zu 99% nur unrenovierte Ferienhäuser (Ostküste-Strandlage) im Juli verfügbar
Eins versteh ich nicht..die Wohnungen werden doch im Netz gestellt- mit Bilder-da sieht man doch ob 4.Etage-oder es ist eine Kosten-Frage-logisch das Wohnung viel billiger ist wie Villa-und die angebotenen Häuser von Italienern sind sehr schlecht eingerichtet,das wieß ich kenne genug-da hilt auch kein Bidet... was die deutschen Eigentumbesitzer oft rausnehmen-wurde oft gefragt kannst du uns kunden besogen--hab gesagt ja-mach Klima
TV SAT deutsch-W-LAN Internet-schmeiß die angekatschten Teller Tassen weg und neue Matratzen und schon klappts-z.B.neben mir die Villa hat Möbel von der Oma in schwarz TV fürs Museum-kein Klima-keine deutschen Progr.Außerhalb viel Platz,aber kein Geld für Liegen und Sonnenschirme
schade für das schöne Haus fußläufig zum Meer-könnte noch viele andere Beispiele geben...
 
Fassen wie es doch mal zusammen:
Nach Sardinien kommt man vorrangig für die einmalig schöne Landschaft, die Kultur, die Küche, die Menschen. Nicht für all das, was man schick nennt. Im Nordosten kann man viel Geld ausgeben und bekommt oft auch nicht viel mehr als Prestige.

Der komfort- und stilsuchende Tourist wird nicht wirklich umfangreich bedient und ist bei einem erheblichen Teil der hier vertretenen Meinungen auch nicht wirklich erwünscht.

Bitte vergesst aber eines nicht: der Besucher, der es nur günstig möchte, häufig auch noch seine eigenen gewohnten Lebensmittel mitbringt, kaum Essen geht und Parkgebühren am Strand scheut, hat die Chance, einen sehr schönen Urlaub zu verbringen. Den Menschen auf der Insel bringt er aber nicht viel. Ich denke schon, dass ein gewisser Anteil an „Luxustouristen“, die viel Geld auf der Insel lassen für Unterkunft und tägliches Leben, das sie am besten auch noch bei Sarden ausgeben, für alle gut ist. Dieses Publikum zu verteufeln halte ich für nicht klug.

Im gehobenen Bereich der Unterkünfte ist noch sehr viel Luft nach oben, ohne gleich Angst vor einer Gentrifizierung von Urlaubsorten haben zu müssen. Das ist ja eben auch der Grund für die extrem hohen Preise der wenigen wirklich luxuriösen Unterkünfte!

Es ist Platz für alle da!
 
In Sardinien ticken die Uhren langsamer als in Deutschland (wo der Bauhausstil neuer Häuser mit scharfen Kanten und grauen Flächen Tristesse erschafft und die Menschen gen Süden treibt) und auch langsamer als auf den Balearen (wo man die Touristen ihres Geldes wegen sucht, ganz gleich wie ähnlich sie den Tölpeln sind). Eine Reise nach Sardinien fühlt sich an wie eine Zeitreise in den Sommer in Italien. Man fährt zurück in jene Zeiten, die Italien zu unserem Urlaubsland werden ließen. Das wird so bleiben.
 
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Ich muss auch kurz meinen Senf dazu geben.

In erster Linie ist natürlich alles Geschmackssache, aber FÜR MICH ist dieser Art von "unrenovierter Einrichtung" genau das was den sardischen Flair ausmacht. Und ich bin noch keine 40! Ich liebe den zusammengewürfelten Stil, den handgefertigten Stuhl oder die braune Kommode...solange es sauber ist und nicht auseinander fällt!

Was würde ich geben wenn ich von meiner lieben Nonna eine Wachstuchtischdecke geerbt hätte auf die ich eine mit Weihwasser gefüllte Madonna stellen kann ;)

Du hast Sardinien noch nicht verstanden.
Vielleicht bist du auf Ibiza oder Mykonos besser aufgehoben.
 
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Ja leider fühlt es sich so an Gregor--wie in den 50zigern - wir leben aber im 21igsten Jahrhundert,wer wie in den 50igern urlauben will
braucht auch kein Klima TV Internet W-LAN ecc. von den weißen Straßen damals ganz zu schweigen-da kam man nur mit PS Stärke zum Haus
 
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@ bianca ......und weil der deutsche auch noch einen Pool möchte wird dieser Wunsch auch noch erfüllt :eek: .... Und ganz langsam nähern wir uns in eine Richtung die mir Angst macht.... Zumal der größte Teil der Touristen immer noch Italiener sind ..... Die allerdings die Gegebenheiten akzeptieren oder Unmengen bezahlen um unter ihresgleichen zu sein ......
 
