Bar, Eisdiele Bitterer Nachgeschmack beim Eisessen auf Sardinien: Preisanstieg von fast 40 %
Beppe
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Bitterer Nachgeschmack beim Eisessen auf Sardinien: Preisanstieg von fast 40 %
Der Preisanstieg wird vorgeblich aufgrund gestiegener Energie- und Rohstoffkosten, insbesondere bei „Erdbeeren“ und „Schokolade“ (der beliebtesten Eissorte der Sarden) begründet. Aber auch Geschmacksrichtungen wie Sebadas, Mirto und Pardula sind recht beliebt.
Ein Eis auf Sardinien schlecken, wird immer teurer. Das Geschäftsvolumen für die Herstellung von Eishörnchen, Eisbechern, Granita, Eis am Stiel und Sorbets beläuft sich auf rund € 37 Millionen. Im Durchschnitt gibt eine Familie rund € 50 pro Jahr aus und die Kosten für Speiseeis sind aufgrund gestiegener Energie- und Rohstoffpreise (angeblich!?) um 40 % gestiegen. Dies geht aus einer Studie hervor, die vom Forschungsinstitut von Confartigianato Imprese Sardegna auf der Grundlage von Daten der Unioncamere-Infocamere und der italienischen Steuerbehörde Agenzia delle Entrate durchgeführt wurde.
„Die Authentizität von handwerklich hergestellten Eisspezialitäten zeichnen eine Eisdiele aus“, so der Vorsitzende von Confartigianato Imprese Sardegna. Es „bringt die sardische Wirtschaft in Schwung und trägt dazu bei, die Fahne der sardischen Lebensmittel in Italien und weltweit hochzuhalten. Gerade das Konzept des ‚Handwerks‘ stellt das eigentliche Unterscheidungsmerkmal dar. Aus diesem Grund ist es von grundlegender Bedeutung, diesen Begriff mit Bedacht zu verwenden, da er den Wert der handwerklichen Arbeit und die Frische unterstreicht, die diese Süßwarenspezialitäten auszeichnen.“
Die Analyse ergab zudem, dass zwischen 2021 und 2025 die Kosten für Speiseeis um 39,6 % gestiegen sind, parallel zu einem Anstieg der Energiekosten um +30 % (da die Kühlschränke rund um die Uhr in Betrieb sind) und der Rohstoffkosten; Zu den höchsten Preisanstiegen zählen Kakao mit einem Plus von 45,5 %, Zucker mit +33,3 %, Milch mit +23,4 %, Haselnüsse, deren Preise um 30 bis 40 % gestiegen sind, sowie Sauerkirschen mit einem Plus von 40 %.
Zu den beliebtesten Sorten der Sarden zählen „Erdbeer“ und „Schokolade“, gefolgt von „Haselnuss“, „Zitrone“, „Vanille“, „Pistazie“ und „Stracciatella“, wobei auch die Evergreens wie „Tropicana“, „Limoncello“, „Grüner Tee“, „Arcobaleno“ oder sogar „Loacker“ hierbei nicht vergessen werden sollten.
Für diejenigen, die auf ihre Ernährung achten müssen (jeder Zehnte), gibt es auch Soja-Eis. In Sardinien gewinnen auch lokale Sorten wie „Sebadas“, „Mirto“ und „Pardula“ oder sogar Käsesorten an Beliebtheit. Aber es gibt auch sowas wie Cheesecake-Sorten mit Streuseln und Kokos sowie „Brot, Butter und Marmelade“, hergestellt mit frischer Butter von Bauernhöfen.
Ich nehme an, daß mittlerweile auch fast überall auf Sardinien für ne Kugel Eis rund € 2,-- genommen wird. Im übrigen nehme ich an, daß genau auch dies der Grund ist, warum im Regionalrat und dessen Haushaltsplan, die Todde-Regierung die Gehälter der Mitarbeiter und Dezernenten gerade um sage und schreibe 10 % eiskalt erhöhen will.
