Auswandern nach Sardinien

Hardy64

Mitglied
Hallo Forum Gemeinde,

Wir sind neu hier im Forum.
Wir das bin ich, Hardy 60j und meine Frau Larissa 50j. , wir planen in ca. 5 Jahren, wenn ich in Rente bin, nach Sardinien auszuwandern.
Wenn es hier Leute gibt die diesen Schritt schon hinter sich haben oder kurz davor, würden wir uns sehr über Erfahrungsaustausch
freuen. Sind für jeden Tipp oder Ratschlag dankbar.
Im kommenden Jahr ( September 2026 ) möchten wir die Insel besuchen und uns mal etwas umschauen. Bevorzugt
haben wir die Gegend um Olbia, Budoni bis Orosei, also Ostküste im Auge. Es soll in jedem Fall im oberen Teil der
Insel sein und eher in Küstennähe, also nicht mitten im Land.

Wir haben uns auch schon an die Deutsche Botschaft in Italien gewendet wegen unserem Anliegen. Die haben uns auch
geantwortet mit hilfreichen Links, habe die Mail mal eingefügt, sie unten.

Einige allgemeine Informationen für Deutsche, die sich in Italien niederlassen möchten, finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link: https://italien.diplo.de/it-de/service/07-KonsularinfoA-Z/-/1604432

Bei Detailfragen zur Anmeldung empfehlen wir, sich direkt an die jeweiligen italienischen Behörden an Ihrem gewünschten Wohnort zu wenden, da die Deutsche Botschaft Rom zu italienischem Recht keine verbindlichen Auskünfte erteilen kann.

Bei rentenbezogenen Fragen wäre in erster Linie die Deutsche Rentenversicherung bzw. Ihr Rentenversicherungsträger die korrekte Anlaufstelle. Die DRV informiert mit einer Broschüre über den Bezug deutscher Renten im EU-Ausland:

https://www.deutsche-rentenversiche...einbarungen/leben_und_arbeiten_in_europa.html

Darüber hinaus verfügt die Botschaft über eine Liste deutschsprachiger Rechtsanwält*innen im hiesigen Amtsbezirk: https://italien.diplo.de/it-de/service/07-konsularinfoa-z/2581864-2581864

Speziell für den Kauf von Immobilien stellt die Botschaft kein Informationsangebot zur Verfügung, da dies außerhalb unserer Zuständigkeit liegt. Hier ziehen Sie am besten Ihre Makleragentur oder einen Rechtsbeistand hinzu. Zu italienischem Recht kann seitens der Botschaft auch hier nicht beraten werden. Einige Hinweise, die beim Kauf einer Immobilie zu beachten sind, finden Sie u.a. auf der Homepage der italienischen Steuerbehörde Agenzia delle Entrate: https://www.agenziaentrate.gov.it/portale/prima-di-comprare

Vielleicht kann der ein oder andere damit was anfangen. Da hoffen wir auf regen Meinungsaustausch und gutes Miteinander.

Grüße, Hardy + Larissa
 
Dieses vermehrte Interesse am Einwandern nach Sardinien kann nicht zufällig damit zusammen hängen, dass die Balearen und Kanaren inzwischen eingedeutscht sind und man den Radius erweitert?
Es gibt ein paar kleine Unterschiede zu diesen Inselgruppen
- man spricht nicht deutsch
- es gibt so gut wie keine Flüge nach Deutschland im Winter
- die Fähren sind oft marode
- die Gesundheitsversorgung ist wie die wasser- und Stromversorgung unterirdisch
- die Flüchtlinge kommen in Holzbooten an und es gibt Auffanglager
- die NATO hat hier große Übungsgelände auch in der Nähe von Dünenstränden mit Raketen Tests wohl auch nukleare
- von sardischen Häfen wird Kriegsmaterial verschifft
- Rheinmetall produziert hier Raketen
- russische Kriegsschiffe patrollieren vor den sardischen Küsten
- es werden massenhaft rauschhaltige Pflanzen angebaut und auch wieder durch den Staat vernichtet
- bewaffnete Raubüberfälle sind am zunehmen
- die Gefängnisse sind überfüllt und machen mit ihren Selbstmordraten Schlagzeilen.
Die Liste ließe sich schon noch eine Weile fortsetzen.
Nachweise hierfür findet ihr in der üblichen Tagespresse und den regionalen Fernsehnachrichten
 
Larissa und Hardy,

Bisso hat schon Recht, obwohl mir das gerade Vorkommt wie eine Gruselgeschichte:

Mir persönlich wäre es im Nor/Osten zu touristisch. Ich lebe seit 18 Jahren im ursprünglichem Westen. Verliebt habe ich mich 1998 in Budoni in die Insel.
Mich haben am Anfang die niedrigeren Preise in den Westen gelockt, doch wenn ich in letzten Jahr lese, dass San Teodoro im Winter 5000 Einwohner hat und im Sommer 100.000, dann hätte ich schon keine Lust mehr.