Gut dass Geschmäcker verschieden sind ;)

Was z.B. ist denn verwerflich an der Einrichtung des Ferienhauses aus dem 2. Link? Das ist Sardinien. Ich finde es sehr schön. Wem das nicht gefällt kann ja wo anders Urlaub machen, oder?
 
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das sind definitiv keine Oma-Möbel... auch wenn sie dunkel sind. Wobei die Definition Oma-Möbel eh blöd ist, bei Möbeln aus Omas Zeiten, da gehts zum Teil um tolle Massivholzmöbel, die so heut gar nicht mehr hergestellt werden, nicht nur ausschliesslich um sperrmüll-mässiges Glump. Mal ne Truhe mit Schnitzereien aus massiver Steineiche gesehen oder eine superschöne rustikale Kommode aus Ginepro? Der helle Wahnsinn an Qualität ist das, sag ich dir....

Aber ist halt nicht überall deutsche Erle oder Eiche in wenns um Möbel geht...

Wette mal dass nicht soooo viele deutsche Wohnungen auf diesem Level eingerichtet sind?
 
Haha, DAS ist eine unrenovierte Wohnung mit Sperrmüllmöbeln????? Also, wenn der Besitzer diese "Schrottimmobilie" mal loswerden möchte - her damit.

Ebend... mal ehrlich, hier im Haus sieht es nicht viel anders aus. Naja, inzwischen schon, weil nach dem Tod meines Schwiegervaters seine Wohnung jetzt geräumt wurde und demnächst dann von meiner Frau und mir bezogen wird.

Die "Villa" im zweiten Link wäre so gar nichts für mich... da hätte ich immer Angst, daß ich versehentlich einen Tropfen Rotwein auf den blankpolierten Boden fallen lasse...

Ist vermutlich auch ein Generationsding... Ich bin ja nun eigentlich schon im "Großvater Alter", was dann "Oma Möbel" ja passend macht.

Und Luxustouristen sind sicher gut für Sardinien... wenn sie denn a) auch Geld da lassen, welches in die Region und nicht die Taschen von Luxushoteliers aus dem Ausland fließt. und b) nicht mit ihren Ansprüchen dafür sorgen, daß aus dem romatisch-rustikalen Sardinien ein weiterer Ibiza-Klon wird, von denen es m.E. schon viel zuviele gibt.

Wie schon von anderen gesagt: wenn die Ferienhäuser auf Sardinien so schlecht sind, einfach woanders hinfliegen...
 
Ich gebe Bianca Recht, wenn Sie sagt, dass man heute WiFi, Klima und 4K-TV braucht - manchmal jedenfalls.

Ich hätte gerne die Villa vom letzten Jahr wieder gebucht: Da gab es kein WLAN, Klima nur oberhalb der Gasflamme in der winzigen Kochnische, die sich Küche nannte, und Nachschub an Moskitos reichlich aus den dauerbewässerten Rasenpfützen vom Nachbargrundstück. Aber es waren nur wenige Meter zum Strand, der Bungalow leuchtete in Terracotta inmitten eines duftenden Pinienwaldes. Das Grundstück war riesig, die Umgebung erschuf eine dauerhafte Entspannung in uns allen. Durch die offene Türe sah ich die Sterne am Nachthimmel, wenn ich schlafen ging. Im letzten Sommer auf Sardinien vergaß ich, das man Internet braucht.

Dann machte ich der Vermietern den Vorschlag, in diesem Jahr Moskitonetze (und Ventilatoren) mitzubringen und wollte wissen, ob ich diese anbringen könne und ob man nunmehr beide deutschen Kanäle empfangen könne (weil in diesem Jahr Fußball-WM ist, während ich da sein werde). Beides haben sie verneint. Da musste ich nach Alternativen suchen, mit WLAN, mit TV, SAT-Empfang, Klima und noch näher zum Strand (aber in der gleichen Straße). Ich hoffe nur, dass es wird wieder so schön sein wird wie im letzten Jahr.

Mir fiel heute im Nachgang an dieser Diskussion noch etwas auf:
Die Reaktionen vieler Teilnehmer gegenüber der Eingangsbehauptung, dass man in Sardinien 'nur' abgewirtschaftete Feriendomizile zu Wucherpreisen finden würde, waren unerwartet heftig ausgefallen. Was war der Grund dafür, dass man sich sogar beleidigt zeigt, wenn jemand solches behauptet? Niemand lässt sich gerne Rückstandigkeit vorwerfen. Was war der Grund für die Erregung?
Es wurde deutlich, dass viele Menschen, die Sardinien wertschätzen, übereinstimmend reagieren und dabei wohl etwas zutiefst ablehnen: Sardinien ist kein Produkt, das zu Markte getragen wird oder gar vermarktet werden müsste! Die Sarden haben ihren Stolz. Sie haben wenig, aber immer genug. Den Menschen, die Sardinien kennen, erscheint das Konsumprinzip, das im Eingangsvortrag wie selbstverständlich zur Anwendung kommt, wie eine absurde und freche Anmaßung. Dass man dem Touristen als Kunden den vollen Komfort und modernen Style bieten müsse, den er sich gerade wünscht (seinen digital eingestanzten Präferenzen folgend, die täglich neu aus den Werbebildern seiner Facebookwelt entstehen), ist ein absurdes Ansinnen.
Unser Lebensrhythmus, der Fokus, die Präferenzen und unsere Sinne werden, wenn wir in Sardinien sind, von Sardinien bestimmt - und von sonst nichts.
 
