Es wareinmal.

bernd

Sehr aktives Mitglied
Und alle haben die schönste Wohnungen .TOLL SO langsam glaube ich es geht richtung Mallorca .Oder Lago di Garda .Meine Erahrung 2023 Essen gehen ist Pizza SCHLECHT Italienich schlescht .Sardisch gibt es nicht mehr will keiner will mehr .DANKE das ist schlimm das ist nicht SARDINIEN.
 
Nun unser Letzter Urlaub war was das Essen gehen betrifft eine einzige Katastrophe. wenig Service und schlechtes Essen. Vom zähen nicht genießbarem Rumpsteak über kalte Bratkartoffel und Pizza nein DANKE .Selbst in einigen Agrotourismus nicht mehr das was wir kanntenzu nur Knochen anstatt Fleisch auf dem Teller ..Bitte ich weis das man alles vom Spanferkel ist aber nur Knochen war uns dann doch zu wenig..

Und wenn Ihr Euch mal bei Facebook umschaut wusste gar nicht dases so viele und teure Ferienwohnungen auf der Insel gibt . Bei der Frage welche Ecke auf der Insel sollte man besuchen gibt es sofort Ferienwohnung Angebote anstatt die Frage zu beantworten.
Klar und die Angebote von immer mehr Luxus oder auch Klimbim macht sich auf Sardinien breit. Eigentlich schade .

Früher waralles besser ist der dümmnste Spruch den ich kenne .
 
Ooh je ,du hast wohl irgendwo und wann einfach mal Pech gehabt,aber deshalb die ganze Insel samt ihren Einwohnern zu verdammen ???und ob Facebook das Maß aller Dinge ist ?????? Ob Mallorca oder Lago di garda dir das alles bietet ,was du hier für Sardinien anprangerst,wage ich sehr zu bezweifeln,dazu kenne ich diese beiden Gegenden zu gut .wir haben uns nicht umsonst dazu entschieden,hier unseren Lebensabend zu verbringen.allerdings sind wir auch der Sprache mächtig.Einfacher wäre es auf Mallorca und co natürlich gewesen. Also lieber Bernd ,irgendwie muss dein Urlaub ja hier die reinste Katastrophe gewesen sein und das kann nicht nur am Essen und den Luxus Wohnungen gelegen haben .;)aber wenn es dir geholfen ,hier deinen Frust los zu werden ,ist ja auch gut und ich wünsche dir,dass deine Erinnerungen dir vielleicht noch etwas Gutes zurückgeben.Jedenfalls ging’s immer uns so ,nicht alle Urlaube waren immer perfekt,Restaurant und Wohnungs mäßig.aber das ist ja nicht die Hauptsache,sondern oft auch halt Unkalkulierbar,aus verschiedenen Gründen.mit sonnigen Grüßen vom windigen sardischen Hügel.
 
Bei uns ist seit Covid einiges teurer geworden.
Dies aber in ganz Europa.

Ich habe meine Preise für die Häuser nach 15 Jahren etwas angehoben, wegen der gestiegenen Energiepreise.

Womit du recht hast, dass viele Ausländer eine Immobilie auf Sardinien gekauft haben und diese nun vermieten.
Als ich vor 20 Jahren ein Haus gemietet habe, standen im Haus die Möbel die irgendwo über waren und in den
Kissen war gestopfte Schafwolle, die auch gerne mal klamm war.
Aber Sardinien wir nie so voll werden wie Mallorca, schon allein weil Sardinien viel grösser ist und strenge Baubestimmungen hat.

Bea2
 
Zuletzt geändert:
@bernd ist langjähriges Forumsmitglied, reist schon viele Jahre nach Sardinien, das wissen wir. Ich kann seine Enttäuschung im Hinblick auf die Qualität der Restaurants nachvollziehen. Er hat nicht nur einfach oft Pech gehabt. Über viele Jahre hinweg stelle ich ohne auf die Qualität einzugehen Einfallslosigkeit fest. Die sardische Küche bietet viel, aber in Restaurants präsentiert sich sardische Küche höchsten z.B. in Form von mit Percorino gefüllte Ravioli oder lieblos mit der sardischen Spezialität Bottarga verzierte Spaghetti auf der Speisekarte. Schade. Für gelegentliche Urlauber und Sardinienneulinge lecker, alles super, für langjährige Sardinienkenner enttäuschend.
 