Bea
 
Dieses vermehrte Interesse am Einwandern nach Sardinien kann nicht zufällig damit zusammen hängen, dass die Balearen und Kanaren inzwischen eingedeutscht sind und man den Radius erweitert?
Unser Interesse am Auswandern nach Sardinien hat mit den Kanaren und Balearen absolut nichts nichts zu tun. Wir sind schon länger am überlegen und suchen, wohin. Hatten schon Länder wie Polen, Russland, Rumänien, Spanien und Portugal im Auge. Wobei wir lieber wohin gehen, wo es ein mildes Klima gibt und die Lebenshaltungskosten nicht so hoch sind wie in Deutschland. Hier wird man ja nur noch belogen, betrogen und verarscht, man ist die Melkkuh der Nation. Man kann sich kaum noch vor die Tür trauen bei den Nachrichten die man täglich liest und hört.

- man spricht nicht deutsch
- es gibt so gut wie keine Flüge nach Deutschland im Winter
- die Fähren sind oft marode
- die Gesundheitsversorgung ist wie die wasser- und Stromversorgung unterirdisch
- die Flüchtlinge kommen in Holzbooten an und es gibt Auffanglager
- die NATO hat hier große Übungsgelände auch in der Nähe von Dünenstränden mit Raketen Tests wohl auch nukleare
- von sardischen Häfen wird Kriegsmaterial verschifft
- Rheinmetall produziert hier Raketen
- russische Kriegsschiffe patrollieren vor den sardischen Küsten
- es werden massenhaft rauschhaltige Pflanzen angebaut und auch wieder durch den Staat vernichtet
- bewaffnete Raubüberfälle sind am zunehmen
- die Gefängnisse sind überfüllt und machen mit ihren Selbstmordraten Schlagzeilen.
Wenn es auf Sardinien so schlimm ist wie du erzählst, warum lebst du dann noch dort ?
Mann könnte den Eindruck gewinnen, du willst alle Auswanderer von Sardinien fern halten.

Egal welche Beweggründe du hast sowas zu schreiben, Danke ich dir trotzdem für deine Ausführungen. Wir werden uns Vorort selbst ein Bild von allem machen bevor wir letztendlich den Entschluss fassen auszuwandern.

Gruß, Hardy
 
. Wobei wir lieber wohin gehen, wo es ein mildes Klima gibt und die Lebenshaltungskosten nicht so hoch sind wie in Deutschland. Hier wird man ja nur noch belogen, betrogen und verarscht, man ist die Melkkuh der Nation. Man kann sich kaum noch vor die Tür trauen bei den Nachrichten die man täglich liest und hört.
jo, das versteh ich
das mit dem Klima eh, deutsches Klima ist eine Zumutung
der Rest......
es geht auch einfach und günstig,
mit Mithilfe und Mitarbeit
mit Menschen die das andere wollen, also nicht nur Kohle ohne Ende scheffeln, sondern menschliche Hilfe und Unterstützung finden und miteinander leben
anstatt jeder nur vor sich hinwurschteln und maximal Miete blechen usw
für mich, die nicht Kohle (fast) ohne Ende zur Verfügung hat, kommt die Insel nicht mehr in Frage
Menschen in Deutschland sind manchmal flexibler im Kopf....
 
Es gibt einen allgemeinen großen Auswanderboom! Und das betrifft natürlich alle Länder! Auch bella Italia!
Die Zustände in bella Germania haben sich in den letzten Jahren leider sehr verschlechtert!

Aber das es hier günstiger ist kann ich gar nicht bestätigen! Also im Landesinneren schon, aber da wollt ihr ja gar nicht hin, da wo ihr hinwollt, sicher nicht!
Ich habe die Erfahrung gemacht, das die Einheimischen sich sehr über Deutsche, Österreicher und Schweizer freuen, da sind die Preise dann gleich mal doppelt so hoch, denn die sind ja alle reich!! Also, gut aufpassen! Gott sei Dank sind nicht alle so, aber die Sarden haben grundsätzlich nicht einen Preis, sondern viele!
Der ist immer anders, jenachdem wer man ist. Freund Verwandte, Touristen...

