aktuelle Arbeitsmarkt auf Sardinien

Afron

Mitglied
ein herzliches "Hallo" an alle Mitglieder dieses Forums :)

ich werde in kürze nach Sardinien fliegen (ins Landesinnere) um meine Eltern zu besuchen und um zu sehen, ob ich was auf die Beine stellen kann.

weiß jemand von euch, was der Insel fehlt oder was vermisst Ihr auf der Insel?

ich brauche Input und würde mich über Antworten sehr freuen :)

grazie a tutti e a presto
 
Schau auch einmal unter "Leben u. Arbeiten auf Sardinien".
"weiß jemand von euch, was der Insel fehlt oder was vermisst Ihr auf der Insel?"
ist eigentlich eine gute Frage, aber zu allgemein. Es kommt u.a. sehr auf die Gegend an - und darauf, was Du kannst. Ich würde eine "Nische" suchen, also keine Arbeit in einem Sektor, wohin alle zu streben scheinen, Tourismus z.b.
Hier fehlen u.a. qualifizierte Handwerker in bestimmten Berufsfeldern, z.b. Wasserinstallateure oder Heizungstechniker, um nur Beispiele zu nennen.
Und was für eine Berufsausbildung hast Du, wie sind Deine Sprachfähigkeiten?

Der Arbeitsmarkt insgesamt sieht auf Sardinien schlecht aus. Fast alle größeren Industrien sind den Bach runter, u. die jungen Leute zwischen 16 u. 24 J. sind zu rund 55 % ohne Arbeit bzw. Ausbildungsplatz.
Trotzdem finde ich Deine "Rückwanderungsidee" sehr interessant und wünsche Dir gute Ideen und Erfolg!

Günther
 
Zuletzt geändert:
Hallo Günther,

ich habe schon gesehen, dass du hier sehr gute Beiträge postest und dich ganz gut auf der Insel auskennst :) freut mich, dass du gleich geantwortet hast!

Also, ich kann Italienisch, Spanisch, Deutsch und so la la Englisch.

Was die Gegend betrifft, bin ich eigentlich "flexibel".....meine Eltern wohnen genau in der Mitte von Sardinien.

Ich suche keine Beschäftigung im Tourismusbereich, da überlaufen...denke ich mal.

Erlernt habe ich einen handwerklichen und später auch einen kaufmännischen Beruf.

Was ich genau machen will, ist mir leider nicht sehr klar.....aber seit Jahren habe ich das Bedürfnis, der Insel auf irgendeine Art und Weise helfen zu wollen auch weil ich durch meine Eltern der Insel verbunden bin.

Ich kenne leider die Lage, der abwanderten Jugend sehr gut und ich wurde auch schon von Leuten gewarnt, dort sesshaft zu werden....aber wenn jeder nur abwandert und nichts Neues wagt, was bleibt dann übrig von unserer schönen Insel?

Mit deinen beiden o.g. Berufsfeldern (Wasserinstallateur und Heizungstechniker) kann ich nicht dienen.

Vielen Dank für die Glückwünsche :)

Antonio
 
Hallo Antonio,

Kennst du dich gut mit Computern aus? Computer für Firmen einrichten und sie am Laufen halten für sardische Neulinge (und gleichzeitig den Charme und das Durchsetzungsvermögen zu haben, das Geld dafür auch eintreiben zu können), wäre das was für dich? Gebraucht wird es.

In bocca al lupo! Ju
 
vielen lieben Dank für eure Anteilnahme :)

@bo-ju also, ich bin jetzt nicht der große Computer-Nerd....und das ist nicht genau das, was mir für meine Zukunft vorschwebt. Aber Danke für die Idee.

@erwachen wenn ich dein Post so lese, habe ich den Eindruck, dass ich den Mount Everst besteigen muss ;-) ja ich weiß, es wird nicht einfach werden und ich habe noch nicht so konkret im Kopf, wohin ich mich orientieren soll.

von was lebt Ihr den eigentlich so auf Sardinien? arbeitet Ihr für deutsche Unternehmen? bezieht Ihr Renten aus Deutschland?
würde mich echt interessieren

Danke schon mal im Voraus :)
Antonio
 
@ Günther was hier fehlt ist Geld und Arbeit und der Wille der Arbeitgeber seine Mitarbeiter vernünftig zu bezahlen und anzumelden.


Bea2
 
Hallo Bea!

ist das wirklich so, das Geld fehlt?
Das Arbeit fehlt, das weiß ich, aber beim Thema Geld bin ich mir nicht so sicher!?

Es ist schade, dass das Thema Arbeit ein so großes Problem auf Sardinien darstellt und die Insel fast nur
saisonell vom Tourismus lebt und dann alles brach liegt.