Quelle:
www.unionesarda.it
Der Preisanstieg wird vorgeblich aufgrund gestiegener Energie- und Rohstoffkosten, insbesondere bei „Erdbeeren“ und „Schokolade“ (der beliebtesten Eissorte der Sarden) begründet. Aber auch Geschmacksrichtungen wie Sebadas, Mirto und Pardula sind recht beliebt.
Ein Eis auf Sardinien schlecken, wird immer teurer. Das Geschäftsvolumen für die Herstellung von Eishörnchen, Eisbechern, Granita, Eis am Stiel und Sorbets beläuft sich auf rund € 37 Millionen. Im Durchschnitt gibt eine Familie rund € 50 pro Jahr aus und die Kosten für Speiseeis sind aufgrund gestiegener Energie- und Rohstoffpreise (angeblich!?) um 40 % gestiegen. Dies geht aus einer Studie hervor, die vom Forschungsinstitut von Confartigianato Imprese Sardegna auf der Grundlage von Daten der Unioncamere-Infocamere und der italienischen Steuerbehörde Agenzia delle Entrate durchgeführt wurde.
„Die Authentizität von handwerklich hergestellten Eisspezialitäten zeichnen eine Eisdiele aus“, so der Vorsitzende von Confartigianato Imprese Sardegna. Es „bringt die sardische Wirtschaft in Schwung und trägt dazu bei, die Fahne der sardischen Lebensmittel in Italien und weltweit hochzuhalten. Gerade das Konzept des ‚Handwerks‘ stellt das eigentliche Unterscheidungsmerkmal dar. Aus diesem Grund ist es von grundlegender Bedeutung, diesen Begriff mit Bedacht zu verwenden, da er den Wert der handwerklichen Arbeit und die Frische unterstreicht, die diese Süßwarenspezialitäten auszeichnen.“
Die Analyse ergab zudem, dass zwischen 2021 und 2025 die Kosten für Speiseeis um 39,6 % gestiegen sind, parallel zu einem Anstieg der Energiekosten um +30 % (da die Kühlschränke rund um die Uhr in Betrieb sind) und der Rohstoffkosten; Zu den höchsten Preisanstiegen zählen Kakao mit einem Plus von 45,5 %, Zucker mit +33,3 %, Milch mit +23,4 %, Haselnüsse, deren Preise um 30 bis 40 % gestiegen sind, sowie Sauerkirschen mit einem Plus von 40 %.
Zu den beliebtesten Sorten der Sarden zählen „Erdbeer“ und „Schokolade“, gefolgt von „Haselnuss“, „Zitrone“, „Vanille“, „Pistazie“ und „Stracciatella“, wobei auch die Evergreens wie „Tropicana“, „Limoncello“, „Grüner Tee“, „Arcobaleno“ oder sogar „Loacker“ hierbei nicht vergessen werden sollten.
Für diejenigen, die auf ihre Ernährung achten müssen (jeder Zehnte), gibt es auch Soja-Eis. In Sardinien gewinnen auch lokale Sorten wie „Sebadas“, „Mirto“ und „Pardula“ oder sogar Käsesorten an Beliebtheit. Aber es gibt auch sowas wie Cheesecake-Sorten mit Streuseln und Kokos sowie „Brot, Butter und Marmelade“, hergestellt mit frischer Butter von Bauernhöfen.
Ich nehme an, daß mittlerweile auch fast überall auf Sardinien für ne Kugel Eis rund € 2,-- genommen wird. Im übrigen nehme ich an, daß genau auch dies der Grund ist, warum im Regionalrat und dessen Haushaltsplan, die Todde-Regierung die Gehälter der Mitarbeiter und Dezernenten gerade um sage und schreibe 10 % eiskalt erhöhen will.
Quelle:
Gelato amaro in Sardegna, i rincari sfiorano il 40% - L'Unione Sarda.it
Boom dei prezzi con l’aumento dei costi di energia e materie prime. "Fragola" e "cioccolato" i gusti più amati dai sardi. Spopolano anche "sebadas", "mirto" e "pardula"
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