Sardinien in den 60er und 70 er Jahren
Forumarchiv
(Beitrag aus dem alten Forum übernommen)
Autor: bo
Datum: 09.12.09 20:59
Guten Abend, Sardinista
Heute mittag hat mich mein Spar-Adapter dauernd aus dem Internet geschmissen, jetzt darf ich alles nochmal schreiben. (Was es nicht alles gibt).
Wir haben unser Auto damals dem Netz anvertrauen müssen. Es funktionierte eigentlich recht einfach: Das Netz (viereckig) wurde auf dem Boden ausgebreitet, man fuhr darauf, stieg aus u. ging auf der v. Monalisa beschriebenen Treppe ins Schiff. Die Arbeiter nahmen alle 4 Ecken des Netzes u. hängten sie über dem Auto an den Kranhaken. Dann bewegte sich der fahrbare Untersatz aufwärts. (unter stillen Gebeten des jeweiligen Eigentümers).
@ Antonietta,
Wir nahmen uns damals, als Kabinen noch außerhalb unserer reichweite waren, d. h. ich noch nicht wusste, wie das geht (außerdem war ich dunkelhaarig, nicht blond, hatte also per se die schlechteren Karten), immer die Luftmatratzen unter den Arm u. spurteten so schnell es ging nach oben um einen Platz unter einer Treppe zu erwischen. Da wurde man nachts nicht so leicht getreten. Eltern lagen außen, Kinder in der Mitte. Denen machte es einen Riesenspaß. Frische Luft z. Atmen, der Sternenhimmel über uns u. die jungen Srden, die ihre traurigen Lieder sangen, weil sie auf den "continente" mussten. Da soll nun der Mensch nicht sentimental werden! Morgens war das Deck dann voller cozze - Schalen.
@ Mario
demnächst gibt es meine Erfahrungen m. d. knarzenden tirrenia- Fähren.Muß nur schnell erst die Unione lesen, bin den ganzen Tag zu nichts gekommen. Bis bald Grüße an alle Ju
Datum: 09.12.09 20:59
Guten Abend, Sardinista
Heute mittag hat mich mein Spar-Adapter dauernd aus dem Internet geschmissen, jetzt darf ich alles nochmal schreiben. (Was es nicht alles gibt).
Wir haben unser Auto damals dem Netz anvertrauen müssen. Es funktionierte eigentlich recht einfach: Das Netz (viereckig) wurde auf dem Boden ausgebreitet, man fuhr darauf, stieg aus u. ging auf der v. Monalisa beschriebenen Treppe ins Schiff. Die Arbeiter nahmen alle 4 Ecken des Netzes u. hängten sie über dem Auto an den Kranhaken. Dann bewegte sich der fahrbare Untersatz aufwärts. (unter stillen Gebeten des jeweiligen Eigentümers).
@ Antonietta,
Wir nahmen uns damals, als Kabinen noch außerhalb unserer reichweite waren, d. h. ich noch nicht wusste, wie das geht (außerdem war ich dunkelhaarig, nicht blond, hatte also per se die schlechteren Karten), immer die Luftmatratzen unter den Arm u. spurteten so schnell es ging nach oben um einen Platz unter einer Treppe zu erwischen. Da wurde man nachts nicht so leicht getreten. Eltern lagen außen, Kinder in der Mitte. Denen machte es einen Riesenspaß. Frische Luft z. Atmen, der Sternenhimmel über uns u. die jungen Srden, die ihre traurigen Lieder sangen, weil sie auf den "continente" mussten. Da soll nun der Mensch nicht sentimental werden! Morgens war das Deck dann voller cozze - Schalen.
@ Mario
demnächst gibt es meine Erfahrungen m. d. knarzenden tirrenia- Fähren.Muß nur schnell erst die Unione lesen, bin den ganzen Tag zu nichts gekommen. Bis bald Grüße an alle Ju
. Gegessen wird in der Küche, wo in der Ecke ein kleines offenes Feuer flackert. Wir dürfen mittlerweile auch dort essen und müssen nicht mehr in die gute Stube; außerdem haben wir uns kleidungsmäßig im Winter umgestellt .