Renovierung und Sprachprobleme
Was ich aus Erfahrung jetzt weiß - niemals Handwerker bezahlen, wenn die Arbeiten nicht komplett fertig gestellt sind. Den Fehler habe ich einige Male gemacht, als noch einige Abschlussarbeiten gemacht werden mussten, ich aber schon abreisen musste. Da blieb z.B. der Bauschutt liegen, obwohl ich den Abtransport mit bezahlt hatte. Bei nachträglichen Reparaturen, muss man den Handwerkern hinterher laufen, wenn sie kenen neuen Auftrag in Aussicht haben, das kann eine Wochenbeschäftigung werden :mad: Das mag bei deutschen Handwerkern auch so sein, aber durch die sardische Zahlweise - cash - ist das vorprogrammiert.
 
Hallo Georgie, da hast du total recht! Das schlimmste sind aber die Baufehler und Arbeiten die beim Bau sich gespart wurden , wie Abdichtungen und co die man erst mal nicht sehen kann aber umso stärker später merkt..... Und dann nur schwer zu beheben sind. Das sind Kosten die man unbemerkt einsparen kann. Nach dem Motto, merkt doch erstmal keiner... Sieht doch alles gut aus...
 
Sorry, wenn ich das mal etwas direkter formuliere:

Suche Dir vielleicht erst einmal einen Bausachverständigen bzw. vertrauenswürdigen Architekten, der mit Dir die Schwachpunkte Deines Hauses erkundet und dann entscheidet ihr gemeinsam, was wie fachmännisch instandgesetzt werden kann und durch wen. Soviel Kenne scheinst Du selbst ja nicht zu haben, sonst wären Dir diese Fehler vermutlich bereits vor Kauf des Hauses aufgefallen. Nachher ist man immer schlauer.

Jedenfalls scheint es mir nicht damit getan, um auf den Eingangspost zurück zu kommen, Dir baufachliche Vokabeln zuzuwerfen, wenn es Dir offenbar eher darum geht, deinen verständlichen Frust über Murks am Bau hier kundzutun.

Lehrgeld haben wir bestimmt alle schon mal für etwas zahlen müssen.
 
mmh, das Problem ist doch das er keinem Sarden kompetentes Baufachwissen zutraut, wenn ich so zwischen den Zeilen lese. Ich an seiner Stelle tät den Sohn vom Günther zu Rate ziehen der hat doch mein ich sowas studiert oder wie war das jetzt Günther?

und vor Jahren hatt ich schon mal geschrieben: Wenns denn die Ruine sein soll, dann will das Herz sie eben. so oder so ähnlich....glaub ich.....
wobei viele Mängel sieht man eben nicht, am Anfang, leider, aber hängt ja auch vom Vertrag ab den man abschliesst und so, wer den Schaden hat, - wird schon Hennilein wird schon. auch hier gibts Leute die´s drauf haben, also auf der Insel, aber ich wiederhol mich, sorry.
 
Hallo stammi bene,
ja, stimmt, aber unser Sohn hat "leider" eine feste Stelle in D.
Da das Haus von Hennilein offensichtlich im Raum Budoni steht, empfehle ich zur Begutachtung der Probleme meinen Schwager vor Ort. Er wohnt in einem Vorort von Budoni u. ist Geometer mit einer kleinen Baufirma. Adresse bitte per E-Mail bei mir anfragen, wenn interessiert.
 
Zuletzt geändert:
"Ein Mann muss drei Dinge im Leben tun: Ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen.“
Ich würde dieses Sprichwort ändern in
"Ein Mann muss drei Dinge im Leben tun: zwei Häuser bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen.“
Das zweite Haus wird richtig gut :D
 
Unser erstes Haus war auch gelungen, aber beim zweiten habe ich von meinen Fehlern bei der Planung des ersten gelernt (beide Häuser habe ich selbst entworfen, da ich eigentlich immer Architekt werden wollte - dann bin ich was ganz anderes geworden, aber unser Sohn ist ja Architekt). Das wichtigste war nicht die Bauausführung, sondern das Finden des richtigen Standorts: Die Himmelsrichtungen u. das damit verbundene Wetter - Sonne, Regen, Wind. Da wollte mir meine sard. Familie immer reinreden, habe ich aber unterbunden.
Als ich das Grundstück (1 ha) für den Bau von Su Corvu gekauft habe, haben mich alle für verrückt erklärt. Aber ich habe Recht behalten: Das Haus ist meine Riester-Rente, und vom Geld auf dem Konto hätte ich heute auch nichts mehr ("Geld ist nichts, Besitz ist alles").
 
