Trinkwasser?

HannaZ2

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Hallo Ihr Lieben,

demnächst gehts los, und wir arbeiten fleißig an der Vorfreude :)
Nun hat uns unsere FeWo-Vermittlung so ein Infoblatt geschickt, in dem steht, daß Wasser grundsätzlich abgekocht werden sollte, bevor man es trinkt (oder z.B. einen Apfel damit wäscht).
Von letztem Jahr weiß ich noch, daß auf Elba das Wasser chloriert war und man also den Kaffee besser mit Wasser aus der Flasche gekocht hat ;)

Könnt Ihr das bestätigen? (wir fahren nach Budoni)

Danke und liebe Grüße, und bis bald,
Hanna
 
Hallo Hanna,
das Wasser was hier aus dem Krahn kommt verwende ich auch nicht zum kochen. Abkochen ist mir zu umständlich und zu viel Gas verbrauch.
Wir holen uns Wasser zum Kochen aus den Quellen die es hier gibt. Entweder aus Brunella oder San Teodoro.
Das Wasser aus den Quellen kannst du so aus der Quelle trinken. Meine Kinder sind damit groß geworden.

Liebe Grüße Kerstin
 
Hallo Hanna,

also, das Leitungswasser würde ich nicht trinken und meinen Kaffee od. Tee koche ich auch mit Naturale... Allerdings wasche ich meinen Apfel mit diesem Wasser und ich nehme es auch zum Zähneputzen. Das Wasser in Budoni gilt als Trinkwasser, hat vielleicht nicht die gleiche Qualität wie in Deutschland, ist aber definitiv kein "Viehwasser".

Schönen Urlaub!
LG Ute
 
Hallo Ute,
das Wasser was hier manchmal raus kommt soll wirklich Trinkwasser sein?
Mit unter ist es eine braune Brühe.:( Und du weißt unsere Leitungen sind neu.

Bis bald Kerstin:)
 
Hallo Kerstin,
ich weiß, wie das Wasser manchmal aussieht. Aber man hat mir gesagt, dass Budoni besseres Wasser bekommt als wir in Orvile. Wir haben wirklich nur Viehwasser, aber ich vertraue auf unsere Filteranlage und koche auch mit dem Wasser.

@ Hanna: wenn du auf der sicheren Seite sein willst, dann mache es wie Kerstin es gesagt hat: besorge dir Wasser von einer Quelle oder nehme Mineralwasser naturale, kostet wirklich nur ein paar Cent.
 
Was ist denn bei euch loss?
Bei uns in und um Magomadas kann man das Wasser bestens aus dem Wasserhahn trinken !!!! und zum Kochen nehme ich es sowieso.
Nur in manchen Zonen,wo die Häuser nicht ans öffentliche Wassernetz angeschlossen ist und die Brunnen nicht kontrolliert worden sind,
wird empfohlen Wasser zum Trinken und Kaffeekochen zu kaufen.

Also bitte nicht für ganz Sardinien verallgemeinern!!
Es gibt hier aus der Insel viele Talsperren,die uns mit Wasser versorgen
und wir sind nicht wie auf Mallorca auf Meerwasserentsalzungsanlagen angewiesen:p
Bea2
 
Hallo Bea,
Kerstin und ich haben nichts verallgemeinert, wir haben uns nur auf die Wasserqualität im Raum Budoni bezogen. Kerstin wohnt direkt im Ort und wir zw. Budoni und Posada. Und wir gehören zu denjenigen, die nicht ans öffentliche Wassernetz angeschlossen sind, wir wohnen in der campagna und bekommen das ungereinigte Wasser aus dem Stausee...
Es freut mich, dass ihr in Magomadas Trinkwasser bekommt, aber in unserer Gegend ist das wirklich nicht selbstverständlich.
 
