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Damen Fußball WM - in Italien (Sardinien) ein Thema?

Beppe

Sehr aktives Mitglied
Damen Fußball WM - in Italien bzw. auf Sardinien ein Thema?

Man kann das generelle Interesse in Italien wohl an den hierfür an die FIFA gebotenen TV-Übertragungsrechten ablesen, wofür von italienischen Medien lediglich € 1 Mio. geboten wurden.

Zur Zeit sehe ich das generelle Interesse hierfür in Italien nur als sehr verhalten an.
Aber je nach Vorankommen der 'Azzurri' kann sich das ja evtl. noch ändern.

Jedenfalls spielen (gerade) heute morgen Italien gegen Argentinien.
 
Gruppe: G - Spielplan

24.07.2023, 08.00 Uhr: Italien - Argentinien ( Endergebnis: 1 : 0 )

29.07.2023, 09.30 Uhr: Schweden - Italien ( Endergebnis: 5 : 0 )

02.08.2023, 09.00 Uhr: Südafrika - Italien ( Endergebnis: 3 : 2 )

Damit ist Italien als 3. der Gruppe G in der Gruppenphase ausgeschieden

Schweden (1.) und Südafrika (2.) nehmen an der kommenden K.O.-Phase teil.
 
Zuletzt geändert:
Erstmals wurden die Rechte für die beiden Turniere (WM Männer und WM Frauen) von der Fifa nicht als Gesamtpaket angeboten. Dass die TV-Stationen möglichst wenig bezahlen wollen ist ja generell so, bei der Frauen-WM kam dazu, dass nachts und vormittags in Italien und anderen europäischen Ländern natürlich nochmals mit weniger Zuschauenden und somit mit weniger Werbeeinnahmen zu rechnen ist.

Die Fifa hat somit einen "Blackout" angedroht, also die Rechte gar nicht zu verkaufen, Infantino hat gemeint: „Es ist unsere moralische und rechtliche Verpflichtung, die Frauen-WM nicht unter Wert zu verkaufen“. Was denn doch einigermassen lächerlich ist. Die Männer-WM so zu vergeben, dass sämtliche Spiele zwischen morgens um 4 Uhr und Ende Vormittag ausgestrahlt werden in Europa (selbst die Achte- und Viertelfinale), ist ja dann wohl doch undenkbar.
 
Damen Fußball WM - in Italien bzw. auf Sardinien ein Thema?

Man kann das generelle Interesse in Italien wohl an den hierfür an die FIFA gebotenen TV-Übertragungsrechten ablesen, wofür von italienischen Medien lediglich € 1 Mio. geboten wurden.

Zur Zeit sehe ich das generelle Interesse hierfür in Italien nur als sehr verhalten an.
Aber je nach Vorankommen der 'Azzurri' kann sich das ja evtl. noch ändern.

Jedenfalls spielen (gerade) heute morgen Italien gegen Argentinien.
Müssten es nicht "Azzurre" sein? ;)
Kenne es nur aus Frankreich, wo man grammatikalisch korrekt zwischen den "Bleus" (Männer) und "Bleues" (Frauen) unterscheidet.

Im Prinzip war hier ja das gleiche Phänomen zu beobachten. Ich erinnere mich an das Turnier in Japan und Südkorea 2002, da waren die Anstoßzeiten aus europäischer Sicht mühsam. Ansonsten hat man es dem europäischen Markt (USA 1994, Brasilien 2014, Qatar 2022) ja immer recht gemacht, teils mit perversen Begleiterscheinungen (Hitze in Brasilien, Kälte im südafrikanischen Winter, Flutlicht mittags unter sengender Hitze beim WM-Finale 1994). In Kombination mit dem generell geringeren Interesse schon schwierig, viel Geld zu verdienen. Nervig dabei ist, dass die Sender nun noch aggressiver versuchen werden, das Turnier größer zu machen als es nun einmal leider ist.
 
auch wenn ich mich hiermit unbeliebt mache:

das Allergrößte ist mittlerweile die plakative Forderung im Weiberfußball:

Equal Play - Equal Pay!

