Fußbodenheizung.
Hier sehe ich manchmal bei der Renovierung von sehr alten Häusern, dass mittelgroße Plastikgefäße als Untergrund eingefügt werden., bevor der eigentliche Boden drauf kommt. Das wollte mein muratore bei mir auch machen damals, ist dann aber leider dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Soll wohl der Isolierung dienen hier in einem Gebiet, das von Katakomben durchsetzt ist.
 
Der Schwiegersohn meins Hydraulico Flucht schon den ganzen Sommer über seine neue Wärmepumpe mit FHB. Er sagt, dass seine Fliesen Ofen ständig feucht sind,weil sich der Temperaturunterschiede bemerkbar mache.

Wir haben uns bei der Sanierung für einen Küchenholzofen mit Wasserführung entschieden. Und sind sehr glücklich. Vorher stand da ein Pelletofen. 2 Dinge haben mich geärgert: der hohe Plastikverbrauch. Und das surren der Förderschnecke. Holz haben wir genug auf unserem Grundstück und das System funktioniert hervorragend.
In den vorhandenen offenen Kamin hab ich mir eine deutsche Kaminkassette einmaßen lassen. Die nutzen wir zu Weihnachten ;-)
 
Ich gehe recht in der Annahme, dass du keinen Vorgaben hinsichtlich eines Bebauungsplans o.ä. unterliegt, was die Installation der PV's angeht? Oder ist das in Absprache mit Geometra o.ä. akzeptiert?

Wärmepumpe... auch interessant!
Gibt es Erfahrungen diesbezüglich in deinem Umfeld... hinsichtlich Installationsfirmen oder bist du Vorreiter bzw. machst es selbst?

Danke!
Für die PV-Anlage benötigt man ein Projekt, dazu benötigt man einen Geometra, einen Ingenieur für die technischen Berechnungen und Auslegungen und den Betreiber des Stromanschlusses. Das organisiert am besten ein Geometra, manchmal macht das auch der Lieferant der PV-Anlage. Bei mir war das der Elektriker des Vetrauens.

Die Installation der Wärmepumpe übernimmt ein Installationsbetrieb. Ich habe unsere Gastherme einen Winter lang mit einer Vorlauftemperatur von Max 50 Grad ohne Probleme betrieben - ich bin sicher, dass das auch mit einer WP klappt. Wichtig ist, dass man über ausreichend Strom aus Eigenerzeugung verfügt, sonst wird es teuer.
 
Das Thema Heizen ist im Forum immer sehr aktuell, weil es jeden Winter Thema ist.
Deshalb findet man jede Menge aktuell, man muss einfach die unterschiedlichen Methoden/ Begriffe eingeben.
We suchet der findet ;-))
 
Und wer fragt dem wird (möglicherweise) geantwortet...
Viele Wege führen nach Rom...
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr...



Ich find's echt super von mir, dass ich einfach nochmal gefragt habe und damit das Thema aktuell nach vorn geholt habe... und möglicherweise mit aktuellen Erfahrungen und Erkenntnissen... und das, bevor es kalt wird... :cool: total mega super toll

Jetzt mal im Ernst...
Warum ist es eigentlich so schwer zu akzeptieren, dass ich eine neue Frage gestellt habe, auf die man antworten kann... aber nicht muss.
*denkend-in-die-Luft-guck-Gesicht* ;-)

Wie dem auch sei... für die Antworten bin ich sehr dankbar, weil themenbezogen, fundiert und aktuell informativ. Für mich jedenfalls :) .
Und die anderen bereichern mich zumindest menschlich...glaube ich ;-)

Beste Grüße nach Sardinien. Freu mich schon auf den Urlaub...
 
Habe beim weiteren stöbern noch Infos gefunden Thema "Kaminkasette"...
aus 2020... und der Beitrag war von @narbolese

Es geht um "wasserführende Kaminkassetten".
@narbolese ... hast du da persönliche Erfahrungen sammeln können?

