Norden

Bea2

Sehr aktives Mitglied
Nuova Sardegna schreibt; San Teodoro komplett überlaufen.

Im Winter sind es 5 tausend Einwohner, im Moment bis zu 100 tausend.

Das macht natürlich auch Schäden am guten Ruf Sardiniens.


Bea
 
Die geister, die ich rief... die dame beschwert dich sozusagen jedes jahr über zuviele bzw 100tsd touristen, es werde jedoch geschätzte 1.5 millionen kurtaxen eingenommen in san teodoro pro jahr und dass der ort bekanntlich ein tourihotspot ist hat bislang weder ihm noch sardinien generell geschadet
 
Mir ist aufgefallen, dass hier der Tourismus zu einer Art Hassliebe geworden ist. Einerseits macht ihnen Vorwürfe, wie man insbesondere im August kommen kann und schweift bei ernstgemeinten Fragen oft in Nebensächlichkeiten ab. Wir haben alle einmal angefangen und standen „wie ox vorm Berg“. Aber andererseits dürfen wir nicht vergessen, dass es uns auch eine Menge Geld einbringt und neue Chancen eröffnet. Sardinien wird als Reiseziel immer beliebter. Dafür sollten wir Dankbar auch sein. Natürlich lässt sich über die politische Reinvestition streiten, aber das tut zunächst einmal nichts zur Sache. Auch die Art und Weiser mancher Touristen lässt mich mit dem Kopf schüttelt. Aber dies sind Ausnahmen und sollte mit voller Härte des Gesetzes bestraft werden.

Mir ist bewusst eine Kommune, Flughafen, Hafen, Straßen, etc. infrastrukturell erstmal in der Lage sein müssen, diese Massen abzufertigen und zu beherbergen. Das wäre wieder ein politisches Thema. Aber die Chance ist da und sollte nicht vertan werden. Andere Länder wie Spanien, Kroatien und Türkei haben es vorgemacht.

PS: dies ist meine sachliche Ansicht auf die Dinge. Möchte damit niemanden persönlich angreifen.

Liebe Grüße an alle
 
@ichnusa, ich weiß nicht, ob wir uns jene Länder als Vorbild nehmen sollten. Billigurlaub auf Sardinien, all inclusive, saufende Junggesellenabschiede?.. eher nicht. Sardinien macht seine Sache bisher ganz gut finde ich. Dieses Verbot, die Ufer zu bebauen, dieses dem Anspruch auf durchgehende Verfügbarkeit (Essenszeiten, Ladenöffnungszeiten) zu trotzen, hat für mich viel mit dem Erhalt der eigenen Identität zu tun. Ja, natürlich ist es für manchen ärgerlich, wenn man erst ab acht Uhr abends was gescheites zu essen bekommt. Aber wers anders haben möchte, hat ja eine große Auswahl an anderen Ländern zur Auswahl.
Die Richtung an Urlaub, die meiner Meinung nach mit der Insel gut verträglich ist, sind Aktivurlaube ganzjährig, Wandern, Radtouren, gerne alles geführt. Ausgebildet sind viele SardInnen in diese Richtung schon lange, allein es fehlt die Nachfrage. Hier kann man ansetzen.Oder die ganzen Wassersportarten, Paragleiten etc.
 
Zuletzt geändert:
Wenn ich in Sardinien zu sagen hätte, würde ich als erste Maßnahme den sogenannte Ballermann-Tourismus eingrenzen. Jede Musikbeschallung am Strand, in den Geschäften und abendlichen Ortschaften verbieten, Nippes- und Schundmärkte eindämmen etc.
Leider Gottes nimmt der nämlich in den letzen Jahren überhand, selbst an Plätzen, die vorher beschaulich und ursprünglilch waren.
Aber da ist dann doch die Kohle das wichtigste und die Leute werden mit allen Mitteln angelockt. Dafür werden andere, die das Ursprüngliche und Ruhige gesucht haben, wegbleiben.
 
