@MariaJ. ,
nicht daß Du meinst, das sei das einzige fiskalische Manöver bzw. Preiserhöhung im neuen Jahr in Italien:

Weiteres Finanzmanöver 2026: Zigaretten- und Tabakpreise steigen
Für konventionelle Zigaretten werden die Verbrauchssteuern im Jahr 2026 auf € 32 pro Kilo steigen. Die Finanzmanöver für 2026 sehen eine Reihe von Erhöhungen vor, die ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Eine weitere der geplanten Maßnahmen ist u.a. die Preisanhebung bei Verbrauchssteuern wie z.B. bei den Tabakerzeugnissen einschließlich Zigaretten. Der von der Meloni-Regierung entwickelte Plan sieht hierbei Erhöhungen vor, die sich insgesamt über den Zeitraum der nächsten 3 Jahre erstrecken.

Bei Normalzigaretten liegt die geschätzte Preiserhöhung bis 2028 bei etwa 40 Cent pro Packung und mit einem ersten Anstieg von bereits etwa 15 Cent ab 2026. Noch umfangreicher ist der Anstieg bei losem Tabak (Dreh-/Beuteltabak), der ab dem 1. Januar um rund 50 Cent steigen wird. Für E-Zigaretten werden ebenfalls Anpassungen nach oben erwartet und zwar hierbei mit einem durchschnittlich Anstieg von etwa 30 Cent, wenn auch mit unterschiedlichen Sätzen und je nach Art/Umfang des Produktes bzw. Tabaks, welches dann um etwa 10 Cent steigen wird.

Zusammenfassend:
Die Verbrauchssteuern für konventionelle Zigaretten werdem auf € 32 pro Kilo im Jahr 2026 steigen und um dann bis 2028 schrittweise auf bis zu € 38,50 zu steigen. Die Gesamtauswrkung dieser Änderungen wird bereits ab diesem Jahr zu einer durchschnittlichen Preiserhöhung von 14 bis 15 Cent pro Packung führen.

Quelle:
 
Zuletzt geändert:
übrigens, wenn es denn interessiert:

das letzte Mal (2014), wo ich quasi ausführlicher über die anstehenden Steuererhöhungen in I berichtete:


Muß mich mal in den nächsten Tagen drum kümmern. Da werden sich neben den Maut- und Tabakgebührenerhöhungen sicherlich noch ne Menge von weiteren Dingen ergeben.
 
Guten Morgen Beppe
tja, ist wohl überall so! Sie müssen doch ihre Kässeli füllen, die 'Chefetagen' wünschen ja auch mehr........

Grüesslis
MariaJ.
 
@MariaJ. ,
nicht daß Du meinst, das sei das einzige fiskalische Manöver bzw. Preiserhöhung im neuen Jahr in Italien:

Weiteres Finanzmanöver 2026: Zigaretten- und Tabakpreise steigen
Für konventionelle Zigaretten werden die Verbrauchssteuern im Jahr 2026 auf € 32 pro Kilo steigen. Die Finanzmanöver für 2026 sehen eine Reihe von Erhöhungen vor, die ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Eine weitere der geplanten Maßnahmen ist u.a. die Preisanhebung bei Verbrauchssteuern wie z.B. bei den Tabakerzeugnissen einschließlich Zigaretten. Der von der Meloni-Regierung entwickelte Plan sieht hierbei Erhöhungen vor, die sich insgesamt über den Zeitraum der nächsten 3 Jahre erstrecken.

Bei Normalzigaretten liegt die geschätzte Preiserhöhung bis 2028 bei etwa 40 Cent pro Packung und mit einem ersten Anstieg von bereits etwa 15 Cent ab 2026. Noch umfangreicher ist der Anstieg bei losem Tabak (Dreh-/Beuteltabak), der ab dem 1. Januar um rund 50 Cent steigen wird. Für E-Zigaretten werden ebenfalls Anpassungen nach oben erwartet und zwar hierbei mit einem durchschnittlich Anstieg von etwa 30 Cent, wenn auch mit unterschiedlichen Sätzen und je nach Art/Umfang des Produktes bzw. Tabaks, welches dann um etwa 10 Cent steigen wird.

Zusammenfassend:
Die Verbrauchssteuern für konventionelle Zigaretten werdem auf € 32 pro Kilo im Jahr 2026 steigen und um dann bis 2028 schrittweise auf bis zu € 38,50 zu steigen. Die Gesamtauswrkung dieser Änderungen wird bereits ab diesem Jahr zu einer durchschnittlichen Preiserhöhung von 14 bis 15 Cent pro Packung führen.

Quelle:
Da habe ich diesmal ja Glück - Rauchen ist eines der wenigen Laster, deren ich nicht fröne.
 
Von Diesel bis Tabak: Mit dem neuen Jahr kommen die Steuererhöhungen auch auf Sardinien an

Giuliano Frau, der sardische Präsident der Verbraucherschutzorganisation ADOC (Associazione per la Difesa e l'Orientamento dei Consumatori) in Italien: „Ungerechtfertigte Erhöhungen. Unternehmen, Arbeitnehmer und Rentner dürfen nicht noch einmal ausgepresst werden.“

Neues Jahr, neue Motivation, aber dieselbe finanzielle Belastung. Das Jahr 2026 beginnt unter einem schlechten Stern, was die Preiserhöhungen angeht, die ab Januar in großer Zahl zu erwarten sind und die ohnehin schon leeren Geldbörsen der Sarden noch weiter belasten werden.

Gegen diese abermals harten und einschneidenden Maßnahmen, sprechen sich die Verbraucherverbände vehement und entschieden aus. Sie kritisieren einstimmig die bevorstehenden Erhöhungen als ungerechtfertigt, da sie den Konsum weiter einschränken und eine Kettenreaktion bei den Unternehmen auslösen könnten.

Ein Großteil der Schuld wird gerade diesen Finanzmanövern zugeschriebenen, die wesentklich dazu beitragen und sich insofern auch deutlich auf die Haushalte von Familien als auch Unternehmen auswirken werden.

Quelle:
 
Zuletzt geändert:
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