Zwischen den beiden fußballerischen Leistungen bzw. dem wirtschaftlichen Rattenschwanz und auch dem hiermit verbundenen wirtschaftlichen Erfolg liegen Lichtjahre.

Der Schrei und der Neid auf gleiche Bezahlung wird einfach vorerst ins Leere gehen!
 
Zuletzt geändert:
@Beppe
Mach mich auch gleich mit unbeliebt… denn Frauenfußball kann per se nicht so athletisch sein… also kann - abgesehen von der Zeit, die ein Spiel dauert, keine Rede von “equal play” sein.

Auf weitere Unterschiede gehe ich aus Respekt vor den weiblichen Mitlesern (diese Grammatik immer: der Mitleser, die Mitleser)
nicht ein.

Letztendlich denkt sich die FIFA, … wieso nicht noch mehr Geld verdienen.
 
Frauen WM 2023: Die Prämien für die Spielerinnen in der Übersicht

Bei der Frauen-WM 2023 kommt ein neues System zur Ausschüttung der Prämien zur Anwendung. Erstmals bekommt jede Spielerin vom Weltverband FIFA einen Mindestbetrag für die Teilnahme. Aufgrund diesem neuen Verteilerschlüssel hat jede Spielerin bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023 die Gewissheit, dass sie für ihren Einsatz gemäß Turnierverlauf voll entschädigt wird.

Jede Spielerin bei der WM erhält nach diesem Schlüssel mindestens 30.000 Dollar. Dies betrifft alle Akteurinnen, die mit ihren Teams in der Gruppenphase ausscheiden. Je nach Erreichen weiterer Turnierrunden erhöhen sich die Prämien.

Für das Achtelfinale bekommen die Spielerinnen jeweils 60.000 Dollar, für das Viertelfinale gibt es 90.000 Dollar. Platz vier wird mit 165.000 Dollar belohnt, die Drittplatzierten erhalten pro Kopf 180.000 Dollar. Die Unterlegenen im WM-Finale können sich mit jeweils 195.000 Dollar trösten, während die Weltmeisterinnen jeweils 270.000 Dollar kassieren.

Insgesamt schüttet der Weltverband die Rekordsumme von 110 Millionen Dollar aus, 60 Prozent davon erhalten die Spielerinnen.

Turnierphase Prämien pro Spielerin
________________ in Dollar in Euro
Gruppenphase___30.000 ca. 27.200
Achtelfinale______60.000 ca. 54.400
Viertelfinale______90.000 ca. 81.600
4. Platz__________165.000 ca. 149.700
3. Platz___________ 80.000 ca. 163.300
2. Platz__________195.000 ca. 177.000
1. Platz__________270.000 ca. 245.000

Bei der Frauen Fußball-Weltmeisterschaft erhalten alle Spielerinnen des Bestplazierten jeweils rund
€ 245.000 Euro von der FIFA überwiesen.

Zum Vergleich:
Bei der Männer-WM in Katar hätte z.B. der DFB für den Fall des Titelgewinns jedem Nationalspieler 400.000 Euro gezahlt. Bei der Frauen-EM im vergangenen Jahr gab es für den Finaleinzug jeweils gerade mal € 30.000 Euro vom DFB für die Spielerinnen.


Die FIFA-Prämien für die Verbände
Die FIFA schüttet einen beträchtlichen Betrag an die nationalen Verbände der Teilnehmerländer aus,
den sie in ihren Ländern in den Fußball reinvestieren können und der dazu beitragen soll, den Frauenfußball noch stärker zu entwickeln. Die Summe liegt für die Nationen, die in der Gruppenphase ausscheiden, bei 1.560.000 Dollar und steigt für den Weltmeister-Verband auf 4.290.000 Dollar.

