Erdgas auf Sardinien ab 2028 - aber nur halbherzig
Beppe
Sehr aktives Mitglied
Erdgas auf Sardinien ab 2028 - aber nur halbherzig
Das Netz wird von Snam spa gebaut, nun wird der offizielle Startschuss erwartet. Eigentlich und irgendwie nur eine halbherzige statt einer wirklichen Problemlösung und unter der „realistischen Annahme”, daß die Arbeiten 2028 abgeschlossen werden.
Das sind jedenfalls die Eckdaten zur zukünftigen Erdgasversorgung Sardiniens, wo Flüssigerdgas (LNG) die Kohle ersetzen wird. Es gibt hierzu die Unterschriften seitens von 3 Ministerien (Infrastruktur, Unternehmen und Umwelt), die zusammen mit dem Ministerpräsidenten zwischen dem 4. und 10. September das neue Dpcm Energia unterzeichnet und damit auch schwarz auf weiß die Regeln für das Auslaufen und die schrittweise Abschaffung fossiler Brennstoffe festgeschrieben haben, die zur endgültigen Stilllegung des Kraftwerks von Portovesme und dem von Fiume Santo führen wird.
Wie geht's weiter?
Der Wendepunkt ist historisch: Sardinien ist dabei, sein Energiemodell zu ändern, wenn auch verspätet. Das wirklich große Problem ist, dass die Insel dies quasi unter der Fuchtel eines Damoklesschwertes tuen wird, nämlich dem massiven Einsatz erneuerbarer Energien. (Aha, jetzt meldet sich offensichtlich auch wieder mal dieser Pili!).
Es sind 6,2 Gigawatt, nämlich nahezu die andere Hälfte der Dekarbonisierung, die den Bürgermeistern den Schlaf raubt. „Eine als Übergang getarnte Spekulation“, wiederholen diese Vertreter der Tricolore seit langem (nur einfach lächerlich so eine Aussage!). Die offiziellen Dokumente zur Gasleitung mit Fristen und Ausschreibungen liegen allerdings noch nicht vor. Da der Beginn der Projektierung jedoch schon lange zurückliegt, gibt es insofern sicherlich sogar schon einige planerische Gewissheiten.
Quelle:
www.unionesarda.it
Das Netz wird von Snam spa gebaut, nun wird der offizielle Startschuss erwartet. Eigentlich und irgendwie nur eine halbherzige statt einer wirklichen Problemlösung und unter der „realistischen Annahme”, daß die Arbeiten 2028 abgeschlossen werden.
Das sind jedenfalls die Eckdaten zur zukünftigen Erdgasversorgung Sardiniens, wo Flüssigerdgas (LNG) die Kohle ersetzen wird. Es gibt hierzu die Unterschriften seitens von 3 Ministerien (Infrastruktur, Unternehmen und Umwelt), die zusammen mit dem Ministerpräsidenten zwischen dem 4. und 10. September das neue Dpcm Energia unterzeichnet und damit auch schwarz auf weiß die Regeln für das Auslaufen und die schrittweise Abschaffung fossiler Brennstoffe festgeschrieben haben, die zur endgültigen Stilllegung des Kraftwerks von Portovesme und dem von Fiume Santo führen wird.
Wie geht's weiter?
Der Wendepunkt ist historisch: Sardinien ist dabei, sein Energiemodell zu ändern, wenn auch verspätet. Das wirklich große Problem ist, dass die Insel dies quasi unter der Fuchtel eines Damoklesschwertes tuen wird, nämlich dem massiven Einsatz erneuerbarer Energien. (Aha, jetzt meldet sich offensichtlich auch wieder mal dieser Pili!).
Es sind 6,2 Gigawatt, nämlich nahezu die andere Hälfte der Dekarbonisierung, die den Bürgermeistern den Schlaf raubt. „Eine als Übergang getarnte Spekulation“, wiederholen diese Vertreter der Tricolore seit langem (nur einfach lächerlich so eine Aussage!). Die offiziellen Dokumente zur Gasleitung mit Fristen und Ausschreibungen liegen allerdings noch nicht vor. Da der Beginn der Projektierung jedoch schon lange zurückliegt, gibt es insofern sicherlich sogar schon einige planerische Gewissheiten.
Quelle:
Metano in Sardegna dal 2028, ma con una dorsale a metà - L'Unione Sarda.it
La rete verrà realizzata dalla Snam spa, si attende adesso l’avvio formale del percorso
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