Erneuerbare Energien: Geschäft ? - Verarscherei ? - Dummschwätzerei ?
Beppe
Sehr aktives Mitglied
Erneuerbare Energien: Geschäft ? - Verarscherei ? - Dummschwätzerei ?
Erneuerbare Energien, wie das Geschäft funktioniert und warum es die Taschen der sardischen Bürger belastet (wieso ?)
Ein Deal von 1,6 Milliarden, wenn man nur den Energieüberschuss berücksichtigt, der von der Insel nicht benötigt wird und der nicht exportiert werden kann.
(wieso das denn? was für nen Quatsch!).
Ein 1,6-Milliarden-Unternehmen, das die Taschen der sardischen Bürger belastet (wieso?). Der Ingenieur Giovanni Cossu erklärt, wie die großen Spekulationen auf der Insel über Wind und Photovoltaik funktionieren.
(Dies sind im übrigen willkürliche Mutmaßungen, erfundene Annahmen oder auch das Verbreiten von irgendwelchen Negativgerüchten ohne gesicherte Beweise oder Fakten.)
Eingangs erinnert der Profi daran, dass man vormals mal „unserer Insel einen Anteil an erneuerbaren Energien zugewiesen hat, der bis 2030 realisiert werden soll und der 6,2 Gigawatt entspricht“. Die auf der Insel eingereichten Anschlussanträge belaufen sich jedoch auf 44,98 Gigawatt: „Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Anlagen mehr als siebenmal höher ist als das regionale Dekarbonisierungsziel.“
(auch vom Pecorino Sardo werden übrigens ca. um die 70 % der Produktion exportiert!)
Aktuelles Szenario
Heute sind auf Sardinien die Seekabelverbindungen Sapei und Sacoi aktiv (letzteres bereits in der neuesten Generationsversion 3). "Wenn demnächst als letztes die Tyrrhenische Verbindung fertig wird und maximal genutzt wird, könnten die Kabel insgesamt fast 21.000 Gigawattstunden pro Jahr übertragen." Hier fügt er noch die rund 8.400 Gigawatt hinzu, die auf der Insel benötigt werden, und kommt so auf rund 30.000 Gigawattstunden, " also ein jährlicher Überschuss von 10.000 Gigawattstunden (wenn man lediglich die Anfragen nach Verbindungen berücksichtigt, die bisher bei Terna eingereicht wurden)".
Das Geschäft
Und hier kommen die Mechanismen der Spekulation ins Spiel. "Sobald die Projekte genehmigt sind, werden die Anlagenbesitzer auf der Grundlage der deklarierten Produktion bezahlt, unabhängig davon, ob sie verwendet wird oder nicht."
(Wo steht denn ein solcher Modus Operandi geschrieben?)
„Der sardische Überschuss von 10.000 Gigawattstunden könnte durchschnittliche Umsätze von € 80 Millionen pro Jahr generieren“, und da die Auktionsverträge 20 Jahre betragen, „kann das Geschäft theoretisch auf 1,6 Milliarden geschätzt werden“.
(Aha! jetzt kommen irgendwelche Maximalschätzwerte zum Einsatz!)
Ein Unternehmen auf Kosten aller (?), da „die Energiekosten, die sich aus den sogenannten grünen Quellen ergeben (welchen?), auf unsere Rechnungen geladen werden“. (wieso? und wie denn?)
Quelle:
www.unionesarda.it
Meine Anmerkungen hierzu:
Der erwähnte Ingenieur Cossu erscheint mir weniger als ein Profi sondern eher als Influencer, Protestler oder auch Volksverdummer, der von diesem Mauro Pili vorgeschoben wird.
Es ist mir vollkommen neu, daß Anlagenbesitzer angeblich aufgrund einer deklarierten (fiktiven und maximalen) Produktion bezahlt werden bzw. abrechnen. Die Angabe einer maximalen Produktionsmenge dient meines Wissens einzig und allein sowohl der Planung als auch technischen Dimensionierung der Seekabel als auch der Anzahl der erteilten Genehmigungen von 'Windrädern und PV-Anlagen.
Meines Wissens werden sowohl die Anlagen, als auch der eingespeiste Strom minutiös erfaßt. Die Abrechnungen erfolgen jeweils aufgrund der tatsächlich produzierten Mengen und ermittelten Daten.
Inwiefern ein angeblich möglicher Überschuß auf die Rechnungen der Sarden hierbei geladen werden sollte, ist mir schlicht schleierhaft bis unverständlich.
Vielleicht haben wir ja hier im Forum einen Fachmann oder eine Fachfrau, der/die das evtl. verständlich erklären und rüberbringen könnte. Ansonsten kann ich diesen Artikel der US nicht wirklich nachvollziehen und verstehen und kann ihn nur als dummdreisten Versuch der Volksverdummung aufgrund irgendwelcher erfundener Daten und Unterstellungen einordnen.
