Fuer alle die die Insel im Herzen tragen II.
Loi John
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Wir erbauen einen sovranen Staat .. Teil 3 „Unsere SPRACHE“
Die signifikanten Lebenswerke des Sprach u. Linguistik Professor und Forscher Prof.Dr. Maximilian Leopold Wagner (Muenchen 1880 – Washington 1962), hatte fuer uns Sarden u. unser Territorium ein bedeutendes Merkmal gelegt.
Es musste ein Auslaender sein ja gar ein deutscher Akkademiker, der uns Sarden eine Ewige Streitfrage mit den italienischen Institutionen u. Apparate das Recht gegeben hat, unsere Sprache „SA LIMBA“ nicht als Dialekt abgefertigt zu bekommen, sondern Dank Jahrer langen Studien des Professors die arroganz der italienische Amministrationen den richtigen Weg wies und mit Forschungen alles bewies was fuer uns Sarden schon immer Klar war.
Natuerlich gab es vor Doktor Wagner Forscher und Akkademiker die dieses unterstrichen, aber es handelte sich um Regionale sardische intellektuelle und Sprachgelehrten wie der angesehene Theologieprofessor Giovanni Spanu (1803) er aber fuer den Staat nur ein stoerendes Objekt war, da solche Forscherarbeiten unangenehm fuer das Einheitsdenken Italiens bedeutete. Alle sardischen Akkademiker oder Intellektuelle wurden in dieser Form ignoriert sogar berufliche konsequenzen wurden gezogen um „Ruhe“ in der italienischen Republik (zwischen den18ten–19ten Jahrhundert) zu haben.
Dr. Wagner weilte lange auf Sardinien, schon in seiner ersten Forscherarbeiten erkannte Wagner die Vielfaeltigkeit – Fantasie der sardischen Sprache. Er sprach und verstand sofort das die Linguistik der Sarden sehr „Plural“ war, Dialekte in jeder Provinz ja sogar schon von Kommunen zu Kommunen diversitaeten aufwiesen. Er kam sehr schnell darauf das der Stammbaum der Muttersprache – die Basis das „Logudoresu (Sassari-Porto Torres – Ozieri – Ploaghe usw.) und das „Campidanesu (Cagliari – Oristano – S. Gavino - Bosa usw.) waren.
Nach verbesserten Forschungen und fonetischen – morfologischen Untersuchungen, stellte Dr. Wagner fest das um so zentraler man in die Inselwelt ging (die Barbagia), um so konservativ fand er die Sprache auf „su Sardu oder auch sa Limba“ ... Er konnte feststellen das die Sarden in der Zeit der „Conquistatori – Eroberungskriege“ komplette und nicht zu anderen zugeordneten fonetiken hatten.
Man fand heraus das die Sarden in der Epoche der Bronzezeit bis im Zeitalter der Roemer eine ganz eigene Sprache hatte. Die Integration anderer Woerter im fonetischen und morfologischen Sinne kam erst viel spaeter genau in der Zeit des Christentums der orthodox-katholischen Religion auf Sardinien, Die Verbreitung der Bibel und die Schriftkultur des alten u. neuen Evangeliums machte seinen Lauf Man sollte hier erinnern das Sardinien einer der letzten erobertes Territorium der christlichen Religion in Europa (250-300 nChr.) war. Man kann es sehr schoen und noch Heute in den vielen Dorf – u. Religionsfeste sehen, dass es sich sehr oft um eine Mischung zwischen Christen u. Heidentumsfeste handelt, dass ist bis Heute geblieben, eine ausergewoehnliche Eigenschaft was der Sarde in Jahrhunderte Langen Eroberungsgewalten gelebt u. erleben musste, trotzdem seine eigene identitaet in der Linguistik und Tradition erhalten hat.
Dr. Wagner Gruender und Vorkaempfer der „linguistica sarda“ ... hatte man Recht gegeben auch nach langen Jahren der Vergessenheit – und das nicht unter Licht zu stellen, was Dr. Wagner in seinen Forschungen herausgefunden hatte.