Es ist wie fast überall einiges positiv einiges negativ und letzten Endes muss es ja jeder selber entscheiden!
Ausserdem kann man auch wieder gehen!
Ich war erst mal ein Jahr hier und habe mich dann erst entgültig entschlossen.
Jeder muss seinen Weg gehen!

Die Insel ist gross! Mehr Schafe als Mensch! Also, so what!

Gab im Netz gerade grosse Analysen, wegen des Auswanderbooms, wo denn die Beste Lebensqualität sei,
Panama an erster Stelle, Spanien an vierter, Deutschland Platz 50 und Italien haben sie nicht gesagt, irgendwo dazwischen wahrscheinlich!

Ach, das alleralleraller Wichtigste ist vorbei kommen und hier sein, sooooviel es geht, vorher! Um Land und Leute kennenlernen!!!!

Also allen Auswanderen ! Buona fortuna! Was hat man zu verlieren! Chi non risica non rosica!
Tanti saluti!

P.S. An alle Auswanderfreudige es gibt eine sehr nette Lady, die ist spezialisiert auf Unterstützung beim einwandern, Übersetzung, Haussuche/ Kauf, etc.
www.sardegnaconcierge.com
 
Zuletzt geändert:
"Hier wird man ja nur noch belogen, betrogen und verarscht, man ist die Melkkuh der Nation. Man kann sich kaum noch vor die Tür trauen bei den Nachrichten die man täglich liest und hört."

Ich glaub, Sardinien ist nicht das richtige Pflaster für euch. Urlaub machen und dann für Geld immer nett behandelt zu werden und hier leben und "fair" behandelt zu werden, sind 2 paar Schuhe. Nach unserer Haussanierung bin ich da wirklich geläutert. Die oben genannten Verben treffen auch hier auf sehr viele Menschen zu. Dazu kommt noch der Behördenirrsinn und der Strassenverkehr, den man mitunter mit völlig Wahnsinnigen teilen muss.

Ich würde es mir an eurer Stelle nochmal überlegen.
 
@Hardy64 , danke für die geteilten infos/links. Fahrt einfach wie geplant hin und schaut euch um. Falls ihr eure idee tatsächlich realisieren wollt, dann brecht die zelte in deutschland nicht gleich ab sondern verbringt mal längere zeit, auf sardinien, am besten im winter. Es ist zwar nicht gsnz einfach, gut beheizbare mietunterkünfte zu finden, aber unmöglich ist es nicht. Auch auf sardinien ist nicht alles freundlich und wunderbar, ist es ja nirgends. Zu einem erfahrungsaustausch kann ich nichts beitragen, habe mit auswanderung vor rund 15 jahren überlegt, wäre jobmässig möglich gewesen, habe mich dagegen entschieden und dabei bleibt es auch. Jederzeit länger hinfahren im renteralter unbedingt, da leben keinesfalls.
Eines scheint mir noch wichtig zu erwähnen: auf sardinien ist deutlich mehr daraufhin angelegt, dass man von der familie oder von freunden unterstützt wird, hat man dies (noch) nicht können gewisse situationen mehr als herausfordernd werdenn.
 
Hier wird man ja nur noch belogen, betrogen und verarscht, man ist die Melkkuh der Nation. Man kann sich kaum noch vor die Tür trauen bei den Nachrichten die man täglich liest und hört."
@Piri
Diese Bemerkung bezieht sich auf Deutschland, nicht auf Sardinien.
Zudem ist mir schon bewusst, dass es überall auch Ausnahmen gibt und nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, bin ja kein Träumer und lebe auch in keiner Parallel Welt.
Ich bin Realist und lebe im hier und jetzt und gehe mit offenen Augen durchs Leben. In meinem Alter habe ich schon sehr viel erlebt und mitgemacht, aber was die letzten Jahre in Deutschland abgeht ist kaum noch zu ertragen. Im übrigen ist es jedem seine freie Entscheidung, hin zu gehen und zu Leben wo er will.
Ich bin keiner von denen, die einfach Blauäugig auswandern und dann feststellen, dass es doch nicht funktioniert. Ohne entsprechende Informationen, Hintergrundwissen und eigenes Urteil bei Vorort besuchen werde ich sowieso nichts machen.
Bin natürlich für jede Information und Kritik dankbar.
 