Antonio
 
Hier kann man überleben wenn man Individiualist ist und mit wenig klarkommt, wenn man etwas verändern und erreichen will muss man in Rom anfangen. Liegt wohl auch an der kölschen Mentalität des Sarden, et küt wie et küt. Lot mich in ruh un isch donn disch nix.
Na ja zum Glück sind nicht alle so und der ein oder andere startet ein kleines Projekt, welches dann leider doch nach ein paar Jahren am Bürokratismus scheitert. Andere haben erst gar nicht die Kraft und gehen vort. Wiederstand und Aufmerksamkeit wecken gegen Firmenschliessungen enden auch nur mit der Firmenschliessung. Und so wendet sich jeder zum Schluss doch dem Überlebenskampf zu und wurschtelt irgendetwas um an ein paar Euro zu kommen.
Für Sardinien etwas verändern....will Sardinien das?

Versuch ein Umweltprojekt in Brüssel anerkennen zu lassen um an Gelder zu kommen, steck die in deine Tasche und so kannst du wenigstens am Ende sagen "Ich habs versucht, ......na ja........mein Haus ist bezahlt"
 
Ich kenne Leute im Dorf, die wissen nicht wie sie die Schulbücher für ihre Kinder bezahlen sollen,
geschweige denn die Möglichkeit haben ihr Kinder zum Studieren zu schicken.

Bea2
 
Hi Antonio,

finde deinen Esprit schön!

Interessanterweise saß ich vor kürzerem in der Pizzeria mit einem Deutschen, der auch hier teilweise lebt, und wir hatten ein ähnliches Thema.... etwas auf die Beine zu bringen was gut läuft mit wenig Aufwand und nützt, nicht nur den Initiatoren. Konkretes kam uns bisher nicht, aber wir sind offen dafür.

Ob Geld mangelt auf der Insel.... einerseits sicher ja. Andererseits fehlt auch oft wenigstens eine Prise Cleverness, mit dem was vorhanden ist etwas zu gestalten. Ich sehe Leute, die praktisch von nix leben, aber Haus und Grundstück haben, im Supermarkt aber karrenweise Genussartikel kaufen, die komplett überflüssig sind. Und die neueste Mode brauchen, denn die Nachbarn könnten ja denken, man könne es sich nicht leisten... es darf einen auch ja keiner sehen, falls man doch mal verstohlen in den Second Hand Shop huscht.
Aber andererseits haben sie keine Lust, ihren Garten zu bewirtschaften, von dem sie hier das ganze Jahr locker leben könnten.
Nur ein Beispiel, es gibt viele.

Mit der Handvoll cleveren Leute, die es auch gibt, mit der kannst du vielleicht was anfangen.
 
@Bea2 ja, das ist mir durchaus bewusst! aber es gibt schon Leute auf Sardinien, die Geld haben (ich denke da an Leute, die eventuell als Investoren in Frage kommen)

@stammi bene du hast nen erfrischenden Humor ;-) das mit dem "Individualismus" find ich gut. Als ob man in Rom viel erreichen würde!?

aber ich finde alle Antworten / Gedanken zu meiner Frage bisher gut.....so langsam habe ich einen schönen Minestrone im Kopf :)

bald bin ich ja vor "Ort" und werde aktiv "Brainstorming / Marktforschung" betreiben.

Falls jemand eine "gute" Anlaufstelle für Existenzgründer auf Sardinien weiß, dann nur her damit :)
 
Ciao Antonio,

du schreibst doch oben, dass du einen handwerklichen Beruf erlernt hast. Könntest du damit in Sardinien nichts anfangen oder wird deine Berufsrichtung dort nicht gebraucht?

Potentielle Verwandte/Bekannte auf Sardinien (mit dem gewissen Köpfchen!) würde ich an deiner Stelle in meine Pläne einbeziehen, vielleicht macht sich dann jemand mit dir zusammen selbstständig ...

LG und viel Erfolg!

Barbara ;)
 
Hallo Barbara,

schön von dir zu lesen :)

Du weißt ja vielleicht, wie das mit uns Generalisten so ist: können alles, aber nichts so richtig gut ;-) Deswegen denke ich, dass ich
gut nach Sardinien passe (sorry, kleiner Scherz am Rande).

Spaß bei Seite, es ist wie mit einem Granitblock, erst langsam schält sich die Skulptur heraus....braucht Zeit und Muse und diese
Zeit nehme ich mir jetzt. Ich denke, man muss sich in Sardinien auf was "spezialisieren".

Also Bekannte von mir - die auch Jahrelang hier in München lebten - , haben vor Jahren in Cagliari ein Geschäft aufgezogen und es
hat auch funktioniert (mit viel Schweiß und Geduld). Die habe ich selbstverständlich schon kontaktiert.

Danke für deine Glückwünsche.
Antonio
 
Ciao Antonio,

na wenn du dann auf Sardinien auch so positiv rüberkommst, würde ich dir mal realistische Chancen einräumen ...

