Bootstouren Ausflugsboot muß abfahren - 53-jähriger deutscher Tourist geht auf Spargi verloren

Beppe

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Ausflugsboot muß abfahren - aber 53-jähriger deutscher Tourist geht auf Spargi verloren

Das Ausflugsboot sollte wieder ablegen. Aber es gab einfach keine Spur von dem Vermißten.
Der Protagonist des Unglücks war ein 53-jähriger deutscher Tourist. Der Mann hatte die Insel Spargi am Samstag, den 24. August, zusammen mit anderen Touristen an Bord des Schiffes „Maggior Leggero II“ erreicht und auch dort betreten.

Doch nach ca. 4 Stunden Aufenthalt auf der Insel erschien er zur angesagten Abfahrtszeit trotz Aufruf/Suche einfach nicht. So wurde die Küstenwache eingeschaltet, die ein Patrouillenboot von La Maddalena mit einem Einsatzteam an Bord losschickte. Der Tourist wurde dann schließlich von den Einsatzkräften des Patrouillenboots noch auf der Insel, in einem Abschnitt unweit von Cala Soraya, gesichtet und schließlich gerettet.

Also, wann immer ihr als Passagier ein Ausflugsboot ins Maddalena Archipel oder auch woanders hin benutzt, richtet euch insoweit an die angesagten/vereinbarten Abfahrtszeiten und entfernt euch hierbei bei einem Landausflug nicht zu weit fort. Ansonsten kann dann daraus ganz schnell (s.o) eine unerfreuliche Urlaubserfahrung werden.

Quelle:
 
Er sei in den Felsen gestürzt und mit Kopfverletzungen nicht mehr in der Lage gewesen, die Abfahrtszeiten einzuhalten.

Das Hirn lag also da wo es hingehört aber leider verunfallt…

Die großen Kähne mit bis zu 300 Menschen an Bord haben teils „schwierige“ Anlegestellen, da der große leicht erreichbare „Spiaggia Cavaliere” auf Budelli für dieses Jahr gesperrt wurde und ein Ersatz gefunden werden musste.
Sonst sind es ja nur 2 Stopps… und das ist schlecht fürs Marketing!

Gesperrt werden die Strände natürlicherweise, weil sich zuviele Menschen gleichzeitig auf den Stränden aufhalten.
6 mal großer Kahn = 1200. bis 1.800 Menschen an so einem hübschen Strändchen.
 
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