Inspirationen für eine Woche Inselerkundung gesucht

Eva

Neues Mitglied
Vor einigen Tagen beim Stöbern bezüglich Sardinientipps über dieses Forum gestolpert, würde ich euch gerne nach Empfehlungen für einen Sardinien-Roadtrip mit (kürzeren) Wanderungen fragen.

Ein paar Hintergrundinfos: Wir (zwei Freundinnen) waren 2008 das erste Mal auf der Insel für acht Tage, haben diese aber nur in San Teodoro verbracht. So wird es die erste Woche von 01.09.-08.09. wieder verlaufen, da wir mit Freunden auf die grandiose SunAndBass (http://sunandbass.net/) fahren. Weil wir beim ersten Besuch erahnen durften, wie wunderschön Sardinien ist, haben sich meine Freundin und ich für eine weitere Woche ein Cabrio gemietet und möchten damit die Insel - oder eher Teile davon - erkunden.
Bedeutet, wir holen am 08.09. das Auto am Flughafen von Olbia ab und haben dann bis Mittag des 14.09. Zeit, auf Erkundungstour zu gehen/fahren. Nach einer Woche Strand, vielen netten Menschen und toller Musik steht uns der Sinn nach Natur erleben - kleineren Wanderungen (meine Freundin ist im Gegensatz zu mir keine große Wanderin), Verweilen an schönen Flecken (müssen keine Strände sein) und vor allem - ein erstes Kennenlernen der Insel - schweben uns vor. Dazwischen: cruisen - auf möglichst interessanten Straßen, die gerne herausfordernd sein können, aber in erster Linie Genuß für Auge und Herz bieten dürfen.

Lange Rede:
Was würdet ihr uns (im Rahmen unserer eingeschränkten zeitlichen Möglichkeiten) unbedingt ans Herz legen? Was können wir, obwohl in den Reiseführern empfohlen, getrost links liegen lassen?
Uns ist klar, dass wir in 5-6 Tagen nicht die ganze Insel abfahren, sondern uns auf einen Teil konzentrieren sollten. Mein Gefühl nach der ersten Recherche hier im Forum und im Netz sagt mir, dass der nördliche Teil, da Olbia unser Start- und Zielpunkt ist, ideal wäre.
Z.B. von Olbia gen Norden zum Parco Nazionale dell' Archipelago de la Maddalena, weiter nach Capo Testa, die Nordküste entlang (lohnt es sich, bis nach La Pelosa hochzufahren?), die Westküste runter bis Bosa, dann querfeldein gen Ostküste bis nach Arbatax, um schließlich wieder nach Olbia hinaufzufahren? Das klingt ein wenig nach Küstenfahrt, dabei interessiert uns das Landesinnere mindestens genauso. Aber da wir uns überhaupt nicht auskennen, sind wir ein wenig ratlos, wie unsere grobe Routenplanung aussehen könnte.

Wir, als blutige Sardinienanfänger, sind über jeden Tipp mehr als dankbar und denken, hier mit unserem Anliegen gut aufgehoben zu sein. Somit schon mal herzlichen Dank für jede Inspiration/Empfehlung.

Eine letzte Zusatzfrage: Ich bin Veganerin. Keine militante, deswegen ist mir sehr bewusst, dass ich gerade in der zweiten Woche, in der wir zumeist "auswärts" essen, mich wohl meist vegetarisch ernähren werde (auch wegen rudimentärer Italienisch-Kenntnisse). Meine Freundin ist hin und weg von den Agriturismo-Übernachtungsmöglichkeiten - soweit ich das Konzept verstanden habe, liegt der Schwerpunkt, neben einer Schlafmöglichkeit, auf der Bewirtung von Speisen aus eigener Erzeugung. Da ich niemanden vor den Kopf stoßen möchte, weil ich (eigentlich alle tierlichen [sic!], was aber auf Sardinien kaum möglich sein wird) fleischliche Produkte ablehne, frage ich mich, ob wir überhaupt in Erwägung ziehen sollten, das Agriturismo-Angebot zu nutzen?

