Hey, komm mal wieder runter...........und lese mal die Fakten, bevor Du über Fakenews und die Schlechtigkeit der Welt schwadronierst. Der Begriff ist hier einfach nicht zutreffend!
Die Quote für reg. Energie auf Sardinien liegt zwar lobenswerterweise mit 30% über dem ital. Durchschnitt von 21%.
D.h. aber auch, dass auf Sardinien noch 70% aus nicht-regenerativen Quellen stammen. Kohle, Gas, Öl, Kernenergie. Oder mit welchem Brennstoff werden die Kohlekraftwerke auf Sardinien betrieben? Bis 2015 übrigens von EON, danach von tschechischen Betreibern. Der Rest ist Importstrom u.a. aus (Atom)-Frankreich und mit Gas aus Albanien. Was anderes habe ich nicht geschrieben, vielleicht für Dich nicht deutlich genug.
Das kannst Du aber auch hier nachlesen:
https://www.handelsblatt.com/untern...ml?ticket=ST-4716330-2fPEdgldfuGWtWJk3Q07-ap5
https://www.erneuerbareenergien.de/archiv/italien-und-deutschland-gleichauf-150-406-33335.html
https://www.gtai.de/GTAI/Navigation...uf-windkraft-und-fotovoltaik,did=2321694.html
Wenn ich also mit meinem Tesla nach Sardinien fahre, werde ich zu 70% nicht regenerativen Strom tanken (müssen), denn den kann ich nicht im Kanister von Zuhause aus meiner PV-Anlage mitbringen. Deshalb kann ich mir allein unter Nachhaltigkeitsaspekten die Fahrt nach Sardinien mit dem e-Auto schenken. Und der Tesla, der mehr Strom produziert, als verbraucht, der muss noch erfunden werden.
Wenn, dann kaufe ich mir den sofort, selbst wenn bis dahin noch nicht geklärt ist, wie man die Lithium-Ionen-Akkus nicht nur produziert, sondern auch nachhaltig recyclet. Das geht nämlich bisher leider auch nur, indem man sie in den o.a. bösen Kraftwerken verfeuert. Was der Besitz von Aktien (Du meinst aber jetzt nicht welche von Tesla, oder?) mit den Krankheiten seiner Kinder zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Mein nicht ganz ernstgemeinter Hinweis (vielleicht intellektuell zu hoch für Dich) bezog sich auf Menschen, die statt mit dem Privat-Heli mit dem ökologisch korrekten Tesla nach Porto Cervo fahren, um dort mit der 2x1800 PS-Motoryacht pro Stunde 150 Liter Diesel verfeuern. Dieses Klientel würde sicherlich mehr für die Umwelt tun, mit dem Dieselgolf zur Segelyacht zu fahren.
Zuletzt:
Ich segele gerne, gerne auch auf Sardinien und fahre dort weiterhin mit meinem Diesel.
Punkt!