7 Tage in Palau - davor 7 Tage Rundreise mit dem Auto: Aber wohin?

lausard01

Neues Mitglied
Hallo liebes Sardinienforum,
seit einigen Wochen nutze ich schon euer Forum um mich auf die im Juli anstehende Sardinien-Reise vorzubereiten. Nun habe ich doch beschlossen, dass ein eigenes Thema wahrscheinlich am besten geeignet ist, um mich mit euch auszutauschen.

Meine Frau und ich reisen Anfang Juli zu zweit das erste Mal für 2 Wochen auf die Insel. Für die zweite Woche haben wir uns bereits ein kleines Ferienhaus im Resort Le Saline Palau reserviert. Die erste Woche würden wir gerne nutzen um mit einem Mietwagen die Insel zu erkunden. Wir landen in Olbia und würden von hier auch starten. Was die Routenplanung bis zu unserer Ankunft in Palau eine Woche später angeht, benötige ich eure Hilfe. Anscheinden gibt es auf der Insel so viele schöne Orte, die man sehen sollte, dass ich schlichtweg überfordert bin.

Nun zu meinen Fragen:
- Wie viele (Übernachtungs-) Stationen sollte man für diese Woche einplanen? Uns schweben ca. 3-4 vor...
- Welche Stationen würdet ihr dann in diese Woche packen? Auch damit es von der Fahrtzeit gut passt?
- Vielleicht habt ihr ja auch sogar ein paar Übernachtungstipps? Übernachten würden wir gerne in kleineren, eher romantischen Hotels oder auch mal auf einem Agriturismo-Hof

Von den Aktivitäten sieht es so aus, dass wir in dieser Woche einfach gerne ein paar schöne Ecken sehen würden. Es soll schön gemischt sein: Schöne Städte / Dörfer anschauen, vielleicht den Besuch einer Grotte / Ausgrabungsstätte aber auch mal einfach relaxen an einem schönen Strand / Bucht.

Vielen Dank schonmal im Voraus!




 
Also ich hätte genug Ausflugsideen, die ich in 14 Tagen vom Standort Palau machen könnte. Vielleicht ist eine Splittung des Urlaubs ja gar nicht so eine gute Idee, wenn man gar keine Ahnung hat, was man wo machen könnte. Das ist jetzt gar nicht böse gemeint, aber wenn man gar keinen klingenden Wunsch in sich hat, dann muss man doch gar nicht unbedingt über die Insel "hetzen".
 
Hallo zusammen,

verstehe jetzt die Reaktionen nicht ganz ...

lausard01 hat doch geschrieben, das sie die letzten 7 Tage eine Bleibe in Palau haben. Davor sind sie völlig frei und ungebunden. Startpunkt ist Olbia und Endziel - 7 Tage später - Olbia. Sie wollen ja nicht die komplette Insel umrunden, sondern lediglich etwas (Vorgaben liegen auch vor) in den 7 Tagen anschauen. Die nördliche Richtung können sie bei Bedarf in den letzten 7 Tagen ja noch erkunden (La Maddalena, Santa Teresa Galura, Capo Testa, ...)

Ich würde mich in diesem Fall in südl. Richtung durchschlagen (SS125 - hat mich gleich am ersten Tag schon beeindruckt). Angefangen mit dem netten Städtchen Posada. Wirklich schnuckelig und sehenswert. Schöne Strände gibt es da auch schon. Weiter auf der SP24 Richtung La Caletta und mal den Hafenort anschauen. Ab da beginnt die "Karibik" Sardiniens in südlicher Richtung: weiße, sehr flach abfallende Strände. Von dort weiter Richtung St. Lucia und wieder auf die SS125 Richtung Orosei. Tolle Stadt. Sehr sehenswert!

Ist deine Beifahrerin kurvenfest? D.h. wird es ihr bei dauernden Links-Rechts-Kombinationen speiübel? Wenn ja: langsam fahren, öfters mal anhalten, eventl. Reisetabletten o.ä. einnehmen). Es geht weiter Richtung Dorgali. Dorgali selbst bietet viele Einkaufsmöglichkeiten für Wein, Käse, Schinken oder einen Besuch in einer berühmtem Messerschmieden (La Resolza - DAS sardische Hirtenmesser). Abstecher nach Cala Conone gefällig? Hier könnte man auch schon die erste Übernachtung verbringen. Sind zwar nur rund 120 km von Olbia bis Cala Conone, aber wenn man sich das eine oder andere unterwegs anschaut und auch geniessen und fotografieren möchte ist das durchaus ausreichend. Man ist ja nicht auf der Flucht! Hier im Forum habe ich mal gelesen: 300 km entsprechen in etwa 10 Stunden Fahrzeit. Das ist für deutsche Strasenverhältnisse, vor allem im Autobahnbereichen, absolut nicht vergleichbar! Auf Sardinien heißt es: weniger ist mehr!