Zuletzt geändert:
Georgie,
manche sard. kl. Handwerker haben aber nicht die Kohle, um das entsprechende Material zu kaufen. Dann gebe ich natürlich - gegen Quittung - den erforderlichen Vorschuss.
Mein Schwager hier ist Elektriker, daher weiß ich, wie die Situation ist. Er lebt von der Hand in den Mund, mit kl. Familie.
 
Ein Vorschuss für Material ist ganz klar normal und üblich, darum geht es mir nicht, sondern um die Bezahlung der ganzen Rechnung, bevor nicht alles, aber auch alles komplett erledigt ist.

Vorschuss für Material ist auch in D üblich, nicht nur bei sardischen Handwerkern, die keine Kohle haben.
 
".....
"Ein Mann muss drei Dinge im Leben tun: zwei Häuser bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen.“
Das zweite Haus wird richtig gut :D

Ich kenne nur den:
"Das erste Haus baut man für seine Feinde, das zweite für seine Freunde und das dritte für sich selbst."

Unser erstes Haus in D hat mein bester Freund, der Architekt ist, für uns geplant und bauüberwacht.
Unsere Beziehung war nach Fertigstellung für längere Zeit "angespannt", u.a. auch, weil uns empfohlene Handwerker trotz intensiver Bauüberwachung dennoch gepfuscht haben. Man steht ja nicht den ganzen Tag dabei, sonst kann man gleich alles selbst bauen.

Heute lache ich drüber und wir fühlen uns in dem Haus sehr wohl, aber während des Baus und auch danach sieht man immer, wieviel Bau noch am Ende des Geldes übrig ist.

Von daher kann ich die Sorgen von Hennilein durchaus verstehen, würde die Erklärung aber nicht allein in pfuschenden Handwerker auf Sardinien suchen. Gleiches kann Dir bei bester Vorsicht auch in Qualitätsdeutschland passieren.

Was nützt Dir die beste Gewährleistungsbürgschaft, wenn die Firma danach Insolvenz anmeldet und Du für teuer Geld Handwerker suchen musst, die die Mängel beseitigen. Das kostet Dich jedenfalls ein Vielfaches von dem, was Du vorher zurückbehalten hast.

Von daher würde ich mir immer Handwerker suchen, die in der Nähe wohnen und mir im Zweifel auch nach Abschluß der Arbeiten nochmal über den Weg laufen müssen. Ich jedenfalls habe auf Sardinien zu den Handwerkern großes Vertrauen, insbesondere, wenn sie aus der eigenen Verwandschaft stammen. Das alle wirtschaftlich nicht auf Rosen gebettet sind, ist auch mir bekannt. Umso lieber stütze ich mit dem in D verdienten Geld das Handwerk auf Sardinien als dass ich auf die Idee käme, die Leistungen aus Deutschland einkaufen.......
 
Genau so machen wir das auch: Erst suchen wir in der Familie, und dann im Dorf, dann in der Umgebung. Eine Bekannte aus D. hat sich für ihren Hausbau hier auf der Insel seinerzeit einen Arbeiter aus Polen einfliegen lassen, mit dem Erfolg, dass niemand aus dem Dorf jemals wieder für sie arbeiten wird.
 