Zuletzt geändert:
@Bisso Vom Prinzip her bin ich da deiner Meinung. Ich denke, insbesondere die Identität von der du sprichst, ist das was Sardinien ausmacht und was wir so sehr schätzen. Genau dort sollte man ansetzen. Ballermann oder Billigtourismus versucht man inzwischen entgegenzuwirken. Man darf halt die Balance zwischen Einwohner und Tourismus nicht ins Ungleichgewicht bringen.

Ja, Sardinien ist auf einem guten Weg. Aber hier und da wird es einem etwas „schwer“ gemacht. Stichwort Anreise via Fähre. Manchmal hat man das Gefühl man benötigt dazu ein Studium. Es reicht ja schon ein Blick ins hier ins Forum, was alles gefragt wird, worauf man im WWW keine Antwort findet. Aber auch die englische Sprache kann man hier leider nicht voraussetzen. Man muss auch wissen, dass Sardinien nichts für den schmalen Geldbeutel ist. „Mal eben“ ist das alles nicht. Was jetzt per se erstmal nicht schlecht sein muss, aber man sollte es wissen.

@Sbodeschuh gegen Musik habe ich eigentlich nichts einzuwenden. Zumal die italienische Musik gar nicht mal so schlecht ist. Gegen etwas Party am Strand oder sonst wo habe ich auch nichts einzuwenden. Das gehört auch irgendwo dazu. Aber wie ich schon geschrieben habe, muss man die Waage halten.

Liebe Grüße
 
Was der Artikel leider gar nicht berücksichtigt ist die Tatsache, dass es zu 90% Italiener selbst sind, die an bzw. um Ferragosto die Insel stürmen und dann am 15. August den Ballermann machen. Schwer vorstellbar, dass ein ganzes Land seine Urlaubsgewohnheiten umstellt.

Hier im Südwesten könnte man übrigens schon den ganzen Sommer meinen, dass der ausländische Tourismus zusammengebrochen ist. Außer italienisch hört man ab und zu noch französisch, dann kommt mal lange nichts...., die Autokennzeichen in der Stadt und am Strand sagen das selbe.
 
Ja, natürlich ist es für manchen ärgerlich, wenn man erst ab acht Uhr abends was gescheites zu essen bekommt. Aber wers anders haben möchte, hat ja eine große Auswahl an anderen Ländern.
Restaurants erst ab 20 h stimmt schon lange nicht mehr. Die meisten Restaurants in Orosei sind ab 19 h geöffnet. Frische Pizza gibt es oft schon zum Mittag "Pizza anche a pranzo", im Ort Galtellì, den man nun wirklich nicht touristisch nennen kann, gibt es Pizza und anderes sogar schon ab 18 h.
Die städtischen Supermärkte haben durchgehend geöffnet, keine landesübliche Siesta.
 
@ Bisso
Im Prinzip bin ich deiner Meinung, aber : was den ganzjahres Aktivurlaub betrifft, den ich unbedingt befürworten würde, so kenne ich niemanden auf Sardinien lebenden, der das befürwortet. Mir wird immer gesagt, zum Glück gehört die Insel ab Herbst wieder uns...und bei uns, Budoni und Umland, machen fast alle Hotels Anfang Oktober zu.
 
Leider Gottes nimmt der nämlich in den letzen Jahren überhand, selbst an Plätzen, die vorher beschaulich und ursprünglilch waren.
Aber da ist dann doch die Kohle das wichtigste und die Leute werden mit allen Mitteln angelockt. Dafür werden andere, die das Ursprüngliche und Ruhige gesucht haben, wegbleiben.
Vielleicht kapieren genau diese Leute, die das etwas Beschauliche suchen, den Vorzug, ihre Unterkünfte abseits der Küste zu wählen, ohne Meerblick zwar, dafür mehr authentisches Leben.
 
