Ausflüge Der Aymerich-Park - Laconi
Beppe
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Der Aymerich-Park - Laconi
Der Aymerich-Park: ein Naturmuseum inmitten von Wegen und Pfaden.
Eine 22 Hektar große Oase und der größte Stadtpark Sardiniens.
Zu den sehenswerten Orten auf Sardinien gehört sicherlich auch der Aymerich-Park in der Gegend von Laconi. Mit rund 22 Hektar wird dieser Park zum größten Stadtpark Sardiniens - ein wahres Naturmuseum.
Warum heißt dieser "Parco Aymerich"?
Der Urheber und Schöpfer dieses authentischen Naturparks war Don Ignazio Aymerich Ripoll, ein Botanikliebhaber, der ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf jeder seiner Reisen von außerhalb der Insel seltene Pflanzen importierte und hier anpflanzte.
Zur Geschichte des Aymerich-Parks in Laconi
Das Gebiet gehörte bis 1990 einer Familie von Markgrafen, den ehemaligen Feudalherren dieser Ländereien.
Was gibt es im Aymerich-Park zu sehen?
Der Rundgang beginnt in einem üppigen Hain aus Steineichen, Eichen, Oliven- und Johannisbrotbäumen, der von natürlichen Höhlen, Bächen, Wasserfällen und kleinen Seen durchzogen ist. Man kann Orchideen, exotische Pflanzen wie die majestätischen Libanon- und Himalayazedern, Bäume von außergewöhnlicher Größe, bewundern. Oder auch die korsische Kiefer, die Hängebuche, die Magnolie Grandiflora und den Taxus Baccata, der als "Baum des Todes" bekannt ist. Wasser gibt es das ganze Jahr über im Überfluss.
Sehenswert auch sind die Ruinen der Burg von Aymerich, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, um die Grenzen zwischen dem Judikat von Arborea und Cagliari zu kontrollieren und öfters auch Anlaß von Konflikten zwischen den -beiden "Königreichen" war. Der Hauptturm spanischen Ursprungs wurde im 18. Jahrhundert in ein Gefängnis umgewandelt. Das rechteckige und zweistöckige Gebäude mit einem gewölbten Eingang und einem tonnengewölbten Durchgang, der zu einem großen Innenhof führt. Die Türen und Fenster des Gebäudes sind mit eleganten gotisch-katalanischen Rahmen verziert. Ein Arkadengang führt zu einem etwa 35 m langen Raum, der in mehrere Zimmer unterteilt ist. Im oberen Stockwerk wohnte der Adel, im unteren Stockwerk die Dienerschaft. Nicht zu übersehen sind die Höhlen, die während des Zweiten Weltkriegs als Schutz vor Bombardierungen dienten.
Anfahrt zum Aymerich-Park in Laconi
Laconi ist mit dem Auto in einer Stunde von Oristano (über die Staatsstraße 442) und in einer Stunde und 45 Minuten von Nuoro (über Ghilarza auf der Dcn 131) zu erreichen. Wenn man Laconi erreicht, fährt man an der Piazza Marconi (einer charakteristischen Straße im alten Ortskern) entlang und erreicht nach einigen hundert Metern den Haupteingang in Su Acili.
Öffnungszeiten für den Zugang zum Park in Laconi
Der Eingang zum Park Aymerich ist im Sommer von 8 bis 20 Uhr und im Winter von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
Für den Besuch werden geeignete Kleidung und Schuhe empfohlen.
Der Aymerich-Park: ein Naturmuseum inmitten von Wegen und Pfaden.
Eine 22 Hektar große Oase und der größte Stadtpark Sardiniens.
Zu den sehenswerten Orten auf Sardinien gehört sicherlich auch der Aymerich-Park in der Gegend von Laconi. Mit rund 22 Hektar wird dieser Park zum größten Stadtpark Sardiniens - ein wahres Naturmuseum.
Warum heißt dieser "Parco Aymerich"?
Der Urheber und Schöpfer dieses authentischen Naturparks war Don Ignazio Aymerich Ripoll, ein Botanikliebhaber, der ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf jeder seiner Reisen von außerhalb der Insel seltene Pflanzen importierte und hier anpflanzte.
Zur Geschichte des Aymerich-Parks in Laconi
Das Gebiet gehörte bis 1990 einer Familie von Markgrafen, den ehemaligen Feudalherren dieser Ländereien.
Was gibt es im Aymerich-Park zu sehen?
Der Rundgang beginnt in einem üppigen Hain aus Steineichen, Eichen, Oliven- und Johannisbrotbäumen, der von natürlichen Höhlen, Bächen, Wasserfällen und kleinen Seen durchzogen ist. Man kann Orchideen, exotische Pflanzen wie die majestätischen Libanon- und Himalayazedern, Bäume von außergewöhnlicher Größe, bewundern. Oder auch die korsische Kiefer, die Hängebuche, die Magnolie Grandiflora und den Taxus Baccata, der als "Baum des Todes" bekannt ist. Wasser gibt es das ganze Jahr über im Überfluss.
Sehenswert auch sind die Ruinen der Burg von Aymerich, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, um die Grenzen zwischen dem Judikat von Arborea und Cagliari zu kontrollieren und öfters auch Anlaß von Konflikten zwischen den -beiden "Königreichen" war. Der Hauptturm spanischen Ursprungs wurde im 18. Jahrhundert in ein Gefängnis umgewandelt. Das rechteckige und zweistöckige Gebäude mit einem gewölbten Eingang und einem tonnengewölbten Durchgang, der zu einem großen Innenhof führt. Die Türen und Fenster des Gebäudes sind mit eleganten gotisch-katalanischen Rahmen verziert. Ein Arkadengang führt zu einem etwa 35 m langen Raum, der in mehrere Zimmer unterteilt ist. Im oberen Stockwerk wohnte der Adel, im unteren Stockwerk die Dienerschaft. Nicht zu übersehen sind die Höhlen, die während des Zweiten Weltkriegs als Schutz vor Bombardierungen dienten.
Anfahrt zum Aymerich-Park in Laconi
Laconi ist mit dem Auto in einer Stunde von Oristano (über die Staatsstraße 442) und in einer Stunde und 45 Minuten von Nuoro (über Ghilarza auf der Dcn 131) zu erreichen. Wenn man Laconi erreicht, fährt man an der Piazza Marconi (einer charakteristischen Straße im alten Ortskern) entlang und erreicht nach einigen hundert Metern den Haupteingang in Su Acili.
Öffnungszeiten für den Zugang zum Park in Laconi
Der Eingang zum Park Aymerich ist im Sommer von 8 bis 20 Uhr und im Winter von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
Für den Besuch werden geeignete Kleidung und Schuhe empfohlen.
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