Liebe Ute&Kerstin,
das war ehr eine Notbremse von mir,um hier im Forum keine Panik enstehen zu lassen!!
Das hatten wir ja schon alles mit Mücken etc....
In Magomadas haben wir im Sommer ein anderes Problem(wir nicht, weil wir eine Autoklave gebaut haben)
seit das Wasser nicht mehr von der Kommune Magomadas verwaltet wird,sondern von ABANOA,habe die Leute
in der Altstadt Magomadas kein Wasser mehr in der Hochsaison,weil es ??? nach Bosa umgeleitet wir???
Wir wissen es nicht!
Auf jeden Fall dauert es auch Wochen,bis jemand kommt,um einen Rohrbruch am öffentlichen Netz, zu reparieren.
Vor ca.5 Jahren haben wir Bürger das Rathaus besetzt,bis der Bürgermeister kam und sich der Sache angenommen hat.
Bald ist es wieder soweit.

Bea2
 
On topic: Ich nehme auch lieber Mineralwasser für Kaffee etc. Apfel nicht mit Leitungswasser waschen halte ich jedoch für übertrieben. Richtig kochen ohnehin.

Off topic: Kann sich noch jemand an die späten 80er und 90er erinnern, als nachmittags das Wasser abgestellt wurde (sicher weiß ich es noch für die Valledoria-Gegend, ich meine mich aber auch zu erinnern, dass es (fast?) überall so war. Nun sind gerade im Hochsommer deutlich mehr Touris auf der Insel als damals und die Wasserversorgung stellt auf den ersten Blick kein Problem mehr da. Woran liegt das? Sind so viele neue Talsperren usw. entstanden? Oder gräbt man kurzsichtig wie immer einfach tiefere Brunnen und wundert sich dann, wenn es in ein paar Jahren so aussieht, wie in Spanien? :rolleyes:
 
Habe ich nie erlebt, dass Wasser am Nachmittag abgestellt wurde. Allerdings hatten wir schon öfter Stunden od. auch mal 3 Tage lang kein Wasser, weil irgendwo ein Rohrbruch war, der nicht gleich repariert wurde. Ein Hoch auf die Zisterne - unsere fasst 1500L. Mir fällt nur auf, dass das Wasser in der Hochsaison oft klarer ist als im Winter, da muss ich manchmal ein paar Tage warten, ehe ich eine weiße Wäsche wasche kann ohne mir alles rot einzufärben. Aber wie gesagt, wir sind kein Maßstab, da nicht am öffentl. Wassernetz.
 
Hallo Bea2
ich verallgemeinere nichts und ich will schon keine Panik machen. Ich komme jetzt seit 28 Jahren nach Sardinien und habe die Gewohnheiten auch von meinen Schwiegereltern angenommen. Sie haben mir stets gesagt, nimm nicht das Leitungswasser zum kochen.
Ich bin kein ängstlicher Mensch, meine Zähne putze ich auch mit dem Leitungswasser oder wasche meinen Salat damit.
Wenn aber danach gefragt wird, beantworte ich die Frage mit besten Wissen, so wie die Situation in Budoni nun mal ist.

@ qwpoeriu
ich kann mich auch daran erinnern das es früher zu ausfällen kam. Im Moment haben wir keine Probleme

Ute, ja das ist mir auch aufgefallen, dass das Wasser im Sommer klarer ist.
 
Hallo qwoperiu,
Aber sicher erinnere ich mich an die Jahre, als Sardinien ohne grosse winterliche Regenfälle im Mai drauf bereits das Wasser rationieren musste. Was war das lästig; ab mittags alle Hähne trocken, wehe, wer vergessen hatte auf dem WC vorher die Eimer mit Wasser aufzufüllen. Die Hausfrau stand um 2 Uhr morgens auf um die Waschmaschine mit der Kinderwäsche ans Laufen zu bringen.
Danach kaufte sich, wer konnte, die blauen Autoklaven aufs Dach oder in den Hof. Die liefen voll, wenn das Wasser wieder lief.Das half enorm. Und seit ca. 10 oder 15 Jahren, so genau hab ichs nicht verfolgt, regnet es in Sardinien wieder mehr und die Stauseen werden besser gefüllt. Aber die Angewohnheit, bei der Ankunft auf der Insel von Olbia kommend vor Ghilarza den Lago Omodeo zu kontrollieren (wieviel hat er diesmal, kommt er unter der Strasse durch auf die rechte Seite, reichts wahrscheinlich dieses Jahr) kann ich immer noch nicht abstellen.
Und als Gewohnheitsmensch trinken wir den Kaffe gern mit immer dem gleichen Geschmack, also wird er mit Flaschenwasser Naturale gekocht. Leitungswasser ist mitunter gar so verschieden.
 