In welchen Zeiten leben wir denn, dass man keine Arbeiter aus Polen beauftragen darf, ohne dafür vom ganzen Ort bestraft zu werden?
@Su Corvu, du sprichst vielleicht von diesem Fall aus früheren Zeiten. Heute herrscht EU Freizügigkeit. Die sardischen Familien lassen ihre pflegebedürftigen Alten zunehmend von osteuropäischen Frauen betreuen und werden auch nicht dafür geächtet. Wenn es heute noch so sein sollte, dass niemand mehr für jemanden arbeiten will, der einen Polen für Bauarbeiten beauftragt hat, misst man mit zweierlei Maß. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein Dorf so reagieren könnte.
 
Komisch, Hennilein meldet sich ja garnicht mehr. Vielleicht hat sie ihr Haus aber inzwischen schon an einen naiven Deutschen weiterverkauft ...
 
Georgie,

um die EU-Freizügigkeit (gibt es seit 1992) usw. geht es doch überhaupt nicht, das war nicht mein Thema. Der "Pole" hätte auch aus Rom, Neapel oder Reggio di Calabria gewesen sein können. Und vom ganzen Ort geächtet und bestraft wird hier niemand. Aber warum ließ diese Frau den Arbeitslohn nicht im Dorf? Hier gibt es genug Arbeitslose. Deswegen hat sie hier bei uns verschissen. Und gespart hat sie auch keinen Cent, ihr Arbeiter aus Polen war doppelt so teuer wie die einheimischen, und hat nur Murks gemacht.

Dieses Verhalten spiegelt doch eine soziale Einstellung dieser dt. Familie zur Dorfgemeinschaft wider: Die war ihnen nämlich schon immer egal. So geht es nicht, und dann kommt irgendwann eben die Quittung. Ist doch völlig normal.
 
Zuletzt geändert:
Hallo Su Corvu, natürlich habe ich mein Haus nicht an einen naiven Deutschen verkauft...Das machen andere so. Würde mir auch nicht einfallen! Desweiteren wurde mein Haus hier von Einheimischen gebaut,denen ich täglich begegnen kann.... Aber auch das ist kein Garant dafür das nicht an Materialien gespart wird und die nicht sofort zu erkennen sind, sprich notwendige Abdichtungen im Erdbereich oder beim Einbau der Fenster. Soweit zu diesem Thema.....
 
Deine Mängelbeschreibungen sind auch für mich, der sich da ein wenig auskennt, völlig unklar. "Abdichtungen" z.b. kann ja alles mögliche sein. Also wende Dich doch an Fachleute, es sind Dir ja hier welche benannt worden.
 
Hallo Günther, danke für deine Einschätzung. Das Thema interessiert mich, und so am Thema ist es nicht vorbei, denke ich.
Und vom ganzen Ort geächtet und bestraft wird hier niemand.
Deswegen hat sie hier bei uns verschissen.
:D:D:D
Auch der Arbeitslohn der Altenbetreuerinnen könnte im Dorf bleiben, aber lassen wir diese Parallele außen vor..

Dass ich nicht falsch verstanden werde:: Ich beauftrage ausschließlich einheimische Handwerker und kaufe meine Materialien nur im Dorf, das ist für mich selbstverständlich.
 
Zuletzt geändert:
Einschub; gehört eigentlich generell zu "Leben und Arbeiten auf der Insel":

Das Gefühl der Sarden, dass ihnen in immer mehr Bereichen die wenige handwerkliche Arbeit durch noch schlechter entlohnte Kräfte vom continente weggenommen werden, kann ich gut nachvollziehen.

Erst waren es die Sicliani und Napoletani, dann die Rumänen und zuletzt die Chinesen. Ist jedenfalls bei der Intermare/Saipem und den Zulieferfirmen in Ogliastra so, wo früher viele qualifizierte Sarden im Metallbau gut bezahlte Jobs hatten, dass diese jetzt, wenn überhaupt, durch windige Subs aus dem Ausland erledigt werden. Das Personal wird von den Firmen nach Sardinien gekarrt und nach einigen Wochen durch neues ausgetauscht. Die Sarden stehen am Zaun und staunen ungläubig, wer ihre frühere Arbeit macht.