Da hätte man aber schon viel zu tun, jedes Mal auszuwandern, wenn einem die Politik und die Abgaben nicht passen. Und dann ausgerechnet nach Italien, dem Land mit den meisten Regierungswechseln in Europa?
 
Wir leben seit mehr als 15 Jahren als Rentner auf der Insel, und ich kann mich den vielen Lamentos hier erfreulicherweise absolut nicht anschließen.
Bisher haben wir überwiegend positive Erfahrungen gemacht, sowohl mit den Handwerkern (bei Reparaturen, aber auch bei einem Anbau), es gibt viele hilfsbereite sardische Nachbarn und gute, einheimische Freunde.
Gemüse und Obst ist in guter Qualität vorhanden, Fisch und Fleisch ebenso. Mit den Restaurants in unserer Umgebung bin ich sehr zufrieden. Die Luft auf dem Lande ist erstklassig, die Natur ein Traum, und das nahe Meer ein unbezahlbarer Luxus. Selbst mit der so schlecht beurteilten Situation auf dem Gesundheitssektor bin ich bisher gut zurechtgekommen. Gut, über manche Fahrweise hier muss man sich schon wundern, aber das ist halt Sardinien = Italien. Aber insgesamt wird man nach einiger Zeit gelassener.
Das Einzige, worüber ich mich aufregen könnte, ist die überbordende und oft absolut unlogische Bürokratie - aber das scheint ja inzwIschen in D nicht viel besser zu sein.
Fazit - ich bin rundum glücklich und zufrieden hier (und ausreichend weit weg vom sommerlichen Touristenrummel). Und ich werde definitiv nicht mehr zurück gehen nach D.
 
Wir sind schon länger am überlegen und suchen, wohin. Hatten schon Länder wie Polen, Russland, Rumänien, Spanien und Portugal im Auge.
Auswandern, nur um WEGzuwollen, gestaltet sich i. d. R. deutlich schwieriger, als sich einen langgehegten Traum zu erfüllen, unbedingt und ganz konkret in einem speziellen anderen Land / einer anderen Region leben zu wollen. Soll heißen: genau dort HINzuwollen.

Was @Bisso oben so stark überzeichnet hat, sollte meinem Verständnis nach nur aufzeigen, dass man mit der entsprechenden vorgefassten negativen Grundhaltung (und ohne @Malo s Gelassenheit) sogar Sardinien noch schlechtreden könnte, sofern man den eigenen Fokus primär darauf setzt, was alles verbesserungs- oder veränderungswürdig wäre.
 
Die einen flüchten aus einer Gesellschaft/einem Leben, das ihnen - aus welchem Grund auch immer - unerträglich scheint. Da ist es völlig wurscht, wohin sie gehen, sie nehmen ihre Unzufriedenheit mit und werden am neuen Ort auf lange Sicht ebensowenig glücklich sein.
Die anderen lernen einen neuen Ort kennen, gut kennen, sehr gut kennen, mit all seinen Eigenheiten, Vor- und Nachteilen, erfahren seine Menschen und Lebensweise, und sagen eines Tages: Hier könnt´ ich mir vorstellen zu leben.
Das hat - vielleicht - eine Zukunft.
Uns ist das mit Sardinien passiert.
 
Genau wie Peko sie beschreibt kannten wir solche "Unzufriedene, Frustrierte", dann nach 10 Jahren Sardinien tönte es ganz gleich, was die Sarden und Sardinien anbelangt, es wurde nur noch rumgestänkert...
 
Ich muss schon sagen, es gibt interessante Beiträge und Kommentare hier, dafür schon mal Danke.

Bleibt noch zu sagen, dass es für uns selbstverständlich ist, dass wir auch die Landessprache lernen von dem Land, in dem wir leben möchten. Wir sind immer offen um neue Menschen, Landschaften und Natur, Kulturen und Traditionen kennen zu lernen und uns an die jeweiligen Gepflogenheiten anzupassen.

Letztendlich bleibt es doch unsere Entscheidung wo und wie wir leben möchten.
 