So weit braucht man da gar nicht zurück zu gehen. In Posada bekommt im Hochsommer morgens das obere Dorf Wasser und Nachmittags das untere. Immer im Hochsommer. Daher haben wir uns auch mal schnell eine Autoclave angeschafft um die Nichtwasserzeiten zu überbrücken. Posada hat dafür aber sehr gutes Trinkwasser :)

In diesem Sommer wurde - liebe Ute auch bei Dir bzw. mir in Orvile - sogar mehrfach das Wasser abgestellt, da auf die Felder umgeleitet. Jedoch auch immer nur für ein Paar Stunden. Da wir jedoch auch hier eine Autoclave haben, merken wir dies ja nicht. Unsere Nachbarin Simone stand leider mit Schaum in den Haaren ohne Wasser da. :) Aber da kam dann auch flux ein guter Hydraulico, der dann auch die Autoclave wieder zum Laufen brachte :)
 
Hallo qwoperiu,
Aber sicher erinnere ich mich an die Jahre, als Sardinien ohne grosse winterliche Regenfälle im Mai drauf bereits das Wasser rationieren musste. Was war das lästig; ab mittags alle Hähne trocken, wehe, wer vergessen hatte auf dem WC vorher die Eimer mit Wasser aufzufüllen. Die Hausfrau stand um 2 Uhr morgens auf um die Waschmaschine mit der Kinderwäsche ans Laufen zu bringen.
Danach kaufte sich, wer konnte, die blauen Autoklaven aufs Dach oder in den Hof. Die liefen voll, wenn das Wasser wieder lief.Das half enorm. Und seit ca. 10 oder 15 Jahren, so genau hab ichs nicht verfolgt, regnet es in Sardinien wieder mehr und die Stauseen werden besser gefüllt. Aber die Angewohnheit, bei der Ankunft auf der Insel von Olbia kommend vor Ghilarza den Lago Omodeo zu kontrollieren (wieviel hat er diesmal, kommt er unter der Strasse durch auf die rechte Seite, reichts wahrscheinlich dieses Jahr) kann ich immer noch nicht abstellen.
Und als Gewohnheitsmensch trinken wir den Kaffe gern mit immer dem gleichen Geschmack, also wird er mit Flaschenwasser Naturale gekocht. Leitungswasser ist mitunter gar so verschieden.

Dann bin ich ja beruhigt. Ich vermutete, dass trotzdem (Grund-)Wasser entnommen wird, obwohl keines da ist, um auf dem europäischen Tourismusmarkt mithalten zu können.
Bei mir sind das Kindheitserinnerungen, meine Eltern drängten immer darauf, zu einer bestimmten Uhrzeit mittags vom Strand nach Hause zu kommen - und wenn ich noch so herumnörgelte, weil die Wellen tendenziell höher und damit interessanter zum "kämpfen" wurden. Schnell noch Sand abduschen und kochen ... und zack, versiegte das Trinkwasser. Wenn ich heute wieder in die Gegenden fahre und aus alter Gewohnheit frage, ob den ganzen Tag Wasser kommt, werde ich desöfteren angeschaut wie ein Alien, weil man es nicht mehr zu kennen scheint ...
 
Aus alter Gewohnheit nach der Wasserversorgung zu fragen, ist auch heute SEHR, SEHR nützlich. Die Wasserversorgungsfirma, die mit A beginnt, beschert den Sarden mitunter die unvorhergesehensten (Himmel, was für ein Wort) Überaschungen.
 
Hallo, Sardinienfreunde,
Ich wohnte 10 Jahre auf Sardinien und ich komme jedes Jahr seit 41 Jahrenn auf die Insel. Somit kenne ich das Problem zur Genüge. Das Trinkwasser ist auf Sardinien knapp. Das liegt aber nur daran, dass die Gemeinden zu wenig Geld haben um eine ordentliche Wasserversorgung rund um die Uhr sicherzustellen. Deshalb hat fast jedes Haus auf Sardinien eine eigene Wasserbevorratung, ein SERBATOIO. Früher auf dem Dach, jetzt meist eingegraben in der Erde und versehen mit einer Wasserpumpre welche sich automatisch einschaltet, wenn kein Wasser mehr aus der Leitung der Comune kommt. Dass dem heute noch so ist wird auch in dem voran stehenden Beitrag eines Einwohners von POSADA bestätigt.. Im Raum POSADA war es auch diesen Sommer so. Und das ist das Problem. Man ist sich nämlich nie sicher, kommt sauberes Wasser von der Comune aus dem Wasserhahn oder handelt es sich etwa um altes, abgestandenes Wasser aus dem Serbatoio.
Das Wasser der Comune ist 100%ig in Ordnung, zumindest dort wo ich wohnte, in der Gemeinde MURAVERA. Aber wie sauber oder schmutzig die Behälter am Haus sind und was da alles darin rum schwimmt, das kann niemand sagen.. Handelt es bei dem Wasser welches aus dem Wasserhahn kommt um das frische Wasser der Gemeindewasserleitung oder handelt es sich um abgestandenwes Wasser vom Wasserbehälter.Somit ist automatische eine Unsicherheit gegeben, die man nur mit folgenden Rat beseitigen kann:

Deshalb rate ich zum Kochen und Trinken Mineralwasser ohne Kohlensäure zu verwenden, wie es allgemein üblich ist und wie es dieses massenweise in jedem Market zu kaufen gibt. Allerdings habe ich in 42 Jahren nicht einmal gehört, dass jemand aufgrund des Trinkwassers krank geworden ist,

Wolfgang Geiger
unfo@casarei.de
 
Falls man in Villasimius bei der Wasserentnahmestelle am Ortseingang sein Wasser holt: nur die Hähne auf einer Seite sind Trinkwasser ("acqua potabile" ist links, glaube ich), die anderen sind es nicht.

Letztes Jahr waren wir in Cala Sinzias, zwischen Costa Rei und Villasmius. Dort hat das Wasser vom Hahn so seltsam und penetrant gerochen dass man gar nicht auf die Idee kommen konnte es zu trinken.
Und trotzdem ein Mal zum Frühstück versehentlich, aus Gewohnheit in Deutschland, für's Kaffee das Leitungswasser verwendet. :eek: :confused: Schlimm.
 
Ich erinnere mich, daß Anfang der 80er Jahre, als ich hier in eine Familie einheiratete, im Haus der Schwiegereltern nur alle 3 Tage für wenige Std. Wasser aus dem öffentl. Leitungsnetz kam. Das Wasser war rationiert, der Leitungsquerschnitt war zu gering. Das Wasser kam damals vom Mont'Albo u. war von guter Qualität. Trinkwasser holten die Dorfbewohner (auch zu Fuß) hoch am Berg von der Quelle S. Martino (heute gibt es eine Leitung bis zum Dorf, da holt sich auch Terranova das Wasser. Aber sie kommt ja auch nicht mit dem Lkw, wie das viele aus der Umgebung machen).

Das Wasser vom Stausee "Lago di Posada" (oder "Sa Diga") - bei Torpè - wurde nur für die Bewässerung benutzt. In der 2. Hälfte der 80er wurde der Stausee komplett erneuert u. Wasserleitungen in die umliegenden Orte gelegt. Die Pumpstation mit Wasseraufbereitungsanlage ist bei Sas Murtas. Wasser ist eigentlich immer verfügbar, aber die Qualität ist schlechter als beim früheren Wasser aus dem Mont'Albo.

Seit die Kommunen sich aus ihrer öffentlichen Verantwortung für die Wasserversorgung geschlichen haben, verdient am Wasser "Abbanoa" - der Name soll Heimatverbundenheit suggerieren, aber Abbanoa ist eine A... - Firma u. gehört zu einem spanischen Wassermulti. Vor rund wenigen Jahren gab es auf Sardinien zwei Referenden gegen die Privatisierung des Wassers u. seiner Vermarktung. Je rd. 95 % der Sarden haben zugestimmt - u. passiert ist nichts!!!

Wir persönlich sind davon nicht tangiert. Unser Wasser kommt aus einem Brunnen u. einer Regenwasserzisterne, ist absolut sauber (Trinkwasserqualität lt. dt. Wasserwerk) u. (bis auf den Strom für die Pumpen) kostenlos. Aber warum nicht jedes Haus hier Regenwasser sammelt, verstehe ich nicht. Wir sind die einzigen im Dorf! Und Wassersparen ist wohl auch ein Fremdwort. Gespült wird oft unterm laufenden Wasserhahn, da ja Spülmaschinen zu viel verbräuchten. Das Gegenteil ist der Fall. Immerhin hat das meine Schwiegermutter nach fast 30 J. kapiert (eine Spülmaschine hatte sie schon immer, nur wurde sie nie benutzt).

Was ich hier sage, gilt nur für meine Gegend. Wie es woanders aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Günther
 
Hallo Günther,

ist der Stausee Sa Diga wieder offen oder wird dort immer noch gebaut. Früher konnte man auf die Staumauern, waren dort oft mit den Kindern.
Jetzt war ich lange nicht mehr dort.
Was wird/ wurde da eigentlich genau gemacht.

Liebe Grüße Kerstin
 
Hallo Kerstin,

ich kann das ja von Su Corvu mit dem Fernglas beobachten. Es tut sich da nichts. Auch die Baukräne sind weg. Ich denke, der "First" der Staumauer war nicht mehr sicher. Wenn wir mal nach Torpè müssen, fahren wir vorm Stausee links ab (relativ neue Str.) u. dann hinter der Nuraghe S. Pietro rechts "durch" den Fluss. Bis auf dieses kurze Stück ist die Str. super.

Liebe Grüße,

Günther
 
Hallo an alle, die hier in der Gegend wohnen!
Der Stausee ("Lago di Posada"/Sa Diga bei Torpè wird entleert

Um die Straße über die Stauseemauer nach Jahren des Stillstands fertig zu stellen, wird der Stausee in kürze entleert. Für ca. 1/2 Jahr ;) wird gesagt. Warum die Stauseemauerstraße überhaupt nötig ist, weiß ich nicht. Es gibt ja 2 andere. Wie die Wasserversorgung gewährleistet werden soll, wird nicht gesagt. Der Monopolist (Abbanoa) hüllt sich in Schweigen :p

Günther
 
Wie ein 1/2 Jahr hier aus sieht wissen wir ja.;):(
Aber danke für die Info.
Übrigens war ich die Tage mal auf der anderen Seite vom Lago di Posada, bin die neue Straße nach Lode gefahren. War beeindruckt von der Landschaft, vor allem von dem Pinienwald.

Kerstin
 
Hallo FreundInnen in unserem "Dreieck" (Siniscola - Posada - Torpè - Lodè - Budoni),

ich würde mich auf eine drastische Situation einstellen, die bestimmt länger als 1/2 Jahr dauern wird. Wir selbst sind ja autark mit der Wasserversorgung, Su Corvu 10.000 L-Regenwasserzisterne u. Tiefbrunnen, S. Nicola Quellwasserbrunnen, noch nie versiegt in 27 J. u. Regenwasser.
Wer den entsprechenden Platz hat, sollte also Regenrinnen montieren u. eine Betonzisterne kaufen. Volumen 10.000 L, ca. 1.200 €, inkl. Lieferung (Bezugsadresse über mich). Zur Regenwasserqualität wird viel Unsinn erzählt, ich habe hier die Analysen unseres dt. Wasserwerks. Einwandfrei!
Und selbst wenn in 3 Mon. (oder 3 Jahren?) wieder Wasser vom Diga kommen sollte :D, die Investition hat sich trotzdem rentiert.

Gerne könnt ihr euch das hier bei uns anschauen.

Günther (u. es regnet wieder!)
 
Hallo Günther,
meinst du wirklich das es Eng werden könnte.
Ich bin ja eigentlich kein ängstlicher Mensch, also schauen wir mal, aber es wird bestimmt länger dauern.:mad:

LG Kerstin
 
Hallo Günther,

wenn aus dem Diga kein Wasser mehr kommt - heißt das, dass überhaupt kein Wasser mehr geliefert wird? Das geht doch gar nicht!!! Weißt du wann das Wasser vom Stausee abgelassen wird?

LG Ute
 
Hallo Ute,

die können uns doch nicht auf den Trockenen sitzen lassen.
Das kann und will ich mir auch gar nicht Vorstellen.:confused:

LG Kerstin
 
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