Wäre das so in etwa, was ihr euch vorstellen könntet? Ich mache gerne weiter - so weit meine Kenntnisse reichen - und lasse mich auch gerne von den Forenfreunden hier jederzeit berichtigen/ergänzen.


Grüssle
Jürgen
 
Um auf die von Joggele vorgeschlagene Tour einzugehen: wenn ihr Grotten besichtigen wollt gibt es in der Nähe von Orosei die Grotte Ispinigoli und von Cala Gonone aus könnt ihr mit einem Boot zur Grotte Bue Marino fahren.
 
Hallo,

der Wunsch etwas von Sardinien zu entdecken ist doch sehr gut, dieser muss nur noch konkret werden. Denn nur so kann man die Vielfalt der Insel erleben, die rundum doch sehr unterschiedlich ist.

Nun käme es aber darauf an, was euch interessiert, welche Art von Stränden, Küsten, Landschaften ihr schön findet, welche Orte, welche Besichtigungs- und Unternehmungsmöglichkeiten, eher Städte/Kultur oder Landschaften/Natur, Bootsausflüge Grotten/Höhlen ,Nuraghen, Ausgrabungsstätten?

Dann wäre es bei nur einer Woche sinnvoll, sich zu entscheiden und auf einen Teil der Insel zu beschränken z.B. auf die Ostküste oder die Westküste oder den Norden, wo man dann jeweils über die 4 spurige SS 131/131dcn wieder relativ schnell zurück in Olbia ist.

Ich persönlich würde dann Tagesausflüge von dem jeweiligen Standort machen, da gibt es jeweils mehr als genug zu erkunden. Bei nur zwei Übernachtungen hat man auch nur eine vollen Tag vor Ort und immer wieder aus- und einchecken ist aufwendig. Generell ist man auf den kurvigen Küsten- und Gebirgsstraßen mit verschiedenen möglichen Stops länger unterwegs, als man vielleicht denkt. Aber als Anhaltspunkt kann man schon ungefähr die reinen Fahrzeiten von g..gle maps nehmen. Auch hier jeder ein anderes Empfinden, was Fahrzeiten und Strecken angeht.

Insofern ist die Idee, sich etwas ins Forum und Reiseführer weiter einzulesen, Bilder, Streetview anzuschauen auf jeden Fall gut, denn dann werden die Ideen von selbst kommen. Es ist ja doch auch so, dass jeder einen anderen Geschmack hat, etwas anders schön findet und oft ganz unterschiedliche Interessen vorhanden sind. Mit weiteren Fragen kannst du dich gerne melden.

Viel Spaß beim Planen
Petra
 
Zuletzt geändert:
Vielen Dank joggele, mare und eumel. Da bin ich sehr froh, dass ich von euch so tolle Vorschläge bekommen habe. Nach den ersten zwei Posts habe ich schon am Forum gezweifelt. Es ist nämlich tatsächlich so, dass ich mich schon mit der Insel beschäftigt habe. Ich habe den Michael Müller-Reiseführer gekauft, bereits angefangen zu lesen (hat knapp 700 Seiten) und mich im Forum umgeschaut. Nur war es einfach so, dass ich sowohl aus dem Reiseführer als auch aus dem Forum so viele Informationen bekommen habe, dass ich schlichtweg überfordert bin. Und da ich das erste Mal auf der Insel unterwegs sein werde, fehlt mir einfach das Gefühl für die Regionen, ihre Charakteristika und die Entfernungen.

Vielleicht habe ich mich in meinem Eröffnungsbeitrag auch falsch ausgedrückt. Mir ist durchaus bewusst, dass die Insel zu groß ist um sie in 7 Tagen zu erkunden. Daher war mir klar, dass wir uns auf den Westen oder Osten konzentrieren sollten.

Da wir in der zweiten Woche in Palau sind, werden wir dann (wie joggele geschrieben hat) von dort Ziele im Norden in Tagesausflügen erkunden (La Maddalena etc.).

