So, da ich nun in Vorbereitung unseres baldigen Urlaubes festgestellt habe, dass noch ein Bericht vom letzten Urlaub fehlt, hier der Beginn . Vorsicht, langer Text !
Es stand lange auf der Kippe ob es klappt, da meine 94 jährige Schwiegermutter kränkelte. Geplant war Abreise am Sonntagmorgen und ich hatte keine Termine mehr geplant. Vertretung stand ab Montag parat und dann musste ich doch noch einen dringenden Hausbesuch bei einem "Milchstau" machen und habe mir dabei den Fuß verdreht . Ab nach Hause, Eis drauf, Auto gepackt und mein Mann musste halt fahren. Zur Not gibt es auch Rettungsstellen in Italien. Wir machen immer Zwischenstop im Motel in Aichstetten. Zimmer ruhig, sauber, groß und Auto direkt vor der Tür. Dieses Mal aber, Zimmer nicht geputzt, keine sauberen Handtücher, nicht mal Toilettenpapier war da.

Über die Notnummer haben wir noch Jemand erreicht und konnten dann aus der Putzkammer frische Sachen holen. Am nächsten Morgen ging es mit straff getaptem Fuß dann endlich Richtung Süden. Am üblichen Stop am Parkplatz San Bernardino, mit Blick auf frischen Schnee kam die Mail, dass die Abfahrt wegen Sturm auf unbestimmte Zeit verschoben wird und erstmal nur das Boarding geht. Was wird das für ein Urlaub ?
Aber wie man sehen kann, das erste obligatorische Bier auf der Fähre schmeckt, der nächtliche Blick auf den Hafen ist perfekt und gegen Mitternacht ging die schaukelnde Fahrt los.
Viele benötigten die stapelweise im Flur liegenden Ko..tüten und um 12 Uhr konnten wir endlich in Porto Torres das Schiff verlassen. Fünf Stunden später als geplant, aber heil angekommen.
Nun ging es nach Iglesias, aber ohne Mittagspause in Bosa, dafür war es zu spät. Quartier war ein Agriturismo etwas außerhalb der Stadt, ruhig unter Bäumen, mit Pool und dem typischen guten Abendessen. Mein armer Mann !
Es stand lange auf der Kippe ob es klappt, da meine 94 jährige Schwiegermutter kränkelte. Geplant war Abreise am Sonntagmorgen und ich hatte keine Termine mehr geplant. Vertretung stand ab Montag parat und dann musste ich doch noch einen dringenden Hausbesuch bei einem "Milchstau" machen und habe mir dabei den Fuß verdreht . Ab nach Hause, Eis drauf, Auto gepackt und mein Mann musste halt fahren. Zur Not gibt es auch Rettungsstellen in Italien. Wir machen immer Zwischenstop im Motel in Aichstetten. Zimmer ruhig, sauber, groß und Auto direkt vor der Tür. Dieses Mal aber, Zimmer nicht geputzt, keine sauberen Handtücher, nicht mal Toilettenpapier war da.


Über die Notnummer haben wir noch Jemand erreicht und konnten dann aus der Putzkammer frische Sachen holen. Am nächsten Morgen ging es mit straff getaptem Fuß dann endlich Richtung Süden. Am üblichen Stop am Parkplatz San Bernardino, mit Blick auf frischen Schnee kam die Mail, dass die Abfahrt wegen Sturm auf unbestimmte Zeit verschoben wird und erstmal nur das Boarding geht. Was wird das für ein Urlaub ?Aber wie man sehen kann, das erste obligatorische Bier auf der Fähre schmeckt, der nächtliche Blick auf den Hafen ist perfekt und gegen Mitternacht ging die schaukelnde Fahrt los.
Viele benötigten die stapelweise im Flur liegenden Ko..tüten und um 12 Uhr konnten wir endlich in Porto Torres das Schiff verlassen. Fünf Stunden später als geplant, aber heil angekommen.
Nun ging es nach Iglesias, aber ohne Mittagspause in Bosa, dafür war es zu spät. Quartier war ein Agriturismo etwas außerhalb der Stadt, ruhig unter Bäumen, mit Pool und dem typischen guten Abendessen. Mein armer Mann !









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