Erneuerbare Energien, wie das Geschäft funktioniert und warum es die Taschen der sardischen Bürger belastet (wieso ?)
Ein Deal von 1,6 Milliarden, wenn man nur den Energieüberschuss berücksichtigt, der von der Insel nicht benötigt wird und der nicht exportiert werden kann.
(wieso das denn? was für nen Quatsch!).
Ein 1,6-Milliarden-Unternehmen, das die Taschen der sardischen Bürger belastet (wieso?). Der Ingenieur Giovanni Cossu erklärt, wie die großen Spekulationen auf der Insel über Wind und Photovoltaik funktionieren.
(Dies sind im übrigen willkürliche Mutmaßungen, erfundene Annahmen oder auch das Verbreiten von irgendwelchen Negativgerüchten ohne gesicherte Beweise oder Fakten.)
Eingangs erinnert der Profi daran, dass man vormals mal „unserer Insel einen Anteil an erneuerbaren Energien zugewiesen hat, der bis 2030 realisiert werden soll und der 6,2 Gigawatt entspricht“. Die auf der Insel eingereichten Anschlussanträge belaufen sich jedoch auf 44,98 Gigawatt: „Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Anlagen mehr als siebenmal höher ist als das regionale Dekarbonisierungsziel.“
(auch vom Pecorino Sardo werden übrigens ca. um die 70 % der Produktion exportiert!)
Aktuelles Szenario
Heute sind auf Sardinien die Seekabelverbindungen Sapei und Sacoi aktiv (letzteres bereits in der neuesten Generationsversion 3). "Wenn demnächst als letztes die Tyrrhenische Verbindung fertig wird und maximal genutzt wird, könnten die Kabel insgesamt fast 21.000 Gigawattstunden pro Jahr übertragen." Hier fügt er noch die rund 8.400 Gigawatt hinzu, die auf der Insel benötigt werden, und kommt so auf rund 30.000 Gigawattstunden, " also ein jährlicher Überschuss von 10.000 Gigawattstunden (wenn man lediglich die Anfragen nach Verbindungen berücksichtigt, die bisher bei Terna eingereicht wurden)".
Das Geschäft
Und hier kommen die Mechanismen der Spekulation ins Spiel. "Sobald die Projekte genehmigt sind, werden die Anlagenbesitzer auf der Grundlage der deklarierten Produktion bezahlt, unabhängig davon, ob sie verwendet wird oder nicht."
(Wo steht denn ein solcher Modus Operandi geschrieben?)
„Der sardische Überschuss von 10.000 Gigawattstunden könnte durchschnittliche Umsätze von € 80 Millionen pro Jahr generieren“, und da die Auktionsverträge 20 Jahre betragen, „kann das Geschäft theoretisch auf 1,6 Milliarden geschätzt werden“.
(Aha! jetzt kommen irgendwelche Maximalschätzwerte zum Einsatz!)
Ein Unternehmen auf Kosten aller (?), da „die Energiekosten, die sich aus den sogenannten grünen Quellen ergeben (welchen?), auf unsere Rechnungen geladen werden“. (wieso? und wie denn?)
Quelle:
Rinnovabili, come funziona il business e perché pesa sulle tasche dei cittadini sardi - L'Unione Sarda.it
Un affare da 1,6 miliardi, considerando solo il surplus di energia che non serve all’Isola e che non si può esportare
Meine Anmerkungen hierzu:
Der erwähnte Ingenieur Cossu erscheint mir weniger als ein Profi sondern eher als Influencer, Protestler oder auch Volksverdummer, der von diesem Mauro Pili vorgeschoben wird.
Es ist mir vollkommen neu, daß Anlagenbesitzer angeblich aufgrund einer deklarierten (fiktiven und maximalen) Produktion bezahlt werden bzw. abrechnen. Die Angabe einer maximalen Produktionsmenge dient meines Wissens einzig und allein sowohl der Planung als auch technischen Dimensionierung der Seekabel als auch der Anzahl der erteilten Genehmigungen von 'Windrädern und PV-Anlagen.
Meines Wissens werden sowohl die Anlagen, als auch der eingespeiste Strom minutiös erfaßt. Die Abrechnungen erfolgen jeweils aufgrund der tatsächlich produzierten Mengen und ermittelten Daten.
Inwiefern ein angeblich möglicher Überschuß auf die Rechnungen der Sarden hierbei geladen werden sollte, ist mir schlicht schleierhaft bis unverständlich.
Vielleicht haben wir ja hier im Forum einen Fachmann oder eine Fachfrau, der/die das evtl. verständlich erklären und rüberbringen könnte. Ansonsten kann ich diesen Artikel der US nicht wirklich nachvollziehen und verstehen und kann ihn nur als dummdreisten Versuch der Volksverdummung aufgrund irgendwelcher erfundener Daten und Unterstellungen einordnen.
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