Schön wäre es, wenn wir in der ersten Woche dann einen Kontrast zu der zweiten Woche hätten. Soweit ich weiß gibt es im Norden ja eher kleine Buchten und Strände mit Felswänden. (Bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege). Das heißt der Süden würde ganz gut passen mit langen weißen Sandstränden. "Karibik Europas" hört sich natürlich toll an.
Bei meiner Recherche hatte ich bisher auch den Westen im Kopf, da Alghero die "schönste" Stadt und die Sinis Halbinsel ein Naturparadies sein soll.
Aber der Tipp von joggele hört sich auch toll an. Jetzt bin ich total hin und her gerissen.

Insgesamt wollen wir einfach eine abwechslungsreiche Woche erleben. Es sollte nicht zu viel Kultur (eine Ausgrabungsstätte nach der anderen sein), sondern mal ein schönes Städtchen wo man bummeln kann, dann eine Höhle oder Grotte und dann wieder relaxen an einem schönen Strand. Dabei ist es uns eher wichtiger, dass wir nicht im totalen Massentourismus landen. Das war auch der Grund warum wir uns für Sardinien entschieden haben.

Als Anregung was uns in der Vergangenheit gefallen hat: Vor dreiJahren haben wir eine Woche Rundreise in Andalusien gemacht.Start in Malaga, dann Granada, die Alhambra anschauen, weiter in ein höher gelegenes Dorf, wo wir auf einer Burg übernachtet haben, dann in ein Dorf mitten in der Pampa und zum Schluß nach Cordorba. Vor zwei Jahren Jahr war dann eine Malaysia/Singapur-Reise angesagt. Auch dort eine Mischung aus Städten (Kuala Lumpur / Singapur) und Natur (Cameron Highlands und Bootsfahrt in den Dschungel-Nationalpark) mit anschließendem Badeurlaub. Letztes Jahr dann reiner Badeurlaub auf den Seychellen. Was ich damit sagen möchte: Wichtig ist uns die richtige Mischung :)

So wie mare geschrieben hat, tendieren wir auch zu 3 Stationen. Lieber dann am 2.Tag vor Ort einen Tagesausflug in die Region als jeden Tag ein und auszuchecken.
 
Hallo lausard,

das häufige wechseln der Unterkunft in der 1. Woche ist nicht zu empfehlen.
Mein Rat, vergiss den Süden, konzentrier Dich auf die eine Woche im Norden, und bleib die andere Woche z.B. bei Orosei.
Alleine mit diesen beiden "Stationen" kannst Du mehrere Jahre Urlaub abdecken.
Weniger ist hier deutlich mehr.

Gruß Jürgen
 
Liebe Urlauber ,sooo schön ist Bosa

Bosa ist die freundlichste und bunteste Stadt der Insel,mit ca.9000 Einwohnern.
Es gibt eine Burgruine zu besichtigen,von wo man eine phantastische Aussicht auf das Temo-Tal und die Altstadt hat.
Entlang des Fusses Temo genießt man mediterranes Klima mit Palmen.
Dort sind auch die alten Gerberein, die zum Weltkulturerbe gehören.
Auf dem Fluss kann man auch eine Bootstour unternehmen.
Tauchgänge werden angeboten in der Tauchschule in Bosa.
Kleine Restaurants, Kaffees und Cantinas laden zum Verweilen ein.
Auch ein typisches Hirtenessen oder eine Ausflug zu Pferde kann organisert werden.
Auf dem Fluss Temo kann man Kanus mieten und in Bosa Marina Surf-und Kitekurse machen.
Der Strand von BosaMarina ist äusserst kindgerecht,da es sich um eine gefangene Bucht handelt,deren langer Sandstrand seicht ins Wasser abfällt.
Während sich am Strand von Marina Magomadas, in den Steinplatten kleine Mulden gebildet haben,in denen die kleinen wie in einer Badewanne liegen.

...und 85 weitere Fotos
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Tanti saluti
Bea2

ich habe euch auch in "Unterhaltung" geschrieben
 
Zuletzt von einem Moderator geändert:
Hallo,

richtigen Massentourismus findest du auf Sardinien sowieso nicht, aber natürlich werdet ihr im Juli nicht die einzigen sein. Allerdings ist es dann doch normalerweise schon ziemlich heiss, insbesondere natürlich auch um die Mittagszeit, so dass ihr das bei der Planung berücksichtigen solltet und dann am besten mir einem Strandaufenthalt kombiniert.