Die moderne sardische Sprache ist eine Art und gehoert zu den „lingua romanza“ oder man kann es auch mit der „neolitischen“ Sprachen anbringen. Die discendent Direkt an das „Vulgar Latain“ parentiert ist. Wir haben hier die Sprachen = portogisisch – spanisch – katalonisch – occitantanisch – franko provenzialisch – franzoesisch – ladino – dalmatisch – romenisch ... somit ist sardisch eine identitaet auch linguistisch und gleichberechtigt.
Eine historische Gegebenheit und Zeuge, indem die sardische Sprache ausschlaggebend war (auch wenn es fuer eine traurige u. unmaenschliche Sache galt), war die Entstehung der Brigaden Sassari fuer einen Krieg (I.Weltkrieg 1914-1918). Diese Division wurde in zwei Abteilungen aufgebaut die 151te + 152te Infanterie Brigaden. Der I.Weltkrieg nennt sich bei den italienern „la grande guerra“ = „der grosse Krieg“. Der letzt- gewonnene Krieg Italiens, hatte Deutschland + Oesterreich (Damals Weltmacht) als Kriegskontraenten. Italien verlor unmengen an Soldaten in diesem Krieg, der italienische- Generalstab musste frische Soldaten dh. Alternativen finden. Und beschloss die weitgelegenen Regionen Italiens in den Krieg ein zu schliesen. Sizilien und Sardinien wurden einbezogen, interessant war eine sehr spezifische Sache. Die Sprache ! waehrend die sizilianischen jungen Maenner an die schon existierenden italienischen Divisionen dekrutiert wurden, gald fuer die jungen Sarden ein anderes Dekret. Die Sarden konnten nicht in den italienischen Divisionen dekrutiert werden da in dieser Epoche (1914) nur etwa 10% der jungen Sarden italienisch sprachen (www.cronologia.leonardo.it/emitot3.htm). In dieser Situation erkannte man auch das die sardische Sprache ein Problem darstellte. Naemlich die... das es sich nicht um ein Dialekt handelte (wie das sizilianisch), aber hier eine Sprache gesprochen wurde indem nur die Sarden unter sich verstaendigten und sich verstechen konnten.
Man lies zwei komplette Division nur aus Sarden entstehen, Soldaten – Obergefreite – Unteroffiziere und Offiziere die im stande waren militaerisch, organisatorisch- Befehle u. Order nur auf sardisch zu vollziehen, in diesen zwei Divisionen unterteilt in Einheiten und Kompanien war sardisch die Sprache und Dialogfaktor grundsaetzlich.
Es gibt Erzaehlungen auch Texte von dieser Epoche, indem die Kontinentalitaliener glaubten mit der 151ten und 152ten Divisonen, Verbuendete einer anderen Nation gehabt zu haben. !. !
(www.la doppia anima della Brigata Sassari)
Doktor Wagner ein junger Forscher in dieser Zeit, wuste von diesen Handlungen und war somit auf dieser Basis ein unaufhaltsammer Kaempfer. Er bestand darauf das die sardische Sprache nicht nur gut und aktzeptabel fuer die Italiener im Krieg sei, aber sardisch respektvoll wie eine Gleichberechtigte Sprache zu achten sei.
Er fand, wie schon erwaehnt dank seiner professionalitaet und effizienz all das, was bellegte das sardisch eine eigene Sprache war/ist.
Wir Sarden und vor allem die Welt der Freiheitsbewegungen Sardiniens, Danken Heute noch Doktor Wagners arbeiten das hier eine fondamentale Bedeutung hat und beweist das hier unter der Flagge der „battor Moros (vier Moren)“ eine Nation lebte – lebt und weiter leben wird.
Dieser Teil „Sprache“, ein Faktum mit fondamentaler Wichtigkeit, da dieser Faktor gerne und fuer lange Generationen versteckt oder ignoriert gehalten war.
Eine primaere Gleichberechtigung einer Existenz fuer ein Volk, das in einem anderen Staat untersteht, aber seine Identitaet hat ist der Beweis seiner/des eigenen Ausdrucks.