und auch langsamer als auf den Balearen (wo man die Touristen ihres Geldes wegen sucht, ganz gleich wie ähnlich sie den Tölpeln sind). Eine Reise nach Sardinien ..... .
.......ist eine Reise in ein Land wo das Geld des Touristen nicht die erste Interesse ist !?? Ich wusste nicht das es ein solches Land noch gibt.
 
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Guten morgen zusammen,

ich bin zwar nicht der FW-Typ, da sich das mit unserem Stil (maximal 5-6 Tage an einem Ort) nicht vereinbaren läßt und die Preise für zwei Personen meist gegenüber Agriturismen /B+B mit Frühstück undiskutabel sind.
Aber die "Problematik" ist ja hier nicht anders.
Zum Hintergrund meiner Ausführung muss ich kurz schreiben, dass wir 1983 das erste Mal mit dem Motorrad auf Sardinien waren. Natürlich wie es sich damals gehörte, mit Zelt und LuMa. Was mir damals auffiel, dass alle drei von uns angefahrenen Campingplätze sowas von sauber waren (Sanitärbereich) , dass man dort getrost hätte frühstücken können (entschuldigt diesen Extremvergleich).

Danach verloren wir aber Sardinien als Ferienziel aus den Augen (ich traute mich damals in keinen Flieger, dann Kinder und im Sommer viel zu heiß)
Erst 2009 führte uns unsere Reise (Silberhochzeit) wieder auf dieses schöne Eiland und seit dem eigentlich im Schnitt zwei mal pro Jahr.

Was uns 2009 auffiel--es war teilweise eine "Rückkehr an die Orte von 1983"--war, dass sich vielerorts nichts verändert hatte. Na gut, plötzlich gab es "Bosa di Marina" --in meinen Augen einfach nur grausam--aber okay, die Zeit bleibt nicht stehen.
Aber seit dieser Zeit haben wir das Gefühl, dass der Tourismus doch Sardinien etwas überrennt und davon viele Personen partizipieren wollen.

Hier setzt dann auch die im Eingangsthread genannte Kritik ein--die ich auch als bekennender Sardienfreund teilweise nachvollziehen kann.
Um das mal auf das Grundthema dieses Beitrags zu reduzieren--also FW--bzw. Agriturismen und B+B (Problematik ist ja ähnlich)--muss man doch ehrlicherweise sagen, dass die Preise doch mittlerweile sogar in der Vor-und Nachsaison schon ein recht hohes Niveau erreicht haben, für das ich auch etwas "verlangen" kann.

Als Beispiel ein B+B in Magomadas (dieses Jahr zu Ostern), das zeigen soll, das es geht.
Die beiden zur Verfügung stehenden Zimmer waren zweckmäßig und relativ "modern" eingerichtet, Fliegengitter und Klima inclusive.
Alles war picobello sauber. Das Frühstück fand aufgrund der herrschenden Temperaturen in der "guten Stube" statt. Hier sah es genauso aus, wie man sich eine sardische Wohnung vorstellt--und sie hier schon teilweise beschrieben wurde (incl. Wachsdecke :) )--ABER wir haben uns sauwohl gefühlt.
Das ganze dann für 27 Euro p.Person incl. Frühstück.
Leider haben wir das auch schon anders erlebt --doppelter Preis, aber weniger Leistung.
Natürlich soll man als Sarde NICHT seine Identität aufgeben, aber wenn ich hohe Preise verlange, muss ich auch etwas bieten. Und sorry, ein Fliegengitter vor dem Fenster dürfte keinen in den finanziellen Ruin treiben und eine verschimmelte Dusche ist auch nicht gerade förderlich.
Was ich auch leider nie verstehen werde--obwohl dies im Urlaub wirklich zweitrangig ist--das ich ungefähr 200 Fernsehsender empfangen kann, nur nie einen deutschen Sender. Dafür gibt es aber jede Menge arabische und ähnliche Sender--kann mir jemand dafür eine Erklärung geben???

Natürlich ist all das Jammern auf hohem Niveau. Wir sind froh, dass wir uns diese Urlaube leisten können und auch hoffentlich dies auch weiterhin können. Aber wie gesagt Preis-Leistung sollte schon stimmig sein. Nur schnell ein paar Zimmer aus dem Boden stampfen und Restmöbel reinstellen reicht da nicht aus. Und es geht eben auch anders--und dafür kann ich genug Beispiele nennen.

