Ausflüge Geheime Orte in Umgebung Calgiari

Gianluca1996

Neues Mitglied
Hallo liebe Sardinienfreunde,

Ich bin gerade auf Sardinien und schon zum 8. mal!

Wir denken immer wir hätten viel gesehen, aber von wegen! ;)
Letztes Jahr haben wir einen Ausflug zu Perda Liana gemacht und machen jedes Jahr eine schöne Mischung aus "am Strand liegen" und "Sardinien erkunden".
Wir wohnen in Escalaplano und waren schon, wie gesagt, an vielen Orten, zu empfehlen ist übrigens auch die alte Mine bei Ballao.

Da ich per Zufall auf dieses Forum gestoßen bin, dachte ich, frage ich hier mal nach!

Kennt ihr irgendwelche geheimen/abgelegenen schönen Orte (ggf. Lost Places) in der Region von Cagliari?!
Würde mich freuen dieses Jahr wieder ein paar Geheimtipps zu sehe!

Ich danke schonmal für antworten!

Allerbeste Grüße
Nils. :)
 
Hallo Nils,

Wenn ihr schon so oft da wart, habt ihr bestimmt schon sehr viel entdeckt.

Lost Places? Zu dem Begriff fällt mir spontan der schöne "versteckte" Spiaggia Su Sirboni
mit dem verlassenen Hotel und dem schönen Weg an der Küste entlang dorthin ein.

Viele Grüße
Petra
 
Zuletzt geändert:
Hallo Petra,

sag bloß, das Hotel su sirboni ist immer noch nicht wieder in Betrieb? Warum nur lassen sie es dann immer noch stehen? Die Ruine wird doch im Laufe der vielen Jahre nicht besser! (Aber es wird wohl so sein wie oft in Sardinien: Jemand hat etwas und egal, ob er was damit anfangen kann oder es ihm überhaupt nichts einbringt, er krallt sich daran fest,) LG Ju
 
Mensch Joggele, wollte ich grade vorschlagen, wie es gehen könnte - mit einem kleinen Fiat zu viert auf der Piste Richtung Meer. :eek:
(Nummer 1 von Jürgens link)


Wer Zeit hat:

Uns kam ein 4x4 entgegen auf der Höhe des Passes und ehem. Arbeiterhauses von Monteveccio. Beide (gegnerischen Insassen) lachten - wollten aber offensichtlich nicht schmutzig werden. Haben die doch glatt umgedreht die Luschen. (Gut wir wussten, ein Fabrizio-Mietwagen kann mehr als ein 4x4 der nur vor sich hin glänzt. Danke Bea2)

Den Weg hat Api (casaperta.com) damals empfohlen und es war der Hammer, die Kameras klickten unaufhörlich. Geisterstädte - morbid und daneben die Natur, die anscheinend das Terrain rückerobern will...

Unglaublich. Da ich fuhr, hatte ich grossen Spass (das Übliche: enge Kurven, Serpentinen, ... also Gas geben - anbremsen und schön durch die Kurve mit 60 km/h gleiten. Das Gleiten wurde durch den Rollsplit - äh... Kies... erleichtert - die ausgewaschenen Bodenwellen habe ich selbstverständlich elegant mitgenommen. (Umfahren war unmöglich.)

Wie auch immer.... - nach ca. einer Stunde wildem Rumdriften auf Kiesbänken unterbrochen von tiefen Bodenwellen und erodierten Gräben mitten auf der Piste - äh. STOP. VErgass zu erwähnen, dass 2 Frauen (eine hübscher als die andere natürlich) mit an Bord waren und selbstverständlich abundzu Pause brauchten, meist tauchten links plötzlich quasi Canons auf... und immer wieder alte verfallene Herrenhäuser oder Schuppen oder sonstiges romantisches Zeuchs.

Der Weg ist das Ziel.
Irgendwann (sogar mir wurde es schon zu lange.... immer diese Pausen - haha) tauchte URPLÖTZLICH und unvermittelt de Costa Verde vor uns auf.
Hammer.

Da sieht man das Meer, die Farben auch gleich noch mal mit einem noch zufriedenerem Blick nach all den Geisterhäusern, Geisterstädten und Geistern (das mit den Geistern haben natürlich die anderen erzählt, ich musste mich ja aufs Fahren konzentrieren)....

Sardinien. Diese Gegensätze. Klasse.
 
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