Dem stimme ich voll und ganz zu. Haben wir im März noch 12€ für eine Pizza completta od. Frutti die mare gezahlt kostete sie im Juni 2€ mehr, war dünn belegt und für den Reste Karton wurden noch -,50€ verlangt. Ist mir vorher noch nie passiert und die Pizzeria liegt nicht direkt am Strand.
Unser 'Lieblings' agriturismo ist zwar noch gut, verlangte aber im letzten Herbst 55,-€/Person. Schon ein stolzer Preis
 
Ja das habe wir im Herbst auch erlebt. Wir haben ein Agriturismo besucht, welches wir schon kannten. Es war sehr lecker, aber jetzt 50,- Euro pro Person und 25,- Euro für Kinder. Für 3-jährige Kinder. Ein Kind was nur Brot gegessen hat :). Das zweite hat wenigstens noch Nudeln gegessen. 2020 war das Preis-Leistungsverhältnis besser.
 
NEIN ich verdamme weder Die Insel noch deren Einwohnern.
Nach14 Jahren Urlaub auf Sardinien kann ich das auch gar nicht..

Wirhaben uns gerade weil Sardinien nicht dem Tourismus erlegen war und noch IST für die Insel entschieden


Wirhaben uns ein wenig in der Welt umgesehen und wirklich erlebt wieder Tourismus die Menschen und die Landschaft Negativ beeinflusst.
Könnte nun viele Urlaube aufzählen wo wir Quasi mit zu den ersten gehörtendie diese Länder bereist haben und nach Jahre noch einmal dort waren und das nie wieder tun werden.


Wir sind durch meinen Namen auf Sardinien gekommen .Die kleine Gemeinde Borutta trägt meinen Namen oder auch umgekehrt .
Unser erster Urlaub April 2008 hat uns so sehr gefallen das wir bis Heute Sardinien Urlauber sind und wahrscheinlich auch bleiben .

MeineAngst ist einfach das es auf der Insel genau so passiert wie in derUrlaubs Hochburgen .

Meine Erfahrung war das es irgendwann es nicht mehr um Gastfreundschaft ,Sehenswürdigkeiten und Landschaft sonder nur noch um Masse die man zur Kasse bitten kann geht .


Wir haben uns nicht um sonst dazu entschlosse zu unserer Goldhochzeit auf Sardinien noch einmal das Ja Wort zu geben DSC03823.JPGUnserUrlaub 2023 war wie immer sehr schön BIS auf die möglichkeit vernüftig zu Speisen selbst in den Restaurant die wir als sehr gut empfunden hatten .
Wünsche Euch allen einGesundes 2024
 
ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem italienischen Koch in München, der mal spitze gewesen war und deutlich nachgelassen hatte.
Er schimpfte auf die Deutschen, die auf die Frage: "wie hat's geschmeckt?" immer nur mit "danke gut" antworten - egal, wie es war.
Denen einerseits nichts Differenziertes zum Essen einfällt, und die zum Anderen einen ehrlichen, offenen und immer auch humorvollen Austausch mit Menschen außerhalb der Familie nicht gewöhnt sind.
Mich hat das Gespräch beeindruckt!
Und ich erinnere mich gerne an einen italienischen Parkplatz voller Lastwagen vor einem superguten, einfachen Restaurant, wo ich zwei LKW-Fahrer über ein Spagetty-Rezept diskutieren hörte.
Ich dachte erst, die streiten sich, merkte aber dann, das es nur ein engagierter Austausch war.
Das ist für mich Italien und ich liebe dieses Land und seine Menschen dafür.

Die Welt ändert sich.
Wenn ein Platz so beliebt ist wie Sardinien, bekommt er viele Besucher.
Nicht nur die Preise, sondern auch die Inhalte werden von Angebot und Nachfrage beeinflusst.
Solchen Wandel aufhalten zu wollen ist meiner Meinung nach völlig unmöglich und sinnlos.

Aber man kann ihn mit-lenken.