Liebe Sardinienfreunde lasst auch mal etwas Kritik zu, auch wenn sie vll etwas "unsensibel" formuliert wurde. Es gibt Tatsachen (wie auch beim Müll), die muss man auch mal ansprechen können, ohne dass man hier sofort zerrissen wird. Wir würden uns nur wünschen, dass Sardinien nicht irgendwann zu einem zweiten Mallorca verkommt, denn wo sollen wir dann noch hinfahren ??? :) Wo gibt es sonst so nette Menschen, so viele Traumstrände, leckeres Essen und Motorradstrecken;)), die jedes Bikerherz höher schlagen lassen.

Hier auch nochmal ein Aufruf an die Biker: "Wir sind nur Gäste auf dieser wunderschönen Insel, denkt bitte bei eurem Fahrstil daran"

In diesem Sinne und in Vorfreude auf den Herbst auf Sardinien

Wolf
 
Ich denke die Sache mit dem Fernsehsendern liegt an den eingestellten Satelliten, ich kann über astra 19.2 leider auch nur einen italienischen Sender empfangen, andersrum wird es genauso sein.
 
Aber wie gesagt Preis-Leistung sollte schon stimmig sein. Nur schnell ein paar Zimmer aus dem Boden stampfen und Restmöbel reinstellen reicht da nicht aus.

Leider eine unvermeidliche Folge der "Goldgräberstimmung", die ich in etwa ab dem Jahr 2000 datieren würde und die einige Jahre lang einerseits immer neue gesichtslose Häuser zur Folge hatte und andererseits dazu führte, dass auch das letzte Loch vermietet wurde. Das vielleicht ausreichte, wenn Tante Maria eine Nacht zu Besuch war, aber eben nicht, um eine Woche, schlechtestenfalls mit Kindern, darin zu verbringen. Alles in allem hat es Ryder natürlich sehr überspitzt ausgedrückt, aber seine grundsätzliche Kritik an der Qualität vieler Unterkünfte ist leider nicht von der Hand zu weisen. Mir ist es meist wurscht, weil sich mein Aufenthalt in den Häuschen aufs Bett mittags und nachts beschränkt, aber ich durfte - um Ross und Reiter zu nennen: Es war in Porto Corallo, das sich zu dieser Zeit immer höher den Hügel hochfraß, während die alten Wohnungen immer ausreichend eingerichtet waren, fehlte es oben an allem - auch schon Weinkorken mit dem Messer ziehen, weil die Ausstattung nicht einmal dafür reichte ...
 
LauraY, ich habe eine kleine Antenne für "digitale terrestre", damit empfange ich viele ital. Sender, aber auch, was mir wichtig ist, RAI 3 Regionala mit Nachrichten aus Sardinien. Für die dt. Programme habe ich wieder eine Sat-Schüssel mit Doppelkopf installiert, mit einem Receiver von Tivu-sat (ca. 100 € einmalig).
 
Das hört sich ja fast so an, als ob man am besten gar nicht mehr bei Sarden buchen sollte oder gleich zu Hause bleiben soll. Nein.

Immerhin bringt der Tourismus auch wichtige Umsätze und schafft Arbeitsplätze.
Wenn jemand unrenoviert und Sperrmüll mit landestypischer Einrichtung verwechselt, sollte man ihm das deutlich machen, auch wenn es ungeschickt formuliert ist. Wie man sich Zuhause einrichtet, da sind die Geschmäcker einfach sehr verschieden. Es stehen doch immer Menschen dahinter, keine pauschalen Stereotypen, es gibt immer solche und solche. Nur muss man im Urlaub nicht das Gleiche erwarten wie zu Hause. Es gibt in jedem Land landestypische Besonderheiten.

Das hat gar nichts mit einer defekten, verschimmelten oder unsauberen Wohnung oder "Bruchbude" zu tun, das sollte man besprechen. Letztlich hat aber doch jeder die Freiheit, nach dem Ausschau zu halten, was ihm wichtig ist, was zumindest etwas in eine Richtung geht, die ihm gefällt. Eigentlich kann man das meiste und einen grundsätzlichen Eindruck oft schon gut auf Bildern erkennen oder sonst nach weiteren fragen. Ob die Einrichtung am wichtigsten ist, der Nächste sucht deutsches Fernsehen oder eine Unterkunft unbedingt fußläufig zum Strand oder zum Ort, mit Klimaanlage etc. pp Das Angebot und die Gegebenheiten vor Ort oder auch letztlich der Preis werden die Realisierbarkeit zeigen.