Im Norden in der Gallura gibt es hauptsächlich kleinere Buchten, das ist richtig, aber unter anderem im Nordosten zwischen Olbia und Orosei gibt es auch lange weiße Sandstrände mit türkisem Wasser, genauso wie auf der Sinis Halbinsel oder direkt bei Alghero. Schau dir doch auch mal Bilder der Strände an den jeweiligen Orten an. Tolle und dabei auch sehr unterschiedliche Naturlandschaften genauso wie verschiedenartige helle Strände mit türkisem Wasser gibt es vor allem auch in der Gegend um Orosei, im Golf von Orosei, den man vom Wasser aus erkunden kann und im Hinterland.

Wenn nun nicht der Hauptschwerpunkt auf Ausgrabungsstätten/Grotten liegt, würde ich persönlich den Süden auch weglassen und mich auf den Osten oder Westen konzentrieren und es tatsächlich auch bei nur 2 Standorten belassen, etwas Erholung und Baden wollt ihr ja wahrscheinlich auch noch.
Eine sehr interessante Möglichkeit ist auch die Kombination Alghero +Orosei mit Fahrt dann auf dem Weg nach Orosei an der Küste entlang über Bosa, die wiederum komplett anders ist als die Küste bei Orosei. Bei allem hättest du große Kontraste und alle genannten Punkte: schöne Städtchen, Nuraghen, Höhlen+Grotten, lange weiße Strände mit türkisem Wasser

Wie oft man nun tatsächlich die Unterkunft wechselt, hängt von den eigenen Vorlieben und Vorstellungen ab. Allerdings hätte jeder der Standtorte tatsächlich genug Unternehmungsmöglichkeiten für eine ganze Woche und mehr. Einen noch etwas vielfältigeren Eindruck bekommt man allerdings schon, wenn man dabei zwei verschiedene Gegenden einbezieht. Natürlich ist das dann nur ein Einblick, aber wenn es irgendwo besonders gut gefällt, könnte man ja auch in diese Gegend wiederkommen und sie ausführlicher erkunden. Da ist einfach die Frage, was man will oder als stressig empfindet.

Viele Grüße
Petra
 
Zuletzt geändert:
Ich möchte nochmal betonen, dass mein Einwurf nicht böse gemeint war, sondern nur der Hinweis, dass, wenn man von der Vielfalt erschlagen ist - was ich gut nachvollziehen kann - man dann doch einfach nur in einer Region bleiben könnte. Denn manchmal ist halt weniger mehr.
 
Die Tendenz geht jetzt dazu, dass wir 3 Stationen planen. Ankunft in Olbia und dann weiter nach Alghero (136km). 2 Tage Aufenthalt und weiter die Küstenstaße entlang zur Halbinsel Sinis (94km). Auch dort 2 Tage und dann weiter nach Orosei (126km). Nach 3 Tagen geht es dann wieder hoch nach Palau (124km).
Die Strecken zwischen den Stationen liegen laut google Maps bei 1,5 bis 2 Stunden. Haltet ihr das grundsätzlich für realistisch? Natürlich kann man auf der Fahrt zum nächsten Ort auch hier und da einen Abstecher machen um was schönes zu sehen...
 
Hallo lausard,

dass ihr in der ersten Woche noch etwas von Sardinien sehen wollt, ist sehr verständlich.
Die Idee mit Alghero ist immer gut und die Strecke bis Bosa, das Städtchen selbst und die Umgebung ist sehr sehenswert.

Die Sinis-Halbinsel würde ich bei einem so engen Zeitfenster weglassen, da sie außer schönen Stränden vorwiegend flache Landschaft und sonst nicht viel zu bieten hat. (meine persönliche Meinung)

Also lieber für Alghero und Bosa mehr Zeit einplanen und dann rüber an die Ostküste nach Orosei.