Habe Sardinien kennengelernt mit 21 durch meine Frau, jetzt werde ich in diesem Jahr 60zig. Eigentlich haben wir alles auf Sardinien, aber in den Jahren habe ich auch gemerkt wie schwierig es ist auf der Insel zu leben, für uns ist ein auswandern keine Option. Wir fahren im Jahr 3× auf die Insel das reicht uns. Für uns ist die schönste Zeit im Dez.Jan Apr Mai. Sept.Okt.
Im Sommer, juni Juli, August sieht mich die Insel nicht mehr.
Auf alle Fälle rate ich euch mal mind.6 Monate auf der Insel zu bleiben ohne die Zelte in Deutschland komplett abzubrechen, so könnt ihr euch wenigstens mal ein Bild von der Insel machen. Nicht falsch verstehen die Insel ist toll, hat aber auch seine Tücken, und die müsst ihr selber kennenlernen.
Ach ja die Insel ist alles andere wie billig, aber auch das werdet ihr feststellen sobald ihr etwas Zeit hier verbringt .
 
Genau wie Peko sie beschreibt kannten wir solche "Unzufriedene, Frustrierte", dann nach 10 Jahren Sardinien tönte es ganz gleich, was die Sarden und Sardinien anbelangt, es wurde nur noch rumgestänkert...
Unzufriedene-Frustrierte die ständig rumstänkern gibts ja auch genug Einheimische auf Sardinien. Für Zugewanderte findet das Ganze dann in vielen Fällen immerhin bei schönerem Wetter statt.
 
und was mich letztlich erstaunt:
Wieso wollen einige gerade nach Sardinien auswandern (?); obwohl dort jährlich immerhin an die 10.000 Einwohner die Insel verlassen in Richtung Festland oder auch anderweitig irgendwo hin nach Europa und/oder sogar noch weiter weg und so auswandern und abwandern.
 
Wie darf man das verstehen, genauere Erklärung oder Beschreibung wäre nicht schlecht.

Ach Hardy,
in Sardinien laufen Einem schon genug übern Weg, die so drauf sind...

Jetzt auch Ihr noch, nach September 2026 :rolleyes:
Versucht´s vielleicht doch lieber Andernorts.
 
@rocky,

richtig, wie erst 2026 ? - in der Zwischenzeit hab' ich bereits zigmal und preisgünstig bereits alle schönen Objekte der Auswanderer anderweitig verkauft.
 
Zuletzt geändert:
@rocky @Beppe

Also, ich finde es schon ein bißchen erschreckend wie die Leute hier im Forum angegangen werden, nur weil sie eine Frage stellen.

Ich denke das jemand der seine Rente hier verbringen will alt genug ist und sich das reiflich überlegt - vor allem lassen sich die beiden in dem Fall 5 Jahre Zeit.

Io sono sardo. Und ich habe nicht solche Probleme damit wie manch anderer hier...
 
Dieses vermehrte Interesse am Einwandern nach Sardinien kann nicht zufällig damit zusammen hängen, dass die Balearen und Kanaren inzwischen eingedeutscht sind und man den Radius erweitert?
Es gibt ein paar kleine Unterschiede zu diesen Inselgruppen
- man spricht nicht deutsch
- es gibt so gut wie keine Flüge nach Deutschland im Winter
- die Fähren sind oft marode
- die Gesundheitsversorgung ist wie die wasser- und Stromversorgung unterirdisch
- die Flüchtlinge kommen in Holzbooten an und es gibt Auffanglager
- die NATO hat hier große Übungsgelände auch in der Nähe von Dünenstränden mit Raketen Tests wohl auch nukleare
- von sardischen Häfen wird Kriegsmaterial verschifft
- Rheinmetall produziert hier Raketen
- russische Kriegsschiffe patrollieren vor den sardischen Küsten
- es werden massenhaft rauschhaltige Pflanzen angebaut und auch wieder durch den Staat vernichtet
- bewaffnete Raubüberfälle sind am zunehmen
- die Gefängnisse sind überfüllt und machen mit ihren Selbstmordraten Schlagzeilen.
Die Liste ließe sich schon noch eine Weile fortsetzen.
Nachweise hierfür findet ihr in der üblichen Tagespresse und den regionalen Fernsehnachrichten
Spi...er!!
 
@Hollyholsch , da wäre dann auch ein Pünktchen zuviel
Ich bin eh am rätseln was der Kommentar bedeuten soll. An solchen Dingen merke ich, dass ich wohl nimmer die jüngste bin.
 
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