Man sollte nur bedenken, private Häuser sind nach dem Geschmack der jeweiligen Besitzer eingerichtet und der kann weniger oder sehr stark vom eigenen abweichen und ist nicht unbedingt mit deutschem vergleichbar, teils auch was den Standard betrifft.
Dunkelbraune Einbauküchen sind dabei verbreitet, ebenso wie buntgeflieste Bäder, braune oder beige Bodenfliesen, Betten ohne Lattenrost, das Bett besteht aus einem Metallgitterrost auf Füßen, sardische Wandteppiche, auch hinter den Betten, oder Vorhänge, standardmäßig eine Espressomaschine, Gartenmöbel sind oft aus Plastik, Liegestühle nicht überall vorhanden...

Wie immer findet man oft nicht alles auf einmal und muss überlegen, wobei man bereit ist, Abstriche zu machen.
Es gibt unterschiedliche Angebote für Fewos, aber es gibt, auch was die Einrichtung betrifft, genauso landestypische "ansprechendere", "nettere", gut ausgestattete, was immer man darunter versteht, und das ohne dass das gleich elitär, luxuriös oder sehr teuer wäre, meist rustikaler, dabei im sardischen Stil oder mit Stilelementen.

Komplett weiß gestrichene Häuser mit weißen Bädern, weißen Küchenzeilen supermodern eingerichtet oder designed wird man dagegen in der Tat selten von einheimischen Sarden finden und auch sonst kaum, es hat auch in Ferienanlagen oft sardischen Stil und gerade letztere sind häufig nur mit dem Allernötigsten oder spartanisch ausgestattet, beispielsweise kaum Kochutensilien, im Gegensatz dazu viele gut ausgestattete private, selbstgenutzte Unterkünfte, oft mit persönlichem Kontakt vor Ort mit dem Vermieter.

Ich habe gerade mal kurz geschaut. Auf Mallorca findet man tatsächlich sofort sehr viele, sehr moderne Unterkünfte auf "normalem" Preisniveau.
Das liegt aber wohl eher daran, dass das wohl meist keine Unterkünfte von Einheimischen sind, sondern hauptsächlich von Agenturen, Investoren, Bauträgern, Ausländern o.a. und etliche neu gebaut in reinen Touristenghettos , die Landschaft, die Küste extrem dicht mit höheren Betonklötzen zugepflastert. Massentourismus.

Wollen wir das für Sardinen, will Sardinien selbst das? NEIN!
Trotzdem können Neulinge nicht unbedingt wissen, wie die Gegebenheiten und Hintergründe auf Sardinien sind, Mitlesende gibt es so viele hier.
Ich hoffe, dass Sardinien einen verträglichen Mittelweg im Tourismusbereich findet , der eher von in die "sardische Seele" einblickenden Einheimischen, in gewisser Weise auch mit der nötigen Aufgeschlossenheit für die Bedürfnisse der Touristen, gestaltet wird, als von außenstehenden ausschließlich profitgierigen Investoren.

Hier mal noch ein anderes Beispiel ....
http://casa-orosei.com
 
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Dear mare,
ich habe mir die case von Ororsei angesehen und muss sagen: Da hat Anna Maj sehr viel Arbeit hineingestekt, um die Häuser 'massentauglich' zu bekommen. Das wird bestimmt vielen Interessenten gefallen!
Damit sind die Häuser auch austauschbar geworden, dank dem Internet, dem großen Gleichmacher! Was ich sagen will, zeigt dieses Bild http://casa-orosei.com/holiday/casa-mutrecu/#3
im Vergleich mit dem hier:
https://www.airbnb.de/rooms/19805986?location=rameldange&guests=1&adults=1&s=JxjyT4rh
Wo ist der Unterschied?
Wo liegt welches Zimmer?

Im Eingangsbereich des größten Möbelhauses in Eschborn standen lange Zeit die Hinterglasbilder im Ultrabreitformat herum, mit Dünen oder menschenleeren Stegen darauf, die entweder ins Grau, ins Weite oder ins Nichts führten. Später fand ich im Baumarkt die gleichen Bilder im Stapel der Rausverkaufsaktion. Ich hatte mir ein Bild für die Küche mitgenommen. Darauf blickte ich jeden Morgen, wenn ich den Kaffee machte. Es war gefällig, aber es entwickelte sich nicht weiter, denn es gab nie etwas zurück. Es war gemacht zum Da- und zum Abhängen, aber nicht zum weiter Denken. Heute hängt an dieser Stelle ein Aquarell, das den Blick auf das Meer zwischen zwei Häusern freigibt. Es zeigt einen Ort, an dem ich selbst schon war oder gewesen sein könnte - wenn ich nur noch länger darüber nachdächte.

Damit Sardinien seine Identität behält, insbesondere nach einer Modernisierung seiner Feriendomizile, darf man nicht bei airbnb oder booking nach Vorlagen suchen. Man muss in die Geschichte und die Kultur der Menschen abtauchen, ihre Erfahrungen, Entbehrungen, ihr Leben verstehen, das alles aufgreifen und in der Innenarchitektur wie von selbst verständlich werden lassen, damit die künftigen Gäste das auch persönlich erleben können. Keine leichte Aufgabe!
Aber wer hat gesagt, dass alles einfach sein müsse? Ach ja, das Internet!
Schönen Sonntag!
 