Fußball-WM der Frauen 2023: Die Prämien für die Verbände in der Übersicht

Turnierphase Prämien pro Verband

_______________ in Dollar in Euro
Gruppenphase___1.560.000 ca. 1.415.000
Achtelfinale______1.870.000 ca. 1.697.000
Viertelfinale______2.180.000 ca. 1.978.000
4. Platz___________2.455.000 ca. 2.228.000
3. Platz___________2.610.000 ca. 2.370.000
2. Platz___________3.015.000 ca. 2.736.000
1. Platz___________4.290.000 ca. 3.890.000
 
Zuletzt geändert:
@Beppe Meinst du Frauen Fußball? :D Das lachende Smiley dafür, dass es schon Spass macht, dich auch mal bei einem Fehler bei der Wortwahl zu ertappen:D:D
@Georgie

ich wüßte nicht, wo ich einen Fehler in der Wortwahl gemacht habe sollte.

Die anscheinend (von fraglich suspekten Verbänden / Main Stream / Medien u.a. verordnete) wohl heute gebräuchliche Form von z.B. Männerfußball und Frauenfußball, war in der Berichterstattung in Medien bis noch vor knapp 2 Jahrzehnten überhaupt nicht gebräuchlich sondern sogar absolut verpönt.

Hier sprach und schrieb man in der Sportberichts- oder Ergebnisberichtsstattung immer von:

SPORT ERGEBNISSE

Herren
Fußball (Spiele/Ergebnisse, Tabellen)
Tennis
Handball
Basketball
usw.

Damen
Fußball (Spiele/Ergebnisse, Tabellen)
Tennis
Handball
Basketball
usw.

Ich habe in der Studienzeit als Student sowohl bei einer recht großen Tageszeitung als auch bei dem größten Fernsehsender in D gejobbt. Hier wurden wir bei beiden Medieninstitutionen darauf getriggert und festgelegt, daß es z.B. in der Sport- und Ergebnisberichtserstattung (Spitzensport + Amateursport) einleitend oder titulierend immer: Herren und Damen heissen muß! aber niemals (abwertend!?) Männer und Frauen!

Das war dermaßen prägend für mein Sprachvermögen, meinen Sprachgebrauch und mein Sprachverständnis, daß ich mich wohl lebenslänglich insofern nicht mehr von diesem Sprachgebrauch weder lösen kann, noch will.
Dies würde m.E. nichtmals ein Sprachgebrauchsgesetzgeber schaffen. }:-)

Insofern @Georgie, gebe ich Dir den mir zugedachten Smiley dankend zurück.:)
 
Zuletzt geändert:
Beppe, das war während deiner Studienzeit, ist schon eine Weile her. Der Begriff Dame beschreibt eine Frau der höheren gesellschaftlichen Schicht angehörig, ist heute eigentlich ein antiquierter Begriff, in gewissen damals elitären Sportarten wie Tennis wurde der Begriff bis heute beibehalten. Zu deiner Studienzeit @Beppe gab es nur Fußball, also nur Männerfußball in der heutigen Sprache. Frauen spielen erst seit ein paar Jahren Fußball, hat nichts Elitäres, Damenhaftes, sie tragen Trikots, kurze Hosen, kicken, rempeln, krätschen wie die Männer, während die Damen im Tennis immer noch in Röcken, wenn auch kurz und knapp, den Schläger schwingen, wenn auch nicht mehr so damenhaft wie früher.
Frauen spielen Fußball und Damen Tennis, basta:DDas eine hat nichts Abwertendes und das andere nichts besonders Höfliches.
 
@Georgie

auch sprachetymologisch sowie linguistisch ist der heutige Gebrauch sogar eher falsch!

Die Begriffe: Männer und Frauen umfassen einfach die Gesamtheit einer Volksgruppe oder Volksgemeinschaft.
Die herausragenden, spezialisierten Einzelgruppen einer Volksgruppe waren/sind die Herren, Ritter, Spitzen- und Amateursportler u.ä. Insofern bezeichnet im Sportbereich die Verwendung von: Herren und Damen lediglich die aus der Gruppe der Männer und Frauen herausragenden Spitzen- oder Topathleten (Teilgruppe).