Und die rumänische Altenpflegerin wird in den Familien, die ich kenne, nur dann beschäftigt, wenn es im Familienverbund über die Angehörigen überhaupt nicht mehr geht. Ansonsten machen das die arbeitslosen jungen Frauen, die noch auf einen Ehemann hoffen, der den sicheren Hort eines contratto inderterminato, besser noch posto statale bietet. Diese Spezies stirbt allerdings langsam aus......

Genug Trübsal geblasen, zurück zum Thema, um Hennilein noch konstrutiv zu unterstützen: ;)

Kellertrockenlegung durch Einbau von Sperrschichten aus Teerpappe, Dickschicktbitumenisolierung von außen ggf. mit umlaufender Kiesrigole, was das Ausbuddeln der Fundamente erfordert, alternativ Injektionsverfahren. Alles nicht ganz ohne Aufwand.

Dazu vorher Quelle für den Eintritt der Feuchtigkeit ermitteln:
von unten: drückendes Wasser durch die Bodenplatte (in Sardinien eher unwahrscheinlich), Hang- und Schichtenwasser aus angeschnittenen wasserleitenden Schichten, símple Erdfeuchte, undichte Regenfallrohre in Verbindung mit zu klein dimensionierten Rigolen, alte pozzi neri, die noch am Leitungssystem hängen, unbekannten Leitungsverbindungen zu Nachbargrundstücken, Rückstau aus dem öffentlichen Kanal, sofern vorhanden etc. etc.
 
Ja casa sardegna, da gebe ich dir in vielem Recht. Allerdings ist es kein Spass das Haus wieder auszugraben weil sich ganz einfach die Abdichtung gegen Erdfeuchte gespart wurde... Nach etlichen doch starken Regenfällen kann auch die vorhandene Kiesrigole das Wasser nicht mehr genügend ableiten. Die anderen Punkte fallen weg für die Schäden. Aber ich denke meine Frage war eigentlich zuerst das Problem der Fachausdrücke für die verschieden Materialien zum Sanieren und das lesen und verstehen im Baumarkt oder dem Händler vor Ort wenn es halt nicht einfach um Zement, Putz oder Farbe und Silikon geht. Komisch was doch teilweise für Antworten darauf kommen;-)
 
Dass hier "komísche" Antworten kommen,liegt doch womöglich an Deinen komischen Fragen. Und Ratschläge willst Du ja wohl auch nicht annehmen.. Mir kommt das inzwischen trollig vor.
 
Su Corvu, freundlich wie immer;-) Ich fand meine Frage nicht komisch nur einige Antworten. Für gute Ratschläge bin ich immer zu haben!
 
Ich habe Dir doch einen Fachmann in Budoni genannt, der die Situation in Deinem Haus untersuchen und die erforderlichen Arbeiten ausführen kann.
 
@Hennilein

Als Neuling lese ich nicht täglich mit und bin erst jetzt auf diesen Thread gestossen.
Es ist amüsant, mitzulesen, was auf deine Frage nach Übersetzung von Fachbegriffen zu Baumaterialien so alles zustande kommt.
#16: Bidet mit Schlagkraft...und der nächste geniesst in der Nachbarschaft sein cornetto
Britische Badausstattung
Und dann weiss da einer, wo der Hammer hängt und bietet dir die Adresse an, löblich!
Zum Thema Fachleute aus meinem Bekanntenkreis: Architektenehepaar, sie spezialisiert auf Inneneinrichtung, grossartiges Wochenenddomizil auf einem Hügel, weite Rundumsicht, wir waren gerne zum Feiern mit dabei (und sie haben sich gerne feiern lassen, ob ihres Könnens und Fachkompetenz) , mehr als 20 Jahre.....
Drei Tage schwerer Dauerregen in dem Gebiet, dem Hügel wird es zu nass und er bewegt sich abwärts, nimmt dabei auch das Haus mit auf seine Wanderschaft. (Man munkelt, die Wetterfahne wäre vollständig heile geblieben)
Im Gegensatz zu manch anderen hier erkenne ich, dass du dich mit dem Thema schon intensiv auseiandergesetzt hast, und möglicherweise deren Kenntnisstand übertriffst (manche Antwort lässt darauf schliessen).
Mein Tipp: Wenn du deutsche Produkte kennst, die du in die nähere Auswahl gezogen hast, frag mal per mail bei dem/den dt Hersteller/n an, ob diese Produkte auch auf dem it, Markt verfügbar wären, und wenn, unter welchen Namen.
Um deine Chancen auf eine Antwort zu erhöhen, gib vor, mit der Bauplanung für ein grösseres Objekt betraut zu sein, und für die Kalkulation müsstest du die etwaigen Transportstrecken erkunden.
Das wenigstens wäre meine Vorgehensweise (meine Fragen waren andere, bisher aber immer erfolgreich Infos sammeln können)

