Offshore-Windkraft - Italia Nostra Sardegna ist dagegen
Beppe
Sehr aktives Mitglied
Offshore-Windkraft - Italia Nostra Sardegna ist dagegen: "Erhebliche Umweltauswirkungen".
Der Verband nahm an den Konferenzen mit beteiligten Dienststellen teil und sprach sich offiziell gegen die
Erteilung von Konzessionen aus.
Bei Offshore-Windparks muss die staatliche Konzession immer einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden. Dies ist der Standpunkt von Italia Nostra Sardegna zur Genehmigung von Offshore-Projekten, die "das Ökosystem, die Fischerei, den Tourismus und den Verkehr beeinträchtigen können".
Der Verband nahm online an den 3 Servicekonferenzen zu den von den Sea Wind-Unternehmen vorgeschlagenen Projekten im Meer teil: Projekte: Del Toro 1, Del Toro 2 und Nora Ventu 1 und 2 und
sprach sich förmlich gegen die Erteilung von Konzessionen aus.
Die 4 Parks umfassen insgesamt 141 Windturbinen mit einer Höhe von rund 270 Metern und einer Gesamtkapazität von etwa 2.000 MW.
"Auch die Bürgermeister der am stärksten betroffenen Küstengemeinden haben sich klar und entschieden geäußert," so Italia Nostra. Sie fordern mehr Gewissheit über die Umweltauswirkungen der Anlagen und verlangen eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung.
Der Verband spricht von einem regelrechten Wettlauf um die Windenergie auf Sardinien: "Es wurden bereits 15 Anträge für die Installation von 809 Rotorblättern auf der ganzen Insel gestellt, mit einer Gesamtleistung von mehr als 12 Tausend MW", erinnert der Verband: "Wenn alle diese Anlagen genehmigt würden, selbst wenn man die bereits gebauten Onshore-Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie die weiteren geplanten Anlagen berücksichtigt, würden wir eine potenzielle Höchstleistung von über 20 Tausend MW erreichen.
Eine Planung für die Nutzung des Meeres und eine angemessene Studie zur ökologischen Nachhaltigkeit fehlen allerdings völlig.
Auch gegen die Rodung und Wiederanpflanzung von Posidonia wurden mehrere Einwände erhoben:
"Die von Sea Wind und anderen vorgeschlagenen Anlagen sind so konzipiert, dass sie ein Gas (Schwefelhexaflorid) verwenden, das sich in der Atmosphäre verteilen könnte. Die EU-Kommission sieht angeblich ein Verbot dieses Gases bereits in den nächsten Jahren vor".
Quelle:
www.unionesarda.it
Der Verband nahm an den Konferenzen mit beteiligten Dienststellen teil und sprach sich offiziell gegen die
Erteilung von Konzessionen aus.
Bei Offshore-Windparks muss die staatliche Konzession immer einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden. Dies ist der Standpunkt von Italia Nostra Sardegna zur Genehmigung von Offshore-Projekten, die "das Ökosystem, die Fischerei, den Tourismus und den Verkehr beeinträchtigen können".
Der Verband nahm online an den 3 Servicekonferenzen zu den von den Sea Wind-Unternehmen vorgeschlagenen Projekten im Meer teil: Projekte: Del Toro 1, Del Toro 2 und Nora Ventu 1 und 2 und
sprach sich förmlich gegen die Erteilung von Konzessionen aus.
Die 4 Parks umfassen insgesamt 141 Windturbinen mit einer Höhe von rund 270 Metern und einer Gesamtkapazität von etwa 2.000 MW.
"Auch die Bürgermeister der am stärksten betroffenen Küstengemeinden haben sich klar und entschieden geäußert," so Italia Nostra. Sie fordern mehr Gewissheit über die Umweltauswirkungen der Anlagen und verlangen eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung.
Der Verband spricht von einem regelrechten Wettlauf um die Windenergie auf Sardinien: "Es wurden bereits 15 Anträge für die Installation von 809 Rotorblättern auf der ganzen Insel gestellt, mit einer Gesamtleistung von mehr als 12 Tausend MW", erinnert der Verband: "Wenn alle diese Anlagen genehmigt würden, selbst wenn man die bereits gebauten Onshore-Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie die weiteren geplanten Anlagen berücksichtigt, würden wir eine potenzielle Höchstleistung von über 20 Tausend MW erreichen.
Eine Planung für die Nutzung des Meeres und eine angemessene Studie zur ökologischen Nachhaltigkeit fehlen allerdings völlig.
Auch gegen die Rodung und Wiederanpflanzung von Posidonia wurden mehrere Einwände erhoben:
"Die von Sea Wind und anderen vorgeschlagenen Anlagen sind so konzipiert, dass sie ein Gas (Schwefelhexaflorid) verwenden, das sich in der Atmosphäre verteilen könnte. Die EU-Kommission sieht angeblich ein Verbot dieses Gases bereits in den nächsten Jahren vor".
Quelle:
Eolico offshore, Italia Nostra Sardegna si oppone: “Dubbi su impatto ambientale” - L'Unione Sarda.it
L’associazione ha partecipato alle conferenze dei servizi esprimendo formale opposizione al rilascio delle concessioni