Sonnige Grüße aus München.
 
Hallo Eva

Agriturismo: Fleisch, das kann du kaum so gut ablehnen normalerweise, da es üblicherweise keine Karte gibt sondern ein Menü, bei der Vorspeise ist Wurst dabei, beim ersten Gang normalerweise Fleisch in der Teigwarensauce usw – es gibt also kaum etwas ohne Fleisch. Abraten von der Idee, mehrmals in Agriturismi zu gehen, würde ich auch, weil es üblicherweise grosse Menüs sind, solche Mengen kann man unmöglich jeden Tag essen. Zudem finde ich die „Agriturismo-Kultur“ auch nicht mehr so ganz das, was sie vor langer Zeit einmal war, öfters isst man anderswo besser.

Zur Route: Viele Strassen der Küste entlang haben sehr viele Kurven, das ist mitunter anstrengend zum Fahren über weite Strecken. Mir wäre die vorgeschlagene Route zu weit, wobei sich da die Frage stellt: wollt ihr jeden Tag fahren und wie lange ungefähr? Grüsse, Maren
 
Hallo Maren,

vielen Dank für deine prompte Antwort.

Was du zum Agriturismo hinsichtlich Fleisch-Anteil der Gerichte schreibst, habe ich mir nach kurzem Einlesen bereits gedacht, deswegen auch meine Frage. Danke für deine Erklärung, sie hilft mir weiter.
Klar könnte ich den fleischlichen Anteil liegen/meine Freundin essen lassen - aber mir geht es eben auch darum, ein angenehmes Miteinander mit den Gastgebern (sei es Landwirt, Hotel- oder Restaurantbesitzer) zu haben, was durch meine Einstellung möglicherweise gestört werden würde und diese außerdem auf Unverständnis (das ich aufgrund der Sprachbarriere nicht mal verständlicher machen könnte) stoßen könnte. Die andere Möglichkeit wäre, nur die Übernachtungsmöglichkeit zu wählen, was aber augenscheinlich dem Agriturismo-Gedanken zu widersprechen scheint.
Also vom Agriturismo absehen?

Zur angedachten Route: Wir wechseln uns beim Fahren ab und befahren gerne kurvenreiche Strecken, alles andere wird schnell langweilig - das wäre somit kein großes Thema. Wir wollen schon jeden Tag fahren, an manchen mehr, an anderen weniger - bei einer halbtägigen Wanderung werden wir anschließend nicht mehr so viele Kilometer gut machen. Schwierig zu sagen - durchschnittlich wären pro Tag 4h Fahrzeit in Ordnung.
 
Hallo Eva

Den fleischlichen Anteil liegen lassen, also sozusagen alles ;)

Deine Einstellung stört gewiss keinen. Es ist nur so, dass da, wo für alle dasselbe gekocht wird und zwar „sardische Küche“, keine vegetarischen Gerichte gekocht werden können, weil man einfach nicht darauf eingerichtet ist. Wobei es sehr gut möglich ist, dass es Agriturismi gibt, die „a-la-carte“ kochen, das kann dir vielleicht jemand anderes hier beantworten.

Wieso ist denn deine Freundin hin und weg vom Agriturismo-Gedanken? Sie stellt sich vielleicht lauter romantische Höfe vor wo irgendeine Nonna das kocht, was gerade im Garten geerntet worden ist? Sowas gibt es natürlich, es gibt aber auch viele relativ neuere Agiturismi und aufgetischt werden oft „lokale Produkte“, die nicht unbedingt vom Hof selber stammen, wenigstens nicht alle.

Einen Eindruck kannst du gewinnen auf http://www.agriturismo.it (es gibt wohl noch andere Seiten, diese kenne ich einfach gerade, es gibt natürlich viel mehr Agriturismi als da aufgeführt sind). Da übernachten, warum nicht, wenn es denn passt von der Route her.

