Sard. Essen Westlicher Erdbeerbaum / Corbezzolo
Forumarchiv
(Beitrag aus dem alten Forum übernommen)
Autor: Bella_B
Datum: 07.01.12 14:01
Hallo zusammen,
als wir im November/Dezember zur Olivenernte auf der Insel waren, sah ich das erste mal einen Erdbeerbaum - denn - wenn wir sonst Ende Mai/Anfang Juni auf der Insel sind - trägt dieser keine Früchte.
Auf Wiki habe ich einen Beitrag gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Westlicher_Erdbeerbaum
Und noch von einer weiteren Quelle Informationen erhalten, die ich gerne teilen möchte:
Auf Sardinien ist ein Blütenhonig als „Amaro di Corbezzolo“ bekannt. (wurde im Forum schon erwähnt)
Aus der charakteristischsten Pflanze der mediterranen Macchia, die große Teile der Insel bedeckt, wird dieser berühmte, bittere Honig gewonnen. Schon in der Antike bekannt wird er wegen seiner besonderen Eigenschaften bereits von Horaz in der Ars poetica und von Vergil in den Eklogen erwähnt. Da der Erdbeerbaum von November bis Februar blüht und aufgrund der Kälte die Arbeit der Bienen erschwert wird, ist dieser Honig selten. Er ist leicht bernsteinfarben, hat einen frischen, stechenden Duft und einen charakteristischen bitteren Geschmack. Ausgezeichnet schmeckt er auf Pecorino und auf den Sebadas (mit Frischkäse gefüllte Teigtaschen).
Werde beim nächsten Sardinienurlaub den Honig probieren.
Saluti
Bella_B
Datum: 07.01.12 14:01
Hallo zusammen,
als wir im November/Dezember zur Olivenernte auf der Insel waren, sah ich das erste mal einen Erdbeerbaum - denn - wenn wir sonst Ende Mai/Anfang Juni auf der Insel sind - trägt dieser keine Früchte.
Auf Wiki habe ich einen Beitrag gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Westlicher_Erdbeerbaum
Und noch von einer weiteren Quelle Informationen erhalten, die ich gerne teilen möchte:
Auf Sardinien ist ein Blütenhonig als „Amaro di Corbezzolo“ bekannt. (wurde im Forum schon erwähnt)
Aus der charakteristischsten Pflanze der mediterranen Macchia, die große Teile der Insel bedeckt, wird dieser berühmte, bittere Honig gewonnen. Schon in der Antike bekannt wird er wegen seiner besonderen Eigenschaften bereits von Horaz in der Ars poetica und von Vergil in den Eklogen erwähnt. Da der Erdbeerbaum von November bis Februar blüht und aufgrund der Kälte die Arbeit der Bienen erschwert wird, ist dieser Honig selten. Er ist leicht bernsteinfarben, hat einen frischen, stechenden Duft und einen charakteristischen bitteren Geschmack. Ausgezeichnet schmeckt er auf Pecorino und auf den Sebadas (mit Frischkäse gefüllte Teigtaschen).
Werde beim nächsten Sardinienurlaub den Honig probieren.
Saluti
Bella_B


bzw. als Kompott? Und wenn ja: wie schmecken sie???? Sind sie im Geschmack vegleichbar mit ihren Namensvetterinnen, den Erdbeeren?
