Danke
Sommerlaune
Sehr aktives Mitglied
Wir möchten uns an dieser Stelle bei all denen bedanken, die uns in den letzten 4 Jahren auf dem Weg über die Insel begleitet haben- von ihren wunderbaren Unterkünften bis zu all dem was wir gesehen und erlebt, gefühlt haben - bis hin zu dem für uns „schönsten Haus auf Sardinien“ welches wir gerade kaufen.
Angefangen hat alles im Süden mit Sant Anna Arresi. Damals kannten wir das Forum noch nicht aber über Google liessen sich ja auch sonst schöne Unterkünfte finden. Nach 2 Wochen Süd-Sardinien war klar: Wir kommen wieder. Im zweiten Jahr wolletn wir weiter und länger über die Insel reisen und wurden im gleichen Jahr auf das Forum aufmerksam. In diesem Jahr waren wir in 3 Wcohen, 2 Wochen an der Nord-Westküste (bei Bea2) und 1 Woche Nord-Ostküste in einem Agriturismo in Padru. Die Westküste fanden wir schon phantastisch, sind aber im gleichen Jahr im Herbst nochmal in die Nähe von Orosei gefahren, da wir die Strandabschnitte um Bidderosa herum toll fanden. Jetzt hatten wir uns den Süden, Nordwesten, Nordosten und oberen-mittleren Osten angesehn und somit stand für das nächste Jahr der Norden an- und natürlich wieder der Westen (insgesamt 3 Wochen). Wir lernten Renate und ihr Haus in Viddalba und ihren Hund Tamino kennen (und haben auch einen Tag in Giagazzu verbracht). Die Nordküste und die Gallura sind wunderschön und standen für unseren Geschmack in klarer „Konkurrenz“ zur Westküste. In den folgenden 2 Wochen an der Westküste (wieder in der Mansarde bei Bea 2- mit dem besten Sonnenuntergang – ever) haben wir uns dann das erste Mal mit dem Thema Hauskauf beschäftigt und Häuser an der Westküste angesehen. Alleine schon die Vorstellung was sich aus einem angesehen Haus machen liesse und wie wir es bewohnen wollen/sollen/würden hat uns viele Abende auf der Terrasse bei viel Wein „gekostet“. Im Herbst des gleichen Jahres waren wir wieder in Magomadas bei Bea und wieder haben wir Häuser geschaut, auch haben wir Häuser in Baressa mit Apixedda angesehn- ein Ort im übrigen- mit sehr viel Athmo und man/frau sieht dass der Ort sehr viel tut um ein Kleinod zu sein- das ist ja nicht in allen Orten der Fall. Magomadas auch nicht unbedingt (wobei sich einiges tut)- aber Magomadas hat für uns einfach den unschlagbaren Blick über Meer, Landschaft und eben den Sonennuntergang. Im nächsten Jahr haben wir dann angefangen Italienisch zu lernen und Dank einem Tipp von Christine (Corona Niedda), die uns ihre Freundin Zuzana empfohlen hat- haben wir dann auch gleich den Sprachkurs bei Zuzana in Porto Alabe fortgesetzt. Also ist schon klar was folgt:s Im nächsten Jahr dann wieder 3 Wochen im Juni auf Sardinien und wieder Gallura und Nordküste. Diesmal in dem wunderbaren Bauernhaus von Renate in Giagazzu. Einsam und traumhaft- in der Erinnerung sind mir die Kühe die den wilden Fenchel gefressen haben und den Fenchelduft mit ihrem „Pupsen“ über die gesamte Landschaft verteilt haben.
Danach wieder 2 Wochen Magomadas und wieder Häuser angeschaut. Hier war dann auch schon „unser“ Haus dabei. Als ein persönliches Zeichen haben wir angesehn, dass eine der Besitzerinnen mit ihrem Mann 15 Jahre in Köln gelebt hat (und zwar in dem Stadtteil in dem wir wohnen und arbeiten). Das war schon ein bisschen verrückt. Vergessen dürfen wir auch nicht, dass wir auch über die in Bosa ansässige Immo Firma ganz toll von Simona betreut wurden. Im Herbst waren wieder wieder im Westen (auch mit Sprachkurs bei Zuzana) und im gleichen Jahr über Weihnachten und Silverster wieder. In diesem Jahr waren wir dann im Juni vier Wochen auf der Insel: 9 Tage an der Süd-Ostküste in Santa Maria Navaresse bei Goloritze (auch ein Toptip unserreseits) und: wie solls anders sein 3 Wochen an der Westküste/Magomadas bei Bea. Nach gefühlten 100 Hausbesichtigungen der letzten 3 Jahre, hatten wir etwas Frust und ich eigentlich schon keine Lust mehr. Aber wie es so ist: Hinsichtlich „unserem “ Haus sind uns die 3 Erben/innen doch noch entgegengekommen und die letzte Woche Sardinien in diesem Jahr war dann nur noch geprägt von Treffen, Compromesso, Codice Fiscale, Bank eröffnen, Geld transferieren, Geometer usw usw. Und auf einmal haben wir ein Haus auf Sardinien..... Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung.... Deswegen DANKE an alle die uns auf unserem Weg so herzlich und toll begleitet haben (und die wie Bea2 und Zuzana immer noch begleiten), die wir kennenlernen durften und in deren wunderschönen Häusern wir gelebt haben und die Liebe zu Sardinien entdeckt haben. Ihr seid gerne eingeladen uns in unserem Haus zu besuchen. Wir würden uns sehr freuen. Liebe Grüße Elke und Bernd