Gruß Johannes
 
Hallo
Ich kann mich meiner "Vorschreiberin" mare/Petra nur anschliessen. Weniger ist auf Sardinien immer auch mehr! Meiner Ansicht nach genügen 2 Aufenthalte völlig und die Destinationen Alghero und Orosei sind sehr zu empfehlen. Vergesst die Zeitangaben im Google Maps, ihr werdet auf den kurvenreichen Strecken länger unterwegs sein. Ein bisschen Ferien müssen ja auch noch sein.
Ich wünsche euch schöne Ferien auf Sardininen
Sardinienfans
 
kann mich den vorrednern anschließen. solltet ihr sinis auch wegen der besichtigung von tharos einplanen, so empfehle ich euch, das als abstecher einzubauen, bevor ihr nach orosei fahrt. mehr als einen halben tag würde ich dafür (besichtigung, rundgang, umweg) nicht einplanen. tharos an sich ist allerdings schon sehenswert - empfehlenswert ist frühes erscheinen (wegen menschendichte und hitze).

lg anke
 
Vielen Dank für eure Anregungen. Wir haben euren Rat befolgt und uns jetzt für 2 Stationen in der 1. Woche entschieden. 3 Tage Alghero und 4 Tage in Orosei. Danach geht es Richtung Palau ins Ferienhaus.
Wenn ihr spezielle Tipps habt, die man unbedingt machen sollte, dann gerne her damit. :)
Ansonsten wird uns der Michael Müller-Reiseführer sicher gute Dienste in Bezug auf Ausflugstipps leisten.
 
Hallo,

eine Bootstour in den Golf von Orosei ist sehr lohnenswert und wäre ein sehr guter und schöner Kontrast zu einer Tour dann ins Maddalena Archipel, ansonsten wären interessante Möglichkeiten z.B. die Fahrt auf den Monte Tuttavista, auf der SS 125 durch eindrucksvolle Gebirgslandschaften nach Baunei/Su Golgo/Pedra Longa, dann vielleicht in Verbindung mit einem Badeaufenthalt am Orri Strand, eine Tour in die Dörfer des Hinterlandes mit Orgosolo usw, Bidderosa Nationalpark......…. Im Westen darf Bosa und die Küstenstraße natürlich nicht fehlen evtl. mit Cuglieri, Algheros Altstadt+Bastioni, Capo Caccia und die Grotte Nettuno, Porto Ferro.... usw

Möglichkeiten gibt es sehr viele, was ihr aber letztendlich konkret an Besichtigungen /Unternehmungen/Ausflügen macht, hängt natürlich auch stark von euren eigenen Interessen und subjektiven Vorstellungen ab, ihr müsstet euch bei der kurzen Aufenthaltsdauer entscheiden und es auch von der Hitze im Juli abhängig machen…

In der Gallura könnte u.a. San Pantaleo mit Markt interessant sein, eine Tour in die Innere Gallura, Maddalena, Capo D'Orso, Santa Teresa mit Capo Testa, evtl Fahrt mit dem Trenino Verde usw, siehe auch hier z.B.

Viel Spaß bei den weiteren Planungen, der Reiseführer leistet auf jeden Fall gute Dienste und hat viele interessante Tipps.
Ich bin gespannt, was es letztlich geworden ist, vielleicht magst du anschließend ein bisschen berichten?

Viele Grüße und eine schöne Zeit
Petra
 
Zuletzt geändert:
und ganz wichtig (das steht auch nicht im reiseführer) - das beste eis in orosei gibts an der kreuzung im "smeralda". und inselweit habe ich bisher noch kein besseres gefunden - ein kleines erlebnis für sich, besonders nach einem anstrengenden ausflug.

lg anke
 
anke, das ist alles Geschmacksache. Das Eis in der Eisdiele auf der linken Seite der Straße zum Marina (gegenüber der Bank) finde ich auch sehr lecker und man sitzt dort auch ganz nett, wenn man es etwas ruhiger haben und nicht unbedingt den Trubel der Straße genießen will. Nachmittags ist es dort sonniger, im Juli wird man allerdings nachmittags eher den Schatten suchen.
LG
Georgie
 
richtig, Georgie, sie können sich ja da durch testen - war ja auch nur mein ganz persönlicher tipp, was man unbedingt tun sollte in orosei ;)

lg anke
 
Ich denke, das meiste ist schon gesagt. Ich möchte aber auch nochmal sagen, dass man alle `Fahrtzeit Tipps`von Falk und Co auf Sardinien getrost ignorieren kann ;-) Das passt meist nie. Man fährt - je nach Strecke- auch für 70km mal locker zwei Stunden:). Deshalb auch von mir: Lieber den Norden `komplett`erkunden, statt über die Insel zu hetzen. Und die `karibischen`Strände gibt es definitiv da :)!!!! Ein guter Strandführer ist da def. zu empfehlen.
 
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