Ursprünglich war/ist Herr eine Standesbezeichnung und ein Herrschaftstitel und bezeichnete zunächst nur die Höhergestellten gegenüber den Geringeren (z.B. allen Männern). Im lateinischen leitet es sich von dem Wort "Dominus" ab und aus dem weiblichen Äquivalent "Domina" ist hieraus dann u.a. das deutsche Wort Dame entstanden.

In den Städten ging der Name Herr auf die obrigkeitlichen Personen über; allgemeiner wurde er auch für Familienoberhäupter, für Geistliche, überhaupt für Personen, die Gewalt über etwas hatten (wie z.B. auch auf Spitzen- und/oder auf Amateursportler übertragen) gebraucht. Auch der der heute durchaus noch verwendete Wortgebrauch von „Dienstherr“ macht z.B. das Unterstellungsverhältnis eines Beamten bzw. eines Angestellten im öffentlichen Dienst deutlich.

Die herausragenden, spezialisierten Einzelgruppen einer Volksgruppe sind die Herren, Ritter, Spitzensportler u.ä. Insofern bezeichnet im Sportbereich die Verwendung von: Herren und das weibliche Pendant Damen lediglich die herausragende(n) (leistungsstärkere(n) !) Gruppe(n) der Spitzen-, Profi- und/oder Amateursportler.

Ergebnis:
Die Verwendung von den Begrifflichkeiten: Herren und Damen z.B. in der Definition und Ergebnisberichtserstattung im Sportbereich, will hiermit nur wertfrei ausdrücken, daß es sich im folgenden um höher oder hochqualifizierte Sport-, Spitzen- oder Amateursportler handelt, also einer höher qualifizierten Teilgruppe aus einer Volksgemeinschaft (Männer + Frauen), quasi derjenigen, die auf der Erfolgsleiter bereits weiter oben sind und nunmehr bestrebt sind, ganz nach oben aufs Siegertreppchen zu kommen, nämlich: zu den Besten der Besten zu gehören!


Übrigens:
Bezeichnend für den wohl heute auch immer noch recht wirren bzw, bevorzugten Sprachgebrauch:
Cornelia Poletto in: Die Küchenschlacht diese Woche: "viel Spaß bei bei der Damen-Fußball WM" (sic)
Im Morgenmagzin der ARD diese Woche mehrfach: "...bei der Damen-Fußball WM .." (sic)
In diversen Sportsendungen des ZDF bei Berichterstattungen zu WM Spielen: " .bei der Damen-Fußball WM" (sic)

Wahrscheinlich ließe sich die Liste noch unendlich fortsetzen.

Und noch was @Georgie:
Damenfußball (Neudeutsch jetzt: Frauenfußball) gibt's mit Ligen und Pokal jetzt seit gut etwa 40 Jahren.
Gute Freunde und Bekannte von mir, die u.a. Frauen-Nationaltrainerin in D war wie auch mein Freund F.,
der Damen-Bundesligaerfolgstrainer war, sowie Damen-Nationalspielerinnen, die mit mir segeln gingen, alle sprachen eigentlich immer nur vom Damenfußball. Der vehemente Gebrauch des neudeutschen Wortes 'Frauenfußball' gibt's gerade erst mal seit ein paar Jahren.

Und auch viele der ehemaligen National- und Bundeligaspielerinnen empfinden den jetzigen Gebrauch des Begriffes: Frauenfußball sogar eher als abwertend und bevorzugen insofern nach wie die Verwendung: Damenfußball (!!!).

so do I :)
 
Zuletzt geändert:
Hat nix mit Fußball zu tun, aber: ein guter sard. Bekannter, der 2 Jahre in D gelebt hat, hat gelernt: signora = Frau. Also, immer wenn er mich begrüßt sagt er sehr höflich : Hallo Frau
Also, einfach alles etwas locker sehen...
 
