gesunkene Giftschiffe um Sardinien
Forumarchiv
(Beitrag aus dem alten Forum übernommen)
Autor: pekoat
Datum: 08.01.12 12:44
Weil wir hier ja nicht nur von Heile-Welt-Urlauben, rosaroten Brillen und Postkartenmotiven reden, hier was Ernstes:
Dass die Welt mehr Müll produziert als sie verträgt, ist nichts neues. Wohin der überschüssige Müll verschwindet, darüber spricht man normalerweise nicht.
In einer österr. Tageszeitung wird heute dieses Thema wieder einmal aufgegriffen, und dazu Informationen publiziert, die auch uns Sardinienfreunde/Sarden/Urlauber interessieren könnten:
Im Mittelmeer wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte Dutzende, wenn nicht hunderte Schiffe mit Giftmüll versenkt. Einige davon eben auch - leider - vor den Küsten Sardiniens. Wen die Lage dieser Wracks interessiert, der kann hier
http://www.infondoalmar.info/
auf einer Karte nachsehen: vor allem rund um Südsardinien sind etliche Wracks bekannt. Die Dunkelziffer ist naturgemäß deutlich höher.
Von diesen Giftwracks dürfte keine akute Gefahr für die Strände ausgehen, doch hält man einen Zusammenhang mit Langzeiterkrankungen von Küstenbewohnern für möglich.
peko
Datum: 08.01.12 12:44
Weil wir hier ja nicht nur von Heile-Welt-Urlauben, rosaroten Brillen und Postkartenmotiven reden, hier was Ernstes:
Dass die Welt mehr Müll produziert als sie verträgt, ist nichts neues. Wohin der überschüssige Müll verschwindet, darüber spricht man normalerweise nicht.
In einer österr. Tageszeitung wird heute dieses Thema wieder einmal aufgegriffen, und dazu Informationen publiziert, die auch uns Sardinienfreunde/Sarden/Urlauber interessieren könnten:
Im Mittelmeer wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte Dutzende, wenn nicht hunderte Schiffe mit Giftmüll versenkt. Einige davon eben auch - leider - vor den Küsten Sardiniens. Wen die Lage dieser Wracks interessiert, der kann hier
http://www.infondoalmar.info/
auf einer Karte nachsehen: vor allem rund um Südsardinien sind etliche Wracks bekannt. Die Dunkelziffer ist naturgemäß deutlich höher.
Von diesen Giftwracks dürfte keine akute Gefahr für die Strände ausgehen, doch hält man einen Zusammenhang mit Langzeiterkrankungen von Küstenbewohnern für möglich.
peko