@eumel hier im Südwesten haben viele b&b ganzjährig geöffnet und sind auch gut gebucht. Es sind halt kleinere Strukturen und heizbare. Die Ferienwohnungen ohne Heizmöglichkeiten sind meist geschlossen.
Durch die Ausgrabungen und auch den Camino Santa Barbara, der inzwischen auch für Radfahrer erschlossen ist, läuft das ganz gut. Hotels sind personalintensiv und brauchen wesentlich mehr Buchungen, sind also weniger flexibel als kleine Strukturen, die meistens alles selbst arbeiten.
 
Das hört sich gut an. Dann werde ich zukünftig Freunde ab Herbst Richtung Südwesten schicken.
Sardinien steht tatsächlich bei den uns bekannten Fahrradclubs nicht auf der Liste. Schwierig mit Unterkünften, aber auch schwierig mit Flügen - von Nov. - Ende März...
 
Hihi, wir verfehlen aber gerade das Thema. Norden.
Ja, das mit den Flügen ist ein echtes Problem inzwischen im Winter.
Auf der Seite des Camino sind auch Unterkünfte verzeichnet. Ich hatte das auch schon mal hier reingestellt.
 
Ganzjahrestourismus wäre eine gute Idee, das wird aber nichts ändern an den Touristenmassen an den Hotspots, vor allem Mitte August. Dann fahren ja auch Massen von im sardischen Inland Lebenden an die Küste, das war schon immer so. Für diese rund 3 Wochen braucht es eine funktionierende Infrastruktur, daran wird sich nichts ändern.
Ansonsten kann man hier natürlich rumphilosophieren, was die Sarden wie machen sollten, den Sarden wird das aber richtigerweise egal sein. Und wenn man das schon machen will dann wärs doch sinnvoll, wenigstens die Voraussetzungen zu kennen, Sardinien wird als Reiseziel immer beliebter ist ja mal einfach eine persönliche Wahrnehmung und nichts weiter.
 
„Richtigerweise egal“ ist meiner Meinung nach immer die völlig falsche Einstellung, losgelöst von der Thematik hier. Engagement und respektvolle Debatten sind, insbesondere in aktuellen Weltlage, wichtiger denn je. Aber das ist meine persönliche Meinung. Das muss ja letztlich jeder für sich entscheiden :)

Nicht persönlich hingegen ist meine Wahrnehmung. Im Gegenteil. Persönlich teile ich die Einschätzung von Mystery, weniger deutsche anzutreffen. Die Zahlen zeigen jedoch was anderes. So verzeichnete Sardinien 2022 einen Rekord von über 6 Millionen Ankünften, wovon die Deutschen einen bedeutenden Anteil ausmachen. Prognosen zeigen eine steigende Tendenz.

Ich kann eure Argumente gut nachvollziehen, persönlich finde ich es halt schade, dem Tourismus die rote Karte zu zeigen. Die meisten sind selbst als Tourist gekommen und dann geblieben. Dadurch hat Sardinien ja quasi doppelt „gewonnen“.

Lieben Gruß
 
@ichnusa, ich weiß nicht, ob wir uns jene Länder als Vorbild nehmen sollten. Billigurlaub auf Sardinien, all inclusive, saufende Junggesellenabschiede?.. eher nicht. Sardinien macht seine Sache bisher ganz gut finde ich. Dieses Verbot, die Ufer zu bebauen, dieses dem Anspruch auf durchgehende Verfügbarkeit (Essenszeiten, Ladenöffnungszeiten) zu trotzen, hat für mich viel mit dem Erhalt der eigenen Identität zu tun. Ja, natürlich ist es für manchen ärgerlich, wenn man erst ab acht Uhr abends was gescheites zu essen bekommt. Aber wers anders haben möchte, hat ja eine große Auswahl an anderen Ländern zur Auswahl.
Die Richtung an Urlaub, die meiner Meinung nach mit der Insel gut verträglich ist, sind Aktivurlaube ganzjährig, Wandern, Radtouren, gerne alles geführt. Ausgebildet sind viele SardInnen in diese Richtung schon lange, allein es fehlt die Nachfrage. Hier kann man ansetzen.Oder die ganzen Wassersportarten, Paragleiten etc.

