Achtung: Hier wird scharf geschossen! - Neuer Jagdkalender 2023/2024

Beppe

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ACHTUNG: Hier wird scharf geschossen!
Neuer Jagdkalender 2023/2024

Vögel, Rebhühner, Wildschweine: der neue Jagdkalender für Sardinien
Der regionale Ausschuss für Wildtiere hat den Jagdkalender 2023/2024 genehmigt.

Er beginnt am Sonntag, dem 3. September und Donnerstag, dem 7. September, mit der Jagd auf Türkentauben, Rabenkrähen und Eichelhähern, bevor er am Sonntag, dem 17. September, mit der allgemeinen Eröffnung fortgesetzt wird, die in diesem Jahr mit der Eröffnung der Jagdsaison auf die Fasanen zusammenfällt.

Drei Jagdtage sind für Rebhühner, Hasen und Kaninchen vorgesehen (Sonntag, 17., 24. September und 1. Oktober).

Ab Sonntag, dem 17. September, werden auch Stockenten, Krickenten, Schnatterenten, Spießenten, Pfeifenten, Blässhühner, Teichhühner, Eichelhäher, Knäkenten, Löffelenten, Wasserrallen, Schnepfen, Peitschenhühner, Amseln, Wachteln und Füchse bejagt.

Waldschnepfe, Zaunkönig, Walddrossel und Rotkehlchen müssen bis Sonntag, den 8. Oktober warten und können bis Mittwoch, den 31. Januar (einschließlich) gejagt werden.

Die Jagd auf die Feldlerche ist von Sonntag, dem 4. Oktober, bis zum 31. Dezember erlaubt, die Jagd auf Wildschweine von Mittwoch, dem 1. November, bis zum 31. Januar. Aufgrund der Genehmigung des Artenmanagementplans wird die Tafelente nach Jahren wieder zu den jagdbaren Arten gehören. Die Jagd auf Ringeltauben wird ab Sonntag, dem 1. Oktober, bis Samstag, dem 10. Februar, möglich sein.

Ab dem 5. Oktober kann an Donnerstagen und an Feiertagen (an Wochentagen!) gejagt werden, einschließlich Freitag, 8. Dezember, und Dienstag, 26. Dezember.

Insgesamt soll die Jagdsaison am 31. Januar 2024 enden, mit Ausnahme von Feldlerche, Amsel und Wachtel (vorgezogen auf den 31. Dezember 2023) und Ringeltaube (verschoben auf Samstag, 10. Februar 2024).

Wir setzen den in den vergangenen Jahren eingeschlagenen Weg fort, um die Jagdaktivitäten rechtzeitig zu planen und den sardischen Jägern Sicherheitzu geben", so der Regionalrat für Umweltschutz, Marco Porcu: "In diesem Jahr arbeiten wir bei der Zählung von Hasen und Rebhühnern mit der Nationalen Agentur für Hundeschutz zusammen, die es uns durch den Einsatz von Hunden ermöglicht, ein größeres Gebiet zu überwachen und ein genaues Bild von der Anwesenheit der bejagten Wildarten zu erhalten. Darüber hinaus konnten wir dank einer Reihe wissenschaftlicher Studien die Zeiträume, in denen die Wanderung der Wildtiere vor der Paarung beginnt, genauer bestimmen".

Quelle:
 
Zaunkönige, Feldkirchen, Rotkehlchen, warum muss man die jagen?

Ich bin kein Feind der Jagd und manche Tiere müssen entnommen werden, aber die 3 bspw., warum?
 
Zaunkönige, Feldkirchen, Rotkehlchen, warum muss man die jagen?

Ich bin kein Feind der Jagd und manche Tiere müssen entnommen werden, aber die 3 bspw., warum?
da solltest Du den Regionalrat Marco Porcu mal anschreiben und anfragen!

insbesondere auch, warum sie Feldkirchen und nicht auch Stadtkirchen bzw. Wildkirschen abschießen!
 