Gibt es hier jemanden, der damit mittelbar oder unmittelbar Erfahrungen in der Anwendung gesammelt hat.
Es geht mir wirklich um die praktische Anwendung und eigene Erfahrung.
Hintergrund ist...die offenen Kamine sind ja total ineffizient. Müsste man eigentlich entfernen. Aber oft sind die so schön gestaltet, dass es einfach schade darum wäre... gerade bei alten Häusern.
Aber mit so einem Einsatz wäre es eine tolle Möglichkeit, auf modernere Weise, das handwerkliche Erbe mit dem praktischen Nutzen zu verbinden.

Und bitte... wenn wieder jemand mehr findet als ich, stellt es bitte einfach ein, bzw. verlinkt es und macht nicht was "persönliches" draus.
Daten, Fakten, Informationen... einfach auf der Sachebene bleiben, dann profitiert das Forum mehr davon, als von unsinnigem "Geplänkel".
Wir haben doch alle sicher Besseres zu, als
"Zickenkrieg" zu veranstalten :cool:

Dank und Beste Grüße
Mario
 
Wassergeführte Kaminkassette werden in Kaminöfen eingebaut. Nicht in offene Kamine. Es bedarf dafür eines Kaminofens mit nicht zu geringen Speichermedien, spezieller Fußbodenrohre, einem Pufferspeicher und diverser weitere Technik, die aufwendiger Umbauarbeiten bedarf.
 
Ich kenne einige ältere Sarden, die den offenen Kamin als Heizung verwenden und die Räume damit auch schön warm bekommen.
Es bedarf einer bestimmten Technik und auch gutem Holz, das sie meist von ihren Grundstücken in campagna mitbringen. Es liegt nie sehr viel Holz im Kamin und das Feuer brennt auch nicht hoch. Vielleicht einfach mal Nachbarn besuchen und staunen ;)
 
Wassergeführte Kaminkassette werden in Kaminöfen eingebaut. Nicht in offene Kamine. Es bedarf dafür eines Kaminofens mit nicht zu geringen Speichermedien, spezieller Fußbodenrohre, einem Pufferspeicher und diverser weitere Technik, die aufwendiger Umbauarbeiten bedarf.
Okeeee.... aber die Teile, welche ich dann im Netz gefunden habe, sind größer, als herkömmliche Kaminöfen...und offensichtlich für Kamine gedacht...weil zum Teil auch für "über Eck " konstruiert...
 

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Ich kenne einige ältere Sarden, die den offenen Kamin als Heizung verwenden und die Räume damit auch schön warm bekommen.
Es bedarf einer bestimmten Technik und auch gutem Holz, das sie meist von ihren Grundstücken in campagna mitbringen. Es liegt nie sehr viel Holz im Kamin und das Feuer brennt auch nicht hoch. Vielleicht einfach mal Nachbarn besuchen und staunen ;)
Klingt plausibel. Nach der Devise "nicht viel hilft immer viel". Flaches Feuer zieht wohl nicht so schnell die Wärme ab...
DANKE :)
 
Es hängt sicher auch mit dem intelligenten Gebrauch der Lüftungsklappen zusammen. Aber wahrscheinlich wird dieses Wissen aussterben wie so vieles aus früheren Zeiten. Die älteren Frauen erzählen auch gerne, dass sie auf diesem Feuer früher gekocht und gebacken haben.
Die Jungen kaufen teure Pelletofen um dann festzustellen, dass die Heizkosten eine andere Dimension annehmen.
Das Kapital für teure Heizsysteme fehlt hier den meisten.
 
Okeeee.... aber die Teile, welche ich dann im Netz gefunden habe, sind größer, als herkömmliche Kaminöfen...und offensichtlich für Kamine gedacht...weil zum Teil auch für "über Eck " konstruiert...
@marlehne

Kamin-Einbaukassetten gibt es in einer großen Vielfalt von Ausführungen und Größen. Man sollte sowas natürlich immer in etwa mit den Gegebenheiten bzw. dem Gewünschten, Möglichen und Machbaren abstimmen.
Wobei ich in all den Jahren immer erlebt habe, daß ein gewisser Umfang an Umbau-, Mauerungs- und Putz- oder Beiputzarbeiten erforderlich war, was aber letztlich nicht wirklich allzuviel ist. Ein guter Muratore oder auch Kaminbauer erledigt sowas durchaus (je nach Aufwand) in etwa 1-3 Tagen.
 
