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Was Schönes: "Die Frau im Mond" von Milena Agus.
Die Autorin ist Sardin und das Buch ist hineissend romantisch, lustig und traurig zugleich. Es handelt von einer sardischen Bauerstochter, die unbezwingbar romantisch ist und für wenige Wochen die große Liebe erlebt. Erzählt wird das Buch von der Enkelin, die das Tagebuch der Großmutter gefunden hat.
Empfehlenswert!
Ich muss auch gestehen, dass ich "Die Frau im Mond" nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbüchern zähle. Ich finde die starken Emotionen nicht immer nachvollziehbar und stellenweise richtig befremdlich. Die Sprache ist schön und die Personen wunderbar beschrieben und man kann die Geschichte sicher in jede andere südliche Landschaft verlegen, aber ich finde es schade, da es eigentlich auf Sardinien gehört.
Ich weiß, an Milena Agus scheiden sich die Geister. "Die Frau im Mond" habe ich während längeren Wartens auf dem Flughafen in Rom in einem Zug gelesen.
Bei Milena Agus, hat man oft das Gefühl, die Personen sind nicht von dieser Welt.
Am Ende des Lesen lässt es bei mir eine Leere, weil alles offen bleibt.