Gruss aus dem Sauerland

afon
 
Hallo Afon, du bist jemand der die Beiträge richtig liest:) Ich habe mich auch über einige Antworten auf meine Frage gewundert. Du hast vollkommen recht was die Anfrage bei deutschen Herstellern betrifft. Ich habe mir auch schon die Finger wund geschrieben, aber musste leider feststellen das ich das Material hier nicht bekommen kann. Deshalb bin ich auch schon bei einigen Materialien dazu übergegangen sie in Deutschland zu bestellen, was natürlich erhebliche Transportkosten verursacht und viel Recherche. Gleichwertiges ist hier nur schwer zu finden und ist halt auch ein Problem der fachlichen Ausdrücke. Die stehen leider auch nicht im Wörterbuch.... Aber ich werde deine Anregung nochmal aufgreifen und mich in die Abgründe der besten Werkstoffe begeben. Vielen Dank für den Tipp und windige Grüsse von der Insel
 
Hallo Hennilein, mal ehrlich, hat dich denn die Antwort von Afon wirklich viel weiter gebracht als andere? Sein Tipp, nur vorzugeben, mit der Planung eines grösseren Bauprojekts betraut zu sein, um die Chance auf Antworten von Materialherstellfirmen zu erhöhen, scheint mir eher sauerländische Bauernschläue als zielführend zu sein. Viele haben sich echt bemüht, dir weiter zu helfen. Dass ein bisschen um deine Frage herum diskutiert wird, braucht dich eigentlich nicht zu wundern. Es ist ein Sardinienforum und kein Bauforum. Vielleicht können dir doch die Erfahrungen anderer eine Hilfe bei deinem Bauvorhaben sein, auch wenn sie nicht genau dein Problem betreffen und lösen.
Gruß und viel Erfolg
Georgie
 
Hallo Georgie, mal ehrlich haben mich viele Antworten auf meine Frage nicht weitergebracht. Mir scheint das viele meine Frage nicht wirklich gelesen haben . Und ich habe auch nicht erwartet das mir jemand bauknowhow gibt. dafür gehe ich entsprechende Foren... Allerdings fand ich den Tipp von Afon besser als die Antworten die ich auf meine einfache Frage nach Fachausdrücken bezüglich Baumaterialien gestellt habe und die darauf erhaltenen Antworten gut. Aber ich denke das Thema sollte man jetzt abschliessen ehe ich mich wieder dafür erklären muss warum ich nicht den ganzen tag im internet bin und in der zwischenzeit vielleicht meine bauruine an naive Deutsche verkauft habe:))
 
@Hennilein
Zuerst einmal einen guten Abend
Bist du schon weitergekommen?
Ich/wir sind demnächst zu Besuch im Norden der Insel (zum ersten mal ) und bei meinen Recherchen nach allem möglichen bin ich in Perfugas auf einen Baufachhandel gestossen, www.angelomaxia.it mit seinem Angebot von Produkten von italcementi www.italcementi.it Die sind wiederum seit ein paar Jahren in der Heidelbergzement aufgegangen.
Mein vorschlag: In Heidelberg erfragen und in Perfugas einkaufen. (und auf Angelos Seite auch noch ein paar andere Sachen entdecken/erkunden.

Gruss

Afon
 
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