MariaJ.

Sehr aktives Mitglied
Nun, ich hoff er kann bleiben.........alte Bäume kann man nicht verpflanzen und geschädigt hat er auch niemand......
 

Maren

Sehr aktives Mitglied
@MariaJ. - was für sehr viele alte Menschen gilt, die aus ihren Wohnungen geschmissen werden weil saniert wird. Merkwürdigerweise schickt denen keiner gute Wünsche via Sozialer Medien und es schreibt auch keine Zeitung über sie. Was wohl daran liegt, dass sie nicht in einem Naturschutzgebiet leben ;)
 

ferina

Sehr aktives Mitglied
Zur Sache """"custodian von Budelli: Ich weiß nichts darüber, absolut nichts, aber ich vertraue auf die moralische und intellektuelle Ehrlichkeit meines Freundes Mauro Coppadoro, der den Fall sehr gut kennt.

Mauro schreibt:

Es herrscht eine lautstarke Desinformation in dieser Angelegenheit.
Es wird eine Fabel erzählt, die sich stark von der Realität unterscheidet, die den Menschen in Magdalena gut bekannt ist.
Bis vor ein paar Jahren war der Teil der Insel Budelli, der sich nicht in Staatsbesitz befand, privat, im Besitz eines italienisch-schweizerischen Unternehmens.
Im Auftrag dieser Firma war Herr Mauro Morandi aus Modena, ein staatlicher Rentner, seit 1989 als Hausmeister tätig.
Wir wollen klarstellen, dass dieser Herr NIEMALS der Hüter des PINK BEACH gewesen ist, sondern des dahinter liegenden Privatgrundstücks.
Ohne jegliches Vorrecht auf den Pink Beach, verpflichtet, jegliches Verbot desselben zu respektieren.
Deshalb konnte er kein rotes Beiboot am Strand liegen lassen, wie er es jahrelang tat, er konnte nicht auf dem Strand herumtrampeln, um ihn mehrmals am Tag zu erreichen, wie er es tat, er konnte nicht in der verbotenen Zone segeln, wie er es jedes Mal tat, wenn er sich vom Pink Beach entfernen und ihn erreichen musste.
Nach dem Konkurs der Italo-Swiss Company, der die Insel Budelli gehörte, wurde im Jahr 2016 der gerichtliche Verkauf dieser Immobilie erreicht, um die gesamten Schulden dieser Firma an verschiedene Subjekte zu begleichen, für einen Gesamtbetrag von etwas mehr als drei Millionen Euro.
Die Auktion gewann der italienische Staat, der offensichtlich bereits Eigentümer des maritimen Teils der Insel Budelli war und dem nun die gesamte Insel gehört.
Genauer gesagt, der Teil, der früher privat war, wurde vom Nationalpark des Archipels von La Maddalena gekauft.
BITTE BEACHTEN SIE: Zu den Gläubigern der gescheiterten Schweizer Firma gehörte auch Herr MAURO MORANDI aus MODENA, der für im Voraus geleistete Zahlungen den ihm zufällig zustehenden Betrag von 153 Tausend Euro im Jahr 2016 erhalten hat, wie aus dem Urteil des Gerichts von TEMPIO PAUSANIA hervorgeht, das von der Zeitung LA NUOVA SARDEGNA veröffentlicht wurde.
Seit diesem Datum hält also Herr Mauro Morandi aus Modena, ein Rentner des Staates, der mit 153 Tausend Euro aus dem gerichtlichen Verkauf des Teils von Budelli, der privat war, entschädigt wurde, ohne jeglichen Titel, außerdem unentgeltlich, ein Vermögen des Staates inne.
Ich möchte noch hinzufügen, dass sich herausgestellt hat, dass das Gebäude, in dem Herr Mauro Morandi aus Modena seit 1989 in Budelli wohnt, von Unbekannten illegal auf einer verbotenen Insel errichtet wurde, und es ist nicht klar, wer sie ausgeführt haben könnte.
Dies ist, für diejenigen, die es interessiert, die wahre Geschichte von Budelli, und ich lade jeden ein, ein einziges Komma von dem, was ich geschrieben habe, zu widerlegen.
Es ist eine ganz andere Geschichte als die, die immer erzählt wird, um eine moderne Fabel aufzubauen, aber das ist nicht mein Problem.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Jede Geschichte hat 2 Seiten
 

MariaJ.

Sehr aktives Mitglied

SkipperChris

Sehr aktives Mitglied
klar ist, dass es für Mauro keine rechtliche Grundlage gibt, auf der Insel zu wohnen punkt
Traurig ist, dass wenn es niemanden schadet, eben für solche Romantik, in unserer Welt keinen Platz mehr gibt.
Wo ist das Problem, wenn man mal die „Buchhaltermentalität“ unserer Gesellschaft bei Seite lässt.
Nach dieser einzigartigen Historie, würde ich abwägen und etwas langsamer vorgehen.
Eine „Biologische“ und damit menschlichere Lösung, würde ich jedenfalls, gegenüber eines Mitmenschen vorziehen. Möge er aber noch lange leben.
 
Anzeige

Themen mit ähnl. Begriffen

Top