Man bekommt bereits ab 19:00 Uhr geniale Restaurants. Beach Bars haben den ganzen Tag geöffnet und bieten leckere Panini für den kleinen Hunger an. @Bisso wo lebst Du nochmal? ;)

Es fehlt nicht die Nachfrage außerhalb der Saison, sondern die Erreichbarkeit! Keine Direktflüge, teurere Fährpreise (gerade auch für Camper)… Sardinien ist nicht auf dem Kontinent im Gegensatz zu Spanien etc.
Es ist immer noch eine Insel. - haha.

Exkurs:
Hat jemand den link zu dem Prof. aus Italien, der hypothesiert, dass Sardinien die ehemalig versunkene Atlantis sei?

@Ichnusa92
Genau, Debatten müssen wieder debattiert werden! Wo ist @Beppe !

Und was ihr Rote-Karte in der Brusttasche (gibt es euch wirklich, - ist mir noch gar nicht aufgefallen?! … anscheinend vergesst:

August ist der ReiseMonat des KontinenalItalieners!
Da passen die paar anderen Familien aus anderen Ländern, die wegen Schulferien urlauben müssen .. alle auf den Blue Rider!

Und gemäß Gerüchten (also keine Quelle vorzeigbar) heißt es, es wären 20% weniger Touristen heuer auf Sardinien.

Aus täglicher Erfahrung, mathematischer GrundrechenartenBeherrschung und fotografischem Gedächtnis kann ich bestätigen, dass wir im August 50% weniger Boote im Archipel hatten.

Und einen Delphin im August der unter dem Blue Rider durchgeschwommen ist.
Geht doch…..
 
@ Claudius, ja sicher bekommt man irgendwas zu essen, inzwischen sogar Burger im tiefsten Südwesten, aber meine schwäbischen Freunde sind schon immer entsetzt, wenn sie um halb sieben in ein edles Fischrestaurant wollen, dass die einen einfach wieder wegschicken, weil sie da gerade anfangen, die Tische einzudecken. ;)

Und ja, im August hat es schon immer weniger Leute aus den DACH- Ländern hier gegeben, zu voll, zu laut, zu heiß, zu teuer. Die kommen jetzt im September und Oktober. Aber eben mehr Camper als Ferienwohnungsmieter, deshalb auch nicht wirklich herbeigesehnt. Übrigens auch nicht von Hundespaziergängern, die ihre Hunde immer um die Hinterlassenschaften derer in der freien Natur rumlenken müssen. Massenhaft gebrauchte bräunliche Taschentücher heute morgen wieder beim Spaziergang, Igitt!!

Wir haben gefühlt mehr Segler hier ankern, aber auch nicht empirisch nachweisbar.

Und schön, dass es noch Delfine gibt, hab vor zwei Jahren meinen letzten gesehen, von Land aus ;)
 
Na ja, immer diese Eindeutschungen von Fremdsprachen-Ausdrücken, sollte man sich wirklich abgewöhnen, zu Deutsch: WoMos bzw in solchen Reisenden ;)
 
Meine fanz persönliche Meinung : ich würde mir wünschen , dass Sardinien auch Sardinien bleibt, mit dem Tourismus, den Sardinien braucht um zu überleben, ohne deutsche Perfektion und mit der sardischen Gelassenheit, die mir so unglaublich viel Ruhe beschert. Es macht mich nicht mehr wütend, wenn 10 Leute an der Kassa vor mir stehen und sie keine 2.te Kassa öffnen. Ich lausche den netten Gesprächen die die Menschen führen und jeder ist entspannt. Ich möchte niemanden bekehren, dass wir es "anders oder besser machen", ich liebe es, wie es ist. Es könnten viele Dinge verbessert werden, aber wen machen diese Verbesserungen glücklich ? Die Sarden lieben ihr Leben so wie es ist, es ist ihre Insel, nicht unsere. Wir sind Gäste, auch wenn wir glauben, immer die Welt verbessern zu müssen ....
 