So, und ich wollte gerade das Gegenteil schreiben, nämlich dass das Häuser (link von @mare) sind, in denen ich mich wirklich wohl fühlen würde. Geschmackvoll, aber nicht Massenware und seelenlos! Und für mein Gefühl überhaupt nicht austauschbar!

Um die sardische Seele zu spüren, benötige ich keinen wackligen Stuhl, keine großflächigen Blumenmuster und kein dunkelbraunes Holz.
Oder verlangst du zwecks Authentizität auch noch die Ziege hinterm Haus?
Das klingt mir doch alles ein bisschen nach Sardentümelei.

Ein ansprechendes, modernes, geschmackvolles Ambiente ist nie fehl am Platz! Auch nicht in Sardinien.
Im Übrigen war ich im Mai dieses Jahres in zwei Möbelhäusern in Siniscola - also nicht etwa in einer Weltstadt - auf der Suche nach einem Kleinmöbel. Beinahe ausnahmslos alle Möbelstücke dort waren extrem chic, geschmackvoll, modern, stylish und trotzdem individuell und meist auch gar nicht mal so teuer.
Nix von dem dunkelbraunen vermeintlich sardischen Stil.
Also glaubt doch nicht, dass ihr der sardischen Seele Gewalt antut, wenn ihr eure Häuser chic und zeitgemäß möbliert.
 
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Also glaubt doch nicht, dass ihr der sardischen Seele Gewalt antut, wenn ihr eure Häuser chic und zeitgemäß möbliert.

Die Frage ist, wer "schick" und "zeitgemäß" definiert. In meinem Fall mache ich die Definition für mich selbst. Andere definieren es über "Schöner Wohnen" und noch andere legen noch andere Kriterien zugrunde.

Was für den einen "schick und zeitgemäß" ist, sieht ein anderer als "gekünstelt und steril" an... und für den nächsten ist es "bäurisch und nicht innovativ genug"

Die von @mare gelinkten Angebote sind allesamt hübsch. Vermutlich würden sie, wenn eine Entscheidung zwischen zwei Angeboten, welche die von meiner Frau und mir gesetzten Prioritäten (Lage ist die entscheidenste...) erfüllen, diese Entscheidung vereinfachen.
Andere würden die Optik der Lage vorziehen... und noch anderen wären sie a) zu rustikal oder b) nicht rustikal genug...

Insofern ist die Diskussion hier eigentlich (!) recht nutzlos. Wem die Häuser/FWs auf Sardinien nicht gefallen, der kann ja jederzeit woanders Urlaub machen. Und solange auch die Bruchbuden ihre Abnehmer finden - uns wenn es nur Kunden mit geringen Ansprüchen und/oder finanziellen Möglichkeiten sind - hat der Vermieter ja keinen Grund etwas zu ändern (egal was wir hier im Forum feststellen...)

Jetzt von den Sarden zu erwarten, daß sie mal proaktiv alles umschmeißen und einem mehr oder minder ausgeprägtem Luxusbedarf anpassen, den viele ihrer bisherigen Kunden nicht zu haben scheinen, ist jedenfalls etwas viel verlangt... und könnte auch eher negative Ergebnisse - siehe: sieht ja alles überall gleich aus im ganzen Mittelmeerbereich - mit sich bringen.
 
Zitat Maik Decker: Insofern ist die Diskussion hier eigentlich (!) recht nutzlos.

Ja, unter der Prämisse dürften wir hier nur noch als Auskunftsbüro fungieren und jede Diskussion und jeden Meinungsaustausch unterlassen, weil ändern können wir hier durch unsere Äußerungen nur ganz selten was!

Zitat Maik Decker: Wem die Häuser/FWs auf Sardinien nicht gefallen, der kann ja jederzeit woanders Urlaub machen.

Jo, und unter der Prämisse kann ich auch sagen: "Wem der Müll auf Sardinien nicht gefällt, der kann ja woanders Urlaub machen. Wer sich über den Fahrstil beschwert, der kann ja woanders Urlaub machen, usw. usw."

Was ist das denn für eine Argumentations- und Diskussionskultur??
 
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Passt irgendwie zum Thema:

Ein sardisches Sprichwort sagt:

Biene sa musca in domo anzena e in dom'insoro non biene su 'oe.

Für diejenigen, die des Sardischen nicht ganz so mächtig sind:

Vedono la mosca in casa altruie e non vedono il bue in casa loro.
 
4 Seiten in kürzester Zeit, scheint ja ein Reizthema zu sein :)
Die Wünsche und Geschmäcker sind eben doch sehr unterschiedlich...zum Glück, wäre doch sonst alles sehr langweilig.

