Russische Flotte vor der Ostküste Sardiniens

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Russische Flotte weiterhin vor Sardinien: Militärflugzeuge zur Überwachung im Einsatz

Frachter, Öltanker und Zerstörer aus Moskau seit mehr als einem Tag vor der Küste von Ogliastra: Die Marine setzt ihre Überwachung fort, auch ein Flugzeug der Finanzpolizei ist in der Gegend im Einsatz

Die russische Flotte ist immer noch vor der Küste von Ogliastra. Das Frachtschiff Sparta IV, der Zerstörer Severomorsk und der Tanker Kama führen seit Montagabend seltsame Manöver in internationalen Gewässern durch, während das erste Schiff ohne ersichtlichen Grund zwischen zwei Punkten vor Capo Monte Santo und Tortolì hin und her fährt.

Das einzige Ortbare Schiff (mit eingeschaltetem Transponder) ist die Sparta IV, deren Bewegungen im Mittelmeer – zuerst vor Sizilien, dann in Richtung der Balearen und schließlich vor Sardinien – von der Website Itamilradar gemeldet wurden. Die Flotte setzt ihre Fahrt von Norden nach Süden mit einer Geschwindigkeit von 10 bis 11 Knoten fort: Die Anwesenheit im zentralen Tyrrhenischen Meer und das ungewöhnliche Navigationsverhalten lassen sich einigen Theorien zufolge durch die Suche nach Schutz vor den widrigen Wetterbedingungen im Kanal von Sardinien mit rauer See und Windgeschwindigkeiten zwischen 20 und 25 Knoten erklären. Die gleichen Bedingungen herrschen auch in Richtung Gibraltar:
ie Flotte muss nämlich die Meerenge überqueren, um über den Atlantik den Hafen von Kaliningrad an der russischen Ostseeküste zu erreichen, wo sie am 17. Februar erwartet wird. Einige Analysten schließen jedoch schlechtes Wetter aus: Hätten die Schiffe Schutz gesucht, hätten sie sich auch weiter nach Norden begeben können. Und vor allem, auch wenn der Zustand der Sparta IV nicht ausgezeichnet ist, befinden sich westlich der Insel zahlreiche Schiffe auf See, die keine Probleme mit den Seebedingungen haben.

Die Bewegungen der Flotte werden ständig von Einheiten der italienischen Marine verfolgt, und in der Gegend war auch ein Flugzeug der Finanzpolizei im Einsatz.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


die nuova sardegna schreibt auch drüber:


Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
 
als die Oligarchen noch alle mit ihren Yachten in Sardinien rumfuhren, da
war die "russische Flotte" wesentlich zahlreicher und präsenter, als diese 4 lächerlichen Schiffe.

Wahrscheinlich wollen die Sardinien einnehmen, bevor dieser Trump noch auf weitere andere verrückte Ideen kommt.
 
Verschiedene eigenartige Umstände wie eine tagelange Ankerung von Sparta und weiterer Schiffe vor der Küste Fehmarns zB gab im letzten Jahr schon Rätsel auf. Laut Recherchen war da die Route Syrian-Russland.
 
Fehlstart: Die russische Schattenflotte bleibt vor Sardinien und wird von der Marine verfolgt und überwacht

Flugzeuge und Fregatten der italienischen Streitkräfte verfolgen seit 2 Tagen vor der Küste Ogliastra Frachter, Zerstörer und das Versorgungsschiff des Kremls: Am Abend dann Kurs nach Norden und dann Rückkehr zum Golf von Orosei.

Erst schien sie in Richtung Norden zu fahren, um dann in die Straße von Bonifacio einzufahren, um anschließend dann Kurs auf Gibraltar nehmen zu wollen. Nachdem sie 48 Stunden lang mit seiner Eskorte aus einem Zerstörer und einem Versorgungsschiff vor der Küste der Ogliastra auf und ab gefahren war. Als sie jedoch Siniscola erreichte, kehrte die Sparta IV, das geheimnisvolle Schiff des russischen Verteidigungsministeriums um und nahm erneut Kurs auf den Süden.

Die Anwesenheit des „Geisterschiffes“ im Osten Sardiniens bleibt ein Rätsel. Das Frachtschiff, das für den Kreml auch Waffentransporte durchführt, fährt seit Dienstagabend ohne ersichtlichen Grund „pendelartig“ vor der Küste von Capo Monte Santo und Tortolì hin und her, legt dabei nur wenige Kilometer zurück und kehrt dann wieder um. Das ursprünglích angegebene Ziel war/ist Kaliningrad, eine russische Exklave zwischen Polen und Litauen: Sie war vom östlichen Mittelmeer (von Tartus aus Syrien) dorthin unterwegs, als sie nach der Umrundung Siziliens plötzlich eine Kursänderung gen Norden hin zu Sardinien vornahm.

Dort blieb sie. Allerdings nicht alleine. Begleitet wird sie vom Zerstörer „Severomorsk“ und der „Kama“, einem Versorgungsschiff für Treibstoff. Bei ihrer Einfahrt ins Mittelmeer wurde die „Schattenflotte”, wie sie am Nachmittag von der italienischen Marine bezeichnet wurde, von einem U-Boot der Kilo-Klasse – ebenfalls russisch – eskortiert, und das Seekommando der NATO kündigte an, alle Bewegungen zu überwachen.

Die Sparta IV wurde den ganzen Tag über überwacht: Über ihr tauchte ein Aufklärungsflugzeug der Finanzpolizei und ein Spionageflugzeug vom Typ Gufstream auf. Und die Marine ließ den russischen Zerstörer von ihrer Fregatte "Spartaco Schergat" flankieren.

Quelle:

wesentlich unterhaltsamer sind die mannigfaltigen Leserkommentare unterhalb dieses Artikels.
 
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