Sard. Essen „Su malloru de su sabatteri“ (Das Kalb des Schumachers)
Stephan_Knieps
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Liebe Forums-Mitglieder,
ich bin Journalist aus Köln und für ein Koch- und Fleisch-Magazin möchte ich mich auf Suche begeben nach einer etwas mysteriösen, sardischen Spezialität namens „Su malloru de su sabatteri“ (übersetzt in etwa: Das Kalb des Schumachers).
Im Baedecker Sardinien-Reiseführer steht: „Ungewöhnlich ist auch so manches Fleischgericht, das in Sardinien auf den Tisch kommt. Am originellsten ist wahrscheinlich „su malloru de su sabatteri“, ein Essen, das nur höchst selten und zu ganz besonderen Anlässen im Freien zubereitet wird: In ein Rind wird zunächst ein Schwein gesteckt, in dieses ein Lamm gefüllt, in welchem wiederum ein Hase Platz finden muss, der eine Wachtel in sich trägt (bis auf die Ziege sind damit auch schon die wichtigsten Fleischsorten Sardiniens genannt). Dieser gigantische Koloss wird dann auf einen Spieß gesteckt und über einem Holzfeuer gegrillt.“
Ich möchte gerne herausfinden, wann und wo ich dieses Gericht mal auf Sardinien probieren kann. Zudem interessieren mich die Hintergründe: Zu welchen besonderen Anlässen wird es zubereitet? Was hat es mit derTradition auf sich? Wird das Rezept bzw. die Zubereitungskunst weitergegeben innerhalb von Familien?
Wer immer mir auf diese Fragen Antworten oder Hinweise geben kann - ich wäre sehr dankbar!
Herzliche Grüße,
Stephan
ich bin Journalist aus Köln und für ein Koch- und Fleisch-Magazin möchte ich mich auf Suche begeben nach einer etwas mysteriösen, sardischen Spezialität namens „Su malloru de su sabatteri“ (übersetzt in etwa: Das Kalb des Schumachers).
Im Baedecker Sardinien-Reiseführer steht: „Ungewöhnlich ist auch so manches Fleischgericht, das in Sardinien auf den Tisch kommt. Am originellsten ist wahrscheinlich „su malloru de su sabatteri“, ein Essen, das nur höchst selten und zu ganz besonderen Anlässen im Freien zubereitet wird: In ein Rind wird zunächst ein Schwein gesteckt, in dieses ein Lamm gefüllt, in welchem wiederum ein Hase Platz finden muss, der eine Wachtel in sich trägt (bis auf die Ziege sind damit auch schon die wichtigsten Fleischsorten Sardiniens genannt). Dieser gigantische Koloss wird dann auf einen Spieß gesteckt und über einem Holzfeuer gegrillt.“
Ich möchte gerne herausfinden, wann und wo ich dieses Gericht mal auf Sardinien probieren kann. Zudem interessieren mich die Hintergründe: Zu welchen besonderen Anlässen wird es zubereitet? Was hat es mit derTradition auf sich? Wird das Rezept bzw. die Zubereitungskunst weitergegeben innerhalb von Familien?
Wer immer mir auf diese Fragen Antworten oder Hinweise geben kann - ich wäre sehr dankbar!
Herzliche Grüße,
Stephan
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