Liebe Forianer,
es gab hier mal einen Beitrag der sich negativ zu Orgosolo äußerte, von wegen man sähe sich nur grimmigen Menschen gegenüber und man habe sich unwohl gefühlt und gleichwohl Angst um die Unversehrtheit des Autos gehabt. Um es gleich vorweg zu sagen, alles Blödsinn.
Wir haben einen Ausflug nach Orgosolo gemacht und auf dem Weg dorthin noch eine Runde über den Monte Ortobene gedreht und dann Orgosolo angefahren. Meine Vorstellung im Geiste war ein verschlafenes Bergdorf, mit düsteren Gassen und ebenso düsteren Bewohnern, die vor lauter Frust die Wände der Häuser ebenso düster bemalen.
Da kam ich die Straße hochgefahren und sehe mich einem riesen Dorf gegenüber, daß sich nicht von den anderen Dörfern unterscheidet, es wird neu gebaut, es gibt Häuser die sind in 1a Zustand, andere sind nur teilweise fertiggebaut und wiederum andere zerfallen.
Es macht keinen Sinn das Auto außerhalb abzustellen, der Weg zu den Murales wäre zu weit, macht es so wie der P1 eine Runde mit dem Auto zur Orientierung, dann die Karre in der Nähe der Corso Repubblica 107 abstellen und erstmal in das „SosTenores“ bei „Puddigbinu Giuseppina“ hinsetzen und ein „Menu Turistica“ für 12 € bestellen da gab es gnocchi sarde mit Tomatensauce, dann ein schönes saftiges Kostoletto mit Salat, 0,5 Ltr. Wasser und 0,25 Ltr Wein einen Korb voll mit pane carassau, für 1,50 (Gedeck) und einen cafe für 1,00, Rechnung für 2 Leute 29,00 so und grad gut wars.
Frisch gestärkt, kann man sich in der Bar im gleichen Haus einen Karte kaufen in der alle Murales verzeichnet sind und einen Rundgang starten. Ich lege euch noch das Geburtshaus der „Beata Antonia Messina“ ans Herz, das Haus stand einfach offen und man hatte einen Einblick wie man früher in Orgosolo gelebt hat.
Den Rückweg kann man über die vecchia strada Oliena machen, sehr schön und dann über Oliena heimfahren wo immer das auch ist an der Ostküste.
Also Jungs und Mädels, keine Angst vor Orgosolo, mir sind lauter nette Leute begegnet und als Zugabe gab es noch eine Hochzeit.
Grüße euer Hans
es gab hier mal einen Beitrag der sich negativ zu Orgosolo äußerte, von wegen man sähe sich nur grimmigen Menschen gegenüber und man habe sich unwohl gefühlt und gleichwohl Angst um die Unversehrtheit des Autos gehabt. Um es gleich vorweg zu sagen, alles Blödsinn.
Wir haben einen Ausflug nach Orgosolo gemacht und auf dem Weg dorthin noch eine Runde über den Monte Ortobene gedreht und dann Orgosolo angefahren. Meine Vorstellung im Geiste war ein verschlafenes Bergdorf, mit düsteren Gassen und ebenso düsteren Bewohnern, die vor lauter Frust die Wände der Häuser ebenso düster bemalen.
Da kam ich die Straße hochgefahren und sehe mich einem riesen Dorf gegenüber, daß sich nicht von den anderen Dörfern unterscheidet, es wird neu gebaut, es gibt Häuser die sind in 1a Zustand, andere sind nur teilweise fertiggebaut und wiederum andere zerfallen.
Es macht keinen Sinn das Auto außerhalb abzustellen, der Weg zu den Murales wäre zu weit, macht es so wie der P1 eine Runde mit dem Auto zur Orientierung, dann die Karre in der Nähe der Corso Repubblica 107 abstellen und erstmal in das „SosTenores“ bei „Puddigbinu Giuseppina“ hinsetzen und ein „Menu Turistica“ für 12 € bestellen da gab es gnocchi sarde mit Tomatensauce, dann ein schönes saftiges Kostoletto mit Salat, 0,5 Ltr. Wasser und 0,25 Ltr Wein einen Korb voll mit pane carassau, für 1,50 (Gedeck) und einen cafe für 1,00, Rechnung für 2 Leute 29,00 so und grad gut wars.
Frisch gestärkt, kann man sich in der Bar im gleichen Haus einen Karte kaufen in der alle Murales verzeichnet sind und einen Rundgang starten. Ich lege euch noch das Geburtshaus der „Beata Antonia Messina“ ans Herz, das Haus stand einfach offen und man hatte einen Einblick wie man früher in Orgosolo gelebt hat.
Den Rückweg kann man über die vecchia strada Oliena machen, sehr schön und dann über Oliena heimfahren wo immer das auch ist an der Ostküste.
Also Jungs und Mädels, keine Angst vor Orgosolo, mir sind lauter nette Leute begegnet und als Zugabe gab es noch eine Hochzeit.
Grüße euer Hans