Zuletzt geändert:
Aus diesem Artikel ist nicht ersichtlich ob, wie in den letzten Jahren nur donnerstags und sonntags/feiertags gejagt werden darf. Dies ist für Spaziergänger und Wanderer aber wichtig zu wissen.
 
@Bisso

Grundsätzlich: nur Donnerstags!
An einem Feiertag nur, wenn dieser innerhalb einer Woche auf einen Wochentag fällt!
Sonntags nicht!
 
Ich habe gerade zufällig erfahren, dass Donnerstag und Sonntag gejagt wird und dass es offenbar fast jedes Jahr zu oft tödlichen Jagdunfällen kommt, zum Beispiel hat ein Vater seinen Sohn tragischerweise abgeschossen, weil er dachte es sei ein Wildschwein.

Gestern bin ich an einem Stagno entlang spaziert und war vielleicht 30 m entfernt von den Flamingos, auf einmal fielen Schüsse in meiner unmittelbaren Nähe, und die Flamingos flogen aufgeregt davon. Ich bekam einen riesigen Schrecken, hatte ich doch nie auch nur ein Schild gesehen, dass hier gejagt wird. Hier lebende Bekannte sagten mir, man solle Donnerstag und Sonntag nicht in Pinienwälder und einsame Gebiete, sicherer sei es am Strand spazieren zu gehen.
 
Ja, den Winter über gehe ich mit meinem Hund donnerstags und sonntags auch nur an den Strand. Gerade sonntags sind sehr viele Jäger unterwegs und besonders in der derzeitigen Wildschweinsaison. Im Februar ist dann das Gröbste wieder vorbei ;)
 
@Antarktis

so isses!

Ich habe in den letzten knapp 20 Jahren insgesamt 5 Freunde bzw. gute Bekannte aufgrund solcher tötlichen Jagdunfälle auf Sardinien verloren.

Am Besten:
an solchen Tagen einfach in einer Bar abchillen und nach Möglichkeit auch niemals der Einladung von Jagdgesellschaften nachkommen und diese auf der Jagd oder auch danach (!) begleiten.
 
Zuletzt geändert:
Warum steht oben:
"Sonntags nicht"?

Schon immer wurde Sonntags geballert.
Gelegentlich auch Donnerstags - aber das sind vorwiegend die ganz Wilden.
Und auf alle Fälle an Feiertagen, wie letztens Allerheiligen. Da ging´s schon im Dunkeln los.

Wirklich "sicher" ist es nur in den eigenen 4 Wänden.
Oft genug trifft man auch Jäger in der Nähe der Strände.
Wenn dort eine Pineta ist oder der Stagno umgeben von Macchia.
Denn Die erkennen auch die Spuren der Wildschweine.
Zum Glück werden Viele aber immer fauler und meiden lange, steile Wanderungen .
Man jagt lieber "vom Jeep aus".

Viele Verbotsschilder werden immer noch ignoriert.
Zu meiner Überraschung blieb es aber in einigen Forstgebieten in den letzten Wochen ruhig.
Evtl. sind dort die Strafen jetzt höher (wenn´s einer kontrolliert).
Da traue ich mich dann auch dort zu radeln - aber mit leuchtenden Klamotten.

Die Hunde haben an solchen Tagen sowieso keine Lust und liegen lieber hinter der Tür.
Ist für Die fast schlimmer als Silvester.
 
Bei uns *aufholzklopf* dieses Jahr deutlich weniger als letztes Jahr. Aber es ist ja erst November...
 
"treffen"...

Und nach dem Umtrunk an der Bar geht es entweder zur Cartbahn oder gleich betrunken nach Hause.
Das war vorletzte Woche schon sehr auffällig bei uns.
 
Die Wildschweinjagd hat begonnen und angesichts der teilweise tödlichen Jagdunfälle der letzten Tage möchte ich vor Wanderungen in der Natur an Donnerstagen und Sonntagen warnen.
 