Gib dann bei Gelegenheit doch mal Bescheid, wenn du klarer siehst ...

LG - Barbara ;)
 
Wenn man hier nicht schon mit erarbeitetem und erspartem Geld ankommt, um irgendetwas Neues anzufangen,
kann man es schlicht weg vergessen.
Warum sollte irgendjemand Geld in ein neues privates Projekt investieren, ohne Sicherheiten?

Bea2
 
Wärme und Kälteisolierung aus Schafswolle und Seegrasbällen. Palmölplantagen, Pelztierzucht (ohne Angabe der Herkunft), Pilzzucht, Müllsortieranlage, Receycling. Wenn dann nur etwas was auf der Insel von der Insel, da der Export kaum Gewinn abwirft in Konkurenz zu China.
Oder machs wie Viele hier, einfach eintauchen in den halbtrockenen Schwamm des Arbeitsalltags und am Ende des Monats froh sein das ein Tropfen übrig bleibt.
Ich möcht mal anmerken das solche energiegeladene Ideenanfragen schon des öfteren hier gestellt wurden und wir immer wieder mit Freude und Wohlwollen fürs Gelingen Tips gegeben haben, leider haben wir noch keine Erfolgsstory verzeichnen können ausser der Meldung das dereinoder andere es bis jetzt überlebt hat. Aber Erfolg!? ... Erfolg ist, wenn der kleine Tropfen doch schon ein wenig glücklich macht.
 
@ Antonio womit haben denn deine Bekannten so ein tolles Geschäft aufgezogen?
Eröffne doch auf der anderen Seite der Insel eine Zwiegstelle.

Bea2
 
Hallo Barbara,

ich bin schon öfters für längere Zeit auf Sardinien gewesen, aber nie aus beruflichen Gründen (Mein Vater ist Sarde, deswegen die Verbundenheit zur Insel).

Positiv bin ich nicht immer, hab auch meine negativen Tage. Aber ich bin stets gewillt, dem Tag was Fröhliches abzugewinnen.

Wie gesagt, ich bin nicht alleine, mit meinen Gedanken und Wunsch auf Selbständigkeit. Geld ist vorhanden, ob's reicht, werde ich sehen.

Vielleicht steig ich ja wo ein......

natürlich berichte ich dann hier von meinen Heldentaten oder von meinem Schiffbruch, wie auch immer....es wird schon schief gehen ;-)

Adieu
Antonio
 
@Bea2 mir ist schon klar, dass ohne Moos, hier auf der Insel nix los ist!

glaub mir, ich gehe nicht "naiv" an die Sache heran.....es muss nur noch alles in meinem Kopf reifen
und der Wille darf mich nicht verlassen.

Meine Bekannten haben in der Ernährungsverarbeitung bzw.- herstellung Fuß gefasst. Natürlich gebe es
die Möglichkeit auf derselben Schiene zu fahren, aber ich will was "Eigenes" erschaffen.
 
@stammi bene deine Tipps klingen gut, aber ob ich dafür der Richtige Mann bin, wage ich zu bezweifeln, aber der
eine Satz ist hängengeblieben: Wenn dann nur etwas was auf der Insel von der Insel, da der Export kaum Gewinn abwirft in Konkurenz zu China.

Klingt nach Herstellung/Produktion!? Und ist es wirklich so, dass der Export keinen Gewinn abwirft? (ich denke, es kommt darauf an, was man
exportieren will).

Hast du vielleicht Tipps die in folgende Richtung gehen: "wie ziehe ich ein Unternehmen auf?", "was ist auf Sardinien zu beachten?"....

Danke schon mal im Voraus!

e stammi bene :)
un caro saluto
Antonio
 
By the way:

Weiss jemand von euch, die schon Jahre hier dabei sind, was aus Domenico 73 (oder war es 83?) geworden ist, der von seinem Großvater nahe Pula so was ähnliches wie eine Tomatenzucht geerbt hat? Hat er Erfolg gehabt, kratzt er am Bodenblech oder hat er aufgegeben? Er kam mit den selben Fragen wie Antonio und hat es dann gewagt und das Stück Land bebaut.
 
Ne, aber ich weiss von einer Freundin das sie mal für viel Geld ein Stück Grund und ein Gewächshaus gekauft haben in der Hoffnung mit Gemüse Geld zu verdienen. Kosten und Ernteschäden frassen den Gewinn auf, wenn denn einer war.
 
