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einstein - teleskop
übrigens:
zum Einstein-Teleskop und den umfangreichen Detail-Informationen und Projektneuigkeiten der EMR (Euroregion Maas-Rhein) auf deren Webseite(n):

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Jedenfalls ist die strategische und generalstabsmäßige Planung und Vorarbeit zum EMR-Bid hierzu nahezu beispielhaft:

Internationales Team aus Studierenden verhilft EMR-Bid-Book zu noch mehr Überzeugungskraft
Bei den Vorbereitungen für die Bewerbung der Euregio Maas-Rhein um das Einstein Teleskop hat das Bid-Book-Team kürzlich zusätzliche Unterstützung erhalten. 6 Masterstudierende des PREMIUM-Excellence-Programms der Universität Maastricht untersuchen, wie das EMR-Bid-Book möglichst überzeugend präsentiert werden kann. Ihre internationale und multidisziplinäre Perspektive soll dazu beitragen, die Schlüsselargumente und die einzigartigen Qualitäten der EMR-Bewerbung noch besser herauszuarbeiten.

Die Masterstudierenden kommen von den Philippinen, aus Italien, aus Luxemburg, 2 Studierende kommen aus den Niederlanden und 1 aus der Türkei. Ihre Aufgabe ist es, das EMR-Bid-Book mit den Vorzügen der anderen Bewerberstandorte zu vergleichen. Am Ende des Prozesses ergeben sich eine Reihe von Empfehlungen, die das EMR-Bid-Book noch überzeugender machen.

Projekt mit großer Wirkung
Für die Studierenden ist das Projekt eine besondere Erfahrung. „Die Wirkung dieses Projekts ist viel größer als bei anderen Projekten, die ich während meines Studiums durchführen kann“, sagt Jules Terrens aus Luxemburg. Der Student des Masterstudiengangs International Business mit Schwerpunkt Strategie und Innovation findet vor allem der praktische Nutzen dieser Aufgabe spannend: „Viele Projekte bleiben eher theoretisch und haben nur interne Auswirkungen auf die Organisation. Dieses Projekt kann wirklich Einfluss auf die Zukunft einer ganzen Region haben. Das macht es besonders.“

 
neue Entwicklungen beim Einsteinteleskop:

Einstein-Teleskop: Die Niederlande öffnen sich Sardinien – die Entscheidung, die „Sos Enattos absichert“
02. Oktober 2026 um 13:19 Uhr, aktualisiert am 02. Oktober 2026 um 13:57 Uhr
Vom schärfsten Konkurrenten zum möglichen Verbündeten. Der Schritt der Niederlande gestaltet das europäische Schachbrett des Einstein-Teleskops neu: Die Euregio Mosa-Rhein, historischer Konkurrent von Sos Enattos, die entschlossen auf die Dreieckskonfiguration gesetzt hatte, die vollständig auf ihrem eigenen Territorium realisiert werden sollte, öffnet sich nun für die Doppel-L-Konfiguration und eine Zusammenarbeit mit Sardinien.

Diese Neuigkeit geht aus der Stellungnahme der niederländischen Forschungsministerin Rianne Letschert hervor, die in einer Mitteilung an das Parlament die wissenschaftliche Gemeinschaft dazu aufgefordert hat, diese Möglichkeit näher zu prüfen.

„Das hat uns teilweise überrascht“, erklärt Alberto Masoni, Forschungsleiter am Nationalen Institut für Kernphysik (INFN), „denn bereits im Juni hatte der Vorsitzende der niederländischen Wissenschaftsgemeinschaft die Position vertreten, die Italien seit langem vertritt: Die aus wissenschaftlicher Sicht beste Lösung ist die Realisierung von zwei Systemen in L-Form, die weit voneinander entfernt sind.“

Nun kommt diese Öffnung jedoch direkt von der niederländischen Regierung. „Die niederländische Forschungsministerin hat der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber signalisiert und ihr sogar empfohlen, eine Zusammenarbeit mit Italien und Sardinien voranzutreiben.“ Ein Szenario, das im Falle eines doppelten L-Konzepts die Wahl Sardiniens als Standort zu besiegeln scheint. „
„Da diese beiden Detektoren weit voneinander entfernt sein müssen – mindestens tausend Kilometer –, muss einer davon zwangsläufig der in Sos Enattos auf Sardinien sein“, betont Masoni. Nun muss Berlin „entscheiden, ob es Sachsen oder die andere Region, Nordrhein-Westfalen, das an die Niederlande grenzt, unterstützen will“.


Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
 
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