Sag mal ,wieso donnerstags?Sonntags war mir klar ,aber der Donnerstag ??bei uns wird jetzt auch geschossen,viele wirklich junge ragazzi ,ich schätze sie so zwischen 12und 16 Jahre sind auch dabei zwischen den alten . ;) Wir sind ja froh hier ,da die Wildschweine wirklich viel Unheil anrichten wir haben mit unseren Nachbarn einen elektrozaun im letzten Jahr um unsere Grundstücke gezogen,weil es wir nicht mehr ging.jetzt wird die Straße die zu uns führt weggebuddelt :mad: lecker sind se ja ,aber …..:mad:
 
Jagdtage sind Donnerstage und Sonntage. Wobei die Sonntage intensiver sind, weil da mehr Leute frei haben.
Auch samstags sehe ich oft diese Allradfahrzeuge in der campagna vollbesetzt mit Jägern, die dann aber auf Nachfrage mitteilen, dass sie nur den nachfolgenden Tag vorbereiten. Also die Wildschweine "ausspionieren" und zusammentreiben für den Folgetag.
Und ja, sind eh zu viele Wildschweine.
 
Für Menschen die finden es habe zu viele Wildschweine und desshalb solle Mensch sie bejagen:
„Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine intensive Jagd beim Wildschwein zu stärkeren Vermehrungsraten führt.“
Ich verweise auf die nach der leitenden Wissenschaftlerin benannten „Servanty-Studie“ von 2009. Sie untersuchte in Frankreich über 22 Jahre hinweg zwei Wildschweinpopulationen: eine, die kaum bejagt wurde, und eine weitere, die häufig bejagt wurde. Sie wies nach, dass die Vermehrungsrate in dem stark bejagten Bestand signifikant höher ausfiel als in dem weitgehend sich selbst überlassenen Bestand.

 
zum Thema "nicht bejagen":
Auf Asinara gilt, weil strenges Naturschutzgebiet, seit vielen Jahren ein rigoroses Jagdverbot. Das Ergebnis - mangels natürlicher Feinde und Straßenverkehrs haben sich die Wildschweine explosionsartig vermehrt. Ist man dort unterwegs, hat man den Eindruck, dass die Schweine die gesamte Insel umgraben und auffressen. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass die Wildschweine trotzdem nicht geschossen werden dürfen; so wird aus Naturschutz (der ja die gesamte Natur schützen sollte) ein Schweineschutz, dem der Rest der Natur zum Opfer fällt.
Die asinarische Lösung: um die freie Natur wie auch die Landwirtschaft vor der Zerstörung zu bewahren, werden jährlich ca 5.000 Wildschweine lebend gefangen (das fällt nicht unter Jagd und ist daher möglich) und aufs sardische "Festland" transportiert. Ob sie dort freigelassen werden oder in der Salsiccia enden, konnte oder wollte man mir nicht sagen.
So viel zur Sinnhaftigkeit eines zur realitätsfernen Religion hochstilisierten Naturschutzes.
 
lieber Peko
fangen oder jagen sind jedoch zwei paar Schuhe in Bezug auf ihre Vermehrung.
die gefangenen Tiere landen übrigens im Schlachthof…
hier gibts weiterführende Information:
 
fangen oder jagen sind jedoch zwei paar Schuhe in Bezug auf ihre Vermehrung.
wieso? Weg ist weg. Weder geschossene noch exportierte vermehren sich weiter. Und beide hinterlassen eine Lücke/Nische, die lt Theorie bzw Studie von den übriggebliebenen wieder überbordend aufgefüllt wird.
Wenn diese Studie (die Arbeit in allen Ehren) zutreffend ist, wieso wurden dann so viele Tierarten nur durch Bejagung ausgerottet oder so gut wie ausgerottet, statt sich studiengemäß munter weiter auszubreiten?
 
Für Menschen die finden es habe zu viele Wildschweine und desshalb solle Mensch sie bejagen:
„Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine intensive Jagd beim Wildschwein zu stärkeren Vermehrungsraten führt.“
Ich verweise auf die nach der leitenden Wissenschaftlerin benannten „Servanty-Studie“ von 2009. Sie untersuchte in Frankreich über 22 Jahre hinweg zwei Wildschweinpopulationen: eine, die kaum bejagt wurde, und eine weitere, die häufig bejagt wurde. Sie wies nach, dass die Vermehrungsrate in dem stark bejagten Bestand signifikant höher ausfiel als in dem weitgehend sich selbst überlassenen Bestand.

