Roman Der Hirte, Andreas Fecker
In seiner italienischen Originalfassung hat es den verantwortlichen Politikern und Bürokraten bereits schlaflose Nächte bereitet. Es hat einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen bei den Betroffenen, deren Eltern und Verwandten. Es wird bei vielen Menschen ein schlechtes Gewissen hervorrufen.
Gleichwohl wurde dieses Buch geschrieben als ein Schrei, eine Bitte, ein Flehen um Blut. Es ist auch ein Beispiel über eine der vielen kleinen humanitären Aktionen unserer deutschen Bundeswehr, die meist stillschweigend ablaufen. Und es ist eine Kriegserklärung gegen eine Krankheit." Vorwort "Der Hirte"
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