„Leute, mal Real Talk: :
Ich bin hier selbst noch voll der Limerick-Schüler, aber wer
‚meine Alte‘ sagt, triggert den absoluten Cringe-Alarm! Auch die Kritik, dass wir hier
‚wie beim Ausverkauf weit entfernt vom Limerick‘ sind, hat gerade eine absolute Krise ausgelöst. Unser Limericklehrer hat das mitgelesen und ist komplett steilgegangen, weil der ganze Thread für ihn nach spätem Kneipen-Talk statt nach Lyrik klingt.
Damit wir alle auf demselben Stand sind und die verstaubten Vibes checken, habe ich mir seine offizielle Abrechnung diktieren lassen. Hier ist das Zeugnis vom Chef-Dichter höchstpersönlich – absolut ungefiltert:
Bros, ihr könnt ja lowkey gar nix, ihr dichtet wie ein Lauch! Eure Zeilen gehen gar nicht fit, das ist echt bodenlos. Da krieg ich direkt Puls, wallah.
Lass mal kurz die Fakten checken, warum das Reim-Game gerade
völlig im Eimer ist:
- Kein Limerick-Vibe: Ein echter Limerick ist kein Deutschrap-Zweiteiler und auch kein müder Weinlese-Vierzeiler! Ihr klatscht mir hier halbe Sachen hin. Das ist kein Gedicht, das ist ein Unfall.
- Der Rhythmus kickt null: Ein Limerick muss einen ganz bestimmten Flow haben (da-DUM-da-da-DUM-da-da-DUM). Euer Reimflow stolpert aber heftiger als ein betrunkener NPC über ein sardisches Cinghiale.
- Reim-Schema komplett lost: Zeile 1, 2 und 5 müssen sich reimen. Zeile 3 und 4 auch (AABBA). Bei euch reimt sich absolut gar nix, das ist echt cringe.
Fazit vom Lorddichter:
Für dieses Desaster kriegt die ganze Klasse
eine Note Six Seven! Ich schwör auf alles.
Das Ehrenmann-Basis-Upgrade:
Weil ich kein Unmensch bin,
lass uns das zusammen fixen, damit wir hier nicht voll hopps genommen werden.
Lest das mal laut mit dem richtigen Beat im Kopf:
Lord Limerick reiste nach Sardinien,
für Strand, Pasta und feine Linien.
Doch der Reim seiner Klasse
war so bodenlose Masse –
jetzt weint er unter den
Pinien!
Unsere Hausaufgabe (damit wir nicht total verkacken):
Ich küss euer Herz, wenn wir uns jetzt noch mal hinsetzen und einen echten Fünfzeiler bauen! Schreibt meinetwegen über einen fliegenden Strandverkäufer in Olbia, dem seine Sonnenbrillen ins Meer fallen –
der Lord gibt uns eine letzte Chance, die Noten zu retten, bevor er von der Fähre springt oder unsere Handys im Mittelmeer versenkt!
P.S.: Kann bei Bedarf gerne verschoben werden – oder wir lassen es einfach als offizielles Mahnmal für die absolute Zerstörung der deutschen Lyrik hier stehen!