Die signifikanten Lebenswerke des Sprach u. Linguistik Professor und Forscher Prof.Dr. Maximilian Leopold Wagner (Muenchen 1880 – Washington 1962), hatte fuer uns Sarden u. unser Territorium ein bedeutendes Merkmal gelegt.
Es musste ein Auslaender sein ja gar ein deutscher Akkademiker, der uns Sarden eine Ewige Streitfrage mit den italienischen Institutionen u. Apparate das Recht gegeben hat, unsere Sprache „SA LIMBA“ nicht als Dialekt abgefertigt zu bekommen, sondern Dank Jahrer langen Studien des Professors die arroganz der italienische Amministrationen den richtigen Weg wies und mit Forschungen alles bewies was fuer uns Sarden schon immer Klar war.
Natuerlich gab es vor Doktor Wagner Forscher und Akkademiker die dieses unterstrichen, aber es handelte sich um Regionale sardische intellektuelle und Sprachgelehrten wie der angesehene Theologieprofessor Giovanni Spanu (1803) er aber fuer den Staat nur ein stoerendes Objekt war, da solche Forscherarbeiten unangenehm fuer das Einheitsdenken Italiens bedeutete. Alle sardischen Akkademiker oder Intellektuelle wurden in dieser Form ignoriert sogar berufliche konsequenzen wurden gezogen um „Ruhe“ in der italienischen Republik (zwischen den18ten–19ten Jahrhundert) zu haben.
Dr. Wagner weilte lange auf Sardinien, schon in seiner ersten Forscherarbeiten erkannte Wagner die Vielfaeltigkeit – Fantasie der sardischen Sprache. Er sprach und verstand sofort das die Linguistik der Sarden sehr „Plural“ war, Dialekte in jeder Provinz ja sogar schon von Kommunen zu Kommunen diversitaeten aufwiesen. Er kam sehr schnell darauf das der Stammbaum der Muttersprache – die Basis das „Logudoresu (Sassari-Porto Torres – Ozieri – Ploaghe usw.) und das „Campidanesu (Cagliari – Oristano – S. Gavino - Bosa usw.) waren.
Nach verbesserten Forschungen und fonetischen – morfologischen Untersuchungen, stellte Dr. Wagner fest das um so zentraler man in die Inselwelt ging (die Barbagia), um so konservativ fand er die Sprache auf „su Sardu oder auch sa Limba“ ... Er konnte feststellen das die Sarden in der Zeit der „Conquistatori – Eroberungskriege“ komplette und nicht zu anderen zugeordneten fonetiken hatten.
Man fand heraus das die Sarden in der Epoche der Bronzezeit bis im Zeitalter der Roemer eine ganz eigene Sprache hatte. Die Integration anderer Woerter im fonetischen und morfologischen Sinne kam erst viel spaeter genau in der Zeit des Christentums der orthodox-katholischen Religion auf Sardinien, Die Verbreitung der Bibel und die Schriftkultur des alten u. neuen Evangeliums machte seinen Lauf Man sollte hier erinnern das Sardinien einer der letzten erobertes Territorium der christlichen Religion in Europa (250-300 nChr.) war. Man kann es sehr schoen und noch Heute in den vielen Dorf – u. Religionsfeste sehen, dass es sich sehr oft um eine Mischung zwischen Christen u. Heidentumsfeste handelt, dass ist bis Heute geblieben, eine ausergewoehnliche Eigenschaft was der Sarde in Jahrhunderte Langen Eroberungsgewalten gelebt u. erleben musste, trotzdem seine eigene identitaet in der Linguistik und Tradition erhalten hat.
Dr. Wagner Gruender und Vorkaempfer der „linguistica sarda“ ... hatte man Recht gegeben auch nach langen Jahren der Vergessenheit – und das nicht unter Licht zu stellen, was Dr. Wagner in seinen Forschungen herausgefunden hatte.