Ein Restaurant, wo die Kunden großzügig und gerne bezahlen, braucht nicht möglichst viele, sondern verlässliche Kunden die vor Allem respektieren, wenn jemand seine Arbeit beherrscht und gerne macht.
Wenn irgendwas verbessert werden kann oder sollte, sollte man davon berichten - und zwar so, dass die Gastgeber auch Lust dazu haben.
Freundlichkeit, Lebendigkeit, Fantasie, Lebenslust ...

Was Du Dir wünschst, das man Dir tu',
das füg' auch allen anderen zu.

Anders wird es immer ... und es kann sogar besser werden.

;))
 
Schöne Gedanken und ja. auch das spielt eine Rolle. Sicherlich auch, dass durch diesen Virus viele Gastroleute die Branche gewechselt haben und die dort besseren Arbeitszeiten schätzen gelernt haben. Oder auch, dass die Arbeitszeiten und Löhne auf Sardinien schlechter sind als in anderen Gegenden und der Bedarf nach diesem Virus wieder überall wächst.

Die sardische Küche ist an sich grandios. Aus wenig regionalen und saisonalen Zutaten einen Gaumenschmaus zuzubereiten hat sonst selten jemand drauf. Aber dies zu würdigen ist auch nicht jedem gegeben. Viele Geschmacksnerven sind durch zu viele zu starke Gewürze degeneriert.
 
Wie haben Jahre gepredigt schon Ostern die Stühle und Tische vom Restaurant rauszustellen, weil
die Deutschen draußen essen wollen.

Aber nichts zu machen.

Bea
 
Die Welt ändert sich.
Wenn ein Platz so beliebt ist wie Sardinien, bekommt er viele Besucher.
Nicht nur die Preise, sondern auch die Inhalte werden von Angebot und Nachfrage beeinflusst.
Solchen Wandel aufhalten zu wollen ist meiner Meinung nach völlig unmöglich und sinnlos.
Ja die Welt ändert sich aber nicht immer zu Ihrem gutem dafür gibt es reichlich Anschauungs Material
Ist es wirklich sinnlos und unmöglich gutes zu bewahren und nicht jedem neuem nach zu laufen.
Okay viele konzentrieren sich auf die Strände der Insel .Wohin das führen kann dafür ist die Costa Smeralda das beste Negativ Beispiel. Das größte Pfund der Insel sind für uns ihre Menschen und das Landes innere. . PIC00602.JPG
 
Wir haben es gut gemeint, für den Wirt.

Ich finde es unmöglich, dass es Leute gibt,
die sich ein Haus hier kaufen, in Sardinien leben und die Sprache nicht sprechen.

Oder wie auf Mallorca eine eigene Zeitung,
in deutscher Sprache wollen.
 
in Sardinien leben und die Sprache nicht sprechen
ja, sowas wundert mich auch immer wieder Mal. ... aber ich kenne einen Inder, der seit 30 Jahren in München lebt und dort noch immer nur englisch spricht. Der ist ein netter Mann und kommt gut klar. Ich finde es super, wenn auch für solche schrulligen Leute "Platz" ist.
Wenn ich an New York denke, fallen mir oft Chia-Town und Little Italy ein. So ein Zusammenhalt muss sich nicht gegen die Bevölkerung richten. Die freuen sich einfach, ihre Sprache sprechen zu können.
Ich bin viel in Italien gewesen in meinem schönen, kurzen 70-jährigen Leben und kann bis heute kein Italienisch. ... das ist mir zwar ein Bisschen peinlich, aber ich will ja niemand ärgern damit ... Fremdsprachen liegen mir halt nicht so ....
..... wenn ich tatsächlich da leben würde, würde ich mir vermutlich noch etwas mehr Mühe geben ... gebe ich zu ...
 
Zuletzt geändert:
Sag mal einem Sarden, wie er was anders, besser machen könnte

das probiere ich im Mai, wenn ich das erste Mal da bin ;))
Was ich meinte ist: Im Austausch bleiben. Niemand muss tun, was ein anderer ihm sagt, aber man kan sich gegenseitig informieren und sowohl für Veränderungen bereit sein, als auch dafür, dass alles beim Alten bleibt.

Im Besonderen wenn was schlechter wird, so wie im Ausgangsposting beschrieben, kann es nützlich sein, sich mit zu teilen. Wie gesagt: mit Freundlichkeit und Humor ... weil: sonst nützt's nix
 
Hm.........eigentlich haben Alle hier Recht.

