Kulinar. div. Osteressen
Ostersonntag gab es für die Familie (gut 20 Menschen) Lamm "umido" mit Couscous-Salat, u. gestern "arrosto" mit Rosmarinkartoffeln.
Wie schon geahnt, wurde die "interkulturelle Komponente" (Schwartenmagen u. Bauernmettwurst aus der Rhön) nicht angenommen. Die Soleier auch nicht
Nie wieder werde ich Perlen vor die Säue werfen ... Weihnachten wohl doch wieder.
Wie schon geahnt, wurde die "interkulturelle Komponente" (Schwartenmagen u. Bauernmettwurst aus der Rhön) nicht angenommen. Die Soleier auch nicht

Nie wieder werde ich Perlen vor die Säue werfen ... Weihnachten wohl doch wieder.
"umido" geht gar nicht, auch bei meiner Schwiegerfamilie. Einzigstes was sie mir bei den Familienessen immer restlos wegfuttern sind die verschiedenen Kuchen die ich mache. Das hat schon bald Tradizion: Käsekuchen vor allen Dingen. Aber ich habe festgestellt, auch die kommen nur richtig gut an, wenn ich sie leicht angehaucht nach sardischem "Rezept" mache. Ein Essen nach total deutscher Rezeptur, wurde bei uns auch schon nur aus Höflichkeit gegessen, seither mache ich das nicht mehr. Sie mögen eben am liebsten alles arrosto, Soße muß überhaupt nicht sein - mir fehlt das aber, trockene Rosmarinkartoffeln, Lamm und Spanferkel und keine gute Sauce dazu. Auch gab es Gamberi - da stehe ich total drauf - aber auch die waren leicht gewürzt und in Öl schwimmend aus dem Backofen - traute mich gar nicht nach Zitrone zu fragen 