Die Route finde ich gut, wenn ihr bis 4 Stunden pro Tag fahren wollt – mir persönlich wird ganz schwindlig beim Gedanken, in 6 Tagen soviel zu sehen vom Auto aus, aber das ist schliesslich Geschmacksache. Ich denke auch, dass es eher schwierig werden könnte, hier Tipps zu kriegen für die ganze Route, viele kennen halt nicht gleichzeitig Bosa und Arbatax sehr gut, der eine findet, man sollte unbedingt da wandern und verweilen, der andere findet unbedingt dort. Da ihr erst im September unterwegs seid, müsst ihr eh nicht lange im Voraus reservieren, ich würde einfach eine gute Karte einpacken, eine Liste mit Unterkünften und sicher zwei Reiseführer:

http://www.sardinienshop.de/sardinien-reisefuehrer-sardinien-beste-reisetipps.html
http://www.sardinienshop.de/wohnmobil-sardinien-wohnmobilfuehrer-routen-nach-sardinien.html (ist zwar auf Woms ausgerichtet, ist aber auch super für Leute, die ohne Womo eine Rundreise machen möchten, bietet sehr gute Beschreibungen).

Grüsse, Maren
 
Hallo Eva

zumindest ein Agriturismo mit vegetarischem Angebot kann ich Dir im Norden, den Du ja sowsieso auf Deiner Route hast, empfehlen.
Schau mal nach unter "Essen und Trinken" - mein Beitrag vom 11.Juli ( Sole e Terra ) Da gibts auch keine Sprachprobleme, Anja
spricht Deutsch, sie bietet auch super Übernachtungsmöglichkeit an,
Schade, dass ihr am 8.9. schon wieder abreist, am 9.9. komme ich an.

Ich wünsche Euch beiden eine tollen Urlaub und grüße aus dem südlichen Umland Münchens

-monalisa-
 
Hallo Eva,

ich glaube deine Runde mit Cabrio ist genau richtig. Man will ja auch etwas vom open-air feeling mitbekommen.

Wie gesagt Pelosa, würde ich auslassen, das ist erst im Oktober wieder interessant. Vorher kein Parkplatz, unmengen Leute.

Mach lieber einen ausführlichen Bummel durch Alghero und Bosa. Die Küstensrasse dazwischen ist natürlich ein Traum mit Cabrio.

Bei einem Aufenthalt in Arbatax bietet sich ein toller Ausflug auf die Hochebene Su Golgo an und auch die Superstände in der Umgebung.

Zuletzt würde ich noch Station in Orosei machen. Sehr schönes Städtchen. Unbedingt einen der Traumstrände in Cala Liberetto, Cala Ginepro oder gar
den Naturpark Bidderosa aufsuchen.

Damit hättest du schon grob die dreiviertel Insel erkundet. Dann fehlt nur noch der schöne Süden mit z.B. Costa Rei, Costa del Sud und Isola St.Antioco und Teile der Westküste, beim nächsten mal.

Und mach unbedingt den Bio-Agritourismo den Monalisa empfielt!
 
Guten Abend miteinander und: wow, schon so viele gute Hinweise.

@Andreas & Martin: La Pelosa wird ausgelassen; soll uns recht sein, bleibt mehr Zeit für den Rest.

@Maren: Meine Freundin (und auch ich) waren in erster Linie von einigen wirklich pittoresken Höfen, die wir auf agriturismo.it fanden, angetan, als auch von der Möglichkeit, mit einheimischen Leuten/Familien in Kontakt zu kommen (im Gegensatz zu mir hätte meine Freundin dabei die Gelegenheit, ihre Italienisch-Kenntnisse zweier VHS-Kurse zu erproben) - daher das Augenmerk darauf. Kleinere Hotels und Herbergen sind jedoch genauso willkommen.
Die Straßenkarte, die gestern mit der Post reingeschneit kam, sieht solide aus und ist auf aktuellem Stand (vom Touring Club Italiano); der Reiseführer von Eberhard Fohrer sowie der Rother Wanderführer "Sardinien. Die 63 schönsten Küsten- und Bergwanderungen" liegen seit Anfang des Jahres herum. Sollen wir uns zusätzlich noch den Reiseführer von Peter Höh zulegen? Gestern habe ich noch "Gebrauchsanweisung für Sardinien" von Henning Klüver entdeckt und bestellt. Wenn ich überlege, wie viele Bücher wir sonst noch mitnehmen wollen, sehe ich die 20kg Gepäckgrenze als kleines Übel an...