Ich muss jetzt mal für uns Deutsche in die Bresche springen. Bekehren, belehren, verbessern, unentspannt sein ..... was man den Deutschen so nachsagt, das trifft sicher für manche zu, für viele aber auch nicht, das trifft aber auch für manche Sarden zu. Gerade hupt einer wie verrückt vor unserem Haus in der Gasse, weil wir was am ausladen sind und die Gasse einen Moment blockieren. Ist nicht normal, gibt es aber auch. Die deutschen Gäste sind auf der ganzen Insel beliebt, egal ob in Cagliari, Bosa, Aritzo ... wie ich in Gesprächen mit vielen Sarden an vielen Orten gehört habe.
Nicht alles, was wir als Gäste auf Sardinien von außen wahrnehmen, ist auf DIE SARDEN übertragbar.
Es gibt sone und solche, überall.
Meine ganz persönliche Meinung.
 
Die deutschen Gäste sind auf der ganzen Insel beliebt, egal ob in Cagliari, Bosa, Aritzo ... wie ich in Gesprächen mit vielen Sarden an vielen Orten gehört habe.

Nicht immer - und nicht überall

Auf einer Besichtigungstour durch Nuoro ist meine Frau - nordisch by nature - auf der rechten Seite des Bürgersteiges gehend von einem mittelälteren Herren der entgegenkam mit Absicht grundlos und rüde angerempelt worden. Es gab keinelei Entschuldigung.
Und es gab noch andere Auffälligkeiten.

Seitdem ist Nuoro für mich ein seltsamer Ort.
 
Wir Deutschen - ich erweitere auf deutschsprachig: Österreicher, Schweizer sind sehr beliebt in Bella Sardegna.

Wir gelten als deutlich weniger laut als der Kontinentalitaliener - also erträglich laut.
Großes Plus!
Wir sind zuverlässig und ehrlich und präzise. Weiteres großes Plus.

Außerdem sind wir großzügig und geben Trinkgeld. Denkt daran …ihr Schwaben! Haha.

Lustigerweise gelten wir vom DACH als pflegeleicht, auch und obwohl eventuell kaum Italienisch-Kenntnisse vorhanden sind.
Dazu haftet uns der Ruf an, dass wir die Nummer 1 in Europa sind… wirtschaftlich sowieso.
Also sind wir alle fast reich! Das färbt natürlich ab - sowas aber auch. Haha.

Lasst uns also großzügig sein, ein paar Brocken italienisch in die Menge werfen und mit einem Lächeln geht auch in D alles besser.
Für uns, die wir länger hier sind ist die Beherrschung des italienischen ein Muss.
Logisch, oder?

Das Leben ist easy. Und auf Sardinien.., so richtig easy.

P.S.: der Sarde an sich ist gastfreundlich, offen und hilfsbereit. Nur mit dem „Business“ hapert es ein wenig.

@Georgie
Ein alter Mann, der wahrscheinlich gar nicht mehr ans Steuer dürfte, kennt nur „Hupen“ - bis er ausgestiegen ist, ist das Hindernis ja nicht mehr existent!
 
P.S.: der Sarde an sich ist gastfreundlich, offen und hilfsbereit. Nur mit dem „Business“ hapert es ein wenig.
Ich denke, Claudius meint den Unwillen der Sarden, ernsthaft an einer wirklichen Verlängerung der Saison zu arbeiten, mit allem was damit zusammenhängt.

Profitmaximierung ist nicht das Kerninteresse der Sarden, anders als bei den Nichtsarden, die hier, vor allem auch an der Costa Smeralda viele Fäden in der Hand halten, aber gegen den Willen der Sarden nichts machen können oder wollen...
 
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