Armut auf dem Vormarsch - Auf Sardinien + 3% innerhalb 1 Jahres
Beppe
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In Sardinien leben 17,1% der Familien in einer Situation der relativen Armut, d.h.,
unter einer Einkommensgrenze, die für einen Zweipersonenhaushalt auf 1.085 Euro festgesetzt wurde.
Nach Angaben des Nationalen Statistischen Instituts (ISTAT) stieg dieser Prozentsatz im Jahr 2017 auf 17,1% (+3 %) im Vergleich zum Vorjahr (2016) als dieser noch 14% betrug.
Dieser Wert liegt über dem nationalen Durchschnitt von 12,3% und insoweit ist die Armutssituation Sardiniens ähnlich wie in den Abruzzen mit 15% sowie Apulien, Basilikata und Molise mit jeweils 21%.
Schätzungen zufolge gab es im Jahr 2017 in Italien 3.170.000 Familien mit insgesamt 9.368.000 Familienmitgliedern mit einer relativen Armut, was 15,6% der Gesamtbevölkerung entspricht.
Des Weiteren leben 1.778.000 italienische Familien (=6,9 % der Gesamtbevölkerung) in absoluter Armut. Dies ist der höchste Wert, der seit 2005 in Italien registriert wurde.
Die Zahlen werden auf der Grundlage eines Schwellenwerts berechnet, der sich auf die monatlichen Mindestausgaben bezieht und die erforderlich sind, um einen Warenkorb von Waren und Dienstleistungen zu erwerben, die für einen akzeptablen Lebensstandard als wesentlich angesehen werden.
unter einer Einkommensgrenze, die für einen Zweipersonenhaushalt auf 1.085 Euro festgesetzt wurde.
Nach Angaben des Nationalen Statistischen Instituts (ISTAT) stieg dieser Prozentsatz im Jahr 2017 auf 17,1% (+3 %) im Vergleich zum Vorjahr (2016) als dieser noch 14% betrug.
Dieser Wert liegt über dem nationalen Durchschnitt von 12,3% und insoweit ist die Armutssituation Sardiniens ähnlich wie in den Abruzzen mit 15% sowie Apulien, Basilikata und Molise mit jeweils 21%.
Schätzungen zufolge gab es im Jahr 2017 in Italien 3.170.000 Familien mit insgesamt 9.368.000 Familienmitgliedern mit einer relativen Armut, was 15,6% der Gesamtbevölkerung entspricht.
Des Weiteren leben 1.778.000 italienische Familien (=6,9 % der Gesamtbevölkerung) in absoluter Armut. Dies ist der höchste Wert, der seit 2005 in Italien registriert wurde.
Die Zahlen werden auf der Grundlage eines Schwellenwerts berechnet, der sich auf die monatlichen Mindestausgaben bezieht und die erforderlich sind, um einen Warenkorb von Waren und Dienstleistungen zu erwerben, die für einen akzeptablen Lebensstandard als wesentlich angesehen werden.