Die moderne sardische Sprache ist eine Art und gehoert zu den „lingua romanza“ oder man kann es auch mit der „neolitischen“ Sprachen anbringen. Die discendent Direkt an das „Vulgar Latain“ parentiert ist. Wir haben hier die Sprachen = portogisisch – spanisch – katalonisch – occitantanisch – franko provenzialisch – franzoesisch – ladino – dalmatisch – romenisch ... somit ist sardisch eine identitaet auch linguistisch und gleichberechtigt.
Eine historische Gegebenheit und Zeuge, indem die sardische Sprache ausschlaggebend war (auch wenn es fuer eine traurige u. unmaenschliche Sache galt), war die Entstehung der Brigaden Sassari fuer einen Krieg (I.Weltkrieg 1914-1918). Diese Division wurde in zwei Abteilungen aufgebaut die 151te + 152te Infanterie Brigaden. Der I.Weltkrieg nennt sich bei den italienern „la grande guerra“ = „der grosse Krieg“. Der letzt- gewonnene Krieg Italiens, hatte Deutschland + Oesterreich (Damals Weltmacht) als Kriegskontraenten. Italien verlor unmengen an Soldaten in diesem Krieg, der italienische- Generalstab musste frische Soldaten dh. Alternativen finden. Und beschloss die weitgelegenen Regionen Italiens in den Krieg ein zu schliesen. Sizilien und Sardinien wurden einbezogen, interessant war eine sehr spezifische Sache. Die Sprache ! waehrend die sizilianischen jungen Maenner an die schon existierenden italienischen Divisionen dekrutiert wurden, gald fuer die jungen Sarden ein anderes Dekret. Die Sarden konnten nicht in den italienischen Divisionen dekrutiert werden da in dieser Epoche (1914) nur etwa 10% der jungen Sarden italienisch sprachen (www.cronologia.leonardo.it/emitot3.htm). In dieser Situation erkannte man auch das die sardische Sprache ein Problem darstellte. Naemlich die... das es sich nicht um ein Dialekt handelte (wie das sizilianisch), aber hier eine Sprache gesprochen wurde indem nur die Sarden unter sich verstaendigten und sich verstechen konnten.
Man lies zwei komplette Division nur aus Sarden entstehen, Soldaten – Obergefreite – Unteroffiziere und Offiziere die im stande waren militaerisch, organisatorisch- Befehle u. Order nur auf sardisch zu vollziehen, in diesen zwei Divisionen unterteilt in Einheiten und Kompanien war sardisch die Sprache und Dialogfaktor grundsaetzlich.
Es gibt Erzaehlungen auch Texte von dieser Epoche, indem die Kontinentalitaliener glaubten mit der 151ten und 152ten Divisonen, Verbuendete einer anderen Nation gehabt zu haben. !. !
(www.la doppia anima della Brigata Sassari)
Doktor Wagner ein junger Forscher in dieser Zeit, wuste von diesen Handlungen und war somit auf dieser Basis ein unaufhaltsammer Kaempfer. Er bestand darauf das die sardische Sprache nicht nur gut und aktzeptabel fuer die Italiener im Krieg sei, aber sardisch respektvoll wie eine Gleichberechtigte Sprache zu achten sei.
Er fand, wie schon erwaehnt dank seiner professionalitaet und effizienz all das, was bellegte das sardisch eine eigene Sprache war/ist.
Wir Sarden und vor allem die Welt der Freiheitsbewegungen Sardiniens, Danken Heute noch Doktor Wagners arbeiten das hier eine fondamentale Bedeutung hat und beweist das hier unter der Flagge der „battor Moros (vier Moren)“ eine Nation lebte – lebt und weiter leben wird.
Dieser Teil „Sprache“, ein Faktum mit fondamentaler Wichtigkeit, da dieser Faktor gerne und fuer lange Generationen versteckt oder ignoriert gehalten war.
Eine primaere Gleichberechtigung einer Existenz fuer ein Volk, das in einem anderen Staat untersteht, aber seine Identitaet hat ist der Beweis seiner/des eigenen Ausdrucks.
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