Die Veränderung in der Vermehrungsrate bei stärkerer Bejagung sagt noch nichts über die Höhe des Bestandes nach dem betrachteten Zeitraum im Vergleich zu einem nicht bejagten Stand aus. In dem verlinkten Artikel finde ich keine Daten dazu.

Im Übrigen ist das Wildschwein bzgl der Vermehrungsrate kein Sonderfall. Viele Tierarten wurden in der Vergangenheit stark bejagt, die Vermehrungsrate stieg aber trotzdem wurde die Tierart weitgehend oder vollständig ausgerottet.
 
@CarloK @peko
Die von mir zitierte Studie ist bloss eine von vielen… Zum Beispiel Prof. Mazzatenta hat während eines Vortrags in Vasto (“Biologische Gründe für die Verbreitung von Wildschweinen und damit verbundene rechtliche Probleme”) mit genauen Forschungen, Daten und Grafiken gezeigt, dass die Hauptursache für die Vermehrung und Ausbreitung des Wildschweins in den Abruzzen (kann auf ganz Italien ausgeweitet werden) die heftige Jagd ist, die vor allem in den letzten Jahrzehnten gegen diese Wildtiere gemacht wurde.
Wie Prof. Mazzatenta erklärt, werden Wildschweinrotten von “matriarchalischen” Weibchen dominiert. Aufgrund der Emission von Pheromonen der Leitbache – was die Fruchtbarkeit von Weibchen niedrigeren Ranges hemmt – sich als Einzige in der Rotte fortpflanzen. In der Tat schiessen die Hobbyjäger bei ihren Wildschweinjagden die matriarchalischen Weibchen ab, wodurch die Rotten zerfallen und eine “befreiende” Reaktion bei den anderen, rangniedrigeren Weibchen ausgelöst wird, die sofort in die Brunst gehen, sich mehrmals im selben Jahr fortpflanzen und ihrerseits andere Rotten bilden.
Ich empfehle , sofern der Italienischen Sprache mächtig, den sehr interessanten Vortrag von Herr Mazzatenta:
 
@furboturbo

ehrlich gesagt ist dieses Thema in der Hierarchie der Dinge, die ich für mich als interessant betrachte deutlich nach unten gerutscht.

Wenn jemand seine Sicht oder sogar Behauptungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen begründet erwarte ich, dass diese auch stichhaltig sind. Schon die erste verlinkte Veröffentlichung weist deutliche Defizite im Hinblick auf wissenschaftliches Arbeiten auf. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich das nicht weiter verfolge. Danke für Deine Mühe.
 
@furboturbo
Ach, weißt Du, manchmal denke ich mir, vielleicht sollten die Experten wie Frau S und Herr M mehr Zeit mit offenen Augen und Ohren in der Natur statt in ihren Labors und bei ihren wissenschaftlichen Analysen verbringen, um die Natur zu begreifen - schon das Wort "begreifen" sagt aus, dass man nicht alles mit biochemisch fundierten Verhaltensstudien und Computersimulationen erklären kann.
Irgendwann ist uns die Verbindung zur Natur abhanden gekommen und wurde von wissenschaftlichen Expertisen abgelöst. Wir - oder halt viele von uns - verstehen und erleben die Natur nicht mehr, wir analysieren und zerlegen sie nur noch ... :(
Ich bin übrigens kein Esoteriker, bloß einer, der die Menschen, und damit mich selber, als Teil der Natur sieht und nicht als Fremdkörper darüber stehend.
In der Tat schiessen die Hobbyjäger bei ihren Wildschweinjagden die matriarchalischen Weibchen ab,
Dem widerspreche ich - gerade den Hobbyjägern sind doch neben dem reinen Jagderlebnis die Trophäen wichtig. Ich kenne keinen, der wegen einer trophäenschwächeren Bache auf die Hauer eines kapitalen Keilers verzichten würde. Zudem ist es, zumindest in Mitteleuropa, verpönt, wenn nicht länderweise verboten, ein Frischlinge führendes Weibchen abzuschießen.
 
lieber @peko
Die Welt hat sich zu einem einzigen globalen Netzwerk menschlicher Aktivitäten zusammengeschlossen und ein komplexes Supersystem geschaffen. Wissenschaft, Technologie, Industrie, Wirtschaft und militärische Interessen haben sich gegenseitig hochgeschaukelt und schaden der menschlichen und nichtmenschlichen Psyche, vor allem aber dem globalen Ökosystem. Wir wissen es ja alle, so kann es nicht weiter gehen. Aber leider scheint niemand genau zu wissen, wie es denn weiter gehen soll.
Wir sind alle in ein Geflecht aus Konsum und Abfall eingewebt und keiner von uns möchte seinen komfortablen Lebensstil wirklich drastisch verändern.
Wenn eine Spezies in ihrer Expansion mit der Umwelt aus dem Gleichgewicht kommt, ihre Population die Tragfähigkeit des lokalen Ökosystems überschreitet, folgt immer eine Retraktion und ein Zusammenbruch, welcher diese Population auf die tatsächliche Tragfähigkeit des Ökosystems reduziert. Das Problem wird sich also selber lösen, früher oder später.
Resilienz, die Fähigkeit eines Systems, Störungen zu absorbieren und sich angesichts vom Veränderungsdruck neu zu organisieren beinhaltet auch eine innere Veränderung, bei der wir an Flexibilität und Robustheit gewinnen können. Die anpassungsfähigsten Individuen werden es am leichtesten haben, sich in zukünftige neue Realitäten einzufügen.
Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich bin Teil des Problems.
Diese Erkenntnis nützt mir leider wenig, sie macht mich schlicht traurig. Gleichzeitig treibt sie mich an, Ideen oder mögliche Lösungsansätze herauszubilden, um einen möglichen Ausweg aus meinem Dilemma zu finden.
Die katastrophale Intensivierung anthropogener Einflüsse auf die Biosphäre erfordert die Abkehr vonallen versteckten, statischen Denkstrukturen hin zu neuen Mythologien, welche auf Symbiopoiese basieren, in denen die menschliche Freiheit in Harmonie mit dem Gedeihen der biotischen Erde existiert.
Auch ich spreche nicht mehr von Umwelt sondern von Mitwelt. Ich bin schliesslich wie wir alle (nichtmenschliche Tiere und Pflanzen) ein Holobiont ;)
Saluti furboturbo ✨
 
Zuletzt geändert:
@furboturbo

ehrlich gesagt ist dieses Thema in der Hierarchie der Dinge, die ich für mich als interessant betrachte deutlich nach unten gerutscht.

Wenn jemand seine Sicht oder sogar Behauptungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen begründet erwarte ich, dass diese auch stichhaltig sind. Schon die erste verlinkte Veröffentlichung weist deutliche Defizite im Hinblick auf wissenschaftliches Arbeiten auf. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich das nicht weiter verfolge. Danke für Deine Mühe.
Vielen dank lieber carloK für dein Beitrag.
Bei allem Verständnis für dein Interessen-Hierarchie-Problem, vermisse ich jedoch die genaue Auflistung was an der Servanty Studie nicht wissenschaftlich sein soll.
Auch wäre es schön gewesen deinen persönlichen Standpunkt Zu diesem Thema Wildschweinjagt und deren Vermehrung zu hören oder sogar in einer anderen wissenschaftlichen Studie finden zu können, bei welcher vielleicht das Gegenteil an Erkenntnis herauskommen würde. Ich bin offen, interessiert und keineswegs der Meinung nur das was ich denke und zu wissen glaube sei der einzig richtige Weg.
Aber ich verstehe es voll und ganz wenn du dich nun zurückziehst und darauf nicht antworten möchtest.
saluti e una splendida giornata
furboturbo
 
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