Sind doch mehr Aspekte, die einer Betrachtung bedürfen... eigentlich ein einfaches Thema...aber doch umfangreicher als ursprünglich vermutet.
Danke für die Denkanstöße!

Wir haben in Deutschland eine Gasheizung...und uns zusätzlich einen Kaminofen einbauen lassen.
Gibt nix schöneres als diese, wegen Glasscheibe auch bildhafte Wärme.
Die Heizkosten gehen damit um 80% runter, weil wir hauptsächlich damit heizen. Holz ist bei mir ein Abfallprodukt...(Gartenbau/ Baumpflege).
Und ich möchte es eigentlich nicht mehr missen...
 
@CarloK , danke, das hatte ich wieder vergessen mit der Trägheit der Fußbodenheizung.
Hier sehe ich manchmal bei der Renovierung von sehr alten Häusern, dass mittelgroße Plastikgefäße als Untergrund eingefügt werden., bevor der eigentliche Boden drauf kommt. Das wollte mein muratore bei mir auch machen damals, ist dann aber leider dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Soll wohl der Isolierung dienen hier in einem Gebiet, das von Katakomben durchsetzt ist.
Ich habe auch etwas vergessen… in den Bädern haben wir elektrische Fussbodenheizungen, die kann man auch selbst auf den Estrich kleben bevor die Fliesen verlegt werden. Sie sind schnell genug, um in der Übergangszeit morgens oder auch abends warme Füße im Bad zu haben. Dann sind auch niedrigere Zimmertemperaturen gut auszuhalten. Die Anschlusswerte liegen je nach Badgrösse zwischen 80 und 100 Watt, das ist nicht besonders viel. Die Gastherme steuern wir von extern übers Internet, dann kann man auch bei Abwesenheit ein paar Stunden vor der Ankunft das Haus aufheizen. Braucht man alles nicht, aber im Alter wird man etwas komfortbedürftiger. Hinzu kommt, dass unser Haus frei auf einem der galluresischen Granithügel steht und trotz ordentlicher Dämmung bei starkem Maestrale im Winter rasch auskühlt.
 
aber die Teile, welche ich dann im Netz gefunden habe, sind größer, als herkömmliche Kaminöfen...und offensichtlich für Kamine gedacht...weil zum Teil auch für "über Eck " konstruiert...
Jepp. Meiner ist eine Sonderanfertigung aus Deutschland. Passt auf den mm und wurde von meinem Hydraulico nur staunend eingeschoben und abgedichtet. Er saugt unten die Raumluft ein und lässt sie erwärmt über ein ausgeklügeltes Rohrsystem oben wieder raus. Es ist auch ein Ventilator verbaut, den wir aber nicht nutzen, ein Tinnitus reicht :)
Er ist 70 cm hoch und 90 tief und breit. Hat ein kleines Vermögen gekostet, hat sich aber nicht nur deswegen gelohnt, dass jetzt die Wärme Luft von der Zentralheizung nicht direkt zum Kamin rausgeht, sondern macht in den 4 Wochen im Januar, wo es früh dunkel wird und feucht ist richtig Spaß. Die Firma sitzt in Detmold und ich gebe gerne den Kontakt weiter. Gebracht hat ihn natürlich der PJ
 

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Nebst Heizung, auch dichte dreifach verglaste Fenster dienen der Wärme im Winter...Man unterschätz oft, was Zugluft an Kälte bringt.... Fenster, Türen mind. gut abdichten und wenn möglich eben mehr als nur eine Scheibe...
 
Am wichtigsten bei dem ganzen Thema ist, Feuchtigkeit vom Haus fern zu halten. Gute Fenster und Türen, wie @MariaJ. schreibt. Weiterhin kann ein Entfeuchter zum angenehmen Klima im Haus beitragen.
Es kommt prinzipiell auf die Anforderungen an, halte ich mich ständig im Haus auf oder ist es ein Feriendomizil, tagsüber bin ich weg und abends möchte ich es ein paar Stunden sagen wir mal erträglich haben
Das alles haben wir schon oft besprochen, z.B hier:
oder hier:

etc.
 
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