Biogr Meine sardischen Jahre, Maria Giacobbe
Tagebuch einer jungen Lehrerin.Aus dem Klappentext "Meine sardischen Jahre" von Maria Giacobbe: "Mit leidenschaftlichem Herzen ist dieses Tagebuch geschrieben, und doch ohne Überschwang. Es will ein Stück sardischer Wirklichkeit unverfälscht darstellen.
Maria Giacobbe erzählt von Bauern, Hirten und deren Kindern, von den verlassenen Nestern entlang der Küste, von den Dörfern in den Bergen, alle einander ähnlich in ihrer wilden, ungezähmten Schönheit, mit ihren uralten Überlieferungen und von der tiefen Armut, welche die junge Lehrerin erschüttert und beschämt.
Wenn man dieses Buch, das uns den Alltag inmitter der ärmsten sardischen Bevölkerung schildert, gelesen hat, so weiß man, wie stark die Begeisterung der jungen Frau sein mußte, um dieses karge Leben zu ertragen.
Man liest das Tagebuch in einem Atemzug. Ein Gefühl von Schmerz und Trauer verläßt den Leser bis zur letzten Seite nicht und klingt noch lange nach. Aber gerade diese ungeschminkte Wirklichkeit, die Maria Giacobbe mit einprägsamer Kraft gestaltet, verleiht diesem Buche jene Echtheit, die auch das Zeichen wirklicher Dichtung ist."
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