@monalisa: Großartiger Tipp, ich werde Anja auf alle Fälle kontaktieren und hoffe, dass wir bei ihr unterkommen dürfen.
Wir fahren am 08.09. erst in San Teodoro/Olbia los, nicht schon wieder heim. Quartierst du dich auch bei Anja ein? Möglicherweise treffen wir uns ja dort, würde uns freuen.

@Martin: Ha, dein Post kam beim Lesen besonders gut an, bestärkt er uns doch in unserer groben Planung. Deine Vorschläge werden wir alle aufnehmen und genauer inspizieren, klingen vielversprechend und nach dem, was wir uns vorstellen - von allem etwas. Nachdem ich heute hier im Forum vom Sardinienfieber las, möchte ich wetten, dass es ein nächstes Mal geben wird. Allein schon, weil wir nach der Woche SunAndBass, wochenlang nur noch in deren Erinnerungen schwelgen werden und am liebsten sofort wieder unsere Koffer packen würden - so war es 2008.

Dankeschön an euch alle für eure Inspirationen und die Zeit, die ihr euch genommen habt, uns weiterzuhelfen.

Die Vorfreude steigt gefühlt stündlich - wir können gar nicht mehr aufhören, in Texte und Bilder einzutauchen...
 
Agriturismo: wir hatten kein Problem mit vegetarischem Essen für meine Frau, haben das aber schon vorher
abgeklärt.Das ist aber die Erafhrung von nur 5 Agris.
Stintino,La Pelosa: gute Idee das wegzulassen.Die Wege zum Strand waren schon in der Vorsaison widerlich.
Und die Bausünden gegenüber der Asinara zählen nicht zu den Ruhmesblättern der Genehmigungsbehörden.

Und für mich käme gar nicht in Frage, husch-husch nur überall durchzufahren und jede Nacht woanders
zu bleiben.Man kann ja auch von jedem Standort mehrere kleinere Rundtouren unternehmen.

Viel Spaß jedenfalls.
 
@bootsmax: Für die Info bezüglich unproblematischer vegetarischer Verköstigung danke ich dir.
Einen Roadtrip macht grundsätzlich aus, dass man sich mit seinem Vehikel konstant von Punkt A bis X weiterbewegt und Eindrücke auf der Strecke mitnimmt. Dass diese nicht tiefschürfend sein können, bedingt die Natur der Sache, da stimme ich dir selbstredend zu.
Dank monalisas Tipp bezüglich Sole e Terra besteht nun die Möglichkeit (so denn Vakanzen gegeben sind), beides zu vereinen - Tagesausflüge von einem Standpunkt aus für einen Teil der Woche, Herumfahren - oder eher - uns weiter treiben lassen - für den anderen Teil.
Wie es immer so ist: Der Plan formt sich von selbst und wir schauen erfreut zu.
 
Hi Eva,

wenn Ihr während Eures Aufenthaltes in San Teodoro am La Cinta seid - und da treffen sich ja tagsüber die Festivalteilnehmer - haltet nach uns Ausschau ;-). Blau-gestreifter Sonnenschirm, 3 Personen (blonder Mann, blondes, hellhäutiges, äußerst aufgewecktes Kind und ich, dunkle, kurze Haare, eher der italienische Typ), davon zwei IMMER im Wasser, Unmengen an Sandspielzeug, gerne mal an der Strandbar...das sind wir! Ganz viel Spaß bei Eurem Urlaub, klingt gut, was Ihr vorhabt.