Angefangen hat alles im Süden mit Sant Anna Arresi. Damals kannten wir das Forum noch nicht aber über Google liessen sich ja auch sonst schöne Unterkünfte finden. Nach 2 Wochen Süd-Sardinien war klar: Wir kommen wieder. Im zweiten Jahr wolletn wir weiter und länger über die Insel reisen und wurden im gleichen Jahr auf das Forum aufmerksam. In diesem Jahr waren wir in 3 Wcohen, 2 Wochen an der Nord-Westküste (bei Bea2) und 1 Woche Nord-Ostküste in einem Agriturismo in Padru. Die Westküste fanden wir schon phantastisch, sind aber im gleichen Jahr im Herbst nochmal in die Nähe von Orosei gefahren, da wir die Strandabschnitte um Bidderosa herum toll fanden. Jetzt hatten wir uns den Süden, Nordwesten, Nordosten und oberen-mittleren Osten angesehn und somit stand für das nächste Jahr der Norden an- und natürlich wieder der Westen (insgesamt 3 Wochen). Wir lernten Renate und ihr Haus in Viddalba und ihren Hund Tamino kennen (und haben auch einen Tag in Giagazzu verbracht). Die Nordküste und die Gallura sind wunderschön und standen für unseren Geschmack in klarer „Konkurrenz“ zur Westküste. In den folgenden 2 Wochen an der Westküste (wieder in der Mansarde bei Bea 2- mit dem besten Sonnenuntergang – ever) haben wir uns dann das erste Mal mit dem Thema Hauskauf beschäftigt und Häuser an der Westküste angesehen. Alleine schon die Vorstellung was sich aus einem angesehen Haus machen liesse und wie wir es bewohnen wollen/sollen/würden hat uns viele Abende auf der Terrasse bei viel Wein „gekostet“. Im Herbst des gleichen Jahres waren wir wieder in Magomadas bei Bea und wieder haben wir Häuser geschaut, auch haben wir Häuser in Baressa mit Apixedda angesehn- ein Ort im übrigen- mit sehr viel Athmo und man/frau sieht dass der Ort sehr viel tut um ein Kleinod zu sein- das ist ja nicht in allen Orten der Fall. Magomadas auch nicht unbedingt (wobei sich einiges tut)- aber Magomadas hat für uns einfach den unschlagbaren Blick über Meer, Landschaft und eben den Sonennuntergang. Im nächsten Jahr haben wir dann angefangen Italienisch zu lernen und Dank einem Tipp von Christine (Corona Niedda), die uns ihre Freundin Zuzana empfohlen hat- haben wir dann auch gleich den Sprachkurs bei Zuzana in Porto Alabe fortgesetzt. Also ist schon klar was folgt:s Im nächsten Jahr dann wieder 3 Wochen im Juni auf Sardinien und wieder Gallura und Nordküste. Diesmal in dem wunderbaren Bauernhaus von Renate in Giagazzu. Einsam und traumhaft- in der Erinnerung sind mir die Kühe die den wilden Fenchel gefressen haben und den Fenchelduft mit ihrem „Pupsen“ über die gesamte Landschaft verteilt haben.
Danach wieder 2 Wochen Magomadas und wieder Häuser angeschaut. Hier war dann auch schon „unser“ Haus dabei. Als ein persönliches Zeichen haben wir angesehn, dass eine der Besitzerinnen mit ihrem Mann 15 Jahre in Köln gelebt hat (und zwar in dem Stadtteil in dem wir wohnen und arbeiten). Das war schon ein bisschen verrückt. Vergessen dürfen wir auch nicht, dass wir auch über die in Bosa ansässige Immo Firma ganz toll von Simona betreut wurden. Im Herbst waren wieder wieder im Westen (auch mit Sprachkurs bei Zuzana) und im gleichen Jahr über Weihnachten und Silverster wieder. In diesem Jahr waren wir dann im Juni vier Wochen auf der Insel: 9 Tage an der Süd-Ostküste in Santa Maria Navaresse bei Goloritze (auch ein Toptip unserreseits) und: wie solls anders sein 3 Wochen an der Westküste/Magomadas bei Bea. Nach gefühlten 100 Hausbesichtigungen der letzten 3 Jahre, hatten wir etwas Frust und ich eigentlich schon keine Lust mehr. Aber wie es so ist: Hinsichtlich „unserem “ Haus sind uns die 3 Erben/innen doch noch entgegengekommen und die letzte Woche Sardinien in diesem Jahr war dann nur noch geprägt von Treffen, Compromesso, Codice Fiscale, Bank eröffnen, Geld transferieren, Geometer usw usw. Und auf einmal haben wir ein Haus auf Sardinien..... Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung.... Deswegen DANKE an alle die uns auf unserem Weg so herzlich und toll begleitet haben (und die wie Bea2 und Zuzana immer noch begleiten), die wir kennenlernen durften und in deren wunderschönen Häusern wir gelebt haben und die Liebe zu Sardinien entdeckt haben. Ihr seid gerne eingeladen uns in unserem Haus zu besuchen. Wir würden uns sehr freuen. Liebe Grüße Elke und Bernd