@Beppe sehr interessant. Bei der ganzen Berichterstattung der WM habe ich kein einziges Mal Damenfußball gehört oder gelesen. Höchstens mal Fußball WM der Frauen. Auch im Internet sucht man vergeblich nach Damenfußball, switcht um auf Frauenfußball. Egal, ich will nicht Recht haben. Ich finde die Diskussion über die Begriffe und Hintergründe, Historie zum Frauenfußball sehr spannend.
Da jetzt die Azzure und auch die deutsche Mannschaft raus sind, können wir hier auf Sardinien das Leben ohne TV Fußballübertragungen genießen.:)
 
Ich bin eine Frau und für mich ist es völlig ok, wenn es Frauenfussball heisst. Ich geh ja auch zum Frauenarzt und nicht zum Damenarzt. Damen spielen Bridge oder gehen meinetwegen Dressurreiten. Frauen sind da schon kerniger... Ich hätte mich gekringelt, wenn sie uns bei der dt. Meisterschaft im berittenen Bogenschiessen Damen genannt hätten.
 
@Piri so ein Quatsch!

Geh mal in einen Fußballverein, wo es beispielsweise nur Männermannschaften gibt und wo deren Mannschaften in unterschiedlichen Ligen spielen. Und frag mal dann mehrere Vereinsmitglieder:
"In welcher Mannschaft des Vereins spielst Du denn?"

Der Erste sagt: "Ich spiele in der 1. Herrenmannschaft und wir spielen in der Landesliga."
Der Zweite sagt: "Ich spiele in der 2. Herren und wir spielen in der Bezirksliga."
Der Dritte sagt; "Ich spiele in der 3. Herren und wir spielen in der 2. Kreisliga."

Der Vierte sagt:" Ich bin erst 17 und spiele noch in der A-Jugend.
Aber nächstes Jahr spiele ich hoffentlich in der 1. Herren."

In der sogenannten ach so 'harten Männerwelt' war und ist der Begriffsusus für die Zugehörigkeit in einer Männermannschaft in einem Verein seit jeher üblich und man sprach und spricht von Herren !
1. Mannschaft Herren und eben nicht 1. Mannschaft Männer!

Analog dazu wird in Damenmannschaften z.B. gesagt:
"Ich spiele in der 1. Damen."
"Wir spielen in der Damen-Landesliga".
"Wir spielen in der Damen-Bundeliga dieses Jahr relativ schwach".
"Ich trainiere z.Zt. die 1. Damen".

So ein Quatsch, völlige Sprachirritation und völliges Sprachunverständnis und völlig aus dem Zeitgeist!
Ansonsten könnte man ja endlich den Begriff "Damen" wohl völlig aus unserem Vokabular streichen!?
 
Zuletzt geändert:
@Georgie

weit gefehlt!
In z.B. der 1., 2. und 3. Mannschaft eines Fußballvereins gibt's in aller Regel keine Einteilungen in Altersstufen.

Altersstufenunterschiede und entspechende Einteilungen werden nur in der F, E, D, C, B, und A-Jugend gemacht.
 
Zuletzt geändert:
Spannende Meinungen hier.........bloss, Frage in die Runde, wie geht das allenfalls weiter mit dem Gendersternchen?
Oder wie darf man dann die Spielenden nennen?
Sorry, aber allein Mannschaft könnt doch für Frauen/Damen/Mädels usw. schon belastend sein?
 
@MariaJ.

Richtig! Unverschämt, daß sich diese Frauenteams häufig überhaupt selbst als Mannschaft titulieren.
Analog zu dieser Bezeichnung "Frauenfußball" sollten sie sich dann gefälligst auch als "Frauschaft" bezeichnen.
 
ne @Georgie , die Begrifflichkeit 'Mannschaft' ist bereits sinnfüllend besetzt.
Die für alle Geschlechter sind dann zukünftig die Similanten, da kann man dort dann auch herrlich similieren. ;)
 
@Georgie

weit gefehlt!
In z.B. der 1., 2. und 3. Mannschaft eines Fußballvereins gibt's in aller Regel keine Einteilungen in Altersstufen.

Altersstufenunterschiede und entspechende Einteilungen werden nur in der F, E, D, C, B, und A-Jugend gemacht.
Du hast noch die Bambinis vergessen. Die Einstufung erfolgt nach der Krabbelgruppe, bzw. noch vor der
F-Jugend.
 
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