Das war dann wohl auch kein Erfolg. Die sicherste Methode scheint mir zu sein:

In Deutschland Ingenieur studieren
In deutsche Firma eintreten
Von d. Firma sich nach Saudi-Arabien schicken lassen
Dort große Fabriken bauen 3 Monate im Jahr
ein Riesengeld verdienen während 3er Monate, so dass man in Sard. den Rest des Jahres davon leben kann.
Das ein paar Jahre hintereinander.
Zwischendurch in eine sardische Großfamilie einheiraten.
In derselben und bei Freunden sich einen guten Ruf erwerben als korrekter u. kompetenter Arbeiter, der jederzeit bereit ist überall auszuhelfen.
Diese Mischung ungefähr 40 Jahre lang. Dann hat man ausgesorgt u. kann die Insel genießen.

No joke, einem unserer Freunde ist es gelungen.
 
Ja aber dann kann ich auch die paar Jahre noch hier in D arbeiten und meine Freizeit in Sardinien geniesen und dann mit Deutscher Rente und noch mehr Freizeit auf Sardinein bleiben und im August in D Ferien machen.
Aber noch ein Unternehmenstip, Sardische Facharbeiter an Deutsche Firmen vermitteln. Sprich die Sarden ansprechen ob sie bereit sind und die deutschen Unternehmen ansprechen ob sie bereit sind trotz Sprachbariere. Das ganze gegen Provision. Immerhin laufen Deutschland die Arbeiter weg.
 
Hallo Afron

Kommt halt darauf an, was du möchtest. Und auch, wieviele Leute denn von deinen Tätigkeiten ein Einkommen haben sollen.

Wenn du was herstellen und exportieren willst dann denkst du ja wohl – nehme ich an – eher an kein grossens Industrieprodukt.

Von daher könntest du deine Frage vielleicht mal versuchsweise umdrehen von „was fehlt der Insel“ in „wofür könnten sich Leute, zB in D, von der Insel interessieren“. Stellt das bereits jemand her, hat aber keine Vertriebskanäle? Kann es jemand herstellen, hat also das Knowhow und die allenfalls nötige Infrastruktur?

Ich meine, da gibt es durchaus Möglichkeiten, wenn man ein Gespür für sowas hat.

Vielleicht einfach mal klein anfangen und gucken, ob die Sache eine Chance hat. Probieren, aber nicht ohne zu studieren sozusagen.

Grüsse, Maren

Hi Frank
Ich kaufe - solange es keine einheimischen Tomaten gibt - immer Tomaten aus der Region Pula. Schon nur wegen dem sardischen Wappen auf der Verpackung. Wobei ich schon länger mal gucken wollte, wo die denn genau herkommen, also aus welcher Cooperative. Es muss was grösseres sein da es die Tomaten in die Schweiz schaffen.
Grüsse, Maren
 
@stammi bene : Das ist doch eine gute Idee! Aber gibt es überhaupt so viele sardische Facharbeiter??? Bei den meisten kann man doch froh sein, wenn sie überhaupt schon mal einen Schulabschluss haben, oder?

@bo-ju : Auch kein schlechter Ansatz! Mein sardischer Schwager wird wohl auch erst zurückgehen, wenn ihm die deutsche Rente sicher ist ...

@Afron : Mach du nur mal, du kriegst das schon irgendwie hin. Und wenn du ja ein gewissens Anfangskapital mitbringst, das du investieren kannst, ist das doch schon mal gut. Ich finde es auch schade, dass es auf Sardinien und wahrscheinlich generell in Italien nicht die Existenzgründerunterstützungsprogramme gibt wie in Deutschland. Aber wie sieht es mit EU-Geldern aus, gibt es da nicht irgendwelche Töpfe, die man anbohren könnte?

LG - Barbara
 
Es ist doch haarsträubend, dass es vom it.Staat einen Zuschuss gibt, wenn man junge Leute einstellt.
Der Staat bezahlt die Nebenabgaben, für zwei Jahre,
ohne dass es hinterher ein Beschäftigungsverpflichtung, für z.B zwei weitere Jahre bedeutet,
so wie in Deutschland bei der Einarbeitungshilfe!

Die werden nach den zwei Jahren entlassen und der Betrieb nimmt den nächsten Jugendlichen, für den der kassiert.

Bea2
 
Den Italienern laufen die studierten weg, für die Eltern und Staat zusammen Millionen für die Ausbildung investiert habe.
Hier in Italien machen sie ein unbezahltes HOSTAGE nach dem anderen und werden wirklich verxxxxxxx

Die Tochter von Freunden hat während eines solchen Hostage bei Ferragamo, für 300€ im Monat eine Software entwickelt.
Sie ist dann als Informatikerin nach Dublin gegangen.

Sie laufen z.B auch nach London

Es gibt in Italien aus keine duale Ausbildung mit abschließender Prüfung zum Gesellenbrief.
Man sucht sich einfach eine Stelle beim Zahnarzt,Bäcker,Schmied oder Frisör und fängt dort an zu arbeiten,
ohne je eine Prüfung abzulegen oder zur Berufschule gegangen zu sein.

Bea2
 
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