Ich kenne die Insel jetzt seit 1979, als ich als Kind mit meinen Eltern das erste Mal spontan hier Urlaub machen durfte.
Danach folgten viele weitere und ich kann mich an die schöne Aussicht, den schönen Strand, aber auch an die sehr spartanische Einrichtung erinnern. Heute sind wir eine 5-köpfige Familie, die sich Monate im Voraus auf den Urlaub auf Sardinien freut. Es hat sich viel verändert seit damals, vor allem die Menge der Touristen, aber in manchen Appartements hat sich wenig verändert - leider. Man muss schon die Augen auf halten, gerade natürlich bei Onlinebuchungen. Unser erster Urlaub war im Appartement furchtbar, draußen himmlisch.
Wenn ich für 5-6 Personen buche, dann wäre es doch auch nett, wenn der Esstisch auch die entsprechende Anzahl an Stühlen hat, wenn alle Personen auch in einem Bett schlafen können - ok, ganz notfalls auch ein Schlafsofa, wenn es denn ein vernünftiges ist - aber ich nicht den Esstisch nach draußen stellen muss um überhaupt das Schlafsofa aufklappen zu können und dann keinen Platz mehr auf der Terrasse habe...die auch nur Plastikmöbel geboten hat :(
Ich finde es gibt tatsächlich genügend negative Beispiele, bei denen Preis, Komfort und Annehmlichkeiten leider in keiner Relation zueinander stehen. Da hat man schon das Gefühl, hier kassiert jemand ab ohne auch nur irgendetwas dafür zu tun oder tun zu wollen.
Ich muss dem Threadopener (zumindest für uns/mich) recht geben, dass ich für über 3.000,- € auch etwas erwarte von meiner Unterkunft...denn dafür bezahle ich. Der Preis ist nicht dafür, dass ich auf der Insel sein kann, er ist einizg dafür, dass ich mich in einem Haus/Appartement kurzzeitig wohnlich niederlassen kann. Ich hab keinen Goldesel im Keller stehen. Jetzt erzählt mir bitte hoffentlich keiner, dass ich halt woanders hinfahren soll, wenn ich für mein Geld eine gewisse Erwartungshaltung habe...

Die Preise entstehen ja eher aus dem anderen Grund, nämlich dass hier kein Überangebot auf der Insel herrscht, keine Betonburgen und fette Hotelkomplexe und sich nicht Hinz und Kunz in Busse setzen und hierher kommen um Party machen zu können. Ich erschrecke ab und an wenn ich irgendwelche Dumping-Angebote für Sardinien sehe und hoffe es bleibt die Ausnahme. Massentourismus tut keinem gut. Aber so ein Urlaub kostet mit allem drum und dran (wir gehen gerne jeden Abend essen uns lassen so eine Menge Geld auf der Insel) gerne 6.000,- € und da möchte ich mich so richtig wohlfühlen....auch in meiner Unterkunft. Ich brauche dafür z.B. kein deutsches TV (bin froh wenn der Kasten aus ist), auch nicht unbedingt WLAN, Klima auch ned, aber eine gemütliche Einrichtung und bitte keine Plastikmöbel. Wir haben das gefunden und fühlen uns da seit 2010 wohl.

Auf der anderen Seite muss man halt sagen, wäre ich Vermieter und nicht dauerhaft vor Ort, hätte ich auch nur spartanische und zweckdienliche Möblierung. Da muss man sich eben weniger Sorgen machen. Und eine hochpreisige Einrichtung in einer sündteuren Immobilie würde bei mir auch ein Vermögen an Miete kosten, dann hätte ich zumindest ein sichereres Gefühl, nicht irgendwelche Krawallos da drin zu haben.
Und würde ich auf der Insel wohnen und wäre Vermieter, hätte ich mich mit dem Ursprungsthread wohl auch persönlich angegriffen gefühlt.
In so einem Forum sind eben diejenigen, die hier sehr aktiv sind, hier leben, ständig hierher fahren und auch die, die den Weg hierher gefunden haben um Fragen zu stellen - macht aber halt nicht jeder. Es gibt genug Menschen, die jeden Urlaub woanders hin fahren und sich dafür nicht jedesmal im landestypischen Forum anmelden. Und wenn die verfügbaren Appartements für Juli (da muss man wohl auch früher schauen ;) ) auf den genannten Websites nicht seinem Geschmack entsprechen bzw. eben auch mal echt abgewohnt sind, ist das eben seine 100% Erfahrung und er fällt das pauschale Urteil....auch immer eine Sache des Blickwinkels und der gemachten Erfahrung.
Ich habe auch sehr schöne Häuser auf Airbnb gefunden, preislich auch etwas höher, aber noch bezahlbar...aber mit Sicherheit auch schnell vergriffen.

