gelebte Tradition
peko
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Gestern gab es in Perfugas als Teil des viertägigen Festes zu Ehren von "Nostra Signora de sos Anghelos" ein abendliches Konzert von Maria Luisa Congiu und Luciano Pigliaru, die überwiegend traditionelle sardische Musik darbieten. Ein Fest, wie es auf Sardinien in vielen Dörfern und zu vielen Gelegenheiten stattfindet, insofern also hier nichts Besonderes.
Was uns - als anscheinend wieder einmal einzige Nichtsarden - daran so fasziniert, ist die spontane Begeisterung auch der Jugend, mit der die althergebrachten Tänze gelebt werden. Ein, zwei fangen an, und im Nu tanzt die ganze Dorfjugend (inklusive etlicher Senioren
), der man doch gern unterstellt, dass sie sich nur für Disco- und heavy-metal-Klänge interessieren würde.
War ein schöner, lauter und langer Abend. Auch für die 8- bis 10-jährigen Gschroppen, die fern jeglichen Jugendschutzes bis weit nach Mitternacht mittanzten und herumsausten
Was uns - als anscheinend wieder einmal einzige Nichtsarden - daran so fasziniert, ist die spontane Begeisterung auch der Jugend, mit der die althergebrachten Tänze gelebt werden. Ein, zwei fangen an, und im Nu tanzt die ganze Dorfjugend (inklusive etlicher Senioren
), der man doch gern unterstellt, dass sie sich nur für Disco- und heavy-metal-Klänge interessieren würde.War ein schöner, lauter und langer Abend. Auch für die 8- bis 10-jährigen Gschroppen, die fern jeglichen Jugendschutzes bis weit nach Mitternacht mittanzten und herumsausten
Zuletzt geändert:

Rücksicht wird allerdings nicht genommen. Nach der anfänglich ruhigen Tanzphase in Grundschrittfolge bleibt nur die Flucht nach hinten, man kann sich ja wieder ausklinken