Wir erleben den Wandel auch. Teils ist er ein Vorteil und teils ein Nachteil, rein persönlich gemeint. Auch wenn wir 'nur' ferienhalber in Sardinien sind...haben wir viele Einheimische als Freunde bekommen. Diskussionen über wie in CH oder Sardinien eben dies oder jenes ist, sind alle vielen Jahre immer präsent. Manchmal werden 'Tipps' angenommen, manchmal strikt abgelehnt........eben, andere Lebenskultur, andere Regeln, usw. Und doch, haben auch wir ein paar Dinge übernommen und wenden sie daheim an. Allein schon, mal locker und offen mit anderen Leuten quatschen......

Was wir aber auch schade finden ist, dass wirklich in vielen Restaurants immer mehr 'ausländische Speisen' sind. Früher, also vor ca. 40ig Jahren gabs halt was es gab und meist sardische Menu's. Auswahl war da kaum aber, grösster Vorteil war, selber gekocht nach 'Mutters Rezept', mir frischen Zutaten und und und... Geschirr, Besteck ein heilloses Durcheinander aber dafür auch lustig! Guter Tropfen in Original vom Winzer aus der Umgebung.........also ohne stylische Flasche......
Die Strände (ausser Costa Smeralda) quasi leer, Ruhe über Mittag, keine überlaute Musik usw. Dafür nette Gespräche mit Sonnenschirm-Nachbarn, die öfter auch sehr lehrreich waren.

Naja........heute halt 'moderner' und ja vielleicht weniger ursardisch........ Da sind wir halt froh, dass wir noch Sarden kennen die ihrer Art treu geblieben sind und uns viel 'bringen'...
 
Hm.........eigentlich haben Alle hier Recht.

Was wir aber auch schade finden ist, dass wirklich in vielen Restaurants immer mehr 'ausländische Speisen' sind. Früher, also vor ca. 40ig Jahren gabs halt was es gab und meist sardische Menu's. Auswahl war da kaum aber, grösster Vorteil war, selber gekocht nach 'Mutters Rezept', mir frischen Zutaten und und und... Geschirr, Besteck ein heilloses Durcheinander aber dafür auch lustig! Guter Tropfen in Original vom Winzer aus der Umgebung.........also ohne stylische Flasche......
Die Strände (ausser Costa Smeralda) quasi leer, Ruhe über Mittag, keine überlaute Musik usw. Dafür nette Gespräche mit Sonnenschirm-Nachbarn, die öfter auch sehr lehrreich waren.

Naja........heute halt 'moderner' und ja vielleicht weniger ursardisch........ Da sind wir halt froh, dass wir noch Sarden kennen die ihrer Art treu geblieben sind und uns viel 'bringen'...
Machen zwar erst 15 Jahre Urlaub auf der Insel .Wie so schön beschrieben lieben wir die Insel so .Es ist nut die Erfahrung mit anderen Urlaubsgebieten die uns unruhig macht .
 
Hm @ Bernd, versteh ich schon. Allerdings ist die Hin- und Rückreise nach Sardinien oft ein grosses Thema.
Fliegen und dann Auto mieten müssen oder mit Auto und halt die Fähre, was bei vielen eher als beschwerlich beurteilt wird....

Es ist halt wie an anderen Orten auch, die Einheimischen machen das 'ambiente' und je nach Interesse eher modern oder eben althergebracht... Hoffen wir, dass die zweite Gruppe wächst und sich auf die einigartigen Traditionen besinnt...
 
@bernd: "Es ist nut die Erfahrung mit anderen Urlaubsgebieten die uns unruhig macht."
Diese Unruhe treibt mich seit ein paar Wochen auch um, was das Restaurantessen betrifft.
Ganz anderes Land, aber dieselben Erfahrungen:

Wir waren im Advent kurzfristig für eine Woche in Ägypten. Ich liebe das Land und auch die köstlichen einheimischen Speisen (was für mich auf Sardinien genauso zutrifft). Wir wohnten wieder in einem Hotel, das wir schon seit Jahren kennen und welches neben internationalen Speisen bisher immer eine tolle regionale Küche anbot, auf die wir uns sehr gefreut hatten. Ich kann das beurteilen, weil ich früher viele individuelle Reisen durch Ägypten unternommen und in kleinen, einheimischen Lokalen gegessen hatte.