Just my 2 (äh, vielleicht auch mehr) Cents
Peter
 
Hallo Oali
Ich kann mich nur wiederholen- jetzt kann man alles online sehen auch wo die Wohnung/Haus ist-früher war das nicht der Fall-wer jetz bucht und enttäuscht ist der hat sich nicht richtig informiert - immer Fotos und Google Maps Coordinaten mailen lassen -2 Personen finden immer was auch spät - aber bei viele P. sollte man so früh wie möglich buchen wenn man was schönes haben will -
 
Hallo Bianca, das hast du falsch verstanden: Vor 10 Jahren habe ich nach Katalog gebucht, das konnte sehr enttäuschend sein.
Natürlich sehe ich jetzt Online was ich da buche oder buchen kann....wer danach enttäuscht ist hat was falsch gemacht.
Aber hier geht es ja um die Aussage, dass vieles was angeboten wird, einfach nicht zum Preis passt, der da verlangt wird.
 
Was ist das denn für eine Argumentations- und Diskussionskultur??

Eine auf Realismus und Pessimismus basierende.
Wenn durch eine Diskussion keine Änderung der bestehenden Zustände erzielt werden kann, ist sie de facto nutzlos, außer man will um des Diskutierens Willen diskutieren.
Insofern sind wirklich viele Diskussionen - und nicht nur hier im Forum - eigentlich nur ein Mittel zur Meinungserläuterung. Denn ein Meinungsaustausch findet ja recht selten statt - am Ende hat in der Regel jeder noch immer die gleiche Meinung wie vor der Diskussion...
Aber gut, daß wir mal drüber geredet haben.. }:-)
 
Eine Diskussion ist ein Mittel, andere Standpunkte und Sichtweisen kennen zu lernen. Auch wenn die Diskussionen nichts in der Sache ändern, bringen sie schon alleine deswegen was. Interessant, eure Diskussion über den Sinn von Diskussionen. Darüber könnten wir diskutieren :D, dann aber vielleicht an geeigneter Stelle.
 
Interessanter Thread mit so vielen unterschiedlichen Meinungen und Ansichten :)

Wir bereisen schon seit fast 30 Jahren Sardinien. Anfangs mit kleinen Kindern, waren wir oft mit Zelt unterwegs und später auch mal mit einem geliehenen Womo.
Mit dem Älterwerden von uns und den Kindern, haben sich die Ansprüche ein bischen verändert und seit etwa 20 Jahren buchen wir auch einfachere Ferienwohnungen auf Sardinien. Einfacher deswegen, weil wir, bedingt durch Schulferien immer auf die Hauptreisezeiten angewiesen sind und die einfacheren Wohnungen/Häuser günstiger angeboten werden.
Für 3 Ferienwochen ist es uns egal, ob die Möbel schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, die Fliesen im Bad rosa oder dunkelgrün sind und einen TV oder Pool brauchen wir im Urlaub auch nicht.

Schlimm finde ich es, wenn die Betten so extrem durchgelegen sind, dass man die 3 Wochen nur mit Rückenschmerzen übersteht und da nehme ich mir auch das Recht heraus, mal zu reklamieren! Leider sieht man die Betten-Qualität auf den Fotos nicht!

Genau so schlimm finde ich es, wenn man als Gast nur das aussortierte Geschirr, mit nicht zusammen passenden, angeschlagenen Tellern, einem Sammelsurium von Nutellagläsern, als Trinkgefässe, alte, wellige Töpfe und Pfannen, stumpfe Messer und vorwiegend altes Plastikgeschirr vorfindet. Auch das sieht man, i.d.R. auf den Fotos nicht!
Ferienhaus-Vermieter, die das ihren Gästen zumuten, mag ich nicht, denn das zeigt mir nur mangelde Wertschätzung und da komme ich auch kein zweites mal!

Deshalb habe ich auch im Koffer immer dabei: gutes Schneidemesser, Schere (die ist nie vorhanden), kleines Schneidebrett, Korkenzieher. Gekauft und vor Ort gelassen haben wir schon oft: Gewürze, Essig + Öl, Salz, Zucker, Pfannen, kleine Mokka, Salatsieb, da nicht vorhanden oder in einem "unapettitlichen Zustand".

Sollte ich mal eine eigene Wohnung auf Sardinien haben und sie vermieten, so würde ich sie in genau dem Zustand vermieten, wie ich sie selber vorfinden möchte, mit guten , bequemen Betten, schönem Geschirr und brauchbaren Kochutensilien, Gewürzen, Grundnahrugsmitteln, 2 Flaschen Wasser, 1 Fl. Wein, Saft für Kinder, WC-Papier, Haushaltsrolle......so dass man sich gleich wohl darin fühlt und die ersten Stunden, bis zum Einkauf überbrücken kann.

Solche Ferienwohnungen gibt es auch auf Sardinien, mit überaus netten Vermietern, die wollen, dass man sich wohl fühlt und wieder kommt, was wir dann auch immer wieder tun. :)
 
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