Auto Blutige Straßen Sardiniens: 100 Verkehrstote in einem Jahr
Beppe
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Blutige Straßen Sardiniens: 100 Verkehrstote in einem Jahr
Auf den Straßen von Nuoro-Lanusei und Nuoro-Macomer gab es die höchsten Opferzahlen
Es ist eine erschreckende und zugleich auch eine dramatische Bilanz, die sich aus dem von der Istat veröffentlichten Unfallbericht auf Sardinien ergibt. Im Jahr 2022 starben 100 Menschen auf den Straßen der Insel, wobei die Zahl der Unfallopfer im Vergleich zum Jahr 2021 stark angestiegen ist: zwischen den beiden Jahren gab es einen traurigen Anstieg von +9,9 %.
Obwohl die Zahl der Verkehrstoten insgesamt in Italien von Jahr zu Jahr abnimmt, bleibt die Sterblichkeitsrate auf Sardinien weiterhin recht hoch, mit der Folge, daß es hier prozentual jedenfalls weitaus mehr Kreuze gibt als im übrigen Italien.
Die unfallträchtigsten Verkehrsstraßen sind die Staatsstraße 389, Nuoro-Lanusei, und die Staatsstraße 129,
Nuoro-Macomer. Im Jahr 2022 starben auf jeder dieser Straßen 4 Menschen, wobei die Sterblichkeitsrate
(Anzahl der Opfer pro 100 Unfälle) sehr hoch war: 28,6 % auf der 389 und 14,8 % auf der 129.
Auch auf der Orientale Sarda (der 125) und der 126, Oristano-Iglesias, gab es ebenfalls viele Kreuze:
in beiden Fällen jeweils 3 Tote und ein Index von 25 %. Die meisten Opfer kommen statistisch gesehen aus den Gemeinden Cagliari und Sassari (8 bzw. 5).
Insgesamt gab es jedoch 3.313 Unfälle, bei denen 4.557 Menschen verletzt wurden: die meisten davon ereigneten
sich auf städtischen Straßen, wo jedoch weniger Menschen starben (31). Die schwersten Unfälle ereigneten sich
allerdings auf den Landstraßen mit immerhin 5 Todesopfern pro 100 Unfällen!
Quelle:
www.unionesarda.it
Auf den Straßen von Nuoro-Lanusei und Nuoro-Macomer gab es die höchsten Opferzahlen
Es ist eine erschreckende und zugleich auch eine dramatische Bilanz, die sich aus dem von der Istat veröffentlichten Unfallbericht auf Sardinien ergibt. Im Jahr 2022 starben 100 Menschen auf den Straßen der Insel, wobei die Zahl der Unfallopfer im Vergleich zum Jahr 2021 stark angestiegen ist: zwischen den beiden Jahren gab es einen traurigen Anstieg von +9,9 %.
Obwohl die Zahl der Verkehrstoten insgesamt in Italien von Jahr zu Jahr abnimmt, bleibt die Sterblichkeitsrate auf Sardinien weiterhin recht hoch, mit der Folge, daß es hier prozentual jedenfalls weitaus mehr Kreuze gibt als im übrigen Italien.
Die unfallträchtigsten Verkehrsstraßen sind die Staatsstraße 389, Nuoro-Lanusei, und die Staatsstraße 129,
Nuoro-Macomer. Im Jahr 2022 starben auf jeder dieser Straßen 4 Menschen, wobei die Sterblichkeitsrate
(Anzahl der Opfer pro 100 Unfälle) sehr hoch war: 28,6 % auf der 389 und 14,8 % auf der 129.
Auch auf der Orientale Sarda (der 125) und der 126, Oristano-Iglesias, gab es ebenfalls viele Kreuze:
in beiden Fällen jeweils 3 Tote und ein Index von 25 %. Die meisten Opfer kommen statistisch gesehen aus den Gemeinden Cagliari und Sassari (8 bzw. 5).
Insgesamt gab es jedoch 3.313 Unfälle, bei denen 4.557 Menschen verletzt wurden: die meisten davon ereigneten
sich auf städtischen Straßen, wo jedoch weniger Menschen starben (31). Die schwersten Unfälle ereigneten sich
allerdings auf den Landstraßen mit immerhin 5 Todesopfern pro 100 Unfällen!
Quelle:
Sangue sulle strade della Sardegna: cento morti in un anno - L'Unione Sarda.it
Sulla Nuoro-Lanusei e sulla Nuoro-Macomer il maggior numero di vittime
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