Der Spiegel
Sandokan
Sehr aktives Mitglied
Hallo, hier Marco.
Es ist ja nun hinlänglich bekannt wie sehr mir Informationen jedweder Art manchmal aus Deutschland fehlen. manche Freunde bringen mir die gelesenen Ausgaben, manche Leute kommen einfach zu mir und bringen mir die neuesten Auszüge. Manchmal bin ich Sonntags am Flughafen in Olbia und bekomme zufälligerweise eines der ersten drei Exemplare und freue mich. Ich ergattere das Spiegel Exemplar vom 18.04. indem auf Günter Grass von 1927 - 2015 gedacht wird.
Sorry. Ich bin so ein typischer Spiegel-Leser. Ich lese ihn nie von vorne nach hinten, aber von hinten nach vorne - "dulcis in fundo" - das beste immer zuletzt Warum sollte ich irgendwelche Sitten die ich als 16-jähriger angefangen heute ändern ?
Ich komme nicht umhin zu sagen, daß mich "Spiegel Redakteure" und insbesonder "Hans-Jürgen Schlampp" aus Rom immer wieder massiv aufgeregt haben ob ihrer schlichten Blödheit. Nun wurde Schlampp nach Belgien beordert una gelegentlich liest man differenzierte Berichte.
In der Ausgabe des "Spiegel" Nr.17 vom 18.04. 2015 lese ich wie erwähnt von hinten nach vorne lesend folgenden Auszug auf Seite 130
Zitat:
"Um 1940 geboren, war de Junge früh zum Onkel nach Carbonia auf Sardinien gezogen: eine triste Kohlenminenstadt aus dem Boden gestampft unter Diktator Mussolini. Der junge Mann arbeitet als Kellner. In einer bar tischte er rußigen Kumpeln Espresso auf und rührte Cocktails für Mafiosi."
Ehm. Welche Mafiosi und welches trauriges Carbonia ? Ich dachte der Spiegel recherchierte vernünftig.
Just my 2 cents.
Marco
Es ist ja nun hinlänglich bekannt wie sehr mir Informationen jedweder Art manchmal aus Deutschland fehlen. manche Freunde bringen mir die gelesenen Ausgaben, manche Leute kommen einfach zu mir und bringen mir die neuesten Auszüge. Manchmal bin ich Sonntags am Flughafen in Olbia und bekomme zufälligerweise eines der ersten drei Exemplare und freue mich. Ich ergattere das Spiegel Exemplar vom 18.04. indem auf Günter Grass von 1927 - 2015 gedacht wird.
Sorry. Ich bin so ein typischer Spiegel-Leser. Ich lese ihn nie von vorne nach hinten, aber von hinten nach vorne - "dulcis in fundo" - das beste immer zuletzt Warum sollte ich irgendwelche Sitten die ich als 16-jähriger angefangen heute ändern ?
Ich komme nicht umhin zu sagen, daß mich "Spiegel Redakteure" und insbesonder "Hans-Jürgen Schlampp" aus Rom immer wieder massiv aufgeregt haben ob ihrer schlichten Blödheit. Nun wurde Schlampp nach Belgien beordert una gelegentlich liest man differenzierte Berichte.
In der Ausgabe des "Spiegel" Nr.17 vom 18.04. 2015 lese ich wie erwähnt von hinten nach vorne lesend folgenden Auszug auf Seite 130
Zitat:
"Um 1940 geboren, war de Junge früh zum Onkel nach Carbonia auf Sardinien gezogen: eine triste Kohlenminenstadt aus dem Boden gestampft unter Diktator Mussolini. Der junge Mann arbeitet als Kellner. In einer bar tischte er rußigen Kumpeln Espresso auf und rührte Cocktails für Mafiosi."
Ehm. Welche Mafiosi und welches trauriges Carbonia ? Ich dachte der Spiegel recherchierte vernünftig.
Just my 2 cents.
Marco


