Ich stelle mir vor, dass eine rechtswidrige Baugenehmigung auf lange Sicht kein sanftes Ruhekissen ist. Es gibt Wechsel bei den Verantwortlichen in der Commune, ein neuer Bürgermeister, eine neue Regierung, ein neuer Chef bei der forestale, und die Situation kann eine andere werden, trotz erteilter Baugenehmigung von Verantwortlichen, mit denen man gute Beziehungen hatte. Ich wäre da sehr skeptisch, auch bei anders tickenden Uhren.
Es gibt so viele Bauten in landwirtschaftlichen Gebieten, die klein anfangen, erst ist es ein Schuppen ohne Dach, dann hat es auf einmal ein Dach, es geht weiter und weiter, bis eine kleine Villa da steht. Man erzählte mir, dass man das früher oft so machte, man hatte ja gute Beziehungen oder man bezahlte notfalls eine Strafe und gut. Das läuft heute nicht mehr so.
Georgie