LG Bettina
 
Hallo Bettina,
natürlich werden wir auch am La Cinta sein (nicht nur, unser Appartment liegt 50m von einem Ministrand Richtung Ambra Night/Cala d'Ambra entfernt) - und ja, gerne, wir halten die Augen offen und sagen Hallo. Die meisten Festivalbesucher haben ohnehin keinen Schirm, da sollten wir euch erkennen können...
Zufall oder Absicht, dass ihr in San Teodoro weilt, während die SunAndBass stattfindet?
Danke, euch auch eine wunderbare Zeit auf der Insel.
 
Hallo Eva,

schaut doch mal, ob Euch für Eure Inselüberquerung die casaperta (www.casaperta.com) zusagt. Friedemann ist Deutscher, so dass Ihr Eure Essensvorstellungen im Vorfeld mit ihm besprechen könnt, haben wir im Juli auch so gemacht und uns, nicht nur wegen des Essens, sehr wohl gefühlt in Baressa. Außerdem könntet Ihr bei der Gelegenheit quasi direkt in der Nachbarschaft den als Weltkulturerbe ausgezeichneten Nuraghen-Komplex Su Nuraxi in Barumini besuchen, falls Euch sowas interessiert oder auf dem Hochplateau von Siddi oder Gesturi wandern und mit etwas Glück sogar Wildpferde sehen.
 
Hallo Eva,

Wie du schon schreibst, bei so einem Roadtrip möchte man in erster Linie Eindrücke gewinnen. Das ist doch cool, im Cabrio sitzen, gute Musik hören, im Fahrtwind die Sonne genießen und einmal um die Insel fahren. Und das geht locker. Ein Kumpel von mir wollte mal die Insel sehen und wir sind dann einfach mal in drei Tagen um die Insel. Er schwärmt heute noch davon. Du fährst auch nicht ständig am Meer entlang. Und man erlebt so am intensivsten die Abwechslung von einem Küstenstrich zum anderen. Gegen Abstecher ins Landesinnere ist ja nichts einzuwenden. Aber ich hab bei euch beiden eh keine Bedenken. Ihr habt die richtige Einstellung. Laßt euch treiben, und wenn es euch im Norden gefällt dann bleibt.
Als Wanderführer empfehle ich euch von Stefanie Holtkamp "Sardinien mit Kindern". Sorry, hört sich für euch jetzt blöd an, ist es aber nicht. Ein exzellenter Naturreiseführer. Viele interessante Wander- und Entdeckertouren (so 2 bis 3 Stunden), plus jede Menge Infos.

Wünsch euch beiden schon jetzt einen schönen Urlaub. Liebe Grüße.Tom
 
Mit einigen Tagen Verspätung, dennoch ein nicht weniger freundliches Danke and euch beide, Michaela und Tom.

@Michaela: Auf die casaperta bin ich beim Stöbern vor einiger Zeit gestoßen und ich war auf Anhieb angetan. Warum wir uns bisher nicht bei Friedemann gemeldet haben, liegt an ihrer Lage - so weit planen wir eigentlich nicht, in den Süden zu fahren. Für eine Fortsetzung unserer Inselerkundung zu einem späteren Zeitpunkt habe ich sie jedoch bereits mit einem Lesezeichen versehen. Dankeschön für deine Empfehlung.

@Tom: Es freut uns zu lesen, dass unsere Roadtrip-Idee mit zustimmenden Worten von erfahrenen Sardinienreisenden bedacht wird - das steigert die Vorfreude noch ein Stückchen mehr. Deinen Wanderführertipp werden wir uns zu Gemüte führen, denn der Titel allein schreckt uns keineswegs ab. ;) Besten Dank für deine Urlaubswünsche und anderen Worte.
 
Ciao Eva,

na denn VIEL, VIEL SPASS AUF EURER TOUR! Würde ich auch direkt genau so mitmachen!!!

Nach eurer Rückkehr kannst du ja vielleicht mal kurz berichten, wie's so war und wie eure Route dann tatsächlich aussah.

LG - Barbara ;)
 
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