Und diesmal? Glutamatlastiger internationaler "Einheitsbrei", mal mit Schwerpunkt indisch, mal chinesisch, mal BBQ. Nur an einem Tag der Woche noch ägyptisch - und auch das nicht mehr so, wie ich es gewohnt war. Und ja, auch dort: gemessen an der geringen Fleischmenge viel zu viele Knochen auf dem Teller....

Wir vermuten, dass diese Entwicklung generell - ob auf Sardinien oder in Ägypten oder sonstwo - mit Kostengründen und Rationalisierung in der Küche zu tun hat. Es gibt mittlerweile für jedes Gericht fertige Gewürzmischungen mit reichlich Geschmacksverstärkern drin, die einen (teuren) erfahrenen Koch, der sich auf das Würzen mit frischen Zutaten versteht, ersetzen. Und die Restaurant-Besucher? Die kennen solche intensiven Geschmacksnoten immer häufiger von Fertiggerichten, Großküchen oder in der eigenen Küche verwendeten Gewürzmischungen und denken sich nichts (mehr) dabei.

Leider befürchte ich, dass sich diese Entwicklung nicht mehr aufhalten lässt.
 
Leider kann man in Restaurants in D dieselbe Entwicklung feststellen. Die schwäbische Küche ist wegen ihrer vielen regionalen Gerichte bekannt und beliebt. Ich finde hier kein einziges Restaurant mehr, wo es z.B. den früher so oft genossenen und geliebten Zwiebelrostbraten traditionell zubereitet noch gibt. Den bereite ich selber besser zu, ich als Sauerländerin, das soll was heißen:eek:
Ich habe keine große Lust mehr, in Restaurants essen zu gehen, weder auf Sardinien noch hier. In Restaurants auf dem Land auf Sardinien kann man versuchen, typisch sardische Gerichte ein/zwei Tage vorher zu bestellen. Damit habe ich in dem Restaurant, wo man mich kennt, schon Erfolg gehabt. Letztens haben wir dort auf Bestellung köstliches Wildschweingulasch bekommen.
 
Leider .Wenn ich mir das Anschaue wasin den Supermärkten , Discountern und auch auf einheimischen Märktenteilweise an Obst angeboten wird bekomme ich das schütteln Äpfelsüß oder sauer. Pfirsiche hart wie Billard Kugeln U.S.W..Waren auf Fuerteventura da gab es noch diese kleinen original Fuerteventura Tomaten LECKER beim letzten mal und das ist das letztemal.nur noch Holländische WasserTomaten . Wir freuen uns wenn wir auf der Insel NOCH reifes+Einheimisches Obst bekomme . Scheinbar sind bei vielen die Geschmacknerven abhanden gekommen.
Muss aufhören sonst ist das für viele Meckern . Nein ich Meckere nicht stelle nur fest das vielen soviel entgeht .
Doch eins noch wir Deutschen mit dem schlechtem Schule System benehmen uns wie Schulmeister und meinen mit Geld alles zu bekommen .Merken dabei nicht das wir für viel Müll viel Geld bezahlen.
 
In der Toscana hatten wir solche Lokale.
Mama kochte selber, das was Saison hatte
und in Niedersachsen auch, aber die Lokale goldenere Hirsch und wie sie alle heißen, da sind nur noch Chinesen und Griechen drin.
Das hat überall eine Wandlung erlebt.
 
An alle Sardinienneulinge: Ihr müsst jetzt keine Angst haben, nur in allen Restaurants schlechtes Essen zu bekommmen. Wie ich anfangs in einem anderen Beitrag schon schrieb - wir, die wir langjährig nach Sardinien reisen oder dort leben, haben ganz andere Ansprüche an die Restaurants, nicht weil wir Gourmets wären und ihr nicht. Wir kennen halt typisch sardisches Essen von früher, privat, auf Dorffesten, und ja, wie es früher war, wo mamma nicht selten noch in der Restaurantküche gekocht hat. Vielleicht ist auch Nostalgie dabei. Die Zeiten sind überall vorbei. Aber trotzdem, genießt Sardinien und lasst euch nicht von ein paar "alten Meckerern" hier die Lust auf sardisches Essen verderben.:)
 
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