"Piano Paesaggistico dei Sardi (PPS)" vorerst auf Eis gelegt
CAGLIARI. Il Governo, come preannunciato dalla direzione regionale per i Beni culturali, ha impugnato davanti alla Corte costituzionale la delibera con cui il 29 ottobre scorso la giunta Cappellacci ha aggiornato, modificandolo radicalmente, il piano paesaggistico regionale (Ppr), trasformandolo nel ribattezzato «Piano paesaggistico dei sardi». (La Nuova 18.1.2014)
"Die (ital.) Regierung hat, wie die Regionaldirektion für Kulturgüter bekannt gegeben hat, vor dem Verfassungsgericht den Beschluss der Regierung Cappellacci vom vergangenen 29,. Oktober angefochten, den Regionalen Piano Paesaggistico (PPR), in "Piano Paesaggistico dei Sardi" umzutaufen und damit den PPR radikal zu verändern"
Die Regierung Cappellacci hat diese vom Dezember stammende Nachricht bis jetzt unter Verschluss gehalten, vielleicht mit Blick auf die bevorstehenden Regionalwahlen. Mit dem PPS würden die strengen Bestimmungen des PPR der Regierung Soru komplett aufgeweicht werden, was u.a. weitere Baumaßnahmen im bisher geschützten Küstenstreifen erlauben würde. Was das außer Umweltzerstörung für Folgen haben kann, haben wir beim Unwetter ja gerade erlebt.
Günther
"Die (ital.) Regierung hat, wie die Regionaldirektion für Kulturgüter bekannt gegeben hat, vor dem Verfassungsgericht den Beschluss der Regierung Cappellacci vom vergangenen 29,. Oktober angefochten, den Regionalen Piano Paesaggistico (PPR), in "Piano Paesaggistico dei Sardi" umzutaufen und damit den PPR radikal zu verändern"
Die Regierung Cappellacci hat diese vom Dezember stammende Nachricht bis jetzt unter Verschluss gehalten, vielleicht mit Blick auf die bevorstehenden Regionalwahlen. Mit dem PPS würden die strengen Bestimmungen des PPR der Regierung Soru komplett aufgeweicht werden, was u.a. weitere Baumaßnahmen im bisher geschützten Küstenstreifen erlauben würde. Was das außer Umweltzerstörung für Folgen haben kann, haben